Weisheiten 308

Das ist ein Geck, der sich vor dem frchtet, was geschehen muss.
mhd] It is ein gek de vruchtet vor dat dat geschein mot.
la] Est stultum timuisse, nequit quod tempore verti.

Das ist ein gefhlloser Mensch, sagte der Bader, als er einen Ertrunkenen brstete.
ho] Die karel heeft geen gevoel, zei dokter Stokvisch, en hij anatomiseerde een dreukeling.

Das ist ein gefundenes Fressen fr ihn
jdisch-deutsch] Das is e Kormen fr ihm.
bm] To je voda na jeho mln.
d] Det er vand paa hans mille.
en] that is grist to his mill
en] that is playing right into his hands
fr] c'est de l'eau son moulin
fr] c'est porter l'eau son moulin, c'est du beurre dans ses pinards
fr] c'est une bonne aubaine pour lui
ho] Dat is water op zijn molen.
it] questo acqua al suo mulino
it] casca come il cacio sui maccheroni
la] Hoc Ithacus velit et magno mercentur Atridae. Virgil
sd] Det r vatten p hans qvuarn

Das ist ein gehriger Bluwwernpisser.
i] Ein strammer Kerl, im Kartenspiel ein wirkungsvolles Blatt

Das ist ein Geldmichel.
i] So nennt man in Obersterreich einen Mann, von dem man annimmt, dass er viel Geld besitzt, dass er reich ist

Das ist ein gemachter Mann.
i] Sein Wohlstand ist sicher begrndet.

Das ist ein gemarterter (o. geplagter) Mann, des Weib und Magd in der Kchen nichts wei noch kann.
Luther
i] Es ist das erste bel, woraus sehr viele folgen. Zu einer guten Ehe gehrt eine Frau, die das Hauswesen versteht.

Das ist ein Geniefurz.
i] Aus Schwaben ohne Beispiele der Anwendung, wohl ohne Zweifel vom Volkswitz in der Periode des Geniewesens (hier nicht im Sinne von Kriegsbaukunst) erfunden, um dasselbe zu verspotten.

Das ist ein gerechter Krieg, den wir mit unsern Leidenschaften fhren.
Russland

Das ist ein geringer mangel, wenn ein floh auf ein wei Tuch hustet.

Das ist ein gescheiter Kerl, wenn es die Leute nur wssten.
ndt] Dat es enne gescheide Krl, wenn et de Ld' nr wsten. Meurs
ndt] Et is en klauken (gueden u.s.w.) Kerel, wann 't de Le man wssten. Bren

Das ist ein geschlagner Mann, der's dulden muss und nicht klagen kann.
la] Heu quam miserum est ab illo laedi, de quo non possis queri. Publ. Syr.

Das ist ein Gestank, man knnt' sich dran anlehnen. Rottenburg

Das ist ein Gestreichter, so mit dem Engel gestritten hat.
z] Da die Seelen aus dem Himmel kommen, gibt der Engel am Tor einer jeden zur Erinnerung ihrer Herkunft einen Schlag auf den Rcken. Die es nicht leiden wollen, kriegen zwei, und diese dann sind die Gestreichten.

Das ist ein gewrfelter Fuhrmann.
Nrtingen

Das ist ein Gitterwerk, welches den Wind durchlsst.
i] Von halben Maregeln

Das ist ein glcklich Haus, aus dem kommt altvterische Luft heraus.

Das ist ein glcklich Haus, wo kein Pfaff geht ein oder aus.

Das ist ein glcklich Mann, der zu Hause essen kann.
ho] Het is een regt gelukkig man, die t'huis zijn putje schrapen kan.

Das ist ein glcklicher Mensch, der an der Rbe empfindet, wie der Spargel schmeckt.
Russland

Das ist ein glcklicher Vater, der wohlerzogene Kinder hat.
it] Chi ha buon figli volo vera mente padre.

Das ist ein Glckskind.

Das ist ein grober Kerl, sagte der Bauer, als der Handwerksbursche ihm auf die Schwelle geschissen hatte und um einen Arschwisch bat.
ndt] Dat is 'n growen Krdel, s' de B'r, a de Handwarksborsch em up de Schwell' scht un m 'n Oarswisch batt.

Das ist ein gro Beest (Tier), sagte der Bauer, als ein Wagen mit Vieren vorbeifuhr.
ho] Hij is zoo, als Plato zegt, een groot beest, sprak Koen, die geene vrouwen mint, als was het ook eene boerenmeid.

Das ist ein groer Herr aus einer kleine Strae.

Das ist ein groer Spruch,
Den Mchtige gerne haben;
Er kndet, dass das Sein
Bestehe ganz im Haben.
G. Glusti, Gingillino

Das ist ein groer wollust, wer kein Lust zur wollust fhlt.

Das ist ein groer Zolle.

Das ist ein gut Pfaffenleben.
z] Ein Sprichwort bei dem gemeinen Mann.

Das ist ein gute sach, die ein gut end nimmt.
z] Das ist ein gute sache gar, die ein gut ende nimpt frwar.
la] Si finis bonus est, totum laudabile tunc est.

Das ist ein gute traurigkeit, so man um snd oft traget leid.
la] Peccatum uere, faciat te saepe dolere.

Das ist ein guter Arzt fr die Gesunden.

Das ist ein guter Fang, drei Huren auf einen Gang.
ho] Dat zijn vette dingen, zei Hans, drie hoeren op een blad.

Das ist ein guter Geschftsmann, der wohl parieren kann.

Das ist ein guter Groschen, der einen Gulden ntzt (o. spart).
i] Groschen (von ihrer Dicke, gros, grossus) wurden zuerst im Jahre 1296 zu Tours in Frankreich und zu Kuttenberg in Bhmen geprgt. Da sich die Mnze ursprnglich durch grere Dicke vor anderen, namentlich Blechmnzen unterschied, so ward sie Grossus (= Dick) genannt. Der Wert der Groschen ist von jeher ein sehr vernderlicher gewesen.
bm] Dobr to gros, co kopy ostrh.
bm] Ten gros je dobre utracen, jmz se ctyri uspor.
pl] Dobry to grosz, co kopy strzeze, obo dolozy.

Das ist ein guter Groschen, der einen Gulden spart.

Das ist ein guter Hund, der einem Wild nachjagt.

Das ist ein guter Knochen zum Abklauben.
ho] Dat is een lekker kluifje voor hem.

Das ist ein guter Matrose, dessen Finger Haken sind.
ho] Het is een echte matroos, wiens vingers vischhaken zijn.

Das ist ein guter Schiffmann, der auch mit bsem Wind kan fahren.

Das ist ein guter Sprkl in einer Pfanne.
i] Wenn jemand sehr korpulent wird.

Das ist ein guter Tag, an dem man sich eines Narren entblt.

Das ist ein guter Trug,
Der den erst schlgt, der erst sich legt auf Trug.
en] That is good deceit
Which mates him first that first intends deceit.
Shakespeare, Knig Heinrich VI., Zweiter Teil III, 1

Das ist ein guter Wein, der dreimal wohl schmeckt.

Das ist ein guter Wirt, der die Lcher zu und die Bden voll macht.
i] Aus dem Munde eines Bauern. Zur Erklrung bemerkte er, dass er seine Wirtschaft jetzt in Stand habe; bei bernahme derselben habe er in Wnden, Zunen, Wiesen und Feldern Lcher gehabt; diese seien jetzt zu und die leeren Bden voll.

Das ist ein gutes Magenpflaster.
i] Eine fr den Magen gute Suppe.

Das ist ein gutes Pflaster fr den Magen.
fr] Voil un excellent abat-faim.

Das ist ein Hahn.
ndt] Doat s e Kokesch. Siebenbrgen/Sachsen
i] Er ist keck und zankschtig.

Das ist ein halbbacken Werk.
ho] Het is halfbakken werk.

Das ist ein Halsstreich des Teufels.
i] Von schweren, unerklrlichen beln
z] Das ist nicht eine natrliche Krankheit, sondern ein Halsstreich des Satans. Luther

Das ist ein harter Brocken
en] that's a hard (o. tough) nut (o. a big headache)
fr] Cela ne se jette pas en moule.
fr] Cela ne s'enfile pas comme des perles.
fr] Cela ne se prend pas sans mitaines.
fr] Cela ne se trouve pas dans le pas d'un cheval.
fr] Ce n'est pas de la petite bire.
fr] C'est la mer boire. C'est le diable confesser.
fr] c'est un casse-tte
fr] c'est pas de la tarte
fr] C'est une affaire difficile (dure, dsagreable).
it] un osso duro
it] non pane per i suoi denti

Das ist ein harter Knochen.

Das ist ein harter Marder, die ist nicht umzubringen. Rottenburg
i] Sie hat eine zhe Gesundheit.

Das ist ein Hauptfehler gebildeter Menschen, dass sie alles an eine Idee, wenig oder nichts an einen Gegenstand wenden mgen.
Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre

Das ist ein Heckpfennig.
i] Der Anfang zu einer Sparsumme

Das ist ein Heidenleben.
la] Cyclopica vita.

Das ist ein himmelweiter Unterschied.

Das ist ein Hirnknackiger (Bockbeiniger).
Rott-Tal bei Passau

Das ist ein hbscher Trster.
i] In Bezug auf eine Butterbemme, die einem weinenden Kinde gereicht wird.

Das ist ein Hund von Gaul, sagte der Junge, da ritt er auf der Sau.

Das ist ein Hund von Pferd, sagte der Junge und ritt auf der Sau umher.

Das ist ein Hundemahl.
i] Eine magere, schlechte Mahlzeit. Die Rmer bezeichneten mit dem Worte Hundemahlzeit ein Mahl ohne Wein.
la] Caninum praedium.

Das ist ein Hunger, welcher einen Panzer (Harnisch) bricht.
i] Von unmiger Begierde oder Habsucht
fr] A bon got et faim, n'y a mauvais bain.
it] L'asino che ha fame, mangia d'ogni strame.
la] Fames meliaea.
la] Saguntina fames.

Das ist ein in Saffian gebundener (vornehmer) Bettler.
Jdisch-deutsch] E saffianener Gascht.

Das ist ein Jakobiner.
i] Die freisinnigen Mitglieder der franzsischen Nationalversammlung whlten im Jahre 1789 den Saal des aufgehobenen Jakobinerklosters zu ihren Versammlungen und wurden nach demselben, zum Unterschied von anderen Clubs, Jakobiner genannt. Nach Ausscheidung der migen Elemente gingen die Jakobiner immer zu heftigern revolutionren Schritten ber. Spter wurde das Wort die sprichwrtliche Bezeichnung fr jeden, der von alten Ansichten abwich, freisinnige Ideen vertrat und Reformen anstrebte. Um also zu wissen, was fr ein Mensch durch die Redensart bezeichnet wird, muss man den politischen Standpunkt dessen kennen, der sie gebraucht; denn es kann ein Mann damit bezeichnet werden, welcher die bestehende Ordnung umwerfen will; aber auch ein solcher, der nicht in jeder Maregel eines Ministers die hchste Weisheit erblickt; ein solcher, der die Rechte des Volks auf gesetzlichem Wege verteidigt oder gar ein solcher, der vor irgendeinem Kammerherrn den Hut nicht tief genug abzieht.

Das ist ein Jettatore.
i] Wer in Neapel einen rechtschaffenen Mann verderben will, ohne ihn eines Verbrechens beschuldigen zu knnen, der flstert dem Nchsten ins Ohr: 'Das ist ein Jettatore', d.i. ein Mann mit einem bsen, vergiftenden Blicke.

Das ist ein Jezerer.
i] Ein Qulgeist.

Das ist ein Kabel auf dem Sller!
i] Seil, Tau, das mittellateinische capulum. Was ntzt eine Sache, wenn sie nicht bei der Hand ist, sobald sie gebraucht wird. Ein Ankertau auf dem Boden eines Hauses ist fr den Schiffer, auf dem Meere ohne Wert.
ho] Dat is een kabel op zolder.

Das ist ein Kapitel fr sich
en] that's another story
fr] c'est une autre histoire
it] questo ben altra faccenda

Das ist ein kerel.
ndt] Dat is 'n Krl.
i] So sagt man rhmend von Vornehmen und Geringen, wenn man sagen will: der hat sich mnnlich, gesetzt, rechtschaffen benommen. Sonst fordert es ein lobendes Beiwort, wenn es keine Verachtung ausdrcken soll. Een rlig, brav, gelrt u.s.w. Krl sagt man im Plattdeutschen von allen Leuten, ohne auf den Stand zu sehen. Gilt im allgemeinen auch im Hochdeutschen.
z] David muss nicht allein ein khner Held sein gewest mit der Faust, sondern auch ein feiner Kerl mit der Zunge. Luther

Das ist ein Kerl als wenn er aus der Hagebuche gehauen wre.
ndt] Dat es en Karl as wanne ut der Habauke hocht wr.
Grafschaft Mark
i] So grob und massiv.

Das ist ein Kerl von meiner Gre.
ndt] Dat 's 'n Kierl von min Grt, segt Patzenhauer. Mecklenburg

Das ist ein kerl wie Carsten, frisst Hafer und Gerste.
ndt] Dat is n Kerel as Cassen, fritt Hafer un Gassen.
ndt] He is 'n Kerl as Kassen (Karsten, Christian), hett Bnen as 'n Uelk (hat Beine wie ein Iltis). Ostfriesland
i] Von einem Schwchling oder Kurzbeinigen.

Das ist ein Kerl wie der Antichrist.
Nrtingen
Ein arger Wildfang.

Das ist ein Kerl wie der groe Gott von Soest.
ndt] Dat es en Karl as de grute Guad van Saust. Grafschaft Mark
i] Der groe Gott von Soest ist ein dort im Mnster verwahrtes wunderttiges Bild, angeblich Karls des Groen Patengeschenk an Wittekind.

Das ist ein Kerl wie ein Fausthandschuh, er lsst sich auf beide Hnde ziehen.
ndt] Dat is en Keerl as en Fusthannschen, he lett sik up beid Hann trecken.

Das ist ein Kerl wie ein Furz in der Laterne.
ndt] Dat es en Karl as en Fuat in der Lchte.

Das ist ein Kerl wie ein Griskndel.
ndt] Ds is a Karl wiera Grskndl.
Obersterreich
i] Ein derber, krperlich starker, robuster Mensch.

Das ist ein Kerl wie ein hlzerner Herrgott.
ndt] Dat es en Karl as en hlten Hrguad.
Grafschaft Mark

Das ist ein Kerl wie ein Hottentott', man bringt nichts hinein und nichts heraus.
ndt] Dos is ej Karle, wie ej Huttentutte, mer brengt nischt an nei und nischt raus.

Das ist ein Kerl wie ein Molkenzauberer.
ndt] Dat es en Karl as en Molkentiwer. Grafschaft Mark
i] Molkenzauberer, der Name eines Schmetterlings. - Um einen Knirps zu bezeichnen.

Das ist ein Kerl wie ein polnisches Dorf.
ndt] Dos is a Kerl wie a pulsch Dorf. Bolkenhain in Schlesien
i] Von einem Menschen, der ber nichts Bescheid zu geben, in nichts sich zu finden wei.

Das ist ein Kerl wie ein vernunftloses (heiden) Vieh.
ndt] Dat es en Karl as en hai'en Vih (Vieh). Grafschaft Mark

Das ist ein kerl wie eine Geige, wenn darauf schlgt, brummt er bis Mittags.
ndt] Dat is en Krl as en Vijol, wenn man darup sleit, brummt et bit Middag. Holstein
i] Von einem sehr Starken.

Das ist ein Kerl wie mein Arsch.
ndt] Dat is en Krl as min Ars (o. as Hansrs). Holstein

Das ist ein Kerl, den Gott gab.
ndt] Dats en Krl as Gott gav. Holstein
i] Wird aber in Hamburg u.s.w. fr einen elenden, miserablen Kerl gebraucht.

Das ist ein Kerl, der hat es, wo er es haben soll.
ndt] Dat is en Kerl, de hett et, wo he 't hebben sall. Hamburg
i] Es ist ein rstiger, vermgender Mann.

Das ist ein Kerl, so einer macht die Gnse im Mai.
ndt] Dees ist a Kerle, so oin machet d' Gns im Moie.

Das ist ein Kernstck.

Das ist ein Klarpisser.
ndt] Dus is a Klurpischer.
i] Von Leuten, die in jeder Sache feine Fden zu entdecken glauben, wo deren gar keine vorhanden sind.

Das ist ein klein wenig von Gottes Macht, dass er aus einem Armen einen Ritter macht.
Schottland

Das ist ein kleiner Querlequitsch.

Das ist ein kluger Kerl, sagte der Bauer, der scheisst in die Hand und redet einem vor, das sei eine Wachtel.
ndt] Dat is 'n kloken Kierl, s' de B'r, de schitt Ein'n in de Hand und rdt einenvr, 't is 'ne Wachtel.

Das ist ein kluger Krmer, der den Darm teurer verkauft als die Wurst.

Das ist ein Knick und ein Sto.
ndt] Dat es men en Knick un en Stot. Iserlohn
i] Das ist schnell abgemacht.

Das ist ein Koch und ein Mus.
ndt] Ds isch oi Kuach und oin Muass. Ulm

Das ist ein krieg schimpfflich und wild, wo ein esel den andern schild.
la] Est mirum bellum, quod asellus culpat asellum, pondera saccorum nam portat quilibet horum.

Das ist ein kuchen.
Luther

Das ist ein Kuhhimmel.
i] Tiroler Benennung eines vorzglichen Weideplatzes fr Khe.

Das ist ein Kujtter.
i] Diese Redensart gebraucht man im Bergischen, um einen Menschen zu schildern, der sich kein Gewissen daraus macht, die schlechtesten Handlungen zu begehen, einen Halunken. Wenn von schlechten Menschen berhaupt die Rede ist, pflegt man auch einen als den Kujtter derselben zu bezeichnen, womit man sagt, dass dieser einer der schlechtesten darunter und der Anfhrer der brigen sei. Das Wort ist aus Coadjutor (= Gehlfe) entstanden. Diese Bezeichnung fhrte aber Wilhelm Egon von Frstenberg, welcher Coadjutor des Erzbischofs Max Heinrich von Kln war und zu der Zeit, wo Ludwig XIV. seine gierigen Hnde nach deutschem Gut und Blut ausstreckte, den schwachen Kirchenfrsten dazu vermochte, mit dem Erbfeinde gemeinsame Sache zu machen, das eigene Vaterland um schnde Bestechung zu verraten und zu betrgen. Obgleich dieser Coadjutor wie die andern Frstenberger Geistliche und als solche fast unverletzlich waren, so reichte doch ein so schmhlicher Verrat hin, sie im Volke stets zu brandmarken. Fr den deutsch fhlenden Rheinlnder hatte das Wort die Bedeutung, welche der Name Judas fr jeden Christen gewonnen hat. Da das lateinische Wort zu lang war, so verwandelte die Volkszunge den rmischen Coadjutor brandmarkend in einen Kujtter. Wupperzeitung, Hckeswagen 1863

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10