Weisheiten 306

Das ist der rechte Knaster nicht.
i] Um etwas als ungeeignet oder verfälscht zu bezeichnen.
ho] Dat is andere tabak dan knaster.

Das ist der rechte Mann auf der rechten Stelle.
en] The right man in the right place.

Das ist der rechte Meister Klügel, der meint, er hab alleine flügel.

Das ist der rechte Meister Klügle, der das Ross im Hintern zäumen und rücklings reiten kann; seiner Sackpfeife Hall ist der allerbeste Schall.

Das ist der rechte Speck.
i] Der ist der rechte Mann dazu, der wird's machen und ausführen; eigentlich doch öfter ironisch.

Das ist der rechte Ton nicht.
ho] Dat is de regte toon niet.

Das ist der rechte Vogel für das Nest.

Das ist der rechte Weg, um den Hals zu brechen.
ho] Dat is de regte weg om den hals te breken.

Das ist der reine Zucker, bloß nicht süß.

Das ist der reinste Taubenschlag
en] it's like a railway station here
fr] c'est une maison où l'on entre comme dans un moulin
it] è un porto di mare

Das ist der richtige Stempel.
i] Die Sache ist in Ordnung.
ho] Dat is van den regten stempel.

Das ist der rote Faden.

Das ist der Sack eines Bettlers.
i] Der nie voll wird. Um einen Habsüchtigen oder Geizigen zu bezeichnen. Torba ubo giego, Ubaga terba, sagen die Litauer.

Das ist der Sau vor den Arsch zu gießen.
i] Ist ungenießbar.

Das ist der Schlüssel zum Rätsel.
ho] Dat is de oplossing van het raadsel.

Das ist der springende Punkt
en] that's the crux - that's the (whole) point
fr] c'est le point saillant (o. dècisif)
it] questo è il punto saliente (o. importante)

Das ist der Stein des Anstoßes.

Das ist der Teufel, der schwarz sieht.

Das ist der Toren Torheit: die leben ohne Herzeleid.
Mechthilde von Magdeburg, Das fließende Licht der Gottheit

Das ist der Totengräber.

Das ist der Vorbeter von der Siemandelgesellschaft.
Wien
i] Von einem Mann mit wenig eigenem Willen, obenan unter denen stehend, die sich von andern, namentlich Frauen, leiten lassen.

Das ist der Vorteil im Alter: dass man alles weglassen, dass man sich so sehr in einen anderen Menschen hineinversetzen kann, dass es keiner besonderen Anstrengung zur Charakterisierung mehr bedarf.
Fliegende Blätter

Das ist der Vorzug edler Naturen, dass ihr Hinscheiden in höhere Regionen segnend wirkt, wie ihr Verweilen auf der Erde, dass sie uns von dorther, gleich Sternen, entgegen leuchten, als Richtpunkte, wohin wir unsern Lauf bei einer nur zu oft durch Stürme unterbrochenen Fahrt zu richten haben, dass diejenigen, zu denen wir als uns zuWohlwollenden und Hülfreichen im Leben hinwendeten, nun die sehnsuchtsvollen Blicke nach sich ziehen, als Vollendete, Selige.
Goethe, Ansprachen - Zum feierlichen Andenken - Anna Amalia

Das ist der wahre Jakob.
i] Eigentlich: das trifft, so muss es sein; aber meist ironisch von jemand, dem nicht zu trauen.

Das ist der waren Liebe recht, wenn man nicht arme Freund verschmecht.

Das ist der Weg ins Holz.

Das ist der Weg ins Paradies.
i] Das heisst: ein Fußsteg, enger Pass, auf dem nur wenige gehen oder zu gleicher Zeit gehen können.

Das ist der Weg nach dem Armenhause.
ho] Dat is de weg naar het gasthuis.

Das ist der Weg über Danzig (von Tanzen) nach Leipzig.
ho] Dat is de weg naar Leipzig.

Das ist der Weisheit letzter Schluß:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muss.
Goethe, Faust, II, 5 (Faust)

Das ist der Welt Art, dass sie die Wahrheit auf die Feiertage spart.
la] Quid nocet ex falso bona pectore fundere verba illud enim dicens nequitiosus homo est.

Das ist der Welt ein lieber Mann, der alles zum besten kehren kann.

Das ist der Welt Lauf (o. Lohn)
en] That's life
en] That's the way the cookies crumble
fr] C'est le train du monde
fr] Ainsi va le monde
it] Così va il mondo
la] Pro benefactis vinxerunt Agamemnona Graji

Das ist der Welt sitt, freud bringt trauren mit.

Das ist der Welt statt, thu mir guts, ich thu dir quad.

Das ist der Weltlauf! Keins der Dinge hat Bestand.
Euripides, Jon, 969 (Kreusa)

Das ist der Wibelschiner.
i] Diesen Spottnamen erhält in der Eifel (z.B. in Gintingen, Kreis Bitburg) der Bauer des Orts, welcher am letzten mit dem Kornabschneiden fertig wird, und muss es sich gefallen lassen, so von Jung und Alt während des Jahres genannt zu werden.

Das ist der Witz! Böhmen
i] Das ist die Sache! So ist es!

Das ist der Wolf, welcher das Lamm (Schaf) zerrissen hat.
i] Dies der Verführer, der Anstifter des Bösen. Der ist die Ursache von dem Missgeschick. Wenn die Mutter mit Galanen umgeht, die Töchter spiegeln sich daran; du, Mutter, bist der Wolf, der u.s.w.

Das ist der Zeitung gleich.
i] Merkwürdig, seltsam.

Das ist der zipfel von den fulen tuoch.
i] Da muss man die Sache anfassen. Der Ton ruht auf: das.

Das ist der, der Kosel verraten hat.

Das ist des Alters Los auf Erden,
Dass alle Rechte zu Pflichten werden.
Heyse, Spruchbüchlein, Lebensweisheit

Das ist des Körpers Recht, dass er der Seele dient als Knecht.
en] The body is the socket of the soul.

Das ist des Landes nicht der Brauch.
Goethe, Faust I, Der Nachbarin Haus (Margarete) Vs 2949

Das ist des Menschen wunderbar Geschick,
Dass bei dem größten Übel noch die Furcht
Vor fernerem Verlust ihm übrig bleibt.
Goethe, Natürliche Tochter A V Sz 5 (Eugenie) VS 2586f.

Das ist des Pudels Kern
en] that's the heart of the matter - there's the rub
fr] voilà le fin mot
it] ecco il nocciolo della questione

Das ist des Teufels Schwiegersohn, sagte Töffel, als er einen Neger sah.

Das ist des Teufels Vorlauf.

Das ist die (seine, unsere) Sündenschuld.
i] Wenn eine Widerwärtigkeit eintritt, die als Folge übler Handlungen betrachtet wird. Bei Erwähnung von Unglücksfällen.
jüdisch-deutsche] Be-Awoj-nessejnu hu-rabbim = um unserer Sünden willen.

Das ist die alte Adams Rhethoric, dass man die Schuld Gott oder anderen Menschen gibt.
Chr. Lehmann, 1639

Das ist die alte Erfahrung: sobald sich etwas Bedeutendes hervortut, alsobald erscheint als Gegensatz die Gemeinheit, die Opposition. Lassen wir sie gewähren, sie werden das Gute doch nicht unterdrücken.
Goethe, F. v. Müller, 23.11.1823

Das ist die alte Geige (o. Leier).

Das ist die alte Leier der Verliebten.
Ein jeder glaubt, er hätte ganz allein
Die Leidenschaft erfunden, vor ihm konnte
Gar niemand lieben.
Madâch, Die Tragödie des Menschen

Das ist die alte Leier.

Das ist die alte Sitt, Süß kommt ohn Bittres nit.

Das ist die Art der Frauen: bis sie mit ihrem Putz in Gang kommen und fertig werden, dauert's ein Jahr.
Terenz, Heautontimorumenos

Das ist die ausbündige Nariheit dieser Welt dass ... wir die Schuld unsrer Unfälle auf Sonne, Mond und Sterne schieben, als wenn wir Schurken wären durch Notwendigkeit, Narren durch himmlische Einwirkung, Schelme, Diebe und Verräter durch die Übermacht der Sphären, Trunkenbolde, Lügner, und Ehebrecher durch erzwungene Abhängigkeit von planetarischem Einfluß...
Shakespeare, König Lear

Das ist die beste Ehe, wo der Mann das Haupt und das Weib das Herz ist.

Das ist die beste hut, die ihm der Mensche selber tut.

Das ist die beste kunst, wer aus einem Taler vber Nacht zween oder drey kan machen.

Das ist die beste Musik, wenn Mund und Herz zusammen stimmen.
z] Das mag die beste Musik sein, wenn Mund und Herz stimpt überein.
dä] Beste musik, naar mund og hierte quæde eet, naar man taler og meener det samme.

Das ist die beste Narrheit, die nicht lang wäret.

Das ist die beste Stiefmutter, die einen grünen Rock anhat, auf dem die Gänse weiden.

Das ist die beste Wissenschaft, die gute Menschen schafft.
sd] Den bästa wetenskapen är den, som gör oss mer fromma, än lärda.

Das ist die braut, darumb man tantzt.
i] Wider diejenigen, die mit Äpfeln großtun, wenn von Birnen die Rede ist. Um die Braut tanzen heisst eigentlich sich um eine weibliche Person bewerben. Die Redensart ist von Brauttag entlehnt.
dä] Det er bruden hvorom man dandser.
ho] Zij is de bruid, waarom gedanst wordt.
la] Haec Helena, pro qua digladiantur.
la] Hic Rhodus, hic saltus.

Das ist die Braut, um die man tanzt.

Das ist die echte Demut nicht,
Dass man sich glaubt ein schlechter Wicht:
Die echte Demut der nur hegt,
Der echten Stolz im Busen trägt.
Fr. v. Sallet

Das ist die Eigenschaft, die die Menschheit vor allen anderen organisierten Wesen unterscheidet, dass wir freilich alle schön sein sollten, dass es aber nichts dazu tut, wenn wirs auch nicht sind, weil die Moralität aus uns spricht.
Goethe, Friederike Brun, 12.7.1795

Das ist die erste Bedingung für einen Mann, der es im Staatsdienst zu etwas bringen will. Man braucht keine gescheiten Leute dort, gescheite Leute haben Ideen, und Ideen stören, man braucht Leute, die Scharm und Takt besitzen und nie einen Schnitzer machen.
Maugham, Der bunte Schleier

Das ist die erste Katze, die mir heute die Pfote gibt.
ndt] Dat is de êrste Katt, de mi van dage die Poten gift.
i] Wenn einem plötzlich von unerwarteter Seite Freundlichkeit erwiesen wird.

Das ist die erste Katze, die mir heute vorschnurrt (o. vorspinnt).
ho] Dat is de eerste kat, die mij van daag een' poo geeft.

Das ist die Fahrt eines Holländers.
i] So nennt man an den deutschen Küsten das Vorgehen trotz Wind und Wetter

Das ist die Familientulpe.
i] Die alte oder ältere Dame einer Familie zur Bemutterung junger Damen

Das ist die ganze Freiheit, die der Mushik braucht: Lass ihn in Ruhe sein Land beackern, seine Kinderchen großziehn. Alles andre macht er selber: Er denkt sich seine Lieder aus, seine Märchen, sein eignes Gewissen, seine Ukase.
Wassili Schukschin, Ich kam euch die Freiheit zu bringen

Das ist die gefährlichste Anfechtung, wenn keine Anfechtung da ist.
Luther

Das ist die gefährlichste Seite des Kitsches, dass er Verbrechen als ästhetisches Mäntelchen dient.
Renn, Was ist Kitsch

Das ist die gemeinste Faulheit: die des Denkens.
Anton P. Tschechow, Briefe (22. März 1885)

Das ist die große Lehre der Pariser Kommune: Eine bis ins Letzte revolutionäre Partei muss die Arbeiterklasse führen, ausgerüstet mit dem wissenschaftlichen Geistesgut des Marxismus-Leninismus.
Bredel, Pjotr Pawlenko

Das ist die Grundsuppe davon.

Das ist die Hand des Herrn.
ho] Dat is manus Domini.

Das ist die Hauptsache, wie 's Salz bei den Fischen.

Das ist die Jugend, das verwächst sich wieder, sägte das Meisje.
ndt] Dat is Junkheit, dat verwasst wêr, sä(de) dat Meisje. Ostfriesland
i] Meisje = liebkosender Ausdruck für Mädchen, bezeichnet aber auch die weibliche Scham.

Das ist die Klaue des Löwen.
i] Das verrät den Meister, kommt von Meisterhand, ist ein Meistergedanke.

Das ist die köstlichste der Gaben,
Die Gott dem Menschenherzen gibt,
Die eitle Selbstsucht zu begraben,
Indem die Seele glüht und liebt.
Geibel, Minnelied

Das ist die Krankheit des Reichtums, dass er nie aufhört, mehr zu verlangen, und dass er seinen Durst stets mit dem stillen will, was neuen Durst erregt.
St. Gregor von Nazianz, Trauerrede auf seinen Bruder

Das ist die Kunst, das ist die Welt,
Dass eins ums andre gefällt.
Goethe, Kunst: Modernes

Das ist die letzte Wirkung der Dichtung: dass sie den Menschen ihr Weltbild gibt. Das Weltbild ist durch Sittlichkeit und Religion bestimmt.
Paul Ernst, Der Weg zur Form

Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
1. Joh., 5, 3

Das ist die Lösung des Rätsels.
i] Das war getroffen; so verhält sich's.

Das ist die nackte Wahrheit.
ho] Het is de gansche (loutere, zuivere) waarheid.

Das ist die Quelle des Übels.
la] Inde caput morbi.

Das ist die Quittung für deine Frechheit
en] that's what you got for your impudence (o. impertinence)
fr] voilà la réponse à ton insolence (o. impertinence)
it] ecco la risposta alla tua impertinenza (o. sfacciataggine)

Das ist die rechte Eierspeise (das rechte Eieressen) nicht.
i] Hartgesottene Eier mit Senfbrühe, in Holland jetzt noch unter dem Namen Rampersteur bekannt, gehörten ehemals zu den Leckerbissen. Waren nun die Eier zu weich, so war es das rechte Eieressen nicht. Von da das Sprichwort, um anzudeuten, dass etwas nicht nach Wunsch ist.

Das ist die rechte Lust, die du nicht bereuen musst.
dä] Det er ret lyst, hvor paa følger ingen ulyst.

Das ist die rechte Reu, der nicht mehr tut, was ihn reuet.

Das ist die rechte Wohltätigkeit: dem wohlzutun, der einem weh getan hat.
Arabien

Das ist die Rücksicht,
Die Elend lässt zu hohen Jahren kommen.
Shakespeare, Hamlet, III,1 (Hamlet)

Das ist die schlimmste Armut, haben und nicht finden, wenn man's braucht.
la] Certissima paupertas.

Das ist die schlimmste Qual,
Dass ich nicht wissen kann,
Warum ohn' Lieb' und Hass
Mein Herz trägt so viel Qual.
P. Verlaine, Romances sans paroles: Il pleure dans mon cour

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1 2 3 4
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