Weisheiten 340

Das Paradoxe der Ehe besteht darin, dass sie gleichzeitig eine erotische und eine soziale Funktion zu erfüllen hat.
Simone de Beauvoir

Das Paradoxem ist eine Revolte der Vernunft gegen ihre eigene Ohnmacht.
Fliegende Blätter

Das Paris der Arbeiter, mit seiner Kommune, wird ewig gefeiert werden als der ruhmvolle Vorbote einer neuen Gesellschaft. Seine Märtyrer sind eingeschreint in dem großen Herzen der Arbeiterklasse.
Marx, Der Bürgerkrieg in Frankreich

Das Parkett hat zwar oft den Lebemann geschliffen. Und die Schale glänzt vor Glätte, aber der Kern ist angefressen.
K. Peltzer, An den Rand geschrieben

Das Parlament ist die Speerspitze der Beamtenschaft.
Fliegende Blätter

Das Parlament kann alles tun, außer einen Jungen in ein Mädchen verwandeln.
England

Das Parlament kann alles tun, nur nicht aus einer Frau einen Mann machen.
i] So sagt man in England sprichwörtlich, um die verfassungsmäßige Gewalt des Parlaments zu bezeichnen.

Das passet nicht in unsern Kreis:
Zugleich Soldat und Diebsgeschmeiß!
Und wer sich unserm Kaiser naht,
Der sei ein redlicher Soldat!
Goethe, Faust II A IV, Gegenkaisers Zelt (Trabanten) Vs 10823f.

Das passet z'anen wie Großvater und Eichkatzel.

Das passiert, wann der Vater ein Pfaff und der Sohn ein Chorschuler ist.

Das Passiv-Empfangende des Weiblichen, in dem die antike Philosophie das rein Negative sah, erscheint in der christlichen Gnadenordnung als das Positiv-Entscheidende.
Gertrud von Le Fort, Die ewige Frau

Das passt als wenn es angegossen wäre.
ho] Het past hem, als of het aan zijn lijf gegoten was.

Das passt älteren Leuten wenig.
la] Non probabantur haec senibus.

Das passt in mein Abc nicht rein.
i] Nicht zu meinen Vorstellungen

Das passt in seinen Kram.
i] Kommt ihm so erwünscht, wie einer Gottheit ein Opfer, entspricht ganz seinen Bestrebungen und Neigungen; das ist ein Braten für ihn, Wasser auf seine Mühle.

Das passt mir nicht in den Kram
jüdisch-deutsch] Das is e Karwen für 'n (ein Opfer für ihn)
en] that doesn't suit my plans
en] I don't like it a bit
fr] cela ne fait pas mon affaire
fr] Voilà bien mon cas.
ho] Hat komt in zijne kraam te pas.
it] non mi quadra - non mi va a genio

Das passt weder zum Korbe noch zum Deckel.
pt] Depois de vindimas cavanejos.

Das passt wie das fünfte Rad am Wagen.
altfries] Dit passet üs de fifst Weel ön de Wein.

Das passt wie der Hamen auf den Nagel.
Frische Nehrung

Das passt wie der Kirchturm zum Mantel.
Ostpreußen

Das passt wie der Mönch zur Nonne.
i] Man versteht unter Mönch und Nonne auch Stempel und Nuss, oder Nabe und Nuss, Patrize und Matrize, Hohlspiegel mit Rücken nach oben und mit Rücken nach unten, weshalb das Sprichwort, wie viele andere, ein Doppelgesicht hat.

Das passt wie die Faust aufs Auge (o. wie der Igel zum Taschentuch).
ndt] Dät basst wie en Fûst ob dät Aug. Siegen

Das passt wie ein Deckel auf eine Kanne.
Frankenwald

Das passt wie ein Strumpf zu einer Gewürzbüchse.
i] Jener pommersche Offizierbursche hatte einen seiner Strümpfe zwar nicht zur Gewürzbüchse, aber dafür zum Kaffeetrichter für seinen Herrn gebraucht. Dieser ruft: 'Ich reiße den Kopf dir von dem Rumpf, wenn wirklich du nahmst meinen Strumpf zum Kaffeetrichter.' 'Nä, Herr, so dumm bün ick nich we'en, van Ehren Strümpen nöm ick kên'n, den Kaffee ick dorch mînen göt.'
ho] Het past hem als een' ezel de laarzen.
ho] Hij is zoo bekwaam als eene kous tot een' peperzak.

Das passt wie eine Maus auf einen Elefanten.

Das passt wie eine Sonnenuhr in einen Sarg.
ho] Dat past als een zonnewijzer in eene doodkist.
ho] Dat past als rozen in een varkenskot.

Das passt wie Goliaths Harnisch dem David.
ho] Het past hem als David het harnas van Goliath.

Das passt wie Gretels Jacke.

Das passt wie Honig auf Neujahrsabend (o. wie Honig auf Matthesen Hochzeit).
Eifel

Das passt wie Kaplan Solnig und ein Schnapsrausch.

Das passt wie Rosen in einen Schweinestall.

Das passt wie Schubkarren und Perrücke.

Das passt wie Tag und Nacht.
fr] C'est le jour et la nuit.

Das passt zusammen wie Hellebarde und Barmherzigkeit.

Das passt, wie mein Kapp' vor ä Kirchendach.

Das Patengeschenk hängt (kommt) ihm heraus.
i] Wenn bei einem kleinen Knaben oder zerlumpten Bettler die Geschlechtsteile sichtbar sind.

Das Paternoster hat Kirchen gebaut, das Vaterunser reisst sie nieder.
England
i] Gegen das Bibellesen der Laien gerichtet

Das Pechmandl kommt.
i] Der Schlaf; vermutlich, weil die Augen sich schließen und nicht wieder öffnen wollen.

Das peinliche Verhör ist eine bewundernswerte Erfindung, die einen Unschuldigen von schwachem Naturell mit Sicherheit ins Verderben bringt und einen Bösewicht von kräftiger Statur heil davonkommen läßt.
La Bruyère, Von mancherlei Gebräuchen

Das Pendel muss zwischen Einsamkeit und Gemeinsamkeit, zwischen Einkehr und Rückkehr schwingen.
Anne Morrow Lindbergh, Muscheln in meiner Hand

Das Pentagramma macht dir Pein?
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Faust) Vs 1396

Das Pergament, ist das der heilge Bronnen,
Woraus ein Trunk den Durst auf ewig stillt?
Goethe, Faust I, Nacht (Faust) Vs 566

Das persönliche Interesse ist der einzige und universelle Maßstab für das Verdienst der menschlichen Handlungen; deshalb ist die Rechtschaffenheit in bezug auf einen einzelnen Menschen... nichts anderes als die Gewöhnung an Handlungen, die ihm persönlich nützen.
Helvetius, Vom Geist

Das persönliche Wohl eines jeden basiert ausnahmslos auf dem Gemeinwohl...
Bestushew-Marlinski, Über die Romantik

Das Pfand bringt Schulden nach Hause.
Estland

Das Pfand ist nicht gut, da man seinen Leib verpfänden muss.
mhd] Dat pant enis nicht gud, dar cyn man dat lyff to pande laten mod.

Das Pfeiflein macht gar süßes Spiel, wenn es den Vogel fangen will.

Das Pfeiflein muss lauten wohl, wenn man Vöglein fangen soll.
la] Fistula dulce canit, volucrem dum decipit auceps.

Das Pferd abdecken, um die Haut zu gewinnen.

Das Pferd am Schwanz aufzäumen

Das Pferd an Barren!

Das Pferd beim Schwanz aufzäumen

Das Pferd beim Zaume, den Mann beim Worte.

Das Pferd bläst den Hafer erst, ehe es ihn frisst.

Das Pferd braucht zu viel Streu.
i] Von einem Schimmel oder einem schönen Pferde, das als Staatspferd dient; dann von eiteln Frauen.
ho] Dat is een duur paardje, om te strooijen.

Das Pferd dem, der es reiten, das Schwert dem, der es sich umgürten kann.
tü] At binenin, kılıç kuşananındır.

Das Pferd denkt ein Ding, der es sattelt ein anderes.
Portugal

Das Pferd der Gemein hat die schlechtesten (o. stumpfesten) Eisen.
en] The common horse is worst shod.

Das Pferd der Gemeinde hat die stumpfesten Eisen.

Das Pferd des Kaisers hebt den Schwanz.

Das Pferd des Reichen kann den weiten Weg nicht bewältigen, wenn ein Kleinkind zum Herrn wird, kann es die große Regierung nicht führen.

Das Pferd erkennt man am Kopf und am Schopf, den Narren an jedem losen Geschwätz.

Das Pferd fällt um, der Sattel bleibt; der Mensch stirbt, aber sein Name dauert.
Türkei

Das Pferd fasst man beim Zaum, den Ochsen bei den Hörnern, den Mann beim Wort.
ho] Men vangt het paard bij den breidel, en den man bij zijn woord.
sd] Styr häst med betsel, och kona med kjäpp.

Das Pferd findet in den Zügeln einen Halt am Reiter - nicht umgekehrt.

Das Pferd frisst der Saatkeime Wurzeln, die Sorge frisst des Herzens Wurzeln.

Das Pferd fürchtet keine großen Fuhren, es fürchtet häufige Fuhren.

Das Pferd gehört dem Manne, die Wirtschaft dem Weibe.
Finnland

Das Pferd gehört dem, der es reitet, das Schwert dem, der es führt mit Kraft, die Herrschaft dem, der sie erbeutet, das Mädchen dem, der es beschlaft.

Das Pferd geht seinen Schritt, es achtet der Hunde Belfern nicht.
z] Ein großes Pferd aus hohem Mut, das duncket sich gar viel zu gut, wenn es ein böser Hund bilt an, stillschweigend thuts fürüber gahn.

Das Pferd geht so, wie es am Zügel gehalten wird.
Kaschmir, Indien

Das Pferd geht zur Krippe, aber die Krippe nicht zum Pferde.

Das Pferd hat befohlen, ihm beim Roggensäen die Peitsche zu geben.

Das Pferd hat ein Eisen verloren.
en] Your horse cast a shoe.

Das Pferd hat Fett am Leibe, wenn man ihm für einen Dreier Speck unter den Schwanz bindet, sagte der Eckensteher zum Droschkenkutscher.

Das Pferd hat gesagt, dass wenn es den Wolf einmal fangen sollte, würde es ihn mit dem linken Fuß auf einen Streich auf den Grund der Hölle schleudern.

Das Pferd hat keine andere Untugend, als dass es nicht auf Bäume steigt.
i] So sagen die Rosskämme, und meinen das Brückenholz.

Das Pferd hat keine Angst vor dem Schlag, Das Pferd hat Angst vor dem Fressen.

Das Pferd hat mit dem Wolf die Kräfte gemessen, Schwanz und Mähne sind übrig geblieben.

Das Pferd hat Recht wie das Vieh.
[RSpW]
i] Es ist bei Flurbeschädigungen dem Pfändungsrecht unterworfen wie anderes Vieh. Eine Beschränkung desselben fand nur zu Gunsten des Hengstes, des Farren (Zuchtstiers) und der Sau statt; denn 'alles Zielvieh ist gefreit; geht es dem Mann zu Schaden, er darf es nur mit einem Sommerladen aus dem Korn treiben'.

Das Pferd hat seine Kräfte mit dem Wolf gemessen, Schwanz und Mähne sind übrig geblieben.
Russland

Das Pferd hat versprochen, mit dem Fohlen dann ins Freie zu gehen, wenn ein hautgroßer Flecken (Erde) schon kahl ist.

Das Pferd hat vier Beine und kann doch stolpern.

Das Pferd hat vorzeiten gesagt, dass es für seine große und schwere Arbeit als Lohn nichts anderes haben möchte, als einen vollen Bauch und nette Hufeisen, die seinen Füßen nicht wehtun lassen.

Das Pferd ist (seines) Herrn Brotgeber.

Das Pferd ist (seines) Herrn Ernährer.

Das Pferd ist am gefährlichsten hinten, das Weib vorn, der Wagen an der Seite, ein Pfaff überall.
Sauerland

Das Pferd ist der Hund der Getreideschößlinge, die Frau der Hund des warmen Brotes
i] Das Pferd liebt Getreideschößlinge, die Frau warmes Brot.

Das Pferd ist des Hauses Stütze.

Das Pferd ist des Mannes Sklave.

Das Pferd ist dessen, der es reitet.

Das Pferd ist geschaffen, um zu warten; die Frau, um zuzusehen.

Das Pferd ist gut, aber lahm.
i] Von einem an sich guten Menschen, der aber für ein bestimmtes Geschäft unbrauchbar ist.

Das Pferd ist gut, die Peitsche sei noch besser.

Das Pferd ist ihm alle geworden.
i] Er ist vom Pferde gefallen; auch: er ist in seiner Rede u.s.w. stecken geblieben. Mit seinem Vermögen, seinem Handel, Geschäft, seiner Klugheit u.s.w. ist's zu Ende gegangen.
ho] He is gaar.

Das Pferd ist längst verhungert, ehe das Gras gewachsen ist.
it] Cavallo, no morire, che l'erba dee venire.
it] Mentre l'herbo cresce vien meno il cavallo.

Das Pferd ist nicht furchtsam, sagte der Felinger, es hat schon viel Nächte allein im Stalle gestanden, als man ihn fragte, ob es scheue.

Das Pferd ist oft gescheiter (o. klüger) als sein Reiter.
i] Abweichend von der Ausdrucksweise über viele andere Haustiere, die meist aus Injurien besteht, spricht man vom Pferde fast immer nur in schmeichelhaften Wendungen. Darum achtet der Fuchs aber auch das Pferd so hoch, dass dies, als es alt und verlassen ist, an ihm noch einen Freund findet und erzählt: 'Und ist niemand, der nach mir frag oder Mitleiden mit mir trag ohn' dass Reinick den Fliegen wehrt, das ich doch nicht von ihm begehrt.' Wie ihm das Pferd so sehr imponiren konnte, erzählt Reineke selbst in seiner Beichte an Grimbart. Er traf nämlich einmal eine Stute nebst Fohlen. Der ihn begleitende hungrige Isegrimm bat ihn, der Mutter das Füllen abzukaufen. Reineke ließ sich sofort in Kaufunterhandlungen ein. Die Stute erklärte sich zum Verkauf bereit gegen die Summe, die an einen ihrer Hinterfüße angeschrieben sei. Reineke merkte, worauf es hinausging und sagte, er könne nur nothdürftig lesen, der Wolf verstehe das besser. Dieser erbot sich sofort dazu. Die Stute hob den mit sechs Nägeln beschlagenen Fuß empor und versetzte ihm einen Schlag an den Kopf, dass er betäubt zur Erde stürzte, indess sie mit dem Füllen davonging. Ähnlich dieser ist die Fabel Boner's Vom falschen Ruhme (1330). Dort erbietet sich der hungrige Löwe dem Pferde einen Dorn aus dem Fuße zu ziehen, aber es ergeht ihm ebenso wie dem Isegrimm. Selbst mit dem Teufel wird das Pferd fertig, wie dies aus einer niederösterreichischen Sage zu ersehen ist. Man vermisste die Müller in der Hölle, und schickte deshalb einen Teufel aus, einige zu holen. Unterwegs erkundigte er sich, wie sie aussähen. Man sagte ihm, sie seien weiß und fänden sich in der Nähe eines Bachs. Bald darauf bemerkte er einen weidenden Schimmel, hielt ihn für einen Müller und wollte ihn schnurstracks zur Hölle führen. Aber der Schimmel verstand keinen Spaß. Da ihm der Teufel von der falschen Seite ankam, schlug er aus und traf ihn so gewaltig an den Fuß, dass er zeitlebens hinken muss.

Das Pferd ist oft gescheiter als der Reiter.

Das Pferd ist schon gut, aber das Eisen ist schlecht, sagte der Rosskamm.
i] Von denen, die beim Einkauf an der Ware durchaus etwas tadeln wollen, um den Preis herabzudrücken.
bm] Dobrý kůň, ale spatná podkova.
bm] Kdyby nebylo na koni lysiny, nebylo by mu ani ceny.

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49

ITALIENISCH
1 2 3 4

LATEINISCH
1 2 3 4

PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10