Weisheiten 303

Das innere Wesen eines Menschen entzieht sich jeder Beobachtung, es ist nur aus seinen Äußerungen oder Wirkungen zu erschließen
Eduard Meyer

Das innere Zeugnis der Tugend und des Lasters ist von großem Gewicht. Ohne Gewissen ist alles verloren.
Cicero, De natura Deorum

Das Innere, Eigentliche einer Schrift, die uns besonders zusagt, zu erforschen, sei daher eines jeden Sache, und dabei vor allen Dingen zu erwägen, wie sie sich zu unserm eignen Innern verhalte, und inwiefern durch jene Lebenskraft die unsrige erregt und befruchtet werde: alles Äußere hingegen, was auf, uns unwirksam oder einem Zweifel unterworfen sei, habe man der Kritik zu überlassen, welche, wenn sie auch imstande sein sollte, das Ganze zu zerstückeln und zu zersplittern, dennoch niemals dahin gelangen würde, uns den eigentlichen Grund, an dem wir festhalten, zu rauben, ja uns nicht einen Augenblick an der einmal gefaßten Zuversicht irre zu machen.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,12

Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt.
Goethe, Lehrjahre II,1

Das intellektuelle Talent stört oft wie ein Schnupfen die natürlichen Sinne und hindert sie, den Feind zu riechen.
Fliegende Blätter

Das Interessante ist immer eine graziöse oder geistreiche Abweichung vom Typus des Schönen.
Heinrich Heine

Das Interesse an ihnen [den Wissenschaften] wird im Grunde nur in einer besondem Welt, in der wissenschaftlichen, erregt; denn dass man auch die übrige Welt dazu beruft und ihr davon Notiz gibt, wie es in der neuere Zeit geschieht, ist ein missbrauch und bringt mehr Schaden als Nutzen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 693

Das Interesse der Mächtigen hat über die allgemeinen Anschauungen mehr Gewalt als die Wahrheit.
Helvetius, Vom Menschen

Das Interesse der Wahrheit würde verlangen, dass die Denkenden sich endlich dazu herbeilassen, sich mit den Schaffenden zu verbinden...
Diderot, Gedanken zur Interpretation der Natur

Das Interesse des einzelnen ist identisch mit dem der Gemeinschaft, und wer gegen letztere zum Schlag ausholt dessen Hand saust auf ihn selbst nieder.
Déry, Die Geschichte vom Leben und Sterben des heiligen Ambrosius

Das Interesse hält den Ehestand nicht mehr zusammen, sondern nur Liebe und Freundschaft.
Fliegende Blätter

Das Interesse ist auf der Erde jener mächtige Zauberer, der in den Augen aller Geschöpfe die Gestalt aller Gegenständeverwandelt.
Helvetius, Vom Geist

Das Interesse war nichts anderes als ein Bedürfnis, das Bedürfnis nach Essen und Liebe; und um das zu erreichen, war ein gewisses Quantum Macht erforderlich.
Strindberg, Am offenen Meer

Das Interim
Hat den Schalk hinter ihm.
Wie viel Schälke muss es geben,
Da wir alle ad interim leben.
Goethe, Sprichwörtlich
z] Das Interim das hat ein Blutvergießen gewisslich hinder jm.
i] Die Stimme des Volks über die zur Zeit der Reformation gegebenen Verordnungen, wie es mit den streitigen Punkten in Glaubenssachen gehalten werden solle, bis ein künftiges Konzil die Streitigkeiten entscheide und Einigkeit in der Kirche herstelle. Wie sehr man indes allen unter diesem Vorwande gegebenen Verordnungen misstraute, zeigte der obige Spruch. Man traute der versöhnenden Sprache in den Interims protestantischerseits wenig und hatte guten Grund; denn die, welche von Glaubenseinheit reden, verstehen darunter Glaubenszwang, weil jene unmöglich ist.
z] Der Bischoff von Bamberg hatte an Markgraf Albrecht von Brandenburg geschrieben, dass er sein Land und Leute nach dem Buch Interim wolle reformieren. Der Markgraf antwortet ihm: Ihr habt mir das Buch Interim, zu Augspurg gemacht, zugesandt; ich send euch wiederumb ein Buch, auch zu Augspurg gemacht, von der Reformation der Geistlichkeit. Es ist billig, dass ihr Geistlichen uns Layen mit eim guten Exempel vorgeht. Sobald ihr Geistlichen eure Kirch werdet reformiert haben, will ich auch mein Land reformieren.
i] Von diesem Buch Interim sagt einer: 'Das Buch Interim hat ein Schelmen hinder ihm.' Andere nennen es Intertitum, und durch eine Versetzung der Buchstaben: mentiri, d.i. Lügen. Ein Spanischer legt es den Teutschen also auss: I = Ihr, N = närrisch, T = Teutschen, E = euer, R = Reich, I = ist, M = mein. Ein anderer sagt von diesem Buch: 'Närrisch Buch, närrischer Nam.'

Das internationale Proletariat hat sich in seiner Theorie eine gemeinsame Sprache geschaffen, die marxistisch-leninistische Terminologie. Diese Sprache ist nicht nur den Arbeitern eines einzigen Landes aus dem Herzen gesprochen.
Brecht, Zur Frage der Übersetzung von Kampfliedern

Das is a Balsam von an Flögel.
Österreich
i] Ein erzgrober Mensch

Das is a Bettler(Gascht-)bündel.
Jüdisch-deutsch
i] Von Armseligkeiten und Lumpereien

Das is a blosses Larifari.
i] Eine leere Sache, ein nichtiges Vorgeben. Etwas larifari tun = aufs geratewohl.
la] Pipini lilium.

Das is a fressen, wås da Hund seina Muada (Mutter) net gibt.
Niederösterreich

Das is a G'finkelte (Gefunkelte).
Wien
i] Die hat's faustdick hinter den Ohren

Das is a guder Bissen, sagte Jermies, da aß er Frösche für Großvögel (= Drosseln).
ho] Nu zal ik je opvreten, zei de mof, en hij at een' kikvorsch op voor een' Engelschen bokking.

Das îs ä Jung wie ä Duispfüffer.
i] Ein Duisspfüffer = ein Druss- oder - Drauckenpfeiffer ist in Ruhla ein so geschätztes Tier, dass man, um seinen Wohlgefallen an einem besonders hübschen und kräftigen Kinde auszudrücken, sagt: Dâs îs â Jong wie â Duisspfüffer, d.h. ein Fink, der auch im Käfig draußen im Freien pfeift.

Das is a rechter Lahmian.
i] Ein träger, sich überall anlehnender Mensch.

Das is a Saustall, hat der Bandwurm gsagt, wia s' ihn abtriebn ham.

Das is a Techt'lmecht'l.
i] Eine Verabredung von zwei oder mehreren Personen über die Durchführung irgendeiner Handlung, auch ein auf gegenseitigen Vorteil berechnetes, andern nachteiliges Übereinkommen.

Das is a verdraxelte Geschichte.
Oberösterreich
i] Verdrechselte, d.i. ein verwickelter Handel

Das is a Wast'l.
Böhmisch Friedland
i] Von einem ungewöhnlich beleibten Menschen. Man sagt auch: Er ist eine dicke Wast'l. In Strasburg, im Münsterthal und im Sundgau die Bezeichnung für Stolle; auch Waschle. Hohe, oben viereckige Milchwecke, wie Pfefferküppchen gestaltet.

Das is aane von unsern Müttern (jüdisch: Jonnohes).
i] Zur Bezeichnung einer würdigen und mildtätigen Frau.

Das îs anne (alte) Schlumpergritte.
i] Ein nachlässig (latschig) angekleidetes, unsauberes Frauenzimmer. (Beschlumpern = Beschmutzen.)

Das is as wånn ma mit d'r Hand in 's Wåsser schlåget.
Steiermark
i] Ist wirkungslos

Das is boduk (untersucht, neuhebräisch baduk) umenusse, d.i. untersucht und geprüft (menussah).
In der Regel von Sachen, besonders Arzneimitteln, aber auch von geprüften Personen.

Das is e Achel-Peter.
Jüdisch-deutsch
i] Ein Fresspeter, ein Fresser, ein Nimmersatt, vom hebräischen achal = essen. Daher auch: Er achelt gern ebbes (= etwas) Gutes

Das is e alter Schote (Narr).
i] Den Ton auf alt; ein alter Narr. Die Narrheit ist bei ihm schon lange eingebürgert.

Das is e Charif.
i] Ein Mann von grossem Scharfsinn

Das is e Chuschim.
Jüdisch-deutsch
i] Um einen harthörigen, tauben Menschen zu bezeichnen. Chuschim, der Sohn Dan's (1 Mos. 46, 23), soll nach der Sage sehr taub gewesen sein.
ho] Hij is een doove kwartel.
ho] Hij is zoo doof als een kwartel.

Das is e Dalfen (Armer), hot nix vorne un nix hinte.

Das is e Daschkasch.
Jüdisch-deutsch
i] Ein Gassenbube, Taugenichts, ein frecher, nichtsnutziger Mensch

Das is e Einfall vun'm alt Haus.
i] Ein törichter, unerwarteter Gedanke oder Vorschlag

Das is e ganz Megille.
i] Von umfangreichen, aber langweiligen Aktenstücken. Megille heisst der Brief Esthers, dessen Vorlesung in der Synagoge am Purimabende den Zuhörern gar zu lang wird, da sie den Tag zuvor gefastet haben, und erst nach Beendigung der Megille Speisen zu sich nehmen dürfen.

Das is e Geplapper! Wajjoomer, waj dabber.
Jüdisch-deutsch
i] Gegen Wortschwall, wie gegen Geschwätzigkeit überhaupt, gegen jemand gerichtet, der einen nicht zu Worte kommen lässt. Wajjomer, waje dabber (und er sprach und redete) ist der gewöhnliche Anfang der Verse im 3. und 4. Buch Mose.

Das is e Gesicht wie von Flohnem.
i] Flohnheim, ein Dorf in der Nähe von Mainz

Das is e Giks.
i] Eine Dummheit, ein Irrtum, eine Torheit

Das is e Goj gomur.
i] Ein vollkommener Nichtjude

Das is e Goj, kaan Jonter (Festtag) un kaan Schabbes (Sabbath).
i] Von einem, dem nichts heilig ist

Das is e grüner Meschiach.
i] Auf einer Anekdote beruhend, nach welcher Eltern das Kind ihrer Tochter, die heimlich mit einem Jäger verkehrt hatte, für den Messias ausgaben, oder auch Jes., 53, 3

Das is e gut Jüngelchen.
i] Ein 'Ehrenwerter', ironisch, besonders in Rücksicht auf Herzensgüte.
Jüdisch-deutsch] Das is e Kiwed (auch: Kiwedchen).

Das is e Hundertjahrblum'.
i] Etwas ungewöhnlich Seltenes; ein ausserordentlicher Charakter

Das is e Kippeler.
i] Kippeln, verwandt mit keifen.

Das is e Koorach; er lässt sich hängen um'n Kreuzer.
i] Um einen außerordentlichen Geizhals zu bezeichnen. Korah (4 Mos. 26) gilt infolge der Sage als Muster des überreichen Geizhalses. Auf die Frage, ob der oder jener reich sei, erhält man die jüdisch-deutsche Antwort: 'Da steckt Korach's Neschiras.' Das Wort 'Neschiras' ist verdorben aschiruth = Reichtum, mit Vorsetzung eines n, was auch in andern Fällen geschieht.

Das is e Landsjookel.
i] Grober Bauer. Im Jüdisch-Deutschen bezeichnet 'Lands' so viel als vom Lande.
en] Jack will never make a gentleman.

Das is e langer Gokel.
i] Ein langer, schmächtiger, sich lächerlich hin- und herbewegender Mensch

Das is e Lotterie ohne Treffer.
i] Ein Unternehmen, wobei nichts zu gewinnen ist.

Das is e Männel (Männlein), das in die Welt passt.

Das is e Mar bar Reev Asche.
i] Ein Mann von großem Scharfsinn, wie Mar, der Sohn des Rav Asche.

Das is e Michóel!
i] Jüdisch-deutsch, um einen Schmeichler, einen der kriecht, sich besonders vor Reichen und Vornehmen biegt und schmiegt, zu bezeichnen.

Das is e Min.
i] Nach einigen soll Min soviel sein wie Manäer, Anhänger des Manes oder Mani, Manichäer; nach andern ist es das biblische Min = Abart, Sektierer.

Das is e Mischpoche.
i] Eine Familie oder Sippschaft im übeln Sinne. Um zu sagen: Die passen zusammen.

Das is e Nixkenner(-könner).
i] In Bezug auf Wissen und Können überhaupt.

Das is e Og.
5 Mos. 3, 11
i] Um eine ungewöhnliche Größe zu bezeichnen. So groß wie Og, der König von Baschan, von dem es 5 Mos. 3, 11 heisst: Dieser Og war der Einzige, der noch von den Riesen übrig war. Seine eiserne Bettstätte zu Rabbath ist 9 Ellen lang und 4 Ellen breit. Nach der Sage hat aber schon seine Wiege so groß sein müssen. Als die Israeliten vor Edred rückten, soll Og auf der Stadtmauer gesessen und seine Füße sollen auf die Erde gereicht haben. Moses soll ihn selbst für ein Stück Mauer gehalten, ihn aber dennoch, der schon zur Zeit der Sintflut gelebt und sie überdauert, besiegt haben.

Das is e rechter Omensäger.
i] Jüdisch-deutsch von einem Menschen, der keine eigene Meinung hat, der zu allem Amen sagt, ein Jaherr, ein Ja-Affe
ho] Het is een amenzegger.

Das is e Ruach.
i] Ein Windbeutel. Das Volk gebraucht das Wort meist im Sinne von dämonischer Geist und Wind.

Das is e Schlemiel vun Suntik.
i] Ein Unglücksvogel von Sonntag. Von einem Menschen, dem alles misslingt, wohl im Gegensatz von Sonntagskind, beide mit Bezug auf den talmudischen Ausspruch: Wer am Sonntag geboren ward, dem eignet sich entweder alles zum Guten oder alles zum Schlimmen; denn am Sonntag ward Licht und Finsternis geschaffen. Schlemiel, von Chamisso in seiner bekannten Dichtung Schlemihl geschrieben, wird, wie schofel, als ein aus dem Hebräischen in die deutsche Sprache eingedrungenes Wort betrachtet.

Das is e Schmuck (jüdisch: Tachschit), man darf'n an den Hals häng'n.
i] Mit dem Doppelsinne, ihn sich als Schmuck an den Hals hängen oder ihn an dem Halse aufhängen.

Das is e Tites.
i] Von einem heftigen Judenfeinde.

Das is e zwaater Aristotles.
Jüdisch-deutsch
i] Durch die maurisch-spanische Kultur vermittelt, stand Aristoteles bei den alten Juden in solchem Rufe, dass man, wen man für besonders weise hielt, mit ihm verglich

Das is e zwater Jeróvem ben Newot.
i] Von einem Bösen, der auch andere zum Bösen verführt.

Das is ein schöner Pfennig.
fr] C'est un beau denier.

Das is en Stück Snack as en Stück Supp.
i] Von ungereimten Dingen.

Das is ene Klarke.
i] Eine schimpfliche Bezeichnung für ein junges Mädchen, das nichts Ordentliches zu machen weiß.

Das is g'haut wie gestochen.
Steiermark
i] Ist einerlei

Das is gråd wie wån ma an Derischen (Tauben) an guad'n Morg'n gibt.
Niederösterreich
i] Wenn uns jemand gar nicht versteht

Das is kaputt.
i] Das ist verloren.

Das is kråt, es wenn ma an Betle (Bettler) i d' Höl wurf.
Innsbruck
i] Um etwas als unzureichend zu bezeichnen

Das is mar a frumme Lichtputzen (Betschwester).

Das is mar a gmahdi Wiesen.
i] Eine leichte und gar keine Mühe kostende Sache, von jemandem, der Glück hat. Eine erwünschte Gelegenheit.

Das is mein' Frau G'vatterin.
Steiermark
i] Ist mir sehr zuwider, wird sogar von Sachen gebraucht

Das is mich ock a Bild, 's gar a Krippelbild.
Schlesien
i] Die Person ist nicht bloß hässlich, sie ist grundhässlich

Das is mir als Gift.

Das is Mul (Maul) as Salat, seggt de Esel, as hei Disteln fret.

Das is nit gestogen, nit geflogen.
i] Wenn eine Antwort, Rede, Entscheidung, Handlung u.s.w. nach keiner Seite befriedigt, etwa in dem Sinne: es ist weder gehauen, noch gestochen.

Das is nix deutsch.
i] Ist sinnlos, hat keine Bedeutung

Das is rechte lust, darauf keine reu folgt.

Das is 's ganze Bissel Dreck, sagte der Bub zum Pfaffen, als er mit der Beichte fertig war und noch mehr sagen sollte.

Das is wert a Rettich.
Jüdisch-deutsch, Brody
i] Das hat wenig oder keinen Wert.

Das isch eine, wo für sy Sack der Hogge (Haken) schlot.
Solothurn
i] Einer, der alles für sein Interesse benutzt.

Das isch e-n Eh'! 's wär besser, 's wär es Weh.
Solothurn

Das isch glych (es tut nichts), d' Frau isch rych.
Solothurn
i] Ausruf, wenn man bei einem Spiel wagen will

Das isch jetz glych, gäb (ob) d' Geiß gitzlet oder verreckt.
Solothurn
hdt] Das ist jetzt gleich, ob die Geiß junge wirft oder verreckt. (Von gewagten Unternehmungen)

Das isch 's Chrütli (Kraut). Solothurn
i] Verfehlter Mensch.

Das isch z' vergleiche, wie wenn der Düfel us 'me-n-Engel fäcke-n-use luegti.
Solothurn

Das ist (ganz) anderer Tabak als Knaster.
ho] Dat is andere tabak dan knaster.

Das ist (hat) die rechte Höhe.
Köthen
i] Wenn man von einer üblen oder verkehrten Maßregel spricht

Das ist (kaum) für einen hohlen Zahn.
i] Viel zu wenig zum Sattwerden.
fr] Il n'y en a pas pour ma dent creuse.

Das ist (macht) weder heiß noch kalt.

Das ist (mir) ein gefunden Fressen (für ihn).

Das ist (nicht) für die Katz', no hat der Hund erst nix.
i] Ist verloren.
fr] C'e n'est pas pour des prunes.
fr] Faire de la bouillie pour les chats.
ho] Het is voor de hanijen.
ho] Het is voor de kat.

Das ist (o. du bist) auch ein Galiläer.
z] Wie, von den Galiläern bist auch du?
Fr. v. Sallet, Laienevangelium, Leipzig 1842
dä] Du est en Galilæer, og dit maal røber dig.

Das ist (so arg), dass dem Teufel dran grauset.
Nürtingen

Das ist (war) ein Judaskuss.
la] Lethale mulsum.

Das ist (wär') ein Stück Butter im Brei.
i] Ein unvermutetes Glück

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ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
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SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10