Weisheiten 357

Das Theater hat einen Streit mit der Kanzel oft gehabt, und sie haben einander nichts vorzuwerfen. Es wäre zu wünschen, dass an beiden Orten nur die edelsten Menschen stünden, dass Gott und Natur immer verherrlicht würden.
Goethe, Theatralische Sendung I,22

Das Theater hat wie alles, was uns umgibt, eine doppelte Seite, eine ideelle und eine empirische, eine ideelle, insofern es seiner inneren Natur gemäß gesetzlich fortwirkt, eine empirische, welche uns in der mannigfaltigsten Abwechslung als ungeregelt erscheint, und so müssen wir dasselbe von beiden Seiten betrachten, wenn wir davon richtige Begriffe fassen wollen.
Goethe, Biographische Einzelnheiten - Zum Jahre 1815

Das Theater ist die tätige Reflektion des Menschen über sich selbst.
Novalis, Fragmente

Das Theater ist eine von den Anstalten, die wir am seltensten als Objekt ansehen.
Goethe, Ansprachen - Über die verschiedenen Zweige der hiesigen Tätigkeit

Das Theater ist eines der Geschäfte, die am wenigsten planmäßig behandelt werden können, man hängt durchaus von Zeit und Zeitgenossen in jedem Augenblicke ab, was der Autor schreiben, der Schauspieler spielen, das Publikum sehen und hören will, dieses ist's, was die Direktionen tyrannisiere und wogegen ihnen fast kein eigener Wille übrig bleibt.
Goethe, Schriften zur Literatur - Weimarisches Hoftheater

Das Theater ist eins von den wenigen Dingen, an denen ich noch [...] Freude habe.
Goethe, Tagebuch, 13.5.1780

Das Theater ist in dem modernen bürgerlichen Leben, wo durch Religion, Gesetze, Sittlichkeit, Sitte, Gewohnheit, Verschämtheit und so fort der Mensch in sehr enge Grenzen eingeschränkt ist, eine merkwürdige und gewissermaßen sonderbare Anstalt.
Goethe, Schriften zur Literatur - Deutsches Theater

Das Theater ist, neben dem Film, die einzige Volkspädagogie der großen Stadt und wird es genau so lange bleiben, wie man die pädagogische Wirkung nicht zur Zwecksetzung missbraucht.
Arnold Zweig, Volksbühnen als politische Anstalten

Das Theater muss und wird eine Geburtsstätte ständig neuer Kräfte und Talente sein...
F. Wolf, Beaumarchais

Das Theater tröste sich mit seinen würdigeren Schwestern, der Moral und - furchtsam wage ich die Vergleichung - der Religion, die, ob sie schon in heiligem Kleide kommen, über die Befleckung des blöden und schmutzigen Haufens erhaben sind.
Schiller, Über das gegenwärtige deutsche Theater

Das Theater überhaupt, so lustig es den Zuschauer dünkt, ist eines der misslichsten Dinge, und so sehr es von der einen Seite an das Ideale zu grenzen scheint oder grenzt, so sehr hängt bei der Einleitung und Behandlung dieser wonnereichen Erscheinung viel von gemeinen und viel von geringen Mitteln ab.
Goethe, An J.L.Tieck, 17.12.1801 (Konzept)

Das Theater verwöhnt uns gar zu sehr, die Musik dient dort nur gleichsam dein Auge, sie begleitet die Bewegungen, nicht die Empfindungen.
Goethe, Lehrjahre VIII,5

Das Theater wird, so wie die übrige Welt, durch herrschende Moden geplagt, die es von Zeit zu Zeit überströmen und dann wieder seicht lassen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Weimarisches Hoftheater

Das Theaterwesen ist ein Geschäft, das vorzüglich mit Großheit behandelt sein will: eben weil es fast aus lauter Kleinheiten besteht, von denen zuletzt eine große Wirkung gefordert wird.
Goethe, An M. P. v. Brühl, 12.3.1815

Das theoretische Denken ist aber nur der Anlage nach eine angeborne Eigenschaft. Diese Anlage muss entwickelt, ausgebildet werden, und für diese Ausbildung gibt es bis jetzt kein andres Mittel als das Studium der bisherigen Philosophie.
Engels, Alte Vorrede zum Anti-Dühring. Über Dialektik

Das theoretische Denken ist aber nur der Anlage nach eine angeborne Eigenschaft. Diese Anlage muß entwickelt, ausgebildet werden, und für diese Ausbildung gibt es bis jetzt kein andres Mittel als das Studium der bisherigen Philosophie.
Engels, Alte Vorrede zum Anti-Dühring. Über Dialektik

Das Thermometer beschäftigt jedermann, und wenn er schmachtet oder friert, so scheint er in gewissem Sinne beruhigt, wenn er nur sein Leiden nach Raumur oder Fahrenheit dem Grade nach aussprechen kann.
Goethe, Versuch einer Witterungslehre

Das Thermometer der Moralität war von jeher die Ehe; so wie es mit den Ehen stand, so standen auch die Aktien der Sittlichkeit.
von Hippel, Über die Ehe

Das tiefe Gefühl aber kann an Schwärmerei grenzen und mystische Gegenstände aufsuchen, von dieser Art sind die meisten Vorstellungen der katholischen Religion, die auch wieder gewissermaßen ihren allgemeinen großen Zirkel haben...
Goethe, Schriften zur Kunst - Über die Gegenstände der bildenden Kunst

Das Tiefe hoch, das Hohe tief,
Das Schiefe grad, das Grade schief,
Das ganz allein macht mich gesund.
Goethe, Faust, II, 1 (Zoilo-Thersites)

Das Tiefste in jeder Kultur und das für den Menschen innerlichste Erlebnis, gleichviel ob es sich in kirchlichen Formen oder in der Stille und Einsamkeit der Einzelseele ausspricht, ist die Religion.
Peter Mennicken, Anti-Ford

Das Tier geht auf Schaden des Herrn.
[RSpW]
i] Einige deutsche Rechte forderten vom Herrn für den Frevel, den sein Tier anrichtete, halbe Buße: 'Was der Zahn tut oder der Hund, oder Hahn und Hahnensporn, oder ein unjährig Kind, oder eines Mannes Weib, büßt man mit halber Buße.' Andere germanische Rechte haben den Herrn des Tieres von der Verpflichtung, eine Buße zu erlegen, gänzlich befreit; nur das Tier selbst sollte dem Beschädigten ausgeliefert werden. 'Vor Horn und Huf', sagt die Graugans, 'helfe sich jeder selbst.' In andern norwegischen Gesetzen heisst es: Wenn jemand ein Pferd schlägt, ein Hund beisst, ein Rind stößt, ein Eber haut, da soll es der Herr von sich tun. Bissige Hunde, zahme Wölfe, Affen und ähnliche Tiere mussten beschlossen sein. Außer des Herrn Gewalt sind sie völlig friedlos. Haust und hoft er sie noch nach begangener Untat, so muss er des Tieres Untat büßen; denn dann geht das Tier auf Schaden des Herrn.
fries] Dat beest geyt up schade des herren.

Das Tier hat kein andern Herrn als den Menschen.

Das Tier ist nicht da, deshalb spielt man mit seinen Jungen.
Afrika
i] Wenn ein Mächtiger gestorben ist

Das Tier ist nicht mehr als eine Peitsche wert.
i] Was sehr wenig Wert hat.

Das Tier kann sich langweilen, aber nur der Mensch denkt darüber nach.
Oswald Spengler

Das Tier kennt nicht Vergleich mit dem Gegner, sondern nur dessen Vernichtung.
Stifter, Briefe

Das Tier lebt gewiss weniger bewußt als der Mensch, aber tiefer in der Wirklichkeit.
Jakob Boßhart, Bausteine

Das Tier mit einem langen Schwanz springt nicht gut.

Das Tier nimmt man beim Halfter, den Menschen beim Wort.
tü] Hayvan yularından insan sözünden tutulur.

Das Tier schreit auch, ist eine Kuh, ihr Kind heisst Kalb, ihr Mann heisst Stier, Ochs heisst ihr Bruder, zusammen vier.

Das Tier soll eines Tieres und der Mensch eines Menschen Verstand haben.
Estland

Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen, - der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt.
Pestalozzi, Der natürliche Schulmeister

Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1190

Das Tier wird durch Umstände zu Umständen gebildet, daher seine innere Vollkommenheit und seine Zweckmäßigkeit nach außen.
Goethe, Einleitung in die vergleichende Anatomie IV

Das Tier, das dir in deine Hand gegeben,
Es hat so gut wie du von Gott sein Leben.
Denn jeder, der ein hilflos Tier benützt,
Die Pflicht auch hat, dass er vor Pein es schützt.
Martin Greif, Weihe der Menschlichkeit

Das Tier, das leidet, leidet schuldlos, weil sein Verhalten, sei es wie immer, außer aller Zurechnung liegt.
Fliegende Blätter

Das Tier, so zöpf hat, soll man fliehen.

Das Tier, was die Borsten eigen hat, kämmt sich am wenigsten.

Das Tier, welches man einen guten Montag nennt, hat sechs Füße (sechs Tage), Eberwachsen oder Zähne im Maul, damit zerbeisst es viel Beutel und jaget manchen aus der Stadt, hat einen langen räudigen Schwanz.

Das Tierlein Tan lebt von Luft und Tau. Kann wohl eine Creatur unabhängiger sein, und doch wird es wegen seines Geschreies dem Tanglang zur Beute.
China

Das Tintenfass steht auf des Kaisers Tisch.
i] Achtung der Wissenschaft, Ehre dem Gelehrten, dem Manne von Bildung.
la] Cedant arma togae, concedat laurea linguae.

Das Tischrecht heisst: Nehmt für gut, wie man euch tut; leide dich Gast, sonst bist du eine Last.

Das Töchterchen hüpfte, die Mutter verstand es.
Litauen

Das Töchterlein will die Mutter lehren Kinder gebären.

Das Todesurteil über etwas sprechen.
la] Convertere pollicum.

Das tolle Jahr.
i] So pflegt man von mancher Seite jetzt das Jahr 1848 zu nennen. Übrigens ist der Ausdruck schon früher vorhanden gewesen.

Das Tölpelfleisch muss erst abgeschnitten werden.
Meiningen
i] Wenn sich jemand auf ungeschickte Weise geschnitten (verwundet) hat oder zu Schaden gekommen ist.

Das Tor aller Yamen steht nach Süden offen.
Bist du auch im Recht, ohne Geld gelangst du nicht hinein.
i] Yamen war das Amtsgeäude der Mandarine im alten

Das Tor der Barmherzigkeit ist schwer zu öffnen und schwer zu schließen.
China

Das Tor der Wohltätigkeit ist schwer zu öffnen und schwer zu schließen. China

Das Tor ist (wird) größer als die Stadt.

Das Tor ist gesegnet, da eine tote Tochter ausgetragen wird.

Das Tor steht bei ihm immer offen zum Mist ausführen.
i] Sein Mund fließt stets von unsaubern Reden über.

Das Tor vom Zuhause wird ja nicht zugemacht.
Estland

Das Tor zu eines Beamten Haus gleiche einem Markt. Das Herz eines Beamten sei wie Wasser rein.

Das Tor zur Mystik läßt sich nicht so schwer öffnen, wie die meisten glauben. D'as Schlimme ist, einmal offen, läßt es sich so leicht nicht wieder schließen.
Axutagawa, Nach Aufzeichnungen Yasukichis

Das Tor, das sich nicht zum Almosengeben öffnet, öffnet sich den Ärzten.
Jemen

Das Tote ist dem Leben kein Vermächtnis!
Mühsam, Gebrauchsanweisung für Literaturhistoriker

Das tote Schaf fürchtet den Wolf nicht.

Das Totenbett ist die Wiege der Ewigkeit.
Peter Sirius, Tausend und Ein Gedanke

Das Totenbrot essen.
i] Das Leichenmahl. Der bayerische Oberpfälzer nennt das Abhalten des Leichenmahls das Eindaichteln des Toten, ableitend vom gothischen dauhts, das Mahl. Je mehr dabei getrunken wird, sagt er, desto besser ist es; es kommt dem Toten zugute. Nach der Ilias ist das Brot trauerstillend, oder wie Schiller im Siegesfest das homerische Wort übersetzt: 'Denn auch Niobe, dem schweren Zorn der Himmlischen ein Ziel, kostete die Frucht der Ähren und bezwang das Schmerzgefühl.' Dies ist die Nährkraft, die vor jedem andern Brote dem Totenbrote beigelegt wird. Dasselbe drückt der Spruch im Zend- Avesta aus: 'Niemand wenn er nicht isst, vermag etwas', und zustimmend Psalm (104, 15): 'dass das Brot des Menschen Herz erfreut'.

Das Totenfeld des Mittelstandes ist deshalb so groß geraten, weil in seinen Angehörigen die Staatsgesinnung lebendig war, die dem Staate gab, als er in Not war, was er brauchte und der Einzelne nicht fragte, ob er ihn in Not brächte.
Stresemann, Reden und Schriften

Das Totenstroh macht das Feld nicht froh.
i] Man versteht darunter das Stroh aus dem Bettgestell oder Strohsack, auf dem jemand gestorben ist, und meint in Oberösterreich: dass es dem Felde schade, wenn man es dorthin bringe, oder dem Vieh, wenn es als Streu benutzt werde. Man vergräbt es daher entweder in einem Gehölz oder verbrennt es an irgendeiner Stelle des Leichenwegs.

Das trabende Pferd hört nicht die Geschichten des Erzählers.
China

Das träge Pferd (o. Tragepferd) muss man zuerst auf den Weg rüsten.

Das Tragische im Leben ... ist nicht, dass schöne Dinge jung sterben, sondern, dass sie alt und hässlich werden.
Chandler, Der lange Abschied

Das Tragischste ist ein Mann von Genie, der nicht auch ein Ehrenmann ist.
Shaw, Der Arzt am Scheidewege, 4 (Dr. Ridgeon)

Das trägt die Katze auf dem Schwanze (o. Zagel) fort.
Preußen

Das trägt kein Brot ins Haus.
la] Non est de pane lucrando.

Das Trapsen der Nachtigall ist dem anderen sin Uhl!
[ASpW]

Das Traurigste, was die Französische Revolution für uns bewirkt hat, ist unstreitig, dass man jede vernünftige und von Gott und Rechts wegen zu verlangende Forderung als einen Keim von Empörung ansehen wird.
Lichtenberg, Politische Bemerkungen

Das traute Heim erspart dir eine Menge Arbeit, weil es dir keine Zeit für sie lässt.

Das treffende Wort kann dem Dolch Deines Gegners die Schärfe nehmen.

Das treffende Wort setzt die Nadelspitze auf den Scheitelpunkt.

Das Triebwerk der Frau ist viel stärker als das unsere, all seine Hebel bewegen das menschliche Herz.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Das Trinken hat Gott geschaffen.

Das Trinken ist gescheiter,
Das schmeckt schon nach Idee,
Da braucht man keine Leiter, Das geht gleich in die Höh.
Eichendorff, Tafellieder

Das Trinken richtet den Menschen zugrunde.

Das Trinken schickt auf ein weites Feld.
i] Es macht obdachlos

Das Trinken von Storchblut gegen Krankheit und für langes Leben

Das Trinken wär' schon angenehm, wenn nur der Katzenjammer nicht käm'.
dä] Sødt er at drikke, og surt er igien at give.

Das Trinkgeld ist verdient.
i] Das kleine Geschenk, das Dienstboten, Arbeitsleuten u.s.w. gegeben wird.
z] Wie kommt's, dass der gemeine Mann um Trinkgeld pflegt zu bitten? Auf Essegeld begehrt er nichts? Es sind noch deutsche Sitten.
fr] Donner les épingles aux servantes.

Das trockene Blatt fällt vom Baum, und das grüne Blatt fällt vom Baum.
Afrika

Das Trommeln am jüngsten Tag verschlafen.

Das Trommeln macht sich gut, wenn man es von ferne hört.

Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen,
Die Seele Gott, wenn sie in Gott ist aufgenommen.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Das Trugbild der Diktatur ist die unfehlbare Meinung: das der Demokratie die unabhängige Meinung.
Fliegende Blätter

Das Trumm nicht finden können.
i] Vom Abspinnen des Fadens. Beim Denken oder Reden aus dem Konzept kommen.

Das Trumm verlieren.

Das trunkene Elend weinen.

Das Trünklein macht (ihn) schwatzen.

Das Tu' doch, lass dich vom Schaf beißen.

Das Tu' doch, lass dich von der Köchin hacken.

Das tu ich für Euch alle! sä de Pastor un sop den Bramwien alleen ut.

Das tu' ich für euch alle, säd' de Paster, soff den Branntwein allein ut.
Hamburg

Das Tuch bedeckt der Frau Haar, (aber) nicht der Frau Scham.
Estland

Das Tuch hängt ihr nach dem Witwer.
i] Von einem Frauenzimmer, deren Tuchzipfel schief hängt, was man als Vorbedeutung betrachtet, dass sie einen Witwer heiraten werde.

Das Tuch hat nicht weiter gelangt, sagte die Dirne, deren Kleid von den Schultern nur bis an die Hüfte ging.

Das Tuch is no nit gewalchets.
i] Der Mensch hat noch keine Erfahrung.

<<< operone >>>

DEUTSCH
001 002 003 004 005 006 007 008 009 010 011 012 013 014 015 016 017 018 019 020 021 022 023 024 025 026 027 028 029 030 031 032 033 034 035 036 037 038 039 040 041 042 043 044 045 046 047 048 049 050 051 052 053 054 055 056 057 058 059 060 061 062 063 064 065 066 067 068 069 070 071 072 073 074 075 076 077 078 079 080 081 082 083 084 085 086 087 088 089 090 091 092 093 094 095 096 097 098 099 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599
ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10