Weisheiten 305

Das ist das Lied Ricochets, an dem man kein Ende sieht.
fr] C'est la chanson de Ricochet dont on ne voit pas la fin.

Das ist das Lied vom Ende.

Das ist das Los des Schönen auf der Erde!
Schiller, Wallensteins Tod, IV, 12 (Thekla)

Das ist das Los des Schönen auf der Erde, sagte der Nachtwächter, als er eine frühere Primadonna betrunken im Gerinne fand.

Das ist das Los des Schönen auf der Erde, sagte Hans, als die dicke Trine im Gerinne lag.
i] Ironische Anwendung der Schlussworte von Theklas Monolog in Schillers Wallenstein.

Das ist das Los,
Das Menschenlos; was gut und groß
Und schön, das nimmt ein schlechtes Ende.
Heine, Zum Lazarus

Das ist das Nonplusultra.
i] Das Äußerste, darüber hinaus geht nichts.
ho] Dat is het regte non plus ultra, zei dronken Gijsje, en hij liep met zijn hoofd tegen den muur.

Das ist das rechte (wahre) Feferl.
Jüdisch-deutsch, Brody
i] Pfefferkörnlein. D.h. es ist mir der rechte Mann.

Das ist das Schlimmste an Gemütern, die hoher Stand übermütig macht: wen sie beleidigt haben, den hassen sie.
Seneca, Drei Bücher vom Zorne

Das ist das schlimmste von allen Übeln,
Im Vergangenen herumzugrübeln.
Cäsar Flaischlen, Gedenkbuch, 10. Dezember

Das ist das Seligste an der seligen Zelt der ersten Liebe, dass diese Liebe so ganz und gar nicht klügelt, dass ihr das Wunderbarste einfach erscheint und das Einfachste als ein Wunder.
Franzos, Die Juden von Barnow

Das ist das Teuflischste, was eine menschliche Hand tun kann. Darum zahlen wir mit den schrecklichen Dingen, die in der Welt geschehen.
Mutter Teresa

Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, dass der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt. Dass das Verlangen grenzenlos ist und die Tat ein Sklave der Beschränkung.
Shakespeare, Troilus und Cressida, 3, 2 (Troilus)

Das ist das Ungerechte am Los der Frau. Sie muss die Kinder aufziehen; und das bedeutet, sie in Schranken halten, ihnen oft das verweigern, was sie möchten, ihnen Aufgaben stellen, sie strafen, wenn sie unrecht tun, all die unangenehmen Dinge muss sie tun. Und wenn sie dann das Ihre geleistet hat, kommt der Vater und braucht nichts weiter zu tun, als sie zu liebkosen und zu verwöhnen, um ihr ihre Liebe zu stehlen.
Shaw, Major Barbara

Das ist das Unglück der Deutschen als Schriftsteller, dass keiner sich mit seiner eigenen Natur hervorwagt. Jeder glaubt, er müsse mehr sein als er selbst.
Grillparzer, Aphorismen

Das ist das Unglück der Könige, dass sie die Wahrheit nicht hören wollen.
Johann Jacoby, am 2. 11. 1848 als Mitglied der von Friedrich Wilhelm IV. empfangenen Deputation der Berliner Nationalversammlung

Das ist das unsäglich Wohltätige von der Natur, dass Seelenwunden wie körperliche heilen, nur mit dem Unterschiede, dass die geheilte Seelenwunde, wenn sie eine unverdiente war, statt Nachwehen, wie die körperliche, vielmehr eine gestähltere, gesteigerte und reinere Seelengesundheit zurücklässt.
A. Stifter, An Gustav Heckenast, 6. 12. 1850

Das ist das Unterscheidende der jetzigen Zeit gegen die frühere, dass jetzt nur die Masse und ehemals nur der bedeutende Einzelne lebte.
Hebbel, Tagebücher

Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, dass sie die Seele klein machen.
Ibsen, Brief an seine Schwiegermutter Magdalene Thoresen, Sorrent, 15. 10. 1867

Das ist das Verhängnis:
Zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
Kästner, Das Verhängnis

Das ist das Vorrecht des erfinderischen Genies: es bahnt sich einen Weg dort, wo noch niemand vor ihm gewandelt; es bewegt sich führerlos, kunstlos, regellos; es verirrt sich auf seiner Bahn, aber es lässt alles, was nur der Vernunft und Genauigkeit entstand, weit hinter sich.
Voltaire, Über die ethische Poesie

Das ist das Wesen der Masse: entweder sie dient kriecherisch oder sie herrscht überheblich; die Freiheit, die in der Mitte liegt, versteht man weder mit Maß zu erringen noch zu handhaben.
la] Ea natura multitudinis est: aut servit humiliter aut superbe dominatur; libertatem, quae media est, nec sibi parare modice nec habere sciunt.

Das ist das Wichtigste im Leben, nach der Wahrheit zu leben.
Oscar Wilde, Der ideale Gatte

Das ist das Wort noch einmal wert.
Köthen
i] Für: So ist es eher etwas; o. so ist es noch einmal so gut.

Das ist das Wunderlichste an dem Zusammenhang der Dinge, dass eben die wichtigsten Ereignisse, die dem Menschen begegnen können, keinen Zusammenhang haben.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 7.6.1785

Das ist das, was der Mensch nie genug an der Vorsehung bewundern und wofür er nie dankbar genug sein kann, dass sie die wahrhaft göttlichen Gedanken, die, auf denen unser innerstes Dasein ruht, bald im Geist ganzer Völker und Zelten, bald in einzelnen Menschen weckt und durchbrechen lässt.
W. von Humboldt, Briefe an eine Freundin, 12.1.1834

Das ist dein Werk.
la] E tua officina est.

Das ist deine Welt! das heisst eine Welt!
Goethe, Faust, I, 1 (Faust)

Das ist deine Welt, worin du dich selbst befindest.
i] Genieße den gegenwärtigen Augenblick.

Das ist dem Handwerk der Atem verhebt (verhalten).

Das ist dem Henker nichts wert.

Das ist dem Hunde zu schlecht.
Rottenburg

Das ist den Hunden geflöhet.
ho] Het is den hond gevlooid.

Das ist den Mäusen gepfiffen.
i] Vergebliche Mühe, ganz und gar wirkungslos, da sich Mäuse auf das Pfeifen nicht nähern, sondern entfernen. Von Reden, die der Sache nicht auf den Grund gehen; auch von leichten oberflächlichen Arbeiten, die nicht zum Ziel führen können.

Das ist denn eine böse Operation, wobei man, wie beim Umändern eines alten Hauses, mit kleinen Teilen anfängt und am Ende das Ganze mit schweren Kosten umgekehrt hat, ohne deshalb ein neues Gebäude zu haben.
Goethe, An Zelter, 27.2.1804

Das ist der Alp in der Sache.

Das ist der alte Mönch mit einer neuen Kappe.
i] Die alte Geschichte in einer andern Form.
ho] Het is de oude monnik onder eene nieuwe kap.

Das ist der ander Binder-Hansel.
i] Der Binder-Hansel war ein weit und breit berühmter Bauerndoktor in Tirol, der nicht nur alle Krankheiten zu heilen verstand, sondern auch gegen Hexerei und Verzauberung zu helfen wusste. Ein besonderes Mittel besass er gegen den Wurm im Finger.

Das ist der Anfang vom Ende!
i] Wird Talleyrand unberechtigterweise zugeschrieben
z] That is the true beginning of our end. (Das ist das wahre Beginnen unseres Endes) Shakespeare, Sommernachtstraum V, 1
fr] C'est le commencement de la fin.

Das ist der Anfang vom Liede.

Das ist der Arbeit heiliger Krieg!
Mit uns das Volk! Mit uns der Sieg.
Max Kegel, Sozialisten-Marsch

Das ist der ärgste Glaube, der nichts glaubt als was ihm gefällt (o. behagt).

Das ist der beste Acker, den man eigen hat.

Das ist der beste Koch, der siedet, wie's dem Herrn schmeckt.
la] Coquus domini debet habere gulam.

Das ist der beste lust auf der Welt, der kein unlust im Gewissen hat.

Das ist der beste Mann, der sich freut über anderer Wohlergehen.

Das ist der beste nutz, wenn einer jhme selbst nutz ist.

Das ist der beste Prophet, der sich auf Ursach' und Wirkung versteht.
la] Qui bene conjiciet, hunc vatem perhibeto optimum. Cicero

Das ist der beste Richter, welcher am wenigsten von den Gesetzen weiß.
i] So sagen die Engländer; es kann dies aber nur dann gelten, wenn die Gesetze abgestorben und nichts mehr als dem gesunden Menschenverstande widerstrebende, längst verjährte Ansichten sind. In solchem Falle ist es freilich besser, der Richter kennt sie nicht und folgt der gesunden Vernunft. Die englische Gesetzgebung ist aber ganz besonders dazu geeignet, ein solches Sprichwort, wie das obige, zu erzeugen.

Das ist der beste Vogel im Korbe.
z] Die Brotvergauckelung ist der geistlichkeit im Pabsttumb bester Vogel im Korb.

Das ist der Bohnenkönig.
i] Zu den verschiedenen Gebräuchen des Dreikönigstags gehört auch, dass die Bürger und Studenten einen aus ihrer Mitte zum Könige wählten und ihm bei dem angestellten Gastmahl königliche Ehren erwiesen. Wegen der verschiedenen Art dieser Wahl wurde ein solcher König teils der Apfel-, teils der Bohnenkönig genannt. Noch heute feiert man hier und da in kleinern Kreisen am Dreikönigstage das Bohnenfest durch den Bohnenkuchen.
fr] Roy de la fève.

Das ist der edle Mann, der es im Unglück tut, wie die Wäsche, die rein wird, wenn man sie schlägt.

Das ist der Egoismus; in jedem Amt verteidigt er nur die eigne Anmaßung, mag das übrige gehn, wie's will! Er verteidigt das geschenkte Vertrauen gegen das Vertrauen selbst, wie der Wolf das Lamm verteidigt gegen seinen rechtmäßigen Hirten.
Bettina von Arnim (1785-1859), Dies Buch gehört dem König

Das ist der ewige Jude.
fr] C'est le Juif errant. (412.)

Das ist der Finger Gottes.
la] Digitus Dei est hic.

Das ist der Fleck nicht, wo der Topf rinnt.
i] Das ist sein Fehler nicht, daran stößt sich die Sache nicht. Hier ist's nicht, wo es hapert

Das ist der Fluch der Armut, dass alle ihre Handlungen, mögen sie noch so uneigennützig sein, niedrigem Interesse zugeschrieben werden.
Friedr. Martin von Bodenstedt, Tausend und ein Tag im Orient (1849)

Das ist der Fluch der bösen Tat, nach dem Vater wird der Sohn Verwaltungsrat.

Das ist der Fluch des unglückselgen Landes,
Wo Freiheit und Gesetz darniederliegt,
Dass sich die Besten und die Edelsten
Verzehren müssen in fruchtlosem Harm,
Dass, die fürs Vaterland am reinsten glühn,
Gebrandmarkt werden als des Lands Verräter.
Uhland, Prolog zu dem Trauerspiel: Ernst Herzog von Schwaben

Das ist der gangbarste Groschen.
i] Von etwas, das sehr gebräuchlich ist, einer Redensart, einer Person im Hause usw.

Das ist der gefährlichste Feind, der sich ausgibt für einen Freund.

Das ist der gefährlichste Wolf, der als Schäferhund einhergeht.

Das ist der Geier im Taubenschlage.
i] Wenn durch irgendetwas große Bestürzung und Verwirrung erzeugt wird

Das ist der gesundeste Karnickel im Stalle.
Schlesien
i] Scherzhaft, um von einer Person zu sagen, dass sie die gesundeste, lebhafteste und munterste in der Familie, im Hause sei.

Das ist der große Baumann mit den kleinen Hosen.
i] Für groß und ungeschickt

Das ist der größte Narr von allen, der allen Narren will gefallen.
pl] Jeszcze tęn się nie urodził, co by wszystkim dogodził, Pan Bog ludziom niedogodzí a cóź człowiek.

Das ist der größte Vorwurf an die Deutschen: Dass sie trotz ihrer Intelligenz und trotz ihres Mutes immer die Macht anhimmeln.
Winston Churchill

Das ist der Grund für die Gefühllosigkeit und die Kälte der Salons. Die schönen Seelen bleiben in der Einsamkeit, die schwachen und zarten Naturen unterliegen, übrig bleiben nur Kieselsteine am Ufer des gesellschaftlichen Ozeans, die sich von den Fluten reiben und abschleifen lassen, ohne sich abzunutzen.
Honoré de Balzac (1799-1850), Der Ehevertrag

Das ist der Haken.
la] Res in cardine.

Das ist der Handel.
i] Das ist der streitige, schwierige Punkt, da liegt der Hase im Pfeffer

Das ist der heil'ge Rhein,
Ein Herrscher, reich begabt,
Des Name schon, wie Wein,
Die treue Seele labt.
Schenkendorf, Das Lied vom Rhein

Das ist der helle Dreck.
Rottenburg
i] Taugt gar nichts

Das ist der helle Lohkäs.
Ulm

Das ist der höchst erfreuliche Vorteil von Reisen, dass einmal erkannte Persönlichkeiten und Lokalitäten unsern Anteil zeitlebens nicht loslassen.
Goethe, Kampagne in Frankreich - Duisburg, Nov. 1792

Das ist der höchste Spinat!
Wien
i] Das ist das höchste, darüber hinaus geht nichts mehr.

Das ist der Hof des Königs Peto.
i] Man bezeichnet damit, vorherrschend wohl in Frankreich, einen Ort, wo alles unordentlich zugeht, jedermann den Herrn spielt, und man nicht weiß, wer Koch oder Kellner ist. Besonders wendet man die Redensart auf einen Haufen Bettelleute an, die einander alle gleich sind und peto bitten oder betteln bezeichnet.
fr] C'est la cour du roi Petaud, où tout le monde est maître.

Das ist der Humor davon.
Shakespeare, Heinrich V., II, 1 und Die lustigen Weiber von Windsor II, 1
en] That is the humour of it.

Das ist der Humor der Sache, ein tragischer Humor: Paulus hat gerade das im großen Stile wieder aufgerichtet, was Christus durch sein Leben annulliert hatte. Endlich, als die Kirche fertig ist, nimmt sie sogar das Staats-Dasein unter ihre Sanktion.
Nietzsche, Wille zur Macht

Das ist der im Leben schädlichste Stolz, der nicht aus eigener Wertschätzung, sondern aus fremder Geringschätzung hervorgeht.
Grillparzer

Das ist der Jugend edelster Beruf:
Die Welt, sie war nicht, eh ich sie erschuf!
Die Sonne führt ich aus dem Meer herauf;
Mit mir begann der Mond des Wechsels Lauf.
Johann Wolfgang von Goethe, Faust II (Baccalaureus)

Das ist der Katze den Hering (den Käse) anvertraut!
ho] Dat is der kat de kaas bevolen.

Das ist der Katzen Orden, dass sie die Mäuss ermorden.

Das ist der Kern und Stern davon.

Das ist der kluge Mann, wenn wo was fehlt, fragt man bei dem an.

Das ist der Kreislauf des Lebens! Man vergisst so oft..., dass die schönste Wirkung des Ideals nicht seine Verwirklichung und die Erschaffung des himmlischen Paradieses auf Erden ist, sondern der Kampf um das Ideal, um das irdische Paradies, ein Kampf, der gerade die Quelle des schönsten Aufschwunges der menschlichen Seele ist, die dabei ihr Edelstes lebendig macht und die Menschen dazu bringt, zu verstehen, was gut ist, das Gute zu wollen und dem Guten zu folgen.
Benes, Aufstand der Nationen

Das ist der letzte Apostel (auch: der letzte Heilige).
i] Ironisch: Es ist ein sauberer Gesell, ein schöner Heiliger, der letzte, ein prächtiger Mensch. Der Schlesier sagt: Der kann mir gestohlen werden
fr] C'est un bon apôtre, un bon garçon, un bon enfant, un bon vivant.
ho] Het is en rare (od. ruige) apostel.

Das ist der letzte Schrei (Mode)
en] that s the latest rage (o. craze o. fashion)
fr] c'est le dernier cri
it] questo è l'ultimo grido

Das ist der Liebe heil'ger Götterstrahl,
Der in die Seele schlägt und trifft und zündet,
Wenn sich Verwandtes zum Verwandten findet.
Da ist kein Widerstand und keine Wahl,
Es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet.
Schiller, Die Braut von Messina, 1543/47 (Don Manuel)

Das ist der Liebe Losungswort: weder nie noch immerfort.

Das ist der Lohn der Schlauheit, dass sie fein
Den Faden spinnt, bis er, am feinsten, bricht.
Grillparzer, Ein Bruderzwist in Habsburg, V (Ferdinand)

Das ist der Löwe des Tags.
i] Der Hauptgegenstand der Aufmerksamkeit und Beachtung. Von etwas, das allgemeines Aufsehen erregt. Die Erklärung der Redensart müssen wir aus England holen. Seit dem Jahre 1255 befand sich der königliche Löwengarten Englands im Tower und machte einen solchen Eindruck auf das Volk der City und Umgebung, dass man alles, was die Aufmerksamkeit in außerordentlicher Weise auf sich lenkte, 'Löwe' nannte. Von da bis jetzt spricht man daher von einem 'Löwen des Tags'.
z] Der Löwe des Tags in Neuyork ist Pater Hyacinth.
z] Die Löwen des Tags sind gegenwärtig in Washington die Indianerhäuptlinge.

Das ist der Mann bei der Spritze, sonst niemand was nütze.

Das ist der mann, ders kann.

Das ist der Menschen sitt, für guttat danckt man nit.

Das ist der Mühe nicht wert.
ho] Het is de moeite niet waard.

Das ist der Nagel, auf den man klopfen muss.
ho] Dat is de nagel, den men slaan moet.

Das ist der rechte griff auff der lauten.

Das ist der rechte Gruß.
i] Ironisch für: der rechte Ton, die rechte Art und Weise, Manier

Das ist der rechte Hasenfuß, der sich vor seinem eigenen Schatten fürchtet.
Russland

Das ist der rechte Kern.
z] Was mennt (meint) ihr, is dos nich der rechte Karn?

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