Weisheiten 318

Das ist wohl ein schlechter Sack, auf dem kein Lappen haften mag.
en] It 's a bad sack will abide no clouting.

Das ist wohl ein seltner Mann, den kein Weib betrügen kann.
mhd] Wer von wîben niht enwirt betrogen, der lobe guoten wirt.

Das ist wohl wahr: Es gibt viel Toren.
Das macht, sie wachsen ungesät,
Und wer nicht schiert, der wird geschoren,
Sobald er nur den Rücken dreht.
J. Ch. Günther, Als er sich über den Eigensinn der heutigen Welt beklagte

Das ist wohl wunderbar, was auf dem Eis gesotten war.

Das ist zähes Fleisch.
i] Von jemandem, der schwer für etwas zu gewinnen ist, oder von einer Sache, die sich nur mit Mühe bearbeiten lässt.

Das ist zu hoch für ihn.
i] Er versteht's nicht

Das ist zu viel auf einen Bissen.

Das ist zu viel Butter in die Pfanne.
ho] Dat is te veel boter op den koek.

Das ist zu viel Senf auf so wenig Fleisch.
i] Ein ausgemergelter Kranker, als ihm der Arzt ein ungeheures Senfpflaster auf die Brust legte.

Das ist zu viel Wurst von einem Schweine.

Das ist Zuckerwasser.
i] Ist sehr angenehm.
la] Hoc melli est. Horaz Auch: Nestoreum mel. Nestorea eloquentia. Poetica mella. (Eine süße angenehme Rede, als hätte sie Nestor gehalten. Die Wohlredenheit Nestor's, des Pylier Fürsten, wurde sprichwörtlich, um die Anmut eines Greises im Reden zu bezeichnen)

Das ist Zukunftsmusik.
i] Wir gebrauchen den Ausdruck zunächst, um die Richtung des Tondichters Richard Wagner und seiner Anhänger zu bezeichnen. Entlehnt ist er von seinen Tonschöpfungen, die wegen ihres von der bisherigen Musik abweichenden Charakters als Zukunftsmusik bezeichnet werden. Veranlassung dazu hat eine Flugschrift desselben unter dem Titel gegeben: Das Kunstwerk der Zukunft. Das Wort wurde zuerst vom verstorbenen Professor Bischof in Köln, Redacteur der Niederrheinischen Musikzeitung, einem heftigen Gegner Wagner's, in dem Sinne gebraucht, dass dessen Musik keine Musik für die Ohren der Gegenwart sei. Im Verlaufe des Streites nahmen die Schüler Wagner's dies Spottwort an; und später tat dies Wagner selbst in seiner 1861 in Leipzig erschienenen Schrift: Zukunftsmusik, Brief an einen französischen Freund. Die Redensart wird jetzt viel allgemeiner angewandt, um auszudrücken, dass irgendetwas sich jetzt nicht, sondern erst in einer fernen Zukunft erfüllen werde.

Das ist zum Arschwisch zu schlecht.

Das ist zum Bart ausreißen.

Das ist zum Davonlaufen.

Das ist zum Geistaufgeben.
Schlesien

Das ist zum Hinunterlangen und nichts hervorbringen.
Nürtingen
i] Halb aus Ärger, halb aus Staunen

Das ist zum Krepieren (Sterben) langweilig.

Das ist zum Kuckuck!
i] Der Teufel hat's geholt.

Das ist zum Oder zuschütten.
Schlesien
i] Wenn man das Vorhandensein eines großen Vorrats von irgendeiner Sache bezeichnen will.

Das ist zum ohnmächtig werden.
Schlesien

Das ist zum Platzen.

Das ist zum Preussischwerden.
i] In Sachsen nach 1815, um zu sagen: Es ist zum Verzweifeln.

Das ist zum Schwanzausreißen.

Das ist zum Seekrankwerden.
i] So widerwärtig, dass es Brechreiz erzeugt.

Das ist zum Sprichwort geworden.
la] In proverbium cessit.

Das ist zum Stiefelausziehen.

Das ist zum Teufel gegangen.
fr] Cela s'en est allé à tous les diables.

Das ist zum totlachen (o. totschießen).

Das ist zum wälzen.
i] Nämlich so drollig, so lächerlich u.s.w.
z] Auch Stücke, die mir in die Hände kommen, sind oft zum Wälzen.

Das ist zuviel auf ein bissen.

Das ist zwar hart, aber so ist das Gesetz nun einmal abgefaßt. [RSpW]
la] Durum hoc est, sed ita lex scripta est.

Das ist, als hätt's ihm der Teufel eingespien.

Das ist, als wenn der Teufel einen Betteljungen kriegt.

Das ist, als wenn der Teufel ins Judenhaus kommt.
Ostpreußen

Das ist, als wenn die alten Weiber ins Tanzen kommen.
i] Es ist an kein Aufhören zu denken.

Das ist, ums Haar sich auszuraufen.
z] Das ist ums Haar sich auszuraufen und an den Wänden hinaufzulaufen. Goethe, Faust, Valentin

Das ist, wie wenn der Wind unter die Federn kommt.
i] Es verfliegt leicht, es ist leichte Ware.

Das ist's ja, was den Menschen zieret,
Und dazu ward ihm der Verstand,
Dass er im innern Herzen spüret,
Was er erschafft mit seiner Hand.
Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Ite missa est ist gesungen.
i] Die Sache ist zu Ende; auch: Jemand ist mit seinem Vermögen fertig.

Das Ja von einem erpauken.

Das Jagen und Fangen bleibt doch einmal eine der edelsten Passionen in der Welt.
Merck, Schreiben eines Landedelmanns

Das Jagen würzt den Schlummer,
Das Jagen würzt den Wein,
Und gegen Liebeskummer
Kann auch nichts besser sein.
v. Kobell, Wildanger

Das Jägeramt zwingt die Füße in den Arsch (= verdirbt die Füße).

Das Jahr - eine lange, dunkle Nacht.
Bulgarien

Das Jahr bringt Früchte, nicht die Erde (der Boden).
la] Annus fructificat, non terra.

Das Jahr bringt Getreide und nicht der Acker.
i] Der Witterungscharakter des Jahres hat einen größern Einfluss auf den Ausfall der Ernte, als der Acker selbst und die Bearbeitung desselben.

Das Jahr das nimmt ein gutes End', wenn das Emd trocken in der Scheune ist (24.6.).

Das Jahr erzeugt, nicht der Boden.
la] Annus producit, non ager.
Schon von Theophrast, um 300 v. Chr., zitiert

Das Jahr hat die Sonnenwende, der Mensch die Gedankenveränderung.

Das Jahr hat ein groß Maul und 'en weiten Magen.

Das Jahr hat ein großes (o. weites) Maul und einen großen (o. weiten) Magen.

Das Jahr hat ein Maul, das reicht über zwölf Monate.
Russland

Das Jahr hat ein weites Maul und einen großen Magen.

Das Jahr hat einen breiten Mund und einen großen Bauch.
Dänemark

Das Jahr hat einen großen (tiefen) Mund.

Das Jahr hat einen großen Mund, und was die Katze nicht frisst, das frisst der Hund.
dä] Aaret har en vid mund og en stor mave.
fr] Il faut bien tirer la courroie pour aller jusqu'au bout de l'an.
la] Anni magnum os.

Das Jahr hat einen Magen, der ist 365 Tage groß.
Russland

Das Jahr hat viel Tage, aber noch mehr Mahlzeiten.
i] Empfiehlt weise Sparsamkeit nicht bloß im Sommer für den Winter, sondern auch in der Jugend fürs Alter.
dä] Der ere mange dage i aaret, men fleere maaltider.
la] Cogitato quam longa sit hiems.
sp] Son mas las dias que las longanizas.

Das Jahr hat zweiundfunfzig Wochen (und dreihundertundfünfundsechzig Tage).
i] Empfiehlt weise Sparsamkeit.
ho] Het jaar duurt langer dan de saucijzen.
un] Sok darab kenyeret kiván egy esztendö.

Das Jahr hindurch kann viel Wasser den Berg herablaufen.
dä] Aaret haver en viid mund, og stor mave.
la] Peragit lentis passibus annus iter. Ovid

Das Jahr ist an keinen Stecken gebunden.
la] Anni momenta nullo sunt fune retenta.
la] Et celer admissis labitur annus equis.

Das Jahr ist ein Kranz aus Blumen, Ähren, Früchten und trockenen Kräutern.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Jahr ist fürchterlich, wenn es weinend (mit Regen) beginnt.
Mailand

Das Jahr ist immer länger als die Wurst.
i] Die Vorräte reichen nie

Das Jahr ist lang, der Tage sind viel und der Mahlzeiten noch viel mehr.
dä] Aaret er langt, og maalene mange.
fr] Il faut bien tirer la courroie pour aller jusqu'au bout de l'an.

Das Jahr ist nie so lang, dass nicht die Weihnacht zu kurz wäre.

Das Jahr übt eine heiligende Kraft;
Was grau vor Alter ist, das ist in ihm (dem Menschen) göttlich.
Schiller, Wallensteins Tod, I, 4

Das Jahr wirkt mit dem, was es hat.
Mailand
dä] Aaret gir korn, ikke ageren.
la] Annus producit, non ager.

Das Jahrhundert des Luxus ist das der Falschheit, der Irrtümer und der Täuschungen.
China

Das Jahrhundert glaubte, Fortschritte zu machen, indem es sich in Abgründe stürzte.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Jahrhundert ist vorgerückt, jeder einzelne aber fängt doch von vorne an.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1167

Das Jahrhundert muss uns zu Hilfe kommen, die Zeit an die Stelle der Vernunft treten, und in eineng erweiterten Herzen der höhere Vorteil den niedern verdrängen.
Goethe, Wanderjahre III,12

Das Jahrhundert
Ist meinem Ideal nicht reif. Ich lebe
Ein Bürger derer (der Jahrhunderte), welche kommen werden.
Schiller, Don Carlos, III, 10

Das Jawort (Jupiter's) fehlt noch.
Altgriechisch
i] Die Sache kann noch ganz anders werden.

Das Jawort macht den Kauf.

Das Jenseits kommt immer mit seinen Kuren zu spät; es heilt ein Übel, nachdem es vorbei ist, erst mit oder nach dem Tode, also da, wo der Mensch kein Gefühl mehr des Übels, folglich auch kein Bedürfnis der Heilung mehr hat; denn der Tod hat zwar das Schlimmste für uns, wenigstens solange wir leben und uns ihn vorstellen, dass er uns mit dem Leben auch die Empfindung, das Bewußtsein des Guten, Schönen und Angenehmen raubt, aber auch das Gute, dass er uns mit der Empfindung, mit dem Bewußtsein von allen Übeln, Leiden und Schmerzgefühlen erlöst. Die Liebe, welche das Jenseits erzeugt hat, welche den Leidenden mit dem Jenseits vertröstet, ist die Liebe, welche den Kranken heilt, nachdem er gestorben, den Dürstenden labt, nachdem er verdurstet, den Hungernden speist, nachdem er bereits verhungert ist. Lassen wir daher die Toten in Frieden ruhen!
Feuerbach, Das Wesen der Religion, 30. Vorlesung

Das jetzige Unglück der Welt rühre doch meist davon her, dass sich alles zu Herren gebildet habe.
Goethe, Riemer, 13.8.1809

Das Joch abschütteln.
i] Von den Ochsen entlehnt, die noch nicht aus Joch gewöhnt sind.
en] to shake (o. throw o. cast) off o's yoke (o. sway)
fr] secouer le joug
it] scuotersi di dosso il giogo

Das Joch beuget den Halss.

Das Joch ruiniert den Hund.
Haussa, Afrika
i] Der Unterdrücker das Volk

Das Joch, dass die Kuh nit will, das wird auch das Kalb nit ziehen.
i] Wenn die Mutter nicht streng in Sitten ist, wird es auch die Tochter nicht sein wollen.

Das Jucken verliert sich nicht, wenn du deines Nachbars Beine kratzest.
Russland
fr] A bon entendeur salut.
fr] Avis au lecteur.
en] If the cap fits, wear it.
en] Whom the cap fits puts it on.
fr] Qui a la gale, se gratte!
fr] Qui se sent galeux se gratte.
fr] Qui se sent morveux se mouche.
it] Chi ha la rogna, se la gratta.
it] Chi si sente scottar, tiri a se i piedi (le gambe).
sp] Quien se quema sopla.
sp] Quien tiene roña rásquese.
un] Kiki ott vakarja, ahol viszket.

Das jückt mir auf dem Wirbel.
i] Ist mir unangenehm, ärgert mich.
z] Das jückt mir auf dem Wirbel, dass ich das Märchen der Stadt geworden bin.

Das jüdische Volk wagt einen unversöhnlichen Maß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, es empört sich gegen alle seine Meister; immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch -, kriechend im Unglück und frech im Glück.
Voltaire, Essai sur les Moeurs

Das jugendliche Alter ist das empfänglichste.
Kalinin, Rede auf dem VII. Komsomol-Kongreß

Das jung, das schön und lieb.

Das Junge folgt der Mutter.
[RSpW]
i] Deutsche Rechtsanschauung in Betreff der Erwerbsquelle der Fahrhabe.

Das junge Krokodil weint nicht, wenn es in Wasser fällt.

Das junge Mädchen mit dem jungen Mann und der junge Mann mit dem Milchbärtchen.
Lettland

Das junge Schwarzvieh verzehrt oft die schönsten Birnen.

Das junge Schwein findet ein gut Würzelein.
fr] Au petit pourceau Dieu donne bonne racine.

Das Junge steigt, das Alte fällt.

Das Jungferngeschirr macht die ganze Welt irr.

Das Jungfrauentum brütet Grillen, wie ein Käse Maden, zehrt sich ab bis auf die Rinde und stirbt, indem sich's von seinem eignen Eingeweide nährt. Überdem ist das Jungfrauentum wunderlich, stolz, untätig, aus Selbstliebe zusammengesetzt, welches die verpönteste Sünde in den zehn Geboten ist.
Shakespeare, Ende gut, alles gut

Das Jungfrauentum gleicht einem Selbstmörder, und sollte an der Heerstraße begraben werden, fern von aller geweihten Erde, wie ein tollkühner Frevler gegen die Natur.
Shakespeare, Ende gut, alles gut

Das Jünglingsalter ist verbindend. In dieser Zeit vermag noch versteht es der Mensch, allein zu sein.
Ortega y Gasset, Aufstand der Massen

Das jüngste Kind folgt dem Vater.
[RSpW]
i] Es war in einzelnen Teilen Deutschlands auch dann frei, wo alle übrigen Kinder wegen der Unfreiheit der Mutter eigen waren.
mhd] Ye dat jungste kind nach dem vatter.

Das Jus ist eine schöne Braut, wenn sie in ihrem Bette bleibt; so sie aber in andere steigt, wird sie zur Hure.
i] Luther war als Theolog sehr übel auf Jus und Juristen zu sprechen. Das Sprichwort: An einem Fuchs bricht man keine Wildbahn, gab ihm Anlass, sich dahin zu äussern: Wollt Gott, es kämen mir die Juristen auch ins Spielchen, so wollt' ich sie auch redlich zuzausen und sie lehren, was Subjectum juris hieße. Das Jus ist eine schöne Braut, wenn sie in ihrem Bette bleibt, so sie aber in andere steigt, wird sie zur Hure. Darum soll das Jus vor der Theologia das Baret abziehen.

Das Jus soll für der Theologia das Baret abziehen.
Luthers Tischreden

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