Weisheiten 326

Das lässt tief blicken.
Adolf Sabor, im Reichstag am 17. Dezember 1884

Das Laster aufzublasen, dazu gehören zwei Teufel, einer, der die Zunge, und der andere, der die Ohren dazu ausrüstet.

Das Laster des Geistes heisst Selbstzufriedenheit.
Dschuang Dse

Das Laster erhebt seinen Anhänger und erniedrigt ihn.
Heinrich Mann, Empfang bei der Welt

Das Laster hetzt zum Krieg, aber die Tapferkeit kämpft. Gäbe es keine Tapferkeit, so hätten wir für immer Frieden.
Vauvenargues, Reflexionen und Maximen.

Das Laster ist das Kainszeichen des Aristokratismus.
Büchner, Dantons Tod

Das Laster ist eine lästige Gesellschafterin wegen seiner Prahlerei und ein kostbarer Gast durch sein Leckermaul, ein schmerzlicher Schlafgenosse, da es durch Sorgen, Kummer und Eifersucht den Schlaf verscheucht und vergiftet.
Plutarch, Über Tugend und Laster

Das Laster ist nicht immer Laster. Ich habe Weiber gesehen, auf deren Wangen das rote Laster gemalt war, und in ihrem Herzen wohnte himmlische Reinheit.
Heine, Englische Fragmente

Das Laster ist von großer Familie und vornehmer Verwandtschaft...
Shakespeare, Maß für Maß

Das Laster lernt sich ohne Meister.
it] I vizi s' imparano anco senza maestri.

Das Laster nämlich täuscht durch den Anschein der Tugend.
Juvenal, Satiren

Das Laster straft sich selbst.

Das Laster und das Verbrechen entstellen die Menschen fürchterlich.
Karamsin, Reise durch England

Das Laster verbirgt sich unter dem Mantel der Tugend.
fr] Le vice se cache sous le manteau de la vertu.

Das Laster vergiftet das Vergnügen, die Leidenschaft verfälscht es, die Mäßigung schärft es, die Unschuld reinigt es, die Wohltätigkeit vermehrt es, die Freundschaft vervielfältigt es, aber nur das Gewissen vermag es, dasselbe in die Seele dringen zu lassen.
China
en] Short pleasure, long lament.
fr] Pour un plaisir mille douleurs.
un] Egy kis gyönyörüség sereges jajjal jár.

Das Laster weiß, dass es hässlich ist, darum setzt es eine Maske auf.
England

Das Laster wird im Winkel empfangen, in den Gassen geboren und wandert dann durch die ganze Stadt.

Das Laster zieht das Unglück an sich, wie die Kröte den Gift, wenn Tugend unter eben dem Himmel gleich einem heilsamen Amulett die gesundeste Atmosphäre um uns erhält.
Goethe, Mahomet (Mahomet)

Das Läster-Feuer löscht sich gemeiniglich mit eigener Zunge aus; wer es aber zu frühe dämpffen will, tut eben dieses, was der Schmid, der seine Kohlen löscht, dass sie hernach desto grössere Hitze geben sollen.

Das Latein ist ihm ausgegangen.

Das Latein ist mir verleidet, ich will Griechisch lernen.

Das Laub des Weinstocks deckt die Trauben.
z] So prahlt der gute Mensch mit seinen Werken nicht.

Das Laub tut ihm weh.
z] Wenn die Kirschen reifen, sterben die Alten; wenn der Kästenbaum im Herbst noch einmal blüht, stirbt der Eigentümer, das Laub tut ihm weh, sagt man

Das Laub verfault nicht heute, wenn's heute ins Wasser fällt.
i] Man muss die Zeit abwarten.

Das Laufen hat ein kluger Mann erdacht, es hat viel' aus Not und Schand' gebracht.

Das lauft allein davon, sagte der Bauer, da sprang ein Hase über den Weg.

Das läuft hinunter wie eine barbse Katze.

Das läuft ins Geld, sagte der Bauer, als er mit dem Beutel unter der Traufe stand.

Das laut wohl, wenn man geradezu geht.

Das lauterste Leiden erzeugt und fördert das lauterste Verstehen.
Juan de la Cruz, Merksätze von Licht und Liebe

Das lautet verteufelt.
ndt] Dat lud ferdäiweld, sied de Haufnagel.
Iserlohn
i] Däiwil = Teufel; liuen = lauten; ludde, lud.

Das lautet, als wenn man einen Kuhdreck mit Ruten hauet.
Grimmelshausen

Das lautet, wenn man gerade zugeht, sagte jener Schäfer.

Das lauwarme Wasser der Ungläubigkeit wirkt wie ein Brechmittel für Geheimnisse.
Spanien

Das lauwarme Wasser vergisst nicht das kalte zu Hause.
Tanganjika

Das Leben - das Wartezimmer zum Jenseits.
Hugo Oswald, Sprechendes Leuchten

Das Leben aber... wird von vielen schlimmeren Stürmen geschüttelt als irgendein Schiff. Hier kommt es nicht aufs Reden an, sondern hier gilt es, das Steuer fest in die Hand zu nehmen.
Seneca, Mächtiger als das Schicksal

Das Leben an sich ist kurz, aber durch Leid wird es allzu lang.
la] Brevis ipsa vita est, sed malis fit longior.

Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe persönlicher Entdeckungen.
Gerhart Hauptmann

Das Leben beim Edelmann ist ein Leben in der Hölle.
Litauen

Das Leben bekamst du von den Eltern, die Freiheit musst du dir selber erwerben.
China

Das Leben besteht aus Augenblicken.

Das Leben besteht aus Leid und Not, der Tod - aus Frieden und Freude.
China

Das Leben besteht aus Sonnenschein und Schatten.

Das Leben besteht aus Stunden, wer eine gewinnt (spart), hat Leben gefunden.

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben weiß, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

Das Leben besteht aus zwei Teilen: die Vergangenheit - ein Traum, die Zukunft - ein Wunsch.
Arabien

Das Leben besteht hauptsächlich aus Umwegen.
Frank Thieß

Das Leben besteht in dem, was ein Mensch den ganzen Tag über denkt.
Emerson

Das Leben besteht in der Annäherung an Gott.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1909)

Das Leben besteht nicht nur aus Bier und Kegelspiel.
England

Das Leben beugte nimmer sich dem Alter.
en] Life wouldnot yield to age.
Shakespeare, König Lear IV,1

Das Leben bietet noch kolossale Schätze, für deren Hebung wir keine Schaufeln haben.
Döblin, Futuristische Worttechnik

Das Leben bildet, und bildendes Leben ist nicht Sache des Wortes, es ist Sache der Tat, es ist Tatsache.
Pestalozzi, Lienhard und Gertrud

Das Leben bildet: Das Leben in großen Umgebungen bildet kraftvoll; das Leben in häuslichen Umgebungen bildet liebevoll.
Pestalozzi, Reden

Das Leben darf man nicht eher glücklich preisen, als am Ende.

Das Leben dauert kurze Zeit und ist nichts als Mühe und Arbeit.
la] Vita vitae nomen habet, sed re ipsa labor est.

Das Leben der Erde selbst ist (...) eins mit dem Kosmischen. Wir durchschauen das Geheimnis nicht. Was wir 'wissen' (Astronomie, Physik), ist menschliche Geisteskonstruktion. Was wir fühlen, ist unbestimmte Ahnung.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Das Leben der Gefühlvollen hat drei Epochen: Erwartung, Vergessen, Erinnerung.
Karamsin, Reise durch Frankreich

Das Leben der Helden hat die Geschichte bereichert, und die Geschichte hat die Taten der Helden verklärt: ich wüßte nicht, wer dem andern mehr Dank schuldig ist, ob die Historiker denen, die ihnen einen so edlen Stoff darboten, oder jene großen Männer den Geschichtsschreibern.
La Bruyère, Von den Schöpfungen des Geistes

Das Leben der Jugend beherrscht die Leidenschaft, sie geht hauptsächlich auf das Vergnügen aus und genießt den Augenblick. Mit dem Wechsel des Alters wechselt aber auch das, was Vergnügen macht.
Aristoteles, Nikomachische Ethik

Das Leben der meisten ist ein Fliehen aus sich selbst heraus.
Friedrich Hebbel, Tagebücher

Das Leben der meisten Menschen besteht schließlich nur noch aus Anweisungen, die sie sich oder anderen sinnlos geben.
Elias Canetti, Die Provinz des Menschen. Aufzeichnungen 1942-1972

Das Leben der Menschen auf dieser Erd' ist ein Krieg, der immer währt.
it] Il vivere dell' huom in questa terra, altro non è, che una perpetua guerra.

Das Leben der Menschen ist angewiesen auf Wohltaten und Eintracht, und nicht Bedrohung, sondern gegenseitige Liebe ließ sie sich zu einem solidarischen Beistandspakt zusammenschließen.
la] Beneficiis humana vita constat et concordia nec terrore, sed mutuo amore in foedus auxiliumque commune constringitur.

Das Leben der Menschen ist zu kurz, als dass sie es ernst nehmen könnten.
Bernard Shaw

Das Leben der Narren ist ein Tod.

Das Leben der Pflanzen geht auf im bloßen Dasein: demnach ist sein Genuss ein rein und absolut subjektives, dumpfes Behagen.
Arthur Schopenhauer, Den Intellekt überhaupt und in jeder Beziehung betreffende Gedanken

Das Leben der Rose ist kurz.
tü] Gülün ömrü az olur.

Das Leben der Sau ist ein Requiem, ihr Tod ein Gaudeamus igitur.

Das Leben der Völker ist überall das Gleiche. Die Hartherzigen, Unmenschlichen und Müßigen ernähren sich durch Gewalt und Krieg, die Gutherzigen, Sanften und Fleißigen dulden lieber. Die Geschichte ist eine Geschichte solcher Gewalt und ihrer Bekämpfung.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1906)

Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag: sie wohnen in schönen Häusern, sie tragen zierliche Kleider, sie haben feiste Gesichter und reden eine eigne Sprache; das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker.
Büchner, Der Hessische Landbote

Das Leben des alten Menschen flackert wie Kienspanlicht im Wind.
Estland

Das Leben des Künstlers ist Rausch und Not.
Sully Prudhomme, Intimes Tagebuch

Das Leben des Leklek (Storch) vergeht mit Laklak schreien.

Das Leben des Lügners ilt kurz.
Ägypten

Das Leben des Mannes ist gleich dem Tautropfen auf einem Blatt.
Russland

Das Leben des Mannes ist so gefleckt wie das Gefieder des Spechtes.
Lettland

Das Leben des Menschen aber, treulich aufgezeichnet, stellt sich nie als ein Ganzes dar, den herrlichsten Anfängen folgen kühne Fortschritte, dann mischt sich der Unfall drein, der Mensch erholt sich, er beginnt, vielleicht auf einer höheren Stufe, sein altes Spiel, das ihm gemäß war, dann verschwindet er entweder frühzeitig oder schwindet nach und nach, ohne dass auf jeden geknüpften Knoten eine Auflösung erfolgte.
Goethe, Schriften zur Literatur - Der deutsche Gil Blas

Das Leben des Menschen erhält seine ganze Fülle erst aus dem gleichmäßigen Zusammenwirken aller Seiten seiner sittlichen Existenz.
Belinski, Über das Buch Leitfaden für das Studium der Geschichte der Neuzeit

Das Leben des Menschen gelangt von Zeit zu Zeit zu einer Art Übermaß an Kultur, über die hinaus es nicht mehr fortschreiten kann. Dann wendet es sich zurück, auch auf die Gefahr hin, barbarisch zu scheinen; aber es gibt keine Barbarei, die dauert.
Francesco Chiesa, November 1928

Das Leben des Menschen ist ein Tagebuch, in das er nur seine guten Taten schreiben (o. eintragen) sollte.

Das Leben des Menschen ist eine lange Geburt; deswegen können wir nicht an den Tod glauben.
Theodore Jouffroy, Das grüne Heft

Das Leben des Menschen ist eine Pilgerreise.
la] Vita, peregrinatio.

Das Leben des Menschen ist eine Wanderung durch seine Bewußtseinsräume.
Fliegende Blätter

Das Leben des Menschen ist von einer bejammernswerten Kürze. Man rechnet es zwar vom ersten Eintritt in die Weit; aber ich für meinen Teil möchte es doch erst von da ab rechnen, wo die Vernunft hervortritt und man durch die Vernunft in Bewegung esetzt wird, und das geschieht in der Regel nicht früher als mit zwanzig Jahren.
Pascal, Pensées

Das Leben des Menschen ist, wie jeder Strom, bei seinem Urprunge am höchsten. Es fließt nur fort, indem es fällt - in das Meer müssen wir alle.
Heinrich von Kleist, an Adolphine von Werdeck, 28./29. Juli 1801

Das Leben des Menschen währt eine ganze Generation, sein Name zehntausend.

Das Leben des mindesten ist mit Pfennigen nicht zu vergelten.
i] In Bezug auf die strenge Ahndung der Lüge und Verleumdung in gerichtlichen Angelegenheiten. War ungeachtet falscher Anklage ein nachteiliges Urteil nicht erfolgt, so sollte dessenungeachtet dem Verleumder zum Lohne seiner schändlichen Tat die Zunge ausgerissen werden, niemals aber sollte, was der Sinn des obigen Sprichworts ist, Buß- oder Wergeld in solchen Dingen die Schuld sühnen.
ndt] Der mynsten leuent myt penningen nicht ys tho vorgeldende. Hamburg

Das Leben des Papstes besteht auch nur aus Jahren.

Das Leben des Priesters hebt die Kraft des Sakraments nicht auf.
i] Das unsittliche Leben der Geistlichen soll auf die segnende Wirkung der von ihnen verwalteten Heilsmittel nicht nachteilig einwirken; fördernd wirkt es aber gewiss noch weniger ein.

Das Leben des Weibes ist fester und unbeweglicher als das Leben des Mannes, das Weib berührt die Menschen näher und muss Segen über ihre Umgebung verbreiten.
C. Brentano, an Bettine

Das Leben des Zaren besteht auch nur aus Jahren.
Russland

Das Leben dessen, auf dessen Tod sogar die Freunde hoffen, hassen alle Bürger.
la] Cuius mortem amici expectant, vitam cives oderunt.

Das Leben dieses göttlichen Mannes [ ... ] steht mit der Weltgeschichte seiner Zeit in keiner Verbindung. Es war ein Privatleben, seine Lehre eine Lehre für die Einzelnen.
Goethe, Wanderjahre II,2

Das Leben dreier ist kein Leben: der zu Gefühlvollen, der Jähzornigen und der Schwermütigen (Trübsinnigen).
Hebräisch

Das Leben eilt dahin, und auch nicht eine kurze Zeit lässt es sich halten.
Petrarca

Das Leben ein Feuer: es beginnt mit Funken und Rauch und endigt mit Staub und Asche.

Das Leben ein Gedicht! Nein! Nicht wenn man nur umherging und an seinem Leben herumdichtete, anstatt es zu leben.
Jens Peter Jacobsen, Niels Lyhne

Das Leben ein Gedicht! Nein!, nicht wenn man nur umherging und an seinem Leben herumdichtete, anstatt es zu leben.
Jens Peter Jacobsen, Niels Lyhne

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1 2 3 4
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