Weisheiten 339

Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir.
Goethe, An Lavater, Ende Dezember 1783

Das neue klingt, das alte klappert.
ndt] Dat Nigge klingelt, dat Olle rappelt. Iserlohn
fr] Tout nouveau, tout beau.
fr] Toute nouveauté paraît belle.
la] O quante precis sunt nova grata magis.
pl] Nowa miotła ozysto miecie.

Das Neue muss das Alte überwinden, aber es muss das Alte überwunden in sich haben, es 'aufheben'... Es gibt Neues, aber es entsteht im Kampf mit dem Alten, nicht ohne es, nicht in der freien Luft.
Brecht, Bemerkungen zum Formalismus

Das neue Recht beginnt, wo es das alte gelassen.
[RSpW]
i] Obgleich jedes Gesetz für immer gegeben wird, so müssen doch um neuer Sachen willen neue Rechte gesetzt werden, um jedem neuen Verhältnis gerecht zu werden.
z] Die Rechte ändern sich bei (all) gemeiner Änderung und erneuern sich bei gemeiner Neuerung. Den Frieden, den das alte Gesetz nicht ausgerichtet hat, soll das neue ausrichten.
altfries] Dat nye riucht al deer thoe bygynnen deert ald iethen had.

Das Neue reizt.
Goethe, J. S. Grüner, 1.8.1822

Das Neue schone, flick' am Alten, das heisst gut haushalten.

Das Neue schon's, das Alte flick's, sonst kommt's zu nix.

Das Neue treibt das Alte hinaus.
Estland

Das Neue, Große, Befreiende muss kommen aus dem deutschen Geist, und zwar im Gegensatz zu Macht, Reichtum und Geschäften.
Jacob Burckhardt, An Arnold von Salis, Basel, 21. 4. 1872

Das Neue, schon's, das Alte, flick's, sonst kommst du zu nix.

Das Neueste in der Welt ist das Verlangen nach Bildung als Menschenrecht, welches ein verhülltes Begehren nach Wohlleben ist.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen, Kap. 2, Die Kultur

Das Neueste ist, dass ich morgen gehängt werde, schrieb Schusters Franzel, sonst geht es mir gut.

Das Neugeborene ist ein kleines runzliges, miauendes Tier, das sich erst langsam in einen Menschen verwandelt (...).
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Das Neujahr singen.
z] Es sind arme Leute, welche zu Hause die Neujahrwünsche auf Grund ihrer Kenntnis von Personen und Sachen in Verse bringen. Weiber und Kinder singen dann in den Bauernhöfen ihre auf sämmtliche Insassen berechneten Verse in lebhafter Melodie ab.

Das neukircher Mädlein hat gesagt: Kann ich das Wasser beim obern Brunnen holen, so geh' ich nicht zum untern.
i] Von solchen Mädlein, die sich gern einen Schritt ersparen.

Das Nicht Wichtig! ließ den Kapitän das Schiff verlieren.
Jamaika

Das Nicht-haben ist der Anfang allen Denkens.
Robert Musil

Das Nichtstun hat auf den Organismus dieselbe Wirkung wie die Dunkelheit auf die Gehörorgane. Es verstärkt die inneren Geräusche, verursacht Trugbilder im Gesichtsfeld und Dröhnen im Gehirn.
Örkény, Familie Tót

Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz.
Dalai Lama XIV, Das Auge der Weisheit

Das Nicken eines Herrn ist dem Narren ein Frühstück.
en] A nod from a lord is a breakfast for a fool.

Das nieder und schwach findt alzeit gut gemach.

Das niedere Veilchen riecht besser als Wintergrün.
i] Das Unten ist dem glänzenden Oben vorzuziehen.

Das niedere Volk
la] plebs infra

Das Niederreißen der Greise ist ein Aufbauen und das Aufbauen der Jugend ein Niederreißen.

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne nennen konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt: in diesem Triebe nämlich steckt seine ganze Schönheit. Mit mehr Fug als das schöne, könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen.
Schopenhauer, Parerga und Paralipomena

Das Niesen absorbiert alle Funktionen der Seele, ebenso sehr wie die Arbeit.
Blaise Pascal, Pensées

Das Nilpferd, das sich sehen lässt, wirft das Boot nicht um.
Tanganjika

Das nimmt der Wind mit fort.
fr] Autant en emporte le vent.

Das nimmt dir (o. dem nimmt's) kein Jud' mehr ab.
Riedlingen
i] Er hat seine Lektion, seine Prügel.

Das nimmt ein Ende mit Schrecken.

Das nimmt eine Mück' auf dem Schwanz übern Rhein.

Das nimmt er so gern wie einen bösen Groschen.
ho] Hij is ermede te paaijen als een Jood met de billen van een zwijn.

Das noch nicht Vollendete liegen lassen, wie es ist, hat besonderen Reiz und gibt ein frohes und entspanntes Gefühl.

Das Nödigst' toêrst, säd' de Bur, un prügelt sîn Fru, un lêt dat Perd in'n Graben liggen.

Das Nonenbier trinken.
i] In der Klostersprache cerevisia nonalis, weil es den Mönchen um die neunte Stunde (nonae) zum Frühstück gereicht wurde.

Das Nonnenkleid abziehen.

Das Nötigste im Leben des Menschen sind: Wasser, Feuer, Eisen und Salz, kräftiger Weizen, Milch und Honig, Blut der Trauben, Ö1 und Kleidung.
Jesus Sirach 39, 26

Das nötigste zuerst, sagt der Bauer, verprügelt seine Frau und lässt das Pferd im Graben liegen.

Das Notwendigste und Härteste und die Hauptsache in der Musik ist das Tempo.
Mozart, Brief an seinen Vater, 13. 10. 1777

Das Novellenschreiben halte ich für eine ziemlich schwierige Sache, was mir nicht allzu oft gelingen will.
Storm, an Hermione von Preuschen und Mina Hahn, 26. 10. 1873

Das nur der himmel nicht nidervall.

Das Nützliche befördert sich selbst, denn die Menge bringt es hervor, und alle können's nicht entbehren, das Schöne muss befördert werden, denn wenige stellen's dar und viele bedürfen's.
Goethe, Lehrjahre VIII,5

Das Nützliche ist nicht fern vom Notwendigen.
Chairemon. Fragmente

Das nützt ihm so viel wie Kniehosen einer Heuschrecke.
i] Ein farbiger Methodistenprediger in Südcarolina schloss seine Predigt mit den Worten: 'Meine hartköpfigen Brüder, ich sehe ein, dass euch meine Predigten nicht mehr nützen als einer Heuschrecke Kniehosen.'

Das nützt so viel als leeres Stroh dreschen.

Das nützt so viel wie ein Senfpflaster auf einem hölzernen Bein.
fr] Cela sert comme un cautère sur une jambe de bois.

Das nützt so viel, als wenn man von einem Esel Wolle scheren wollte oder einem Pferde Knochen zum Abnagen hinwirft, damit es fett werden soll.

Das Obere von der Suppe und das Letzte vom Kaffee will er haben.

Das Oberhaupt (der Familie) ist wie ein Müllhaufen, jeder kommt mit seinem Kehricht und legt ihn nieder.
Haussa, Afrika

Das Objekt der Lyrik ist nämlich immer das Leben, und das verändert nur seine Formen, aber nicht sein Wesen.
Leonhard, Dialog zwischen R. Leonhard und W. Hasenclever, 8. 12. 1929

Das Öchslein lernt vom alten Farren pflügen.

Das offene Haar! Prächtiger Mantel des Weibes in den Urtagen...
Flaubert, November

Das öffentliche Wohl ist das oberste Gesetz.
la] Salus publica suprema lex.

Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.
Marcus Tullius Cicero, Über die Gesetze

Das öffnet der Begehrlichkeit Tür und Tor
en] that opens the door wide (o. a door) for (o. to) greed (iness)
fr] cela ouvre la porte à la convoitise
it] spalanca la porta all'avidità

Das oft einer nichts Böses tut, das wehrt die blöde armut.

Das oft gesehene Mädchen ist Kupfer, das ungesehene Gold.

Das Ohr des Hörenden muss dem Munde des Singenden zu Hilfe kommen.
Russland

Das Ohr hat (nur) ein Loch.
Jabo, Afrika
i] Man kann nicht mehreren zugleich zuhören

Das Ohr hat keine Türen.
i] Man kann sie nicht verschließen, also auch nicht hindern, Dinge zu hören, die man nicht hören will oder soll.

Das Ohr hört sich nimmer satt.

Das Ohr hört, das Herz fühlt.
Estland

Das Ohr ist älter als die Hörner.

Das Ohr ist der Weg zum Herzen.
Frankreich
fr] L'oreilles est le chemin cu cour.

Das Ohr ist ein (bloßes) Tor.
Afrika
i] Wer zu viel Gewicht auf Hörensagen lege, handelt töricht

Das Ohr ist nicht hungrig.
i] Weil es immer etwas hört
Bantu

Das Ohr ist nicht länger als das Haupt.

Das Ohr leih' jedem, die Hand dem Freunde, die Lippen der Frau!

Das Ohr muss nicht über das Haupt hinausreichen.
Afrika
i] Das Ei muss nicht klüger sein wollen als die Henne.

Das Ohr sah zu, wie das Horn außer Reichweite wuchs.
Haussa, Afrika
i] Nicht wer zuerst im Vorteil ist, gewinnt immer

Das Ohrgeheimnis ist nicht einer Erbse wert.

Das Öl ist der Lampe so nötig als der Docht.

Das Öl ist in Griechenland eine sehr gemeine Sache.

Das Öl, das in die Lampe kommt, ist so ehrlich als das, womit man salbt.

Das Opfer liegt, - die Raben steigen nieder.
Schiller, Wilhelm Tell, IV, 3 (Stüßi)

Das Opfer von etwas oder jemandem werden

Das Opfer, das die Liebe bringt,
Es ist das teuerste von allen,
Doch wer sein Eigenstes bezwingt,
Dem ist das schönste Los gefallen.
Goethe, Zahme Xenien VIII

Das Opfer, das Gott am höchsten schätzt, ist die Frömmigkeit.
Menandros, Monostichoi

Das Opfer, so der Pfaff verschmäht, dem Küster in den Beutel geht.

Das Orchester versetzt die Damen in Trance, aber schreiben tun's dann dem Tenor.
Arthur Schnitzler

Das organisatorische Schöpfertum des Volkes, besonders des Proletariats und sodann auch der Bauernschaft, äußert sich in Perioden revolutionärer Wirbelstürme millionenmal stärker, reicher und fruchtbringender als in Perioden des sogenannten ruhigen... geschichtlichen Fortschritts.
Lenin, Der Sieg der Kadetten

Das organische Leben auf der Erdrinde ist eine tiefe Einheit, als Ganzes entstanden und vergehend.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Das Pantoffelholz schwimmt überall oben.
z] Vor dem dreissigjährigen Kriege sind Anno 1620, 54 Einwohner in dem Dorffe Brumbi (im Amte Calbe an der Saale) gezehlet worden, welches, wie erzehlet wird, im Papstthum schuldig gewesen seyn, dem heil. Antonio ein Schwein zu halten und zu ernehren, welches denen Tempelherren zuständig gewesen, mit dem Bedeuten, dass, wer in demselben Dorffe in seinem Hause absolute Herr wäre, dem sollte dieses Schwein zu eigen werden. Als nun auf eine Zeit ein Bauer solcher absoluten Herrschaft sich rühmete, wurde zwar demselben das Schwein zu holen vergönnt, weil aber dasselbe im Heimholen sich sperret und ihm die Strümpffe besudelte und er sorgete, es würde seine Frau mit ihm desshalb nicht zufrieden seyn, musste er dießmahl das Schwein fahren lassen und sich zur absoluten Herrschaft in seinem Hause besser legitimiren.' Ferner: 'Es hat auf eine Zeit ein Prädicant am Ostertage sich auf die Canzel gestellet; und als vor der Predigt hat sollen gesungen werden: Christ ist erstanden: so hat er seine Zuhörer also angeredet: >Wer unter euch Herr im Hause ist, der fange das Lied an.< Als nun keins anheben wollte, sprach er: >Was, seyd ihr Männer? Hat denn keiner das Regiment in seinem Hause?< Und spricht darauf zu den Weibern: >So fahe euer eine, so die Herrschaft im Hause hat, zu singen an.< Also bald heben die Weiber alle mit lautem Schall an das Osterlied zu singen, und wollte keine die letzte seyn.
i] In ältern Gesetzen finden sich mancherlei Bestimmungen gegen das Pantoffelregiment. So setzen die Statuten der Stadt Blankenburg (Schwarzburg) von 1594 fest, dass ein Mann, der sich von seiner Frau hat schlagen lassen, mit Gefängnis u.s.w. gestraft und ihm hierüber das Dach auf seinem Hause abgehoben werde.

Das Papier besaß, wie eine Schlange, paralysierende Kraft.
Ukase. Sendschreiben. Listen... Oh, wie furchtbar sind sie! Schukschin, Ich kam euch die Freiheit zu bringen

Das Papier duldet alles und errötet über nichts.

Das Papier ist geduldig.

Das Papier lässt auf sich malen und drucken, was man will.
ndt] Al Pâpier as düüljag. Amrum
ndt] Dass Papier es geduldig, me' kô d'rauf geschreib, bäs me will. Henneberg
ndt] Et Papier es jedôldig. Gladbach
ndt] 'S Papier ist geduldig, es nimmt alles an. Luzern
fr] En la peau de brebis ce que tu veux écris.
fr] Le papier endure (souffre) tout.
fr] Le papyer est doulx, il endure tout.
ho] Het papier is geduldig.
it] La carta non si fa rossa.
la] Epistola non erubescit. Cicero
la] Litterae non erubescunt. Cicero
la] Mitis papyrus omnia suffert.

Das Papier lasst drucken, was man will.

Das Papier muss alles leiden.
fr] Le papier souffre tout, et ne rougit de rien.

Das Papier spricht, wenn die Menschen schweigen.
fr] Papier parle quand gens se taisent.

Das Papier wird nicht rot.
it] La carta non diventa rossa.

Das papistische Recht ist eim Bild gleich, das am Haupt ein Jungfrau, am Leib ein Löw, am Schwanz ein Schlang ist.
z] Der anfang ist schön und lieblig anzusehen, es handelt aber dann mit gewalt und ist zuletzt eitel betrug und falschheit. Luther

Das Päpstlein in jedem Dorf pflegt sich wie die Laus im Schorf.

Das Papsttum ist ein Menschenfund, da Gott nichts von weiß.
Luther

Das Papsttum ist eine politische Macht jederzeit gewesen, die mit der größten Entschiedenheit und dem größten Erfolge in die Verhältnisse dieser Welt eingegriffen hat, die diese Ereignisse erstrebt und zu ihrem Programm gemacht hat.
Bismarck, im preußischen Herrenhause, 10. 3. 1873

Das Paradies der Erde
Liegt auf dem Rücken der Pferde
In der Gesundheit des Leibes
Und am Herzen des Weibes.
Bodenstedt, Die Lieder des Mirza Schaffy

Das Paradies findest du nur in den Armen der Geliebten.

Das Paradies ist nicht für alte Leute.
i] Aus einem Scherz hervorgegangen. Eine alte Frau, die darüber erschrak, wurde damit getröstet, dass es im Paradiese deshalb keine Alten gebe, weil dort alle wieder jung würden.

Das Paradies ist weit und nit für alle Leut'.
it] Il paradiso è dei meno, non dei più.

Das Paradies kann man nur finden auf dem Rücken eines Pferdes und in den Armen seiner Geliebten.

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1 2 3 4
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