Weisheiten 345

Das Regiment gehört den Weltlichen.
ho] Den verstandigste komt het regiment toe.
la] Politici regunt orbem.

Das Regiment lehrt den Mann.

Das Regiment leidet keine Mitgenossen.
la] Nulla fides regni sociis omnis quepotestas impatiens consortis erit.

Das Regiment war wohl gemacht, das beim Frieden den Krieg bedacht.

Das Reh hat einen Löwen gefangen (besiegt, herausgefordert).
i] Wenn etwas in verkehrter Ordnung geschieht, der Schwächere z.B. den Stärkern überwindet.

Das Reh, das zu oft zur Salzlecke geht, trifft endlich auf den Jäger.
USA

Das Reich der Anlagen und ihrer Ausbildung ist die eigentliche Stadt Gottes auf der Erde, in welcher alle Menschen Bürger sind, nur nach sehr verschiedenen Klassen und Stufen. Glücklich ist, wer zur Ausbreitung dieses Reichs der wahren, innern Menschenschöpfung beitragen kann; er beneidet keinem Erfinder seine Wissenschaft und keinem Könige seine Krone.
Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit,
Schließt auf das Heiligtum, es werde Licht!
Adelbert von Chamisso, Gedichte, Nachhall

Das Reich der Poesie blüht auf, und nur der ist Poet, der den Volksglauben besitzt oder sich ihn anzueignen weiß.
Goethe, Schriften zur Literatur ? Geistesepochen

Das Reich des Schriftstellers ist eine Gemeindewiese, die niemand einzuzäunen berechtigt ist.
Shaw, 20. 9. 1889

Das Reich Gottes hält nicht Pauker und Geiger.
z] Es kommt ohne Geräusch und geht still, wie die Natur seinen herrlichen Entfaltungsgang

Das Reich ist der Dienstleute.
i] Der Summe der selbständigen Landesherren, die keinen Herrn über sich haben als den Kaiser. Da die Fürstentümer als Ämter betrachtet wurden, so hießen die Landesherren Dienstleute.
mhd] Daz riche ist der dinst lute.

Das Reich ist uneinig.

Das Reich kann sicher ruhen unter den Blicken des Zaren, wenn Gott Mitwache hält.
Russland

Das Reich muss uns doch bleiben.
Luther, Kirchenlied: Eine feste Burg

Das Reich soll sich mehren.
i] Um auszudrücken, dass gewisse Dinge dem Staate (d.i. dem Volke, der Gesamtgemeinde) zufallen, wie z.B. herrenloses Gut.
mhd] Daz rich sal ein merer sien.

Das Reich steht auf schwachen Füßen, sagte der Narr, als der Kaiser das Zipperlein hatte und hinkte.

Das reich und die Schwaben mögen sich nimmer versäumen.
[RSpW]
i] Gegen Güter des Staats gibt es keine Verjährung.

Das reichste Bergwerk wird mit der Zeit erschöpft.

Das reichste Kleid
Ist oft gefuttert mit Herzeleid.

Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht
Des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit
Den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.
Satt essen kann sich jeglicher zu hause;
Geselliges Vergnügen, munteres
Gespräch muss einem Festmahl Würze geben.
Schiller, Macbeth, III, 8 (Lady)

Das reichste Volk muss verarmen, wenn es sittlich verfällt.
W. Roscher

Das reicht gerade für einen hohlen Zahn
en] it's precious little
fr] il n'y en a pas de quoi remplir une dent creuse
it] è troppo poco

Das reicht von der Nase bis an den Mund.
i] Was unzulänglich ist, nicht ausreicht.

Das reife Alter ist aller Freuden des blühenden Jugendalters fähig und das hohe Alter aller Freuden der Kindheit.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Reifen des Herzens geht dem des Körpers vorauf.
Gustave Flaubert, November

Das reifere Alter ist selten jener Hingebung fähig; die Erkenntnis des Mannigfaltigen, indem sie das Selbst bewußtsein schärfte, hat ihm seine Unbefangenheit geraubt.
Georg Forster, Die Kunst und das Zeitalter

Das Reifwerden des Herzens geht dem des Körpers voran...
Flaubert, November

Das reimet sich daher nicht.
la] Nihil ad versum.

Das reimet sich ja wie Monachus und Stomachus.

Das reimet sich wie ein faust auf ein Auge.
i] Th. Moore sagt von einem schlechten Buche, wenn es nur wenigstens gereimt wäre: Here's nor rhyme nor reason.

Das reimet sich wie weiß und schwarz.

Das reimet und füget (bindet) sich ineinander wie Kirchenzimmer.

Das reimt sich darzu, als ein pfeyl vff ein küffen.

Das reimt sich wie Arsch und Friedrich.
z] Das reimet gleich zusammen sich, als wie meine Hosen und Fridrich.

Das reimt sich wie Engel und Teufel.

Das reimt sich wie Fastnacht und Karfreitag.
en] It's as like as chalk to cheese.
fr] Cela vient comme un cheveu sur la soupe.
it] C'entra come i cavoli a merenda. - È un pugno in un occhio.

Das reimt sich wie Sauerkraut und Hobelspäne.

Das reimt sich zuosamen, als meusskot und Pfefferlot.

Das reine Gebet leitet unsere Neigung zum Himmel wie zu einer dem Feind unzugänglichen Burg.
Erasmus von Rotterdam, Handbüchlein eines christlichen Streiters

Das reine Gefühl einer endlichen allgemeinen Gleichheit, wenigstens nach dem Tode, scheint mir beruhigender als dieses eigensinnige starre Fortsetzen unserer Persönlichkeiten, Anhänglichkeiten und Lebensverhältnisse.
Goethe, Wahlverwandtschaften II,1

Das reine Hemd allein macht keine ehrbare Dirne.
Russland

Das reine Phänomen steht nun zuletzt als Resultat aller Erfahrungen und Versuche da. Es kann niemals isoliert sein, sondern es zeigt sich in einer stetigen Folge der Erscheinungen. Um es darzustellen, bestimmt der menschliche Geist das empirisch Wankende, schließt das Zufällige aus, sondert das Unreine, entwickelt das Verworrene, ja entdeckt das Unbekannte.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre ? Erfahrung und Wissenschaft

Das reine Sein und das reine Nichts ist also dasselbe.
G. W. Friedrich Hegel

Das Reine wird leichter schmutzig.
Bulgarien

Das reinste Gold ist das schwerste.
Estland

Das Reisen dient in jüngeren Jahren der Erziehung, in reiferen der Erfahrung.
Francis Bacon (1561-1626), Über das Reisen

Das Reisen kostet Geld, doch sieht man die Welt.

Das Reisen macht gesellig; man wird da mit Menschen bekannt und auf gewisse Weise vertraut, die wir außer dem schwerlich zu Gesellschaftern wählen würden...
Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Das Reisen nährt Geist und Herz. Der Hypochonder reise, um seine Hypochondrie zu vergessen! Der Misanthrop reise, um die Menschen liebzugewinnen! Es reise alles, was reisen kann!
Karamsin, Reise durch Deutschland

Das reisst ins englische Laken.
i] Wird in der Gegend von Altona gebraucht, wenn ein Glied einer großen und ansehnlichen Verwandtschaft eine Schlechtigkeit verübt hat.

Das Reiten, Fechten und die Laut, das Spielen, Saufen und die Braut verderben manche gute Haut.

Das Reiterspiel treiben.
i] Von Raub, Beutemachen u.s.w. leben, ein sogenanntes Ritterleben führen.

Das reizbare Volk der Dichter
la] genus irritabile vatum

Das reizt nicht mehr, und was nicht reizt, ist tot.
Goethe, Tasso A II Sz 1 (Prinzessin) Vs 1034

Das religiöse Leben ist ein Faktum. Der Türke ruft: Allah ist groß!, und stirbt für diese Überzeugung. Der Norweger kniet noch heute vor dem Altar und trinkt Christi Blut. Jedes Volk hat irgendeine Kuhglocke, an die es glaubt, und in diesem Glauben stirbt es selig.
Knut Hamsun, Mysterien

Das Religiöse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl, es gibt der Schönheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen.
Lessing, Der Freigeist IV, 3 (Adraft)

Das Rennen machen
en] to make the running
fr] emporter (o. enlever) le morceau
it] vincere la corsa (o. la gara)

Das Rentier flieht, wenn man vom Geweih spricht.
Russland

Das Rentier, was uns ein Reicher geschenkt hat, muss man nicht untersuchen, man würde es sonst ohne Geweih finden.
Finnland

Das Requies in aeternum, dreimal gesungen, macht die Seelen im Fegfeuer so sanft schlafen wie die Maulwürf und Ratten.

Das Resultat einer echten Methode nennt man Stil, im Gegensatz der Manier. Der Stil erhebt das Individuum zum höchsten Punkt, den die Gattung zu erreichen fähig ist, deswegen nähern sich alle großen Künstler einander in ihren besten Werken.
Goethe, Schriften zur Kunst - Diderots Versuch über die Malerei

Das Resultat seiner Rede war, dass der Weise mit dem Nichtbewundern aufhöre...
Goethe, H. Voß, 13.2.1804

Das Retardat frisst die Kuxe.
i] Wenn ein Bergwerksaktionär oder Kuxinhaber mit den zur Betreibung erforderlichen Nachzahlungen (Zubuße) im Rückstande bleibt, so wird er in das Retardat gesetzt und sein Anteil (Kux) fällt der Gewerkschaft anheim.

Das Reule kommt hintennach.

Das Reulied singen müssen.
z] Teutschland wird das schändliche Rew Lied noch singen müßen: non putaram, non credideram, wann es nun zu grunde und drümmern geht. Luther

Das reut ihn, so viel er Haare auf dem Kopfe hat.
Rottenburg

Das Rezept passt für viel Krankheiten, sagte der Mann zu seiner Frau, und zeigte ihr einen Haselstock.
ho] Dat recept komt niet wel a propos, zei snapachtige Gerrit, en hij kreeg een drachma rottingolie.

Das Rezept war ausgezeichnet, nur die Arznei taugte nichts.

Das Rezept wäre sehr gut, wenn die Befolgung desselben vor dem Närrischsein nach der Hochzeit schützte.

Das richtige Gedächtnis für einen Politiker ist eines, das ihm sagt, woran er sich zu erinnern und was er zu vergessen hat.
Fliegende Blätter

Das Richtmaß halte fest! Der Glaube wird zum Toren,
Zum Narren die Wissenschaft, wo sie das Maß verloren.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Das Richtscheit des Gemüts ist die Bescheidenheit.
Wer sich nach ihr nicht misst, der fehlt der Tugend weit.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Das riecht (stinkt) no Schweiß, sagte der Bauer, als er die (seine Arbeits-)Leute faulenzen sah.
Oberlausitz

Das riecht hier nach Menschen, sagte der Fuchs, als er in das Scheißhaus geraten war.
Lüneburg

Das riecht ihm in die nase.

Das riecht nach der Öllampe.
i] nach nächtlicher Arbeit
la] Olet lucernam.

Das riecht nach der Schule.
ho] Het riekt naar de school.

Das riecht nach Gelde.

Das riecht nach Ketzerei.
ho] Het riekt naar den mutsaard. 1 Mos. 22, 8

Das riecht nach Kugl.

Das riecht nach vertrockneten Veilchen.
i] H. Heine in Bezug auf eine verschwundene Liebe.

Das Riedgras lässt sich wohl mähen, aber nicht dreschen.

Das Riff zeigen, wenn das Schiff zertrümmert ist.

Das Rind auf der weiden leckt sich mit Freuden.
sp] El buey suelto bien se lame.

Das Ripsraps in meinen Sack spielen.

Das Roggenfeld soll einst gesagt haben: Es sei besser, vor dem Jakobstag (25. VII) mit Fichtenreisig über das Feld hinzuziehen, als es nachher mit der Egge beinahe zu zerreißen.
Estland

Das Roggenkorn hat versprochen, dann eine um die Hälfte größere Ernte zu geben, wenn es selbst aus dem Aussaatgefäß niederschlüpfen kann, wenn aber der Bauer es aus dem Aussaatgefäß wirft, dann werde es ihm schwindlig.
Estland

Das Rohe am Menschen bleibt immer einigermaßen, oder etwas Rohes bleibt immer an jedem Menschen, und das ist dasjenige, wodurch er lebt und woraus er sich nährt. Es ist wie der Mutterkuchen oder das Eidotter am Hintern des Huhns, woraus es eine Zeitlang Nahrung nimmt.
Goethe, Riemer, 15.3.1811

Das Rohr (Gewehr) ist geladen.
i] Ich bin zum Kampf, zur Abwehr bereit.
ho] Het roer is geladen.

Das Rohr anlegen.
ho] Leg uw roer aan.

Das Rohr bewegt sich nicht ohne Wind. Malta

Das rohr bleibt durch geringes nachgeben, der Baum fällt durch hart Widerstreben.

Das Rohr erschrickt nicht, wenn der Sturm Bäume zerbricht.
bm] Netřeba se třtinĕ báti, vĕtrové kdy dub vyvrátí.
pl] Bač się nietrzeba trzcinie, gdy wiatr dąb wywinie.

Das Rohr schwankt nicht, wenn es nicht angeweht wird.

Das Rohr verdient gemäht zu werden, das den Sumpf verlacht, in dem es wurzelt.

Das Rohrfeuer verlischt schnell.
Ägypten

Das Romantische grenzt ans Komische (Hüon und Amanda, Oberen), das Antike ans Ernste und Würdige. Das Romantische, wo es in der Großheit an das Antike grenzt, wie in den Nibelungen, hat wohl auch Stil, das heisst eine gewisse Großheit in der Behandlung, aber keinen Geschmack. Die sogenannte romantische Poesie zieht besonders unsere jungen Leute an, weil sie der Willkür, der Sinnlichkeit, dem Hange nach Ungebundenheit, kurz der Neigung der Jugend schmeichelt.
Goethe, Riemer, 28.8.1808

Das Romantische ist kein Natürliches, Ursprüngliches, sondern ein Gemachtes, ein Gesuchtes, Gesteigertes, Übertriebenes, Bizarres, bis ins Fratzenhafte und Karikaturartige. Kommt vor wie ein Redoutenwesen, eine Maskerade, grelle Lichterbeleuchtung. Ist humoristisch (das heisst ironisch, vergleiche Ariost, Cervantes, daher ans Komische grenzend und selbst komisch) oder wird es augenblicklich, sobald der Verstand sich daran macht, sonst ist es absurd und phantastisch.
Goethe, Riemer, 28.8.1808

Das Romantische ist schon in seinen Abgrund verlaufen, das Grässlichste der neuem Produktionen ist kaum noch gesunkener zu denken.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1033

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