Weisheiten 356

Das Stroh schonen un bi Flass back'n.

Das Stroh sparen und bei Flachs backen.

Das Stroh, auf welches die Leiche gelegt wurde, muss verbrannt werden.

Das Strohbund wird zum Abend gegeben, der Garnknäuel zu Mittag.
Estland

Das Stück hat ausgespielt.
fr] Tirez le rideau, la farce est jouêe.

Das Stück spielens schon lang nöt mehr.
Wien
i] Um auszudrücken, dass etwas für immer vorüber ist.

Das Stücklein Fleisch, was hinter den Zähnen steckt, tut dem Reiche Gottes mehr Schaden als alle Tyrannen.
i] Misbrauch der Zunge und seine Folgen

Das Studentenleben steckt ihm noch im Kopfe.

Das Studieren kommt ihm nicht sauer an.

Das Studieren stinket ihn an.

Das Studium der Gesellschaft ist deshalb so unschätzbar, weil der Mensch als Gesellschaft viel naiver ist als der Mensch als 'Einheit'. Die 'Gesellschaft' hat die Tugend nie anders angesehen als als Mittel der Stärke, der Macht, der Ordnung.
Nietzsche, Wille zur Macht

Das Studium des Vortrefflichen und die fortwährende Ausübung des Vortrefflichen musste notwendig aus einem Menschen, den die Natur nicht im Stich gelassen, etwas machen.
Goethe, Eckermann, 22.3.1825

Das Studium jeglicher neuen Wissenschaft, besonders einer solchen, welche die ungemessenen Schöpfungskreise, den ganzen Weltraum umfaßt, gleicht einer Reise in ferne Länder.
A. v. Humboldt, Kosmos

Das stündlein bringt das Kindlein.

Das stündlein bringt oft, das viel jahr nit bringen.
fr] Il advient en une heure ce qui n'arrive pas en cent.
it] Accade in un punto quel che non avvien in mill' anni.
la] Insperata accidunt magis saepe, quam quae speres.
sp] Donde menos se piensa, se levanta la llebre.

Das stündlein bringts.
la] Veritas temporis filia.

Das Suchen der Weisheit im Alter ist wie Zeichnen auf Sand, das Suchen der Weisheit in der Jugend wie Eingraben in Stein.
Hebräisch

Das Suchen nach Wahrheit ist immer ohne Arg, unverfänglich und schuldlos; nur in dem Augenblicke, wo es aufhört, fängt die Lüge an bei Christ und Heide.
Gottfried Keller, Der grüne Heinrich

Das Suchen nach Wahrheit, das man mit dem Freien und Werben um sie vergleichen könnte; das Erkennen der Wahrheit,..., der Glaube an die Wahrheit,... sind die vornehmsten Tugenden des menschlichen Geistes.
Francis Bacon (1561-1626), Über die Wahrheit

Das Suchen steht bei dir, das Finden bei Gott.
Russland

Das Sühngeld für leichtsinnige Ehen wird in Scheidemünze gezahlt.

Das Sündigen ist das Beste an der Reue.
Arabien

Das süß hat sauer zum lohn.
la] Post sussum saurum, post vinum bibite laurum.

Das süß überkommt keiner, er hab denn das saur oder bitter zuvor geschmeckt.
la] Mel nulli sine felle datur, dulcia non meminit, qui non gustavit amara.

Das süß ums maul streichen.
fr] Donner du plat de la langue.

Das Süße bringt den Geier vom Baum herunter.
Kikuju (Kenia)

Das Süße kommt am Ende.
vgl] Das Beste kommt zum Schluß.
la] Dulcis in fundo.

Das Süße kommt oft sauer an.
sd] Det söta har ofta en sur eftersmaak.
sd] Kärleken pröfwar både sött og surt.

Das Süße mit dem Sauern abwechseln zu lassen, beweist einen guten Geschmack. Das Süße ganz allein ist für Kinder und Narren.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Das süße Nichtstun

Das Süße und das Saure der Ehe muss in der Ehe verborgen bleiben.

Das süßeste Fleisch wird zuerst madig.

Das süßeste Glück für die trauernde Brust! Nach der schönen Liebe verschwundener Lust
Sind der Liebe Schmerzen und Klagen.
Schiller, Des Mädchens Klage

Das süßeste Glück, das es gibt, ist das des häuslichen Lebens, das uns enger zusammenhält als ein andres. Nichts identifiziert sich stärker, beständiger mit uns als unsere Familie, unsere Kinder.
Rousseau, Briefe an Madame B., Monquin, 17.1.1770

Das Symbol der Wohlstandsgesellschaft ist die wegwerfende Handbewegung.
Fliegende Blätter

Das Symbolische ist oft repräsentativ, z. E. in Wallensteins Lager ist der Bauer mit den Würfeln eine symbolische Figur und zugleich eine repräsentative: denn er stellt die ganze Klasse vor.
Goethe, Riemer, 24.7.1809

Das System der Arzneiverschreibung, wie es unsere Mediziner praktizieren, dünkt mich nichts als eine Modifikation der nämlichen Buß-Idee zu sein, von der die Welt seit ihren Kindheitstagen geplagt wird - der Idee, dass das freiwillige Erdulden von Schmerzen einer Wiedergutmachung der Sünden gleichkomme.
Edgar Allan Poe, Marginalien

Das System ist eine Lehre, die nur dem Erfnder persönlich gehört. Widerspricht es allen andern, so ist das System schlecht, erleuchtet es sie, so ist es gut, wenigstens als System.
Joubert, Gedanken und Maximen

Das Szepter ist ein schweres Ruder.
i] Regieren ist eine schwere Kunst.

Das Szepter will mehr als Luchsaugen haben.

Das Tadelhafte an dir tue zuerst kund.
Aramäisch
i] Ehe die anderen es erzählen

Das Tadeln ist immer ein dankbarerer Stoff als das Loben.
Schiller, Briefwechsel mit Goethe

Das Tadeln ist sehr leicht, jedoch die Kunst ist schwer.
Destouches, Le glorieux

Das Tafeltuch ist zerschnitten.
i] Eine Vereinigung, Versöhnung unmöglich.
z] Vor zwei Jahren war eine Vertagung des Streits möglich, jetzt nicht, das Tafeltuch ist zerschnitten.

Das Tagebuch nimmt die Gestalt eines Objektiven, eines Gerichts an. Das Tagebuch als die unmittelbarste, sich allgegenwärtig fortsetzende Form des Zu-Gericht-Sitzens über sich selbst.
Becher, Auf andere Art so große Hoffnung

Das Tageslicht scheuen
en] to shun the light
fr] redouter la lumière-fuir le jour
it] fuggire la luce del giorno

Das Tagewerk ist abgetan.
Gib, Vater, deinen Segen.
Joh. H. Voß, Abendlied

Das tägliche Brot in der Ehe ist selten wohl und allweg wehe.

Das tägliche Leben ist, wie gesagt, lehrreicher als das wirksamste Buch.
Goethe, Eckermann, 17.3.1830

Das Tagtägliche erschöpft mich!
Ludwig van Beethoven, an Karl von Baden, 23. Aug. 1823

Das Tagtägliche erschöpft mich!
Ludwig van Beethoven, an Karl von Baden, 23. Aug. 1823

Das Tal bringt auch zur Winterszeit Gras hervor, hohe Berge tragen selbst im Sommer Schnee.
Russland
dä] Gjør saa dalen, at du frygter ei hvo der saa i dalen, staaer paa balden.

Das Tal hat Augen, der Wald hat Ohren.

Das Tal wäre schön, sagte Töffel, wenn man nur nicht müsste über die Berge gehen.

Das Talent arbeitet, das Genie schafft.
Robert Schumann, Denk- und Dichtbüchlein

Das Talent eines Menschen versöhnt uns oft mit der Fragwürdigkeit seines Charakters, wenn wir nicht gerade unter diesem persönlich irgendwie zu leiden haben. Niemals aber sind wir geneigt, uns durch die Vortrefflichkeit eines Menschen gegenüber seiner Talentlosigkeit milder stimmen zu lassen.
A. Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Das Talent entwickelt im Praktischen alles und braucht von den theoretischen Einzelnheiten nicht Notiz zu nehmen: der Musikus kann ohne seinen Schaden den Bildhauer ignorieren und umgekehrt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 379

Das Talent erlernt alles, das Genie weiß alles.
Eckermann, Gespräche mit Goethe, 25.4.1830

Das Talent flattert schwerpunktlos in der Welt und gibt dem Hass des Philisters gegen das Genie süße Nahrung.
Kraus, Heine und die Folgen

Das Talent glaubt freilich, es könne das auch, was es andere Leute tun sieht, allein es ist nicht so, und es wird seine Faux-frais bereuen.
Goethe, Eckermann, 3.12.1824

Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die übrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eins trifft, bis zu welchem sie nicht einmal zu sehen vermögen: daher sie nur mittelbar, also spät, Kunde davon erhalten und sogar diese nur auf Treu und Glauben annehmen.
Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung

Das Talent hat darin fast immer einen Vorsprung vor dem Genie, dass jenes ausdauert, dieses oft verpufft.
Gutzkow, Über Goethe

Das Talent ist dazu da, den Menschen Freude zu geben, und nicht die Menschen sind dazu da, damit sie das Talent wuchern lassen wie einen giftigen Pilz.
Paustowski, Die Windrose

Das Talent ist eben die besondere Aufnahmefähigkeit und Empfindsamkeit des Künstlers, verbunden mit dem Vermögen, seinem Wirklichkeitserlebnis bildhafte Gestalt zu verleihen.
L. Grundig, Was sind äußerliche Effekte?

Das Talent ist eine schreckliche Krankheit. Jeder Schriftsteller trägt in seinem Herzen ein Ungeheuer, das, wie der Bandwurm in den Eingeweiden, die Gefühle verschlingt, sobald sie sich entfalten.
Honoré de Balzac (1799-1850), Verlorene Illusionen

Das Talent ist freilich nicht erblich, allein es will eine tüchtige physische Unterlage, und da ist es denn keineswegs einerlei, ob jemand der Erst- oder Letztgeborene und ob er von kräftigen und jungen oder von schwachen und alten Eltern ist gezeugt worden.
Goethe, Eckermann, 14.2.1831

Das Talent ist nichts Leichtes, nichts Tändelndes, es ist nicht ohne weiteres ein Können. In der Wurzel ist es Bedürfnis, ein kritisches Wissen um das Ideal, eine Ungenügsamkeit, die sich ihr Können nicht ohne Qual erst schafft und steigert. Und den Größten, den Ungenügsamsten ist ihr Talent die schärfste Geißel... Nicht klagen! Nicht prahlen! Bescheiden, geduldig denken von dem, was man trug! Und wenn nicht ein Tag in der Woche, nicht eine Stunde von Leiden frei war - was weiter? Die Lasten und Leistungen, die Anforderungen, Beschwerden, Strapazen geringachten, klein sehen - das war's, was groß machte!
Th. Mann, Schwere Stunde

Das Talent manches Menschen erscheint geringer, als es ist, weil er sich immer zu große Aufgaben gestellt hat.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Das Talent ohne Disziplin ist wie ein Auto ohne Benzin.
it] Il talento senza disciplina è come una macchina senza benzina.
Roberto Gervaso

Das Talent stellet nur Teile dar, das Genie des Ganze des Lebens.
Jean Paul, Vorschule der Ästhetik

Das Talent weiß, dass es durch eben das anzieht, wodurch das Genie abstößt.
Karl Kraus, Auswahl

Das Talent weiß, was zu tun ist, der Takt weiß, wie es zu tun ist.
Unbekannt

Das Talent zu herrschen täuscht oft über den Mangel an anderem Talent.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Das tät' ich nicht, um alles auf der Welt.
ho] Ik deed dat niet om al de kveijen van Braband (o. Sebaldeburen).
ho] Ik deed dat om geene houten koe.

Das tät' ich um kein Geld.
ho] Dat deed ik niet voor al het geld van de wereld.

Das taten die Bauern im Bauernkriege.
i] Von den Verheerungen der Bauern im sogenannten Bauernkriege in Schwaben und Franken. Noch heute wendet man die Redensart in jenen Gegenden auf zerstörte Schlösser und Klöster an, wenn sie auch erst im Dreißigjährigen Kriege zerstört wurden.

Das Tätigsein beruht auf dem Tätigseinkönnen. Das Tätigseinkönnen beruht auf dem Tätigsein.
Akutagawa Ryûnosuke (1892-1927), Kappa

Das Tau einziehen.
i] Seine Ansicht ändern und anders verfahren.
la] Funem reducere.

Das Tau etwas schießen lassen.
i] Nachgeben, mehr Freiheit gewähren.

Das Tau ist durchgehauen.
z] Rief man. Nein, rufe ich, haut das Tau nicht durch, es hält den Anker.

Das Tau zu ziehen, liegt dem Schiffer ob.
i] Jeder soll sein eigenes Geschäft kennen.

Das Taubennest ist gut, aber die Tauben sind schwer (bös) herauszubekommen.

Das Taufwasser soll man einmal gebrauchen, das Tränenwasser täglich.

Das taugt den Teufel nicht.
fr] Cela ne vaut pas le diable.

Das taugt in seinen Kram.

Das taugt in seinen Kuchen.

Das taugt nicht einen Bissen.

Das taugt sonst nichts für die kommende Stunde, doch was können die heiligen Götter nicht wenden, wenns ihnen beliebt...
Goethe, An J.Ch.Kestner, 25.12.1772

Das Temperament mancher Leute lässt sie bald einer und derselben Sache müde werden, Beharrlichkeit und Ausdauer können sie nicht ertragen.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Das Testament des Verstorbenen ist der Spiegel des Lebenden.
Polen

Das Testament ist ein edeles Buch,
Groß kunst, weisheit es leren thut.
Wol dem, der sich auch helt darnach,
Dem wird Gott segnen all sein sach.
Martin Luther, Von dem neuen Testamentbuch

Das teuer und seltsam, das lieb.
la] Magis illa juvant, quae pluris emuntur.

Das Teuerste ist nicht immer das Beste.

Das teuerste Tuch ist das wohlfeilste.

Das Teufels- und Hexenwesen machte ich nur einmal, ich war froh, mein nordisches Erbteil verzehrt zu haben und wandte mich zu den Tischen der Griechen. Hätte ich aber so deutlich wie jetzt gewußt, wieviel Vortreffliches seit Jahrhunderten und Jahrtausenden da ist, ich hätte keine Zeile geschrieben, sondern etwas anderes getan.
Goethe, Eckermann, 16.2.1826

Das Teufelsgeschlecht bringt keine gute Geschichte (= nichts Gutes).
Estland

Das Teufelspack, es fragt nach keiner Regel.
Goethe, Faust I, Walpurgisnacht (Proktophantasmist) Vs 4160

Das teuflische Geschick, das wir bei der Erfindung der verschiedensten todbringenden Maschinen entwickeln, die Rachgier, mit der wir unsere Kriege führen, und das Elend und die Verzweiflung, die sie mit sich bringen, sind ausreichende Beweise, um den zivilisierten Weißen, als das wildeste Tier auf dem Erdboden zu kennzeichnen.
Melville, Taipi

Das Theater bildet mehr als ein dickes Buch.
Voltaire, Contes: Les trois manières

Das Theater bleibt immer eine der wichtigsten Angelegenheiten, es knüpft sich aus Vorsatz und durch Zufall gar vieles daran, dass dem jüngeren Manne, der sich eine Zeitlang diesem Kreise gewidmet, eine gewisse Leere bleiben muss, wenn er sich nicht mehr damit beschäftigt.
Goethe, An M.P.(K.) v. Brühl, 2.1.1825

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