Weisheiten 343

Das Rasen des leeren Magens
la] vacui ventris furor

Das rate ich dir, sei nicht unglücklich vor der Zeit, da das, wovor du, als sei es bedrohlich, dich fürchtest, vielleicht niemals kommen wird, jedenfalls nicht gekommen ist.
Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik

Das Rationale am Menschen sind die Einsichten, die er hat. Das Irrationale an ihm ist, dass er nicht danach handelt.
Friedrich Dürrenmatt

Das Rätsel Frau ist unergründlich. Wie können die mit einem halben Yoghurt mittags überleben?
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin! Aphorismen zum Gesundheitswesen und zur Gesundheitspolitik

Das Rätsel wird er nicht lösen.
la] Herculanus nodus.

Das rätselhafte Schweigen brechen.
i] Endlich über einen bestimmten Gegenstand seine Meinung äußern. Schiller, Don Carlos I

Das Rauche nach außen kehren.
ndt] Dat Rûge buten kêren.
i] Milde und Freundlichkeit mit Strenge und Ernst vertauschen.

Das Rauchen jagt die Grillen fort,
doch erst gemeinsam wird's zum Sport.
Fürwahr, das ist kein großer Mann,
der nur zu Hause rauchen kann.
Slang, Was wir wollen!

Das Rauchen macht dumm, es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben, die ein Dritteil des Lebens verschlafen, ein Dritteil mit Essen und Trinken und anderen notwendigen oder überflüssigen Dingen hindudeln und alsdann nicht wissen, obgleich sie immer vita brevis sagen, was sie mit dein letzten Dritteil anfangen sollen. Für solche faule Türken ist der liebevolle Verkehr mit den Pfeifen und der behagliche Anblick der Dampfwolke, die sie in die Luft blasen, eine geistvolle Unterhaltung, weil sie ihnen über die Stunden hinweghilft.
Goethe, Knebel (1776/1806)

Das räudige Schaft steckt die Herde an.
fr] Il ne faut qu'une brebis galeuse pour gâter tout un troupeau.
it] La pecora rognosa infetta il gregge.

Das Rauhe herauskehren.
dä] At vende det graa ud.
la] Minimo provocare.
la] Tollere cornua.
la] Tollere cristas.

Das räumt auf, sagte Gretchen, als ihr Mann starb.

Das Rauschen der Blätter erschreckt den Hasen.
Altgriechisch

Das Rauschen und losen macht Kriegsleut böse Hosen.

Das Reale ist schlechthin eine Identität des Allgemeinen und Besonderen.
Hegel

Das Rebhuhn ist dein Feind und der Hahn ist dein Feind - wer wird dir den Anbruch des Tages mitteilen?
Kongogebiet

Das Rebhuhn sagt: Der mich tötet, trifft mich nicht so sehr wie der, der meine Federn ausreisst.
Afrika

Das Recht (od. die Redlichkeit) lebt am längsten.
Estland

Das Recht als Anhäufung von Rechtssätzen definieren heisst, menschliches Denken als die Stimme der Wörter eines Wörterbuches beschreiben.
Lévy-Ullmann

Das Recht an sich selbst ist machtlos: von Natur herrscht die Gewalt. Diese nun zum Rechte hinüberzuziehen, so dass mittels der Gewalt das Recht herrsche, dies ist das Problem der Staatskunst.
Schopenhauer

Das Recht ändert sich mit dem Himmelsstrich.

Das Recht auf Arbeit erwähnte ich schon; dazu bekenne ich mich ganz ehrlich.
Bismarck im Reichstage, 9. Mai 1884

Das Recht auf die erste Nacht
i] des Feudalherrn bei der Hochzeit einer Leibeigenen
la] ius primae noctis

Das Recht auf Eigentum beginnt, wie man sagt, mit dem Besitz. [RSpW]
la] Dominium a possessione coepisse dicitur.

Das Recht auf Freiheit
la] ius libertatis

Das recht bedarff oft (guter) hilff.
it] La buona ragione hà sovente mestier di buon aiuto.

Das Recht berichtigt sich selbst.
Estland

Das Recht beschirmt die Unschuld.
altfries] Dat riucht beschirmet da onschield.

Das Recht beugen (krümmen).
i] Den Schuldigen begünstigen und den Unschuldigen unterdrücken.

Das Recht blüht, das Gericht schützt.
Estland

Das Recht brennt nicht im Feuer, ertrinkt nicht im Wasser.
Estland

Das Recht bringt nur kleine Diebe an den Galgen.
la] Irretit muscas, transmittit aranea vespas.

Das Recht der Ehe steht im vierten Knie.
altfries] Dat riucht dis aefftis steet in da fyaerda kne.

Das Recht der Gegenwart ist das stärkste aller Rechte und das am schwersten zu bekämpfende.
Musset, Der Mann mit den zwei Geliebten

Das Recht der menschlichen Gemeinschaft
la] ius humanae societatis

Das Recht der Verwandtschaft
la] ius necessitudinis

Das Recht des Stärkeren handhaben.
i] Gewalt gebrauchen.

Das Recht des Stärkeren ist das höchste Unrecht.
la] summum ius, summa crux.
z] Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht. Ebner-Eschenbach

Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.
Ebner-Eschenbach

Das Recht des Stärkeren ist immer das beste.

Das Recht dringt auf Schuldigkeit, die Polizei aufs Geziemende. Das Recht ist abwägend und entscheidend, die Polizei überschauend und gebietend. Das Recht bezieht sich auf den Einzelnen, die Polizei auf die Gesamtheit.
Goethe, Maximen und Reflexionen 544

Das Recht dünkt selten gut, wenn es uns Schaden tut.
mhd] Vnd duncket selden gut, Recht wo das schaden tut.

Das Recht entschuldigt das Weib in der Unwissenheit.
i] Nach dem römischen Recht nicht bloß das Weib, sondern auch Bauern und Ritter.

Das Recht erlaubt, mit Waffen gegen Bewaffnete vorzugehen.
la] Armaque in armatos sumere iura sinunt.

Das Recht fährt in der Kutsche, die Schlauheit geht zu Fuß.
Estland

Das Recht frommt keinem ohne seinen Dank.
[RSpW]
i] Der Richter kann über den Antrag des Klägers nicht hinausgehen.
mhd] Daz recht fromet keime ân sinem dangk.

Das Recht gebrauchen ist eine größere Kunst, als das Recht erlernen.
z] Rechte lernen oder wissen, ist nicht große Kunst; aber das rechte Recht brauchen und in ihrem Ziel und Rinck behalten, dass sie nicht zu weit fahren, das ist Kunst. Luther

Das Recht gehört ins Gericht.
mhd] Dat reicht gehoret in dat reicht.

Das Recht geht den Weg entlang, die Falschheit an den Gartenzäunen entlang.
Estland

Das recht geht oft auf stelzen der Ungerechtigkeit.

Das Recht geht seinen Gang, du kommst oder nicht.
mhd] Du komest eder nicht, dennoch geit dat recht sinen gank.

Das Recht gibt das Pfand ohne des Herrn Willen.
[RSpW]
i] Dem Vermieter gilt die ganze Habe des Mieters als Pfand. Das Recht verleiht ihm das Pfandrecht auch ohne des Herrn, d.h. des Eigentümers Willen. Das Sprichwort gehört dem hamburger Recht an, wo es heisst: Dat recht ghyfft dat pand ane der heren willen.

Das Recht gründet in der Natur.
la] Ius in natura positum est.

Das Recht hängt am Galgen.

Das Recht hat ain wächsin nasen.
i] Auch wohl mit dem Zusatz: man mag es drehen, wie man will.
z] Wo denn noch woll geschicht, dat Recht ene wassern Näse gehabt und als en Spinnwebe gehanget.
z] Dem recht ein wächssen nasen biegen.
i] Von einem Volksbrauch entlehnt, nach welchem man Fratzenbildern und auch wohl Personen, welche alte Göttergestalten darstellten, wirkliche große Wachsnasen, auch Bärte von Flachs oder Stroh andrehte, um seinen Spott damit zu treiben.

Das Recht hat die merkwürdige Eigenschaft, dass man es behalten kann, ohne es zu haben.
Joseph Unger, Mosaik, Bunte Betrachtungen u. Bemerkungen

Das Recht hat gläserne Augen, wächserne Ohren und eine tönerne Zunge.
Russland
mhd] Das recht hât gar ain waxe nas, es lât sich piegen als der has.
mhd] Sie zichent daz reht um bi der nasen.
bm] Právo má tenký nos.
fr] Les lois ont le nez de cire.

Das Recht hat manchmal auch eine Nase aus Wachs.
Estland

Das Recht hat sein Dasein in dem gemeinsamen Volksgeist, also in dem Gesamtwillen, der insofern auch der Wille jedes einzelnen ist.
Savigny

Das Recht hat Seine Selbständigkeit und Eigengesetzlichkeit fortschreitend eingebüßt, es hat die Güte in sich aufgenommen, sich in den Dienst der Wohlfahrt, der Sittlichkeit, der Kultur gestellt - es ist zum sozialen Recht geworden.
Radbruch

Das Recht heischt einen schweren Beutel.

Das Recht hilft dem, der sich selbst nicht helfen kann.
altfries] Dat riucht helpet dam, deer him selm naet helpa mei.

Das Recht hilft oft gar schlecht.
bm] Právo nepomůze, kdyz levo přemůze.
ho] Dat rechte hevet dicwijl hulpe noot.
la] Quod confortetur ius sepe necesse videtur.

Das Recht in der Ecke, der Besen vor den Augen.
Estland

Das Recht ist alles recht, das nicht gegen die Wahrheit fecht.
fries] Dat riucht is alle riucht, daer to einst da wird ne flucht.

Das Recht ist allzeit ein fromm Mann, aber der Richter ist oft ein Schalk.
z] Das Recht ist allzeit ein fromm Mann, aber der Richter ist oft ein Schalk; und ich gedenke, da Herzog Friedrich einmahl einen Klagezettel kriegt von einer armen Frau, darinnen sie bat, er wolle ihr schaffen zu dem rechten Recht, dass der gute Fürst sehr guter Dinge darüber war, dass die Frau zweyerley Recht anzeiget, so er doch nichts wusste von einem unrechten Recht, verstands aber bald, dass es war gered so viel, der Richter wär ein Schalk. Luther

Das Recht ist alt und hergekommen manchen Tag.
i] Die Gewohnheit ist die älteste Rechtsquelle.
mhd] Daz reht ist alt und ist herkomen manigen tac.

Das Recht ist älter als das Gericht (o. Gesetz).
Estland

Das Recht ist an beide Füße gerecht, wie ein polnischer Stiefel.

Das Recht ist an jedem Ort das erste.
Estland

Das Recht ist angewandte Macht.

Das Recht ist Dasein der Freiheit, Wirklichkeit des Selbstwußten, die reale Seite und Weise des Geistes.
Hegel

Das Recht ist dem Antworter (Beklagten) viel günstiger als dem Kläger.
[RSpW]
i] Es gilt zwar als Grundsatz, dass das Recht für beide Parteien gleich sei. Das obige Sprichwort hebt aber hervor, dass in der Wirklichkeit die Waage sich zu Gunsten des Beklagten neige. Schon das ist ein Vorzug, dass er nur an seinem Wohnsitz verklagt werden kann, was für den Kläger mit manchen Schwierigkeiten verbunden ist.
mhd] Das recht ist vil gunstiger dem antwerter wenne dem clegere.

Das Recht ist dem Antworter viel günstiger als dem Kläger.

Das Recht ist der Aushängeschild, das goldene Zepter der Gewalt.
Fliegende Blätter

Das Recht ist der Geist der Gesellschaft. Alles bestehende Recht ist fremdes Recht, ist Recht, das man mir «gibt», mir «widerfahren läßt».
Fliegende Blätter

Das Recht ist der Lebenden.
i] Der Abgeordnete von Thadden-Trieglaff in seinem bekannten Antrage vom 25. April 1847 gegen die Anonymität der Presse sagt: 'Wer fällt, der bleibet liegen, wer steht, der kann noch siegen; wer übrigbleibt, hat Recht, und wer entflieht, ist schlecht.'

Das recht ist der wachenden und nahrung der arbeiter.

Das Recht ist der wachenden, das glück der Schlafenden.
bm] Bdícím práva pomáhají.
bm] Práva bdícím, ne spícím slouzí.
ho] Het regt is voor den wakende geschreven.
la] Vigilantibus jura, non dormientibus scripta sunt.

Das Recht ist des Stärksten.
z] Die Götter sind immer auf Seite des Stärksten.
z] Die Vorsehung commandiere stets das stärkste Bataillon. Napoleon I.
fr] Contre fort et contre faux ne valent ne lettres ne sceaux.
fr] Le bâton est le roi du monde.
fr] Le plus fort chasse le plus faible.
la] Jus est in armis (opprimit leges timor). Seneca
sp] Do fuerza viene, el derecho se pierde.

Das Recht ist die Form der Macht. So begrenzt es die Macht, wie die Form ihren Inhalt.
Pannwitz

Das Recht ist die stärkste Schule der Einbildungskraft. Kein Dichter interpretiert die Natur so frei wie der Jurist die Wirklichkeit.
Giraudoux

Das Recht ist ein dünnes, breites Netz; die Mücken bleiben darin hängen, die Hummeln brechen durch.

Das Recht ist ein geläuterter politischer Grundsatz.
Fliegende Blätter

Das Recht ist ein Stück Gold, das sich in dünnen Plättchen zerhämmern lässt.
Russland

Das Recht ist eine bodenlose Grube.

Das Recht ist eine Gewalt, die der Gewalt das Recht streitig macht.
Fliegende Blätter

Das Recht ist eine große Glocke, wenn nur der Schwengel nicht so leicht herunterfiele.

Das Recht ist eine Nase von Wachs, man kann sie drehen wie man will.
i] Rabelais verglich das von den Gelehrten kommentierte Recht mit einem Goldgewande, unten mit Kot verbrämt.

Das Recht ist eine schöne Braut, wenn sie in ihrem Bette bleibt.

Das Recht ist für jedermann.

Das Recht ist gerade wie des Widders Horn.
Estland

Das Recht ist größer als der König.
Estland

Das Recht ist gut, aber der Juristen Practica (die Rechtspractica) taugt nichts.

Das Recht ist heiliger und barmherziger als wir.
ndt] Dat reht is heylig ende barmharthiger dan wy syn.

Das Recht ist im Arsch des bunten Ochsen.
Estland

Das Recht ist immer über allen.
Estland
i] Es steht höher als alles)

Das Recht ist Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkür des einen mit der Willkür des anderen nach einem allgemeinen Gesetz der Freiheit in Einklang gebracht werden kann.
Kant

Das Recht ist krummer hand, wird leichtlich vmgewand.

Das Recht ist lediglich der Ausdruck des Willens der Mächtigen einer Zeit. Deshalb haben Gesetze keine lange Dauer, sondern wechseln von Generation zu Generation.
Fliegende Blätter

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