Weisheiten 327

Das Leben eines deutschen Gelehrten im 17. Jahrhundert wäre ein interessanter Stoff für eine Darstellung. Es ist doch gut, dass jene Zeit, wo man sich nur durch den Hintern auszeichnen konnte, vorüber ist.
Hebbel, Tagebücher, 2. 9. 1836

Das Leben eines fremden Landes gleicht einem dunklen Theatersaal. Nur die Bühne ist erleuchtet. Schauspieler treten auf und verschwinden wieder - je nach den Ereignissen, der Konjunktur, den Launen des Regisseurs, den man Geschichte nennt.
Ehrenburg, Memoiren

Das Leben eines jeden ist dem Morgen zugewandt.
Seneca, Mächtiger als das Schicksal

Das Leben eines jeden Menschen stellt ein Drama dar, in dem der Einzelne erfolgreich oder erfolglos seine besondere Antwort auf das Problem des Lebens gibt.
Erich Fromm, Seele und Gesellschaft

Das Leben eines jungen (Menschen) ist wie eine Blume, die auf dem Heu blüht.
Estland

Das Leben eines Mannes ist nicht vollständig ohne die Liebe einer Frau, wenigstens manchmal in seinem Leben.
Joan Lowell, ich spucke gegen den Wind, Ausziehpoker und Weiberangst

Das Leben eines Menschen ist sein Charakter.
Goethe, Italienische Reise III, 2.10.1787

Das Leben eines Menschen muss man nach seinem Tode loben, den Tag, wenn's Nacht ist.

Das Leben eines Menschen, der freiwillig studiert, ist von unaussprechlichem Vergnügen begleitet.
Goldsmith, Der Weltbürger

Das Leben eines Menschen, mit seiner endlosen Mühe, Not und Leiden, ist anzusehen als die Erklärung und Paraphrase des Zeugungsaktes, d. h. der entschiedenen Bejahung des Willens zum Leben: zu derselben gehört auch noch, dass er der Natur einen Tod schuldig ist, und er denkt mit Beklemmung an diese Schuld.
Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, II, 4, Kap. 45

Das Leben eines Menschenfreundes währt lange.

Das Leben eines Schmetterlings währt siebzig,
Wenn's hoch kommt, achtzig Tage.
Wohl eine kurze Frist!
Doch eine andre Summenzahl ergibt sich,
Wenn man ermisst,
Wieviel sein Leben Glück betrage.
Spitteler, Schmetterlinge

Das Leben eines Volkes ist kein morscher Kahn, dem jeder Hergelaufene mit einem leichten Ruderschlag eine willkürliche Richtung geben könnte.
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur 1846-1847

Das Leben eines Volkes ist nur ein Gespinst von Elend, Verbrechen und Wahnwitz.
France, Die Insel der Pinguine

Das Leben enthält sieben Erfolge und sieben misserfolge.
Japan

Das Leben erscheint manchmal nur als Warten. Aber worauf es wartet, ist unwichtig. Es kommt darauf an, womit man das Warten ausfüllt.
Fliegende Blätter

Das Leben fangt mit Weinen an, ohn' Weinen man's nit enden kan.
la] Ut lachrymis caepi, lachrymis quoque finio vitam.

Das Leben fleusst dahin wie Wasser und kommt nicht wieder.
la] Ad mortem sic vita fluit, velut ad mare flumen, vivere nam res est dulcis, amara mori.

Das Leben für einen Freund zu wagen wie für dich selbst, ist löblich, denn der Augenblick entscheidet, aber dir auf unbestimmte Zeit oder wohl gar aufs ganze Leben Sorge zu bereiten und deinen sichern Besitz wenigstens in der Einbildungskraft zu untergraben, ist keineswegs rätlich.
Goethe, An August v. Goethe, 19. 9. 1816

Das Leben gab dem Sterblichen nichts ohne große Arbeit.
la] Nil sine magno vita labore dedit mortalibus. (Horaz, Satiren)

Das Leben gehört den Lebendigen an, und wer lebt, muss auf Wechsel gefaßt sein.
Goethe, Wanderjahre I,2

Das Leben gehört ihm nicht mehr.
i] Er hat es schon versetzt, hat so viel Schulden, dass sein Vermögen zur Deckung derselben nicht zureicht.

Das Leben geht so unerhört vorbei. Man wird verrückt, wenn man darüber nachdenkt.
Franziska Gräfin zu Reventlow, Tagebücher

Das Leben geht unter Zaudern verloren, und jeder Einzelne von uns stirbt in seiner Unrast.
Epikur, Sprüche

Das Leben geht viel zu schnell, möchte es manchmal stoppen.
Franziska Gräfin zu Reventlow, Tagebücher

Das Leben genießen hieß, für alles einen Gegenwert erhalten und sich darüber klar zu sein, wenn man ihn besaß. Man konnte für sein Geld Entsprechendes bekommen. Die Welt war schon ein geeigneter Platz zum Einkaufen.
Hemingway, Fiesta

Das Leben gilt nichts, wo die Freiheit fällt.
Körner, Leier und Schwert: Letzter Trost

Das Leben gleicht dem Feuer: Es beginnt mit Rauch und endet mit Asche.
Arabien

Das Leben gleicht einem Träume.

Das Leben gleicht einer Stunde; vertraue daher nie auf die Länge deiner Jahre und denke daran: Nach dem Tode zählen nur die Taten eines Menschen, nicht mehr sein Geld.

Das Leben gleicht jener beschwerlichen Art zu wallfahrten, wo man drei Schritte vor und zwei zurücktun muss.
Goethe, An Heinr. Meyer, 28. 4. 1797

Das Leben hält in seiner einen Hand den goldenen Königsreif des Glücks, in der anderen die Dornenkrone des Leids. Seinen Lieblingen reicht es beide. Aber nur der geht leer aus, dessen Schläfen von keiner berührt werden.
Ellen Key, Über Liebe und Ehe: Das Recht auf Mutterschaft

Das leben hängt vom Himmel und seine Dauer vom Menschen ab.
China

Das Leben hat den Kamen nur, dass es sei ein Leben pur; wann man aber die Tat besicht, in pur Arbeit es aussbricht.

Das Leben hat keinen Sinn außer dem, den wir ihm geben.
Thornton Wilder

Das Leben hat seine festgelegte Begrenzung, warum also fürchtest du?
Maurisch

Das Leben hier ist nicht Illusion und nicht das ganze Leben, sondern eine der Erscheinungsformen, der ewigen Erscheinungsformen des ewigen Lebens.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1903)

Das Leben in der Einsamkeit. Denn keines ist so sicher, so ruhig, schließlich auch keins so glücklich.
Petrarca, An Laelius in Pisa

Das Leben in der Klassengesellschaft ist das Leben eines ungleichen Kampfes, ist die Geschichte der Gewalt und des Widerstandes gegen die Gewalt.
Makarenko, Glück

Das Leben in der Welt ist wie ein weiser Stein.

Das Leben in dieser Welt und Zeit schmeckt wie preußisches Essen mit sächsischem Kaffee.
Hesse, an Wiegand, 8. 5. 1928

Das Leben ist allein beständig in der Unbeständigkeit.
Abraham a Santa Clara (1644-1709), Ansprache an den Leser

Das Leben ist also ebenfalls ein in den Dingen und Vorgängen selbst vorhandener, sich stets setzender und lösender Widerspruch; und sobald der Widerspruch aufhört, hört auch das Leben auf, der Tod tritt ein.
Engels, Anti-Dühring

Das Leben ist an sich selbst im Grunde eine große Schlaflosigkeit und bei allem, was wir denken und tun, fahren wir hellwach und jäh aus dem Schlaf auf.
Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

Das Leben ist bald dahin, eh' man versteht den Sinn.
i] Ehe man zu leben weiß.
en] Life is half spent before we know what it is.
fr] La vie est moitié usée avant qu'on ne sache ce qu'est la vie.

Das Leben ist besser dann Gold.
la] Vt uitam redimas, uestes ac omnia uendas.

Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.
Alexandre Dumas d. J., Die Kameliendame

Das Leben ist dem Armen (Kranken) lang, dem Reichen (Gesunden) kurz.

Das Leben ist dem Menschen von Gott gegeben, um es auf eine ihm wohlgefällige, pflichtgemäße Weise anzuwenden und im Bewußtsein dieser Anwendung zu genießen. W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, Aschersieben, 2. 7. 1831

Das Leben ist dem Schatten gleich, wenn's am besten ist, so verschwindt's.
la] Heu quam cuncta abeunt celeri mortalia cursu.
la] Homo vitae commodatus, non donatus est.
la] Vita minus est.
la] Vita (que) mancipio nulli datur, omnibus usu.
un] Egy gyertyalang az élet és egy rohanat a halál. (Das Leben ist ein Irrlicht, ein Windstoß der Tod)

Das Leben ist den Reichen lang, den Armen kurz.

Das Leben ist den Sibyllinischen Büchern ganz gleich, je knapper, je teurer.
Goethe, An F.M.Klinger, 8.12.1811

Das Leben ist der Güter höchstes nicht (Schiller). Kommentar: Wer das zitiert, meint für gewöhnlich: Das Leben der anderen.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

Das Leben ist der Güter höchstes nicht;
Der Übel größtes aber ist die Schuld.
Schiller, Die Braut von Messina, IV, 10 (Chor)

Das Leben ist der Güter höchstes, und das schlimmste Übel ist der Tod.
Heine, Ideen - Das Buch Le Grand

Das Leben ist der Lehrmeister für viele, der Tod beendet das Übel.

Das Leben ist der Schatz der Schätze.

Das Leben ist des Lebens Pfand; es ruht
Nur auf sich selbst und muss sich selbst verbürgen.
Goethe, Natürliche Tochter A I Sz 6 (Herzog) Vs 644

Das Leben ist die beste Schule, die durch keinen theoretischen Unterricht, und wäre er noch so vortrefflich, ersetzt werden kann.
W. Liebknecht, Wissen ist Macht - Macht ist Wissen

Das Leben ist die größte Mezzie (das beste Geschäft) - man bekommt es umsonst.
Jiddisch

Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas.
Christian Morgenstern

Das Leben ist die wahre Schule der Bildung, nicht das Buch.
Michael Enk

Das Leben ist eben allzureich, um anders als andeutungsweise rekapituliert werden zu können.
Gerhart Hauptmann, Das Abenteuer meiner Jugend

Das leben ist edel.
i] Wenn es edel ist.
la] Nil quicquam est homini vita pretiosius.

Das Leben ist ein Abenteuer, und man wird auf große Schwierigkeiten stoßen, auf große Hindernisse, Monstren und Minotauren. Aber wenn man darauf gefasst ist, dann ist man auch bereit, sie als Teil des Abenteuers zu betrachten.
Anaïs Nin, Vertrauliches Gespräch

Das Leben ist ein Arzt, das viele Wunden (schlägt und heilt).
bm] Na zivém se vse zahojí.

Das Leben ist ein aufreibender Versuch, leere Stunden zu füllen.
Roy Campbell

Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz.
Ricarda Huch, Schlussworte auf dem 1. Deutschen Schriftstellerkongress

Das Leben ist ein Born der Lust, aber wo das Gesindel mittrinkt, da sind alle Brunnen vergiftet.
Friedr. Nietzsche, Also sprach Zarathustra

Das Leben ist ein Darlehn, keine Gabe.
Friedrich von Bodenstedt, Mirza Schafft'

Das Leben ist ein Denkenmüssen.
Oswald Spengler

Das Leben ist ein Doppelspiel.
ho] Het leven is een dobbelspel.

Das Leben ist ein Feuer: es beginnt mit Funken und Rauch und endet mit Staub und Asche.
Arabien

Das Leben ist ein Gänsespiel:
Je mehr man vorwärts gehet,
Je früher kommt man an das Ziel,
Wo niemand gerne stehet.
Goethe, Divan - Buch der Betrachtungen

Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben.
Rabindranath Tagore

Das Leben ist ein Irrlicht, ein Windstoß der Tod.

Das Leben ist ein Jahrmarkt.
i] Auch: ein Meer, eine Promenade, eine Reise, eine Verbannung. Die Araber: Jeder Tag deines Lebens ist ein Blatt deiner Geschichte. Und: Das Leben des Menschen ist ein Tagebuch, in welches er nur gute Thaten eintragen sollte.

Das Leben ist ein Kampf.
z] Niemandt gedenk auf dieser Erdt, das seins vnglücks ein ende werdt, diess leben ist ein steter kampff, nach dem Sonnenschein folgt ein dampff.

Das Leben ist ein Knopf, sagte Lump, denn es hängt an einem Faden.

Das Leben ist ein kurzer Traum. / Vita somnium breve.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Leben ist ein kurzer Traum.
la] Vita somnium breve. (Titel einer Erzählung von Ricarda Huch. Vgl. Calderons Drama 'Das Leben ein Traum')

Das Leben ist ein Land, das die Greise gesehen und bewohnt haben. Wer es durchwandern will, kann nur sie um den Weg fragen.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Leben ist ein Licht im Winde.

Das Leben ist ein Marathonlauf, bei dem man sich den Sprint für den Schluss aufspart.
Peter Ustinov, Peter Ustinovs geflügelte Worte

Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld.
Georg Rudolf Weckherlin

Das Leben ist ein Musikblatt, auf dem mehr schwarze als weisse Noten sind.

Das Leben ist ein Mythos, ein Traum... ein Hokuspokus...
Tschechow, Der Roman mit dem Kontrabaß

Das Leben ist ein Nebel.
i] Sprichwörtliches Buchstabenspiel, weil Leben, rückwärts gelesen, Nebel gibt.

Das Leben ist ein nie endendes Entdecken der Einheit alles Geschaffenen.
Yehudi Menuhin, Kunst als Hoffnung für die Menschheit

Das Leben ist ein Pensum zum Abarbeiten; in diesem Sinne ist defunctus ein schöner Ausdruck.
Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Das Leben ist ein Punkt (o. Augenblick).
la] Vita, qua fruimur brevis est.
la] Vitae brevis isthmus.

Das Leben ist ein Rad, den einen Tag dreht es sich mit dir, den anderen gegen dich.
Libanon

Das Leben ist ein Raub, das Leben eine Beute;
Wer weiß, wer's morgen nimmt
Wer's hat, genieß es heute.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Das Leben ist ein Schlaf: Die Greise sind die Menschen, die den längsten Schlaf getan haben - sie beginnen erst zu erwachen, wenn es ans Sterben geht.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Das Leben ist ein schlechter Spaß,
Dem fehlt's an Dies, dem fehlt's an Das,
Der will nicht wenig, der zu viel,
Und Kann und Glück kommt auch ins Spiel.
Goethe, Divan - Buch der Betrachtungen

Das Leben ist ein Schwitzbad, je höher um so eher im Schweiß.
i] In den Schwitzbädern ist auf den höchsten Stufen auch die höchste Hitze.

Das Leben ist ein Sich Abmühen. Wohl dem, der nicht müde wird.
Th. Mann, an Richard Braungart, 13. 7. 1955

Das Leben ist ein sonderbarer Ring, er wird mehr wie einmal abgeschlossen und wieder begonnen von einem und demselben Geist, und doch bilden alle nur einen Kreis.
Bettina von Arnim, An Goethe (Oktober 1826)

Das Leben ist ein Spiel, in dem Gott die Karten mischt, der Teufel abhebt und wir die Stiche machen müssen.
Jugoslawien

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