Weisheiten 30


Auswendig ein Mensch, inwendig ein Wolf.
it] Tal sembra in vista agnello, ch'al di dentro è lupo.
la] In figura hominis feritas belluae.

Auswendig fein, inwendig ein Schwein.

Auswendig Freud', inwendig Leid.

Auswendig fromme Seelen, aber inwendig böse Gesellen.

Auswendig geziert, inwendig geschmiert.

Auswendig Glanz, inwendig der Sanct-Veitstanz.
la] In eburnea vagina plumbeus gladius.

Auswendig Kuss, inwendig Verdruss.

Auswendig mein Schatz, inwendig, dass dich der Teufel kratz'.

Auswendig redlich, innen Gift und schädlich.

Auswendig
la] ex memoria (wörtlich: aus dem Gedächtnis)

Auswurf der Menschheit
la] purgamenta huius mundi

Auto gut - alles gut.
[ASpW]

Autochthonisch, autodidaktisch
Lebst du so hin, verblendete Seele!
Komm nur heran, versuche dich! praktisch
Merkst du verdrießlich wies überall fehle.
Goethe, Zahme Xenien VII

Autodidakten übertreiben immer.
Theodor Fontane, Der Stechlin

Autokraten lieben meist kleine Kinder. Sie schränken ihre Macht nicht ein, dafür sind sie ihnen dankbar.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

Automobilmesse: Jahrmarkt der Auto-Suggestionen.
Lothar Schmidt

Autor ist ein Gattungsname, der wie der Name aller anderen Berufe, Gutes und Schlechtes, Schätzenswertes und Lächerliches, Nützliches und Angenehmes oder wertlosen Plunder bezeichnen kann.
Voltaire, Philosophisches Wörterbuch

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.
Ernest Hemingway

Autoren stellen bekanntlich eine höchst empfindliche Menschensorte vor. Wer möchte dem widersprechen? Ich kenne tatsächlich nur eine, die empfindlicher wäre - die der Kritiker.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Autoren und Publikum sind durch eine ungeheure Kluft getrennt, wovon sie zu ihrem Glück beiderseits keinen Begriff haben.
Goethe, Dichtung und Wahrheit (1809-1831)

Autoren werden nicht reich.
jüdisch] Kothebe sepharim.

Autoren, die bestohlen werden, sollten sich darüber nicht beklagen, sondern freuen. In einer Gegend, in der kein Waldfrevel vorkommt, hat der Wald keinen Wert.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Autorität ... wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.
Storm, An Dorothea Jensen, April 1866

Autorität verdirbt die Beziehung zwischen Eltern und Kind, sogar zwischen Mutter und Tochter.
Shaw, Frau Warrens Beruf

Autorität von oben und Gehorsam von unten, mit einem Worte, Disziplin ist die ganze Seele der Armee.
Helmuth Graf von Moltke, Reden (im Deutschen Reichstag, 7. Juni 1872)

Autorität wie Vertrauen werden durch nichts mehr erschüttert als durch das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden.
Theodor Storm

Autorität, dass nämlich etwas schon einmal geschehen, gesagt oder entschieden worden ist, hat großen Wert; aber nur der Pedant fordert überall Autorität.
Goethe, Sämtl. Werke (1827-1830), Maximen und Reflexionen 347

Autorität, nicht Majorität!
Friedr. Julius Stahl, am 15.4.1850 im Erfurter Parlament
E. Knönagel, Titel einer Schrift

Autorität: ohne sie kann der Mensch nicht existieren, und doch bringt sie ebensoviel Irrtum als Wahrheit mit sich. Sie verewigt im einzelnen, was einzeln vorübergehen wollte, lehnt ab und lässt vorübergehen, was festgehalten werden sollte, und ist hauptsächlich Ursache, dass die Menschheit nicht vom Flecke kommt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1174

Ave-Maria, die Dämmerstunde, ist in Italien die Stunde der Zärtlichkeit, der Seelenfreuden und der Schwermut: Empfindungen, die durch den Klang jener schönen Glocken noch verstärkt werden. Wonnige Stunden, die einem erst in der Erinnerung bewusst werden.
Stendhal, Über die Liebe (Fragmente)

Avendrod (Abendrot) mäckt Wedder god.

Avendrôt, Awendrôt, morgen moie wer.

Aver 't mehr kummt nüms aver.
i] Wortspiel.

Averdât dögt nargends to as to Diken un Dammen.
Oldenburg
hdt] Übertat taugt (zu) nirgend (etwas) als zu Deichen und Dämmen

Averflôt is nargends to good.
Ostfriesland

Avwesslung möt sin, säd Ulenspêgel und kettelt sîn Grossmoder mit de Messfork.

Awendred' sön nich Morgenred.
i] Was man abends gesprochen hat, gilt oft morgens nicht mehr.

Awrähmel, wus hört sich in Krämel.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Neckwort für solche, welche Abraham heißen.
hdt] Abrahämlein, was hört sich im Krämlein.

Bei Henry Ford (1863 - 1947) läutete das Telefon: "Ist es wahr, daß Ihre Firma in der Lage ist, ein Auto in 11 Minuten herzustellen"? "Ja, das ist wahr" sagte Henry Ford (1863 - 1947). "Dann", erwiderte der Anrufer traurig, "muß das der Wagen sein, den ich gekauft habe".
Henry Ford (1863 - 1947)

Berauscht Euch! Nur berauscht lässt sich dies Leben leben. Berauscht von Geist und Blut und Reben, berauscht von Licht und Dunkel sein! Sauft doch das Leben, das Leben selbst ist Wein!
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Besser einander beschimpfen als einander beschießen.
Winston Churchill (1871 - 1947)

Bevor ein Kind mit dem Alphabet und anderem Wissen von der Welt befaßt wird, sollte es lernen, was die Seele ist, was Wahrheit und Liebe sind, welche Kräfte in der Seele schlummern. Wesentlicher Teil der Bildung müßte sein, daß das Kind unterwiesen wird, wie man im Lebenskampf Haß durch Liebe, Unwahrheit durch Wahrheit, Gewalt durch eigenes Leiden besiegt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Christus hat vergebens gelebt und ist vergebens gestorben, wenn er uns nicht gelehrt hätte, unser ganzes Leben nach dem ewigen Gesetz der Liebe einzurichten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Abstrakte und Unpersönliche wird allzu leicht gehässig.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Beste am Ruhm ist das Streben danach. Diese Erkenntnis kann auf manche andere Gebiete ausgedehnt werden.
Charles Ferdinand Ramuz (1878 - 1947)

Das Bewußtsein von der Allgegenwart Gottes weckt Achtung vor dem Leben der Gegner und Verständigen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das christliche Europa hat sich seines Christentums entledigt, wie ein Mensch sich der Vitamine entledigt.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Das einzige, was wir mit Sicherheit als unser Eigentum beanspruchen dürfen, das höchste Gut, was uns keine Macht der Welt rauben kann und was uns wie kein anderes auf die Dauer zu beglücken vermag, das ist eine reine Gesinnung, die ihren Ausdruck findet in gewissenhafter Pflichterfüllung.
Max Planck (1858 - 1947)

Das einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Fieber der Jugend hält den Rest der Welt auf Normaltemperatur.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Das Geben ist leicht; das Geben überflüssig zu machen, ist viel schwerer.
Henry Ford (1863 - 1947)

Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Gebet ist die Seele und das wahre Wesen der Religion. Darum muß das Gebet der Kern des Lebens eines jeden Menschen sein, denn kein Mensch kann ohne Religion leben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Gebet ist überhaupt die einzige Form der Revolte, die den Kopf aufrecht trägt.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Das Gegengift gegen unreine Gedanken sind reine Gedanken.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Geheimnis eines glücklichen Lebens liegt in der Entsagung.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Gute reist mit der Geschwindigkeit einer Schlange. Das Böse hat Flügel.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das härteste Herz und die grobschlächtigste Unwissenheit müssen zurückweichen vor der aufgehenden Sonne eines Leidens, das ohne Zorn und ohne Arg ist.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das höchste Ziel des Kapitals ist nicht, Geld zu verdienen, sondern der Einsatz von Geld zur Verbesserung des Lebens.
Henry Ford (1863 - 1947)

Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Leben ist ein kurzer Traum. / Vita somnium breve.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Leben ist größer und muß immer größer bleiben als alle Kunst zusammen. Der größte Künstler ist der, der das vollkommenste Leben führt. Denn was ist Kunst ohne den sicheren Grund und Rahmen eines edlen Lebens? Die Kunst hat nur dann einen Wert, wenn sie das Leben veredelt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Lernen enthält die Irrtümer der Vergangenheit wie auch ihre Weisheiten.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Das Nah- und Nächstliegende ist es, was den Menschen wahrhaft bewegt, woran seine Kräfte sich naturgemäß ausbilden. Innerhalb der Familie betätigt er am stärksten die beiden Kräfte, die untrennbar und verhängnisvoll in ihm verschlungen sind: den Egoismus und die Liebe.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das neue Jahr hat so lange eine weiße Weste, bis man sie anzieht.
Hans Fallada (1893 - 1947)

Das Problematische am Leben ist nicht, daß es keine Antworten gibt, sondern daß es so viele Antworten gibt.
Ruth Benedict (1887-1948)

Das Publikum will gekitzelt werden und nicht gekniffen.
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Das Recht, Fehler zu begehen, hat man nur, wenn man imstande ist, sie in Zukunft zu unterlassen.
Charles Ferdinand Ramuz (1878 - 1947)

Das sind keine Reformen, die auf die Gegner keine Rücksicht nehmen, sondern die Gefühle der konservativen Menschen verletzten - statt mit dem Besten, was jene haben, zu wetteifern.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Übel nährt sich nur von seinesgleichen. Weise Menschen vergalten daher nicht Böses mit Bösem, sondern immer nur mit Gutem und brachten dadurch das Böse zu Fall.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Universum kann man nicht so erforschen, wie man sich selbst erforschen kann. Erkenne dich selbst, dann erkennst du das Universum.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Volk ist von Natur aus nicht gewalttätig, sondern friedlich.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das, was uns antastet und angreift, ist unser Heil; es bewahrt uns vor Erstarrung.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Daß die Bibel keine Spur von Humor enthält, ist eine der merkwürdigsten Tatsachen der ganzen Literatur.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Dem Geist und dem Magen soll man nur Dinge zumuten, die sie verdauen können.
Winston Churchill (1871 - 1947)

Dem Geld darf man nicht nachlaufen - man muß ihm entgegengehen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Dem totalitären Betrüger ist es keineswegs darum zu tun, den Massen - wäre es auch aus reinem Interesse - die Wohltat irgendeines Glaubens zu geben, sondern er will ihnen jeden Glauben und schließlich ihre Ungläubigkeit selbst verleiden.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Demagogie ist die Verätzung der Zuhörer mit konzentrierter Schwefelsäure.
Willi Sauter (1896 - 1948)

Demokratie ist eine Sache der Gesinnung.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Demut bedeutet beharrliches Mühen im Dienst an der Menschheit. Gott ist immer im Dienst.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Den Dichter und Schriftsteller, nicht zum wenigsten den Journalisten, geht alles an, was geschieht.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Den Geist der Gewaltlosigkeit erwirbt man durch langes Training in Selbstverleugnung, durch Vertrautwerden mit den geheimen inneren Kräften. Er verändert die Einstellung zum Leben. Er bewertet die Dinge anders und wirft vorausgegangene Berechnungen um. Und wenn der Geist der Gewaltlosigkeit intensiv genug geworden ist, kann er das ganze Universum verändern.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Denken ist die schwierigste Arbeit, die es gibt, was wohl der Grund dafür ist, daß sich so wenige damit beschäftigen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Denkmäler errichtet man nur den Junggesellen. Ehemänner bringen es höchstens bis zum Sockel.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Der christliche Gehorsam ist seinem Wesen nach heldenhaft.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Der Erfinder der Lokomotive wurde gewiß einst vom Fuhrhalter verspottet, bis dieser sah, daß die Eisenbahn sogar Pferde transportieren kann.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der erste Mensch, der die Analogie zwischen einer Gruppe von sieben Fischen und einer Gruppe von sieben Tagen feststellte, machte einen bedeutenden Fortschritt in der Geschichte des Denkens.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Der Gegensatz des Spiels zum Ernst des Lebens kann nur Erwachsenen zum Bewußtsein kommen, denn Kinder spielen eigentlich immer, bei ihnen ist Spiel und Leben eins.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Der Gewinn soll nicht die Basis, sondern das Resultat der Dienstleistung sein.
Henry Ford (1863 - 1947)

Der Glaube ist eine Art von sechstem Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Hunger der Menschen in verschiedenen Teilen der Welt rührt daher, daß viele von uns viel mehr nehmen als sie brauchen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Idealist ist ein Mensch, der anderen Leuten zu Wohlstand verhilft.
Henry Ford (1863 - 1947)

Der Irrtum wird nicht zur Wahrheit, weil er sich ausbreitet und Anklang findet.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Krieg ist auf Gewalttätigkeit und Zerstörung begründet, was das Gesetz im Frieden streng bestraft, das Töten von Menschen, wird im Kriege gefordert. Den Trieben primitiver Völker entspricht das, denen der Kulturvölker im Allgemeinen nicht.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Der Mann, der das Geldproblem löst, hat für die Menschheit mehr getan als die Feldherren aller Zeiten.
Henry Ford (1863 - 1947)

Der Mathematiker ist ein Hersteller von Schemata.
Godfrey Harold Hardy (1877 - 1947)

Der Mensch ändert leichter seine Überzeugungen als seine Gewohnheiten.
Paul Wegener (1874 - 1948)

Der Mensch hat ein hartes Herz und gefühlvolle Eingeweide.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Der Mensch ist die ideale Gottvorstellung des Hundes.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Der Mensch ist Mensch, weil er Selbstbeherrschung üben kann, und nur insoweit, als er Selbstbeherrschung übt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Mensch ist nur dann wahrhaft Mensch, wenn er der Selbstbeherrschung fähig ist, und selbst dann nur, wenn er sie ausübt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Mensch kann nicht in einem einzelnen Lebensbereich recht tun, während er in irgendeinem anderen unrecht tut. Das Leben ist ein unteilbares Ganzes.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Mensch muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.
Max Planck (1858 - 1947)

Der natürliche Verbündete des Bankiers ist der Rechtsanwalt.
Henry Ford (1863 - 1947)

Der oberste Zweck des Kapitals ist nicht, mehr Geld zu schaffen, sondern zu bewirken, daß sich das Geld der Verbesserung des Lebens widmet.
Henry Ford (1863 - 1947)

Der Reporter hat keine Tendenz, hat nichts zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern . . .
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft der Starken.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der typische Vertreter jeder Nation ist eine Ausnahme.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.
Max Planck (1858 - 1947)

Der Weg zur Vollkommenheit und zu jedem Fortschritt ist fortwährende Selbstkritik.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Die Arbeit ist der Eckstein, auf dem die Welt ruht; sie ist die Wurzel unserer Selbstachtung.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die Armut läßt sich durch keine Formel, sondern nur durch harte und intelligente Arbeit aus der Welt schaffen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die Augen der Herren Kritiker dürfen auf beiden Seiten nur mit Zustimmung aller Mitreisenden geöffnet werden.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Die Begeisterungsfähigkeit trägt deine Hoffnungen empor zu den Sternen. Sie ist das Funkeln in deinen Augen, die Beschwingtheit deines Ganges, der Druck deiner Hand und der Wille und die Entschlossenheit, deine Wünsche in die Tat umzusetzen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die besten und dauerhaftesten Werke wurden in der Öde der Minorität vollbracht.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Demokratie, wie ich sie verstehe, muß dem Schwächsten die gleichen Chancen zusichern wie dem Stärksten. Nur Gewaltlosigkeit kann zu diesem Ziel führen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Deutschen unter ihrem grauen Himmel, mit ihrem hartnäckigen Winter haben sich ihr tägliches Brot in harter Arbeit verdienen müssen. Überfluß hatten sie nur an seelischen und geistigen Gütern. Diese sind aber mit der Arbeit eng verbunden; sie ist ja der Lebensatem des Volkes, es lebt nicht nur von, sondern in ihr, in ihr prägt es sich aus wie in der Kunst, in die sie übergeht.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die Dummen glauben, daß es leicht ist, ehrlich zu sein; nur der Künstler, der große Künstler, weiß, wie schwer es ist.
Willa Sibert Cather (1873 - 1947)

Die Ehe ist ein Bankett, das mit dem Dessert beginnt.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Die eigenen Angestellten sollten die besten Kunden sein.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die einzige ernsthafte Überzeugung die ein Mann haben sollte, ist die: nichts zu wichtig zu nehmen.
Nicholas Murray Butler (1862 - 1947)

Die Endlosigkeit des wissenschaftlichen Ringens sorgt unablässig dafür, daß dem forschenden Menschengeist seine beiden edelsten Antriebe erhalten bleiben und immer wieder von neuem angefacht werden: die Begeisterung und die Ehrfurcht.
Max Planck (1858 - 1947)

Die Frau ist die Gefährtin des Mannes, mit den gleichen geistigen Fähigkeiten begabt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Frau muß aufhören, sich selbst nur als Gegenstand der männlichen Leidenschaften anzusehen. Und das Mittel dagegen liegt mehr in ihrer Hand als in der Hand des Mannes. Sie muß sich weigern, sich für den Mann zu putzen, wenn sie ein gleichberechtiger Kamerad des Mannes sein will.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, daß immer wieder Dummes, Häßliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.
Winston Churchill (1871 - 1947)

Die Gazelle zittert, weil der Löwe brüllt. Die Hyäne wittert. Doch die Kunst erfüllt.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Die gefährlichsten Berechnungen, die wir anstellen, nennen sich Illusionen.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Die größte Gefahr sind heute die Leute, die nicht wahrhaben wollen, daß das jetzt anhebende Zeitalter sich grundsätzlich von der Vergangenheit unterscheidet. Mit den überkommenen politischen Begriffen werden wir mit dieser Lage nicht fertig werden. Der Bankrott der traditionellen Vorstellung von Krieg, Angriff und Verteidigung ist offenbar. Ohne Umdenken ist kein Ausweg aus der Gefahr möglich.
Max Planck (1858 - 1947)

Die heutige Gesellschaft kann ihren Herrn verleugnen, dennoch ist auch sie erlöst worden.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Die höchste Form der Kunst ist das Gesamtkunstwerk, in dem die Grenzen zwischen Kunst und Nichtkunst aufgehoben sind.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Die Ideen, welche bestimmt sind zu wachsen, zu blühen und Früchte zu tragen, ich möchte sie organische Ideen nennen, führen gewöhnlich lange ein unterirdisches Dasein, bevor sie sich in kenntlichen Formen am Tage ausbreiten.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die Individualität ist die eigentliche Quelle allen Fortschritts.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Intelligenz ist ein Heerführer, der immer zu spät in die Schlacht kommt, und der nach der Schlacht diskutiert.
Léon Paul Fargue (1878 - 1947)

Die kleinen Alltäglichkeiten sehen nach nichts aus, aber sie geben Frieden.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Die Kunst ist nicht jedermann zugänglich, Spiel und Tanz, mit Musik verbunden, sind es allen.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die Macht der Liebe und des Mitleids ist unendlich stärker als die Macht der Waffen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Macht der Selbstbeeinflussung kann so groß sein, daß ein Mensch das wird, was er glaubt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Macht kann sich leicht den Anschein des Rechts geben, da sie reich genug ist, sich genügend Advokaten zu leisten.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Die meisten Menschen denken desto mehr an sich, je weniger sie von sich sprechen.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die meisten Menschen wenden mehr Kraft an, um die Probleme herumzureden, statt sie anzupacken.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft auf, um über die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die meisten Völker, wenn nicht alle, haben ihre Feste den leuchtenden Vorgängen am Himmel angeschlossen.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die Menschen wollen überrascht werden. Aber mit dem, was sie erwarten.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln.
Max Planck (1858 - 1947)

Die neuesten Bücher sind jene, die nicht altern.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Reichen halten sich überflüssige Vorräte an Dingen, die sie nicht brauchen, während Millionen am Rande des Verhungerns leben. Würde jeder seinen Besitz auf das einschränken, was er braucht, so müßte niemand in Not leben, und alle wären zufrieden. So aber sind die Reichen nicht minder unzufrieden als die Armen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Religionen sind verschiedene Wege, die alle zu dem gleichen Punkt hinführen. Was bedeutet es, daß wir verschiedene Pfade benützen, wenn wir doch das gleiche Ziel erreichen? In Wirklichkeit gibt es ebensoviele Religionen als Individuen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Schule der eigenen Erfahrung ist zweifellos die beste, aber wenn man sie hinter sich hat, ist man zu alt, um zu arbeiten.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die Schule soll daür sorgen, daß die Kinder sich klar und richtig ausdrücken, den Stil wird später das Leben entwickeln, wenn die Fähigkeit dazu da ist.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Die Selbstzucht, wie alles Gute, braucht unerschöpfliche Geduld.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die sogenannte Wohltätigkeit ist eine besondere Form der Selbstbeweihräucherung.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die Waffe der Gewaltlosigkeit kehrt die Gewalt in ihr Gegenteil.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die wahre Liebe sucht nicht das eigene Glück, sie vergisst sich selbst, will auf alles verzichten, will alles verschenken, und dadurch findet sie ihr Glück und wird unermesslich reich.
Augustin Wibbelt (1862 - 1947)

Die Wahrheit sollte der Atem unseres Lebens sein. Wer auf der Suche nach Wahrheit ist, kann die Richtung nicht verlieren. Schlägt er einmal einen Abweg ein, so wird er bald stolpern und dadurch auf den rechten Weg zurückgewiesen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus.
Max Planck (1858 - 1947)

Die Wahrheit über die Katze erfährt man von den Mäusen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Die Welt hängt für ihren Fortbestand vom Geschlechtsakt ab, und da die Welt der Spielplatz Gottes und der Widerschein seiner Glorie ist, sollte der Geschlechtsakt zum geordneten Wachstum der Welt unter Kontrolle gehalten werden.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Die Wissenschaft bedeutet nicht beschauliches Ausruhen im Besitz gewonnener Erkenntnisse, sondern sie bedeutet rastlose Arbeit und stets vorwärtsschreitende Entwicklung.
Max Planck (1858 - 1947)

Die Zeit ist gekommen, um die aussaugende, tötende Arbeit aus dem werktätigen Leben zu entfernen. Wir werden solange kein Kulturvolk sein, bis nicht die Tretmühle aus dem Tagewerk entfernt worden ist.
Henry Ford (1863 - 1947)

Don't listen to reason if you want to realize your dream.
Henry Ford (1863 - 1947)

Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins: Sag nein!
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Durch Vorwürfe bleiben Wunden offen. Nur Versöhnlichkeit heilt.
Willa Sibert Cather (1873 - 1947)

Edison ist bestimmt der größte Forscher, den die Welt hat, und vielleicht der schlechteste Geschäftsmann. Von Geschäften versteht er so gut wie gar nichts.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ehemänner haben im allgemeinen mehr Phantasie als Junggesellen; sie haben sie auch nötig.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Ein Anhänger der Wahrheit darf nicht aus Rücksicht auf die Konvention handeln. Er muß sich immer offenhalten für Korrektur, und wenn er entdeckt, daß er im Irrtum ist, muß er es um jeden Preis eingestehen und es wieder gutmachen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ein Bekennen des Irrtums ist einem Besen vergleichbar, der den Schmutz wegfegt und den Boden reiner zurückläßt, als er gewesen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ein ehrlicher Mißerfolg ist keine Schande; Furcht vor Mißerfolgen dagegen ist eine Schande.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Geheimnis des Erfolgs ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Geist, der von der Wahrheit erfüllt ist, muß sein Handeln auf das Endziel richten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ein Geschäft ist erst dann ein Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, daß es gar kein Geschäft war.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Geschäft ist nur dann gesund, wenn man, wie die Hühner, erst eine Zeitlang scharren muß, bevor man einen Wurm findet.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Geschäft, bei dem man nichts als Geld verdient, ist kein Geschäft.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist ein schlechtes Geschäft.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein großes Geschäft ist wirklich zu groß, um menschlich zu sein.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein gut geleitetes Gefängnis sollte nicht nur sich selbst erhalten, sondern der Sträfling müßte auch in der Lage sein, seine Familie zu ernähren oder, wenn er keine hat, sich eine Summe zurückzulegen, die es ihm ermöglicht, sich nach der Entlassung wieder auf die Beine zu bringen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Langweiler ist einer, der seinen Mund aufmacht und seine Heldentaten hineinsteckt.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Leben ohne Gelübde ist wie ein Schiff ohne Anker oder wie ein Gebäude, das auf Sand gebaut ist anstatt auf festen Felsen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ein Mensch mit Courage ist so gut wie eine Mehrheit.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Ein Menschenkind, das seine eigene Zukunft als durch das Schicksal zwangsläufig vorherbestimmt ansieht, oder ein Volk, das den Prophezeiungen seines naturgesetzlich festgelegten Unterganges Glauben schenkt, bekundet damit in Wirklichkeit nur, daß es den rechten Willen zum Aufstieg nicht aufzubringen vermag.
Max Planck (1858 - 1947)

Ein Mißerfolg ist die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein Spezialist ist einer, der mehr und mehr über weniger und weniger weiß.
Nicholas Murray Butler (1862 - 1947)

Ein Spiel mit ernsten Problemen, das ist Kunst.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Ein tiefgefühltes Gebet um Reinheit jeden Tag macht uns nach und nach rein.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren - außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ein vollkommener Geist kommt aus einem vollkommenen Herzen, aus dem Herzen, das die Wohnung Gottes ist. Es ist wahr, die Verwirklichung Gottes im Herzen macht es einem unsauberen oder müßigen Gedanken unmöglich, in den Geist einzudringen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ein Wort zur Werbung: Enten legen ihre Eier in aller Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier.
Henry Ford (1863 - 1947)

Eine bedingte Unterstützung ist wie verdorbener Zement, der nicht bindet.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Eine gewaltsame und blutige Revolution ist unvermeidlich, wenn nicht der Reichtum und die Macht, die der Reichtum gibt, freiwillig abgegeben und um des gemeinsamen Gutes willen geteilt werden.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Eine großzügige Erziehung sollte ein ehrfürchtiges Studium aller Religionen mit einschließen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Eine Welt, die der Technik alles opfert, ist für die Freiheit verloren.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Eine Wissenschaft, die zögert, ihre Gründer zu vergessen, ist verloren.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Eintönigkeit, ist ein Naturgesetz. Betrachte die Eintönigkeit, mit der die Sonne aufgeht. Die Eintönigkeit einer notwendigen Beschäftigung ist erheiternd und lebensspendend.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Erfahrung ist die Summe der Dummheiten, die man machen durfte, ohne sich den Hals zu brechen.
Paul Wegener (1874 - 1948)

Erfolg besteht darin, daß man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.
Henry Ford (1863 - 1947)

Erfolgreich sein heißt, genau die Fähigkeiten zu haben, die im Moment gefragt sind.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ernst ist die Kunst und heiter das Leben.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Es gibt auch im Meer des Lebens keine ewigen Felsen.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Es gibt Augenblicke, wo wir handeln müssen, auch wenn unsere besten Freunde nicht mitgehen wollen. Die leise innere Stimme muß bei einem Widerstreit der Pflichten immer die letzte Entscheidung treffen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt genug für die Bedürfnisse aller, aber zu wenig für die Gier einzelner.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt keine vollkommene Leistung ohne das Gebet, ohne die eindeutige Erkenntnis, daß selbst das beste menschliche Streben keine Frucht bringt, wenn nicht der Segen Gottes darauf liegt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt mehr im Leben zu tun als dessen Lauf zu beschleunigen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Henry Ford (1863 - 1947)

Es gibt nur eine Arbeit - die Arbeit an sich selbst.
Charles Ferdinand Ramuz (1878 - 1947)

Es gibt unzählige Definitionen von Gott. Doch ich bete Gott nur als Wahrheit an.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
Henry Ford (1863 - 1947)

Es gibt wenig Bücher, die ganz und gar befriedigen und deren Inhalt von Anfang bis zu Ende beherzigenswert ist.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst.
Henry Ford (1863 - 1947)

Es ist des Bürgers gutes Recht, dem Staate seine Mitwirkung zu verweigern, wenn diese Mitwirkung für ihn zur Erniedrigung wird.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Es ist eine allgemeine Wahrheit, daß man, um Erfolg zu haben, wohl daran tut, die Ziele etwas höher zu stecken, als sie schließlich erreichbar sind. Im Lichte dieser Betrachtung erscheinen uns die wissenschaftlichen Ideen von einer ganz neuen Seite. Wir sehen, daß die Bedeutung einer wissenschaftlichen Idee häufig nicht sowohl in ihrem Wahrheitsgehalt, als vielmehr in ihrem Wertgehalt liegt.
Max Planck (1858 - 1947)

Es ist eine Kümmerlichkeit, daß die Menschen sich gewöhnt haben, an dem schäbigen, hölzernen Entweder - oder zu hinken.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Büroangestellten einzustellen, weil die anderen ihm dann ständig zuschauen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Es ist keine Größe, wenn man bloß im Glück groß ist; im Unglück groß zu sein ist die wahre Größe.
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Es ist mir gleichgültig, ob einer aus Sing Sing kommt oder von Harvard. Ich suche Menschen, nicht Biographien.
Henry Ford (1863 - 1947)

Es ist mir nicht um der Wahrheit wegen um die Wahrheit zu tun, sondern meinetwegen.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Es war mir immer in Rätsel, wie Menschen sich durch die Demütigung ihrer Mitmenschen geehrt fühlen können.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Europa ist heute nur dem Namen nach christlich. In Wirklichkeit betet es den Mammon an.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Freiheit ist kein Privileg, sondern eine Aufgabe.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Freiheit ist wertlos, wenn sie nicht auch Freiheit zum Irren bedeutet.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Freunde, das Leben ist lebenswert.
Franz Lehár (1870 - 1948)

Fünfzig Prozent bei der Werbung sind immer rausgeworfen. Man weiß bloß nicht, welche Hälfte das ist.
Henry Ford (1863 - 1947)

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.
Max Planck (1858 - 1947)

Für den Menschen unserer Zeit gibt es nur eine einzige Sicherheit: Wissen, Erfahrung, Können.
Henry Ford (1863 - 1947)

Für den wahren Künstler ist nur das Gesicht schön, aus dem die Schönheit der Seele leuchtet; auf das Äußere kommt es dabei nicht an. Es gibt keine Schönheit an sich ohne Wahrheit. Andererseits kann die Wahrheit sich in Gestalten offenbaren, die äußerlich ganz und gar nicht schön sind.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Für die Religion steht Gott am Anfang, für die Naturwissenschaft am Ende allen Denkens.
Max Planck (1858 - 1947)

Für mich ist Gott Wahrheit und Liebe. Gott ist Ethik und Moralität. Gott ist Furchtlosigkeit. Gott ist die Quelle von Licht und Leben, doch er ist über all dem und jenseits all dessen. Gott ist Gewissen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Gary Cooper und Greta Garbo könnten ein und dieselbe Person sein, oder haben Sie die beiden irgendwann mal zusammen gesehen?
Ernst Lubitsch (1892 - 1947)

Geld ist wie ein Arm oder ein Bein - benutze es oder verliere es.
Henry Ford (1863 - 1947)

Generäle und Ärzte betreten den Himmel durch den Lieferanteneingang.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Geradeso wie der Körper nicht ohne Blut existieren kann, so bedarf die Seele der unvergleichlichen und reinen Kraft des Glaubens. Diese Kraft kann die geschwächten Körperorgane im Menschen erneuern.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gewaltlosigkeit ist in ihrer Wirkung wie Radium: Eine ganz kleine Dosis davon erzeugt eine ungeheure Wirkung.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gewaltlosigkeit ist unmöglich ohne Demut.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gewaltlosigkeit kann man nicht lernen, wenn man zu Hause sitzt. Man muß sie erproben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gewaltlosigkeit und Wahrheit sind so sehr ineinader verflochten, daß es tatsächlich unmöglich ist, diese beiden Begriffe zu entwirren und zu trennen. Auf jeden Fall ist Gewaltlosigkeit das Mittel und die Wahrheit das Ziel.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gewaltlosigkeit war nie als Waffe der Schwachen, sondern der tapferen Herzen gedacht.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gib dem Tischgespräch eine persönliche Note. Sprich von deinem eingewachsenen Fußnagel oder von der Straßenbahnlinie 16 mit dem Umsteiger. Sage zu einem Herrn: "Gestatten Sie, daß ich Ihnen meine Frau vorstelle!" Binde die Serviette so, daß sie ohne Zeitverlust aufzuknoten ist. Nie so fest, daß die Gesundheit leidet. Hast du einen Gast, so nötige zum Essen mit der Begründung: "Es wird bis morgen doch schlecht."
Alfred Kerr (1867 - 1948)

Glück besteht darin, die Eigenschaften zu haben, die von der Zeit verlangt werden.
Henry Ford (1863 - 1947)

Glück ist etwas, was man geben kann, ohne es zu haben.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Gott ist, das weiß ich, die Wahrheit. Für mich gibt es nur einen einzigen Weg der Erkenntnis Gottes: Gewaltlosigkeit, Liebe.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gott verkörpert sich von Zeit zu Zeit. Er kann dies auch tun in Form eines abstrakten Prinzips oder einer großen Idee, die die Welt durchdringt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Gott, deine Stimme ist leise geworden - zu leise für den Donner unserer Zeit. Wir können dich nicht mehr hören.
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Güte muß sich mit Verstand verbinden. Güte allein ist, wie ich im Leben erfahren habe, nicht viel wert. Man muß eine feine Unterscheidungsfähigkeit ausbilden, die mit Mut und Stärke des Geistes einhergeht. In schwierigen Lagen muß man erkennen, wenn es Zeit ist zu handeln und wann, sich zurückzuhalten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Guter Wille gehört zu den wenigen wirklich wichtigen Dingen des Lebens.
Henry Ford (1863 - 1947)

Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Hang zum Übertreiben, zum Unterdrücken oder Verzerren der Wahrheit ist eine menschliche Schwäche. Wir können sie überwinden, wenn wir das Schweigen üben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Hindernisse sind jene entsetzlichen Dinge, die wir sehen, wenn wir unsere Augen von unserem Ziel abwenden.
Henry Ford (1863 - 1947)

Hör' nicht auf die Vernunft, wenn du einen Traum verwirklichen willst.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ich bin der festen Überzeugung, daß kein Mensch seine Freiheit verliert, es sei denn durch seine eigene Schwäche.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich bin mir meiner Unvollkommenheit schmerzlich bewußt, und in dieser Erkenntnis liegt die ganze Kraft, die mir zu Gebote steht, denn es ist selten, daß ein Mensch seine Grenzen kennt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um das Leben zu genießen, sondern um anderen Menschen Freude zu bereiten.
Franz Lehár (1870 - 1948)

Ich bin oft über vieles erbittert; mir scheint aber, man müßte gleichgültig und gefühllos sein, um es nicht zu sein.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß, wer die Lehren anderer Religionen ehrfürchtig studiert - ganz gleich, zu welchem Glauben er sich selbst bekennt -, sein Herz weitet und nicht verengt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich geh' in einen Winterwald hinein,
Der Winterwald muss voller Wunder sein.
Die Tannen stehen enge angeschmiegt,
Soweit das Land in tiefer Schneelast liegt.
Und keine Spuren gehen durch den Wald
Als vom Getier - und die verwehen bald.
Und manchmal ist ein Seufzen in den Bäumen
Wie Kinder seufzen unter tiefen Träumen.
Der Schee liegt weiß so weit ich wandern will.
Da werden alle Menschenwünsche still.
Hans Leifhelm (1891 - 1947)

Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als an das einzige Heilmittel.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich glaube, daß freiwilliges Leiden am sichersten und schnellsten zur Beseitigung von Mißbräuchen und Ungerechtigkeiten führt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich habe festgestellt, daß die Einschränkung "soweit wie möglich" eine fatale Ausweichmöglichkeit gibt. Etwas "soweit wie möglich" tun heißt, der ersten Versuchung zu erliegen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich mache keinen Unterschied zwischen Mann und Frau. Die Frau soll sich genauso unabhängig fühlen wie der Mann.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich möchte Leuchtturm sein in Nacht und Wind - für Dorsch und Stint, für jedes Boot - und bin doch selbst ein Schiff in Not!
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.
Henry Ford (1863 - 1947)

Ich spürte, daß das Gebet so unentbehrlich für die Seele war wie Nahrung für den Körper. Ja, für ihn ist die Nahrung nicht einmal so notwendig, wie das Gebet notwendig ist für die Seele. Denn der Körper braucht oft das Fasten, um sich gesund zu erhalten, doch ein Gebetsfasten gibt es nicht. Sie können sich keinesfalls am Beten überessen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich war immer der Meinung, daß soziale Gerechtigkeit, bis hinab zum Letzten und Niedrigsten, durch Gewaltanwendung unmöglich erreicht werden kann.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich werde nicht an einer Erkältung sterben. Ich werde am Leben sterben.
Willa Sibert Cather (1873 - 1947)

Ich wünsche nicht, mein Haus mit Mauern zu umgeben. Aber keine fremde Kultur soll mich von meinem Mutterboden losreißen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ich wurde als ganz kleines Kind geboren. Meine Mutter schenkte mich meinem Vater, damit er sich freute.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Ideen halten sich nicht. Es muß etwas mit ihnen getan werden.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, aber ihr geht damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter nichts.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ihre Memoiren sind Rechtfertigungen, ihre Artikel sind Tendenz, ihre Bücher sind von ihrem Standpunkt geschrieben, also von einem Standpunkt. Der Reporter hat keine Tendenz, hat nichts zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangen Zeugenschaft zu liefern, so verläßlich, wie sich eine Aussage geben läßt.
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Im Kampf gegen den Krieg sollten die Frauen die Führerinnen sein. Es ist die ihnen gemäße Aufgabe.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Im westlichen Abendland hat es niemals ein Christentum gegeben, sonst hätte es dort niemals einen Krieg gegeben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

In der Liebe sprechen Hände und Augen meist lauter als der Mund.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

In Gewissensfragen gilt das Gesetz der Mehrheit nicht.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

In jedem Urteil drückt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Intuition ist Vernunft in Eile.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Irgendwie hat jedes Bekenntnis etwas lächerliches.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Irrlehren der Wissenschaft brauchen fünfzig Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen.
Max Planck (1858 - 1947)

Ja, wenn die Männer männlich sind, sollen die Frauen weiblich sein; aber wenn die Männer nicht männlich sind, sollen die Frauen es von ihnen fordern.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Je größer das Unglück, desto schneller muß man die Hände rühren, nicht den Mund.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Je mehr Geduld und Leidensfähigkeit ein Volk hat, desto mehr Jugend und Zukunft hat es, weil es desto bildungsfähiger und entwicklungsfähiger ist.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Jede Bekanntschaft, jede sympathische Begegnung ist ein Gewinn.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Jede Wiederholung des Gottesnamens hat einen neuen Sinn. Jede bringt einen näher zu Gott.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Jeder Fortschritt beginnt im Kleinen bei dem Individuum. Die Masse kann nicht besser sein als die Summe der Individuen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Jeder Geschäftsmann sollte auf seiten des Friedens stehen, denn der Friede ist seine stärkste Stütze.
Henry Ford (1863 - 1947)

Jeder stirbt für sich allein.
Hans Fallada (1893 - 1947)

Jeder, der aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Jedes aus Selbstsucht begangene Unrecht, ob es sich nun bis zur Tötung versteigt oder nicht, ist unzweifelhaft Gewalttat.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Jemand, der aufhört zu werben, um Geld zu sparen, könnte genausogut seine Uhr stehen lassen, um Zeit zu sparen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Jenes Volk ist am glücklichsten, das keine Geschichte hat.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Jesus sprach nie eine größere Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen Kinder. Ich glaube es, da ich es selbst beobachtet habe: Wenn wir uns Unmündigen in Bescheidenheit und Unschuld nähern wollten, könnten wir von ihnen Weisheit lernen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Joseph Goebbels? Ein Wotansfurz.
Alfred Kerr (1867 - 1948)

Karlchen Kraus, der kleine miese Verleumder mit moralischen Kitschton.
Alfred Kerr (1867 - 1948)

Kein Einsatz ist zu groß, wo es gilt, die Ehre zu wahren, besonders die religiöse Ehre. Nur wer es aus innerem Drang tut, bringt ein Opfer. Erzwungenes Opfer ist kein Opfer. Es ist nicht von Dauer.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Kein Mensch ist so schlecht, daß er außerhalb jeder Möglichkeit der Erlösung stände. Auf der andern Seite ist aber auch kein Mensch so vollkommen, daß er das Recht hätte, den vorgeblich Unverbesserlichen zu vernichten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Keine Freundschaft vermag der Langeweile zu widerstehen.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Keine Staatsgrenzen können uns hindern, unseren Dienst auf unsere Nachbarn auszudehnen; diese Grenzen hat nicht Gott gezogen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Kleiner Mann, was nun?
Hans Fallada (1893 - 1947)

Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Kraft und Maschine, Geld und Güter sind nur insofern nützlich, als sie zur Lebensfreiheit beitragen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Kunst ist ein Urbegriff, erhaben wie die Gottheit, unerklärlich wie das Leben, undefinierbar und zwecklos.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Kunst ist Form. Formen heißt entformeln.
Kurt Schwitters (1887 - 1948)

Kürze ist nicht nur die Seele des Verstandes, sondern die Seele der Beliebtheit, des Auskommens mit Menschen und wirklich von allem, was das Leben lebenswert macht.
Nicholas Murray Butler (1862 - 1947)

Lebe, als ob du ewig lebtest, lebe, als ob du morgen sterben müßtest.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Leben als Dienst verstanden ist höchste Kunst und voll wahrer Freude. Wer dienen will ist frei von Ärger und Zorn und bleibt ruhig, wenn man ihn belästigt. Sein Dienst trägt den Lohn in sich selbst wie die Tugend.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Lediglich mit dem Essen aufhören heißt noch nicht fasten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Leid ist das Gesetz des Menschenwesens. Krieg ist das Gesetz des Dschungels. Doch ist das Leid unendlich mächtiger als das Gesetz des Dschungels, denn es bekehrt den Gegner und es öffnet ihm die Ohren für die Stimme der Vernunft.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Liebe ist das einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Man fühlt sich nur dort zu Hause, wo man begraben sein möchte.
Charles Ferdinand Ramuz (1878 - 1947)

Man kann eine Frau von jeder Krankheit kurieren, wenn man behauptet, es handle sich um ein Altersleiden.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Man kann einen unwissenden Fanatiker leichter von seinem Irrtum heilen als einen Schurken von seiner Schurkerei.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Man kann mehr aus dem Leben machen, als es einfach nur zu beschleunigen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Man muß tief drinstehen und zugleich hoch darüberstehen. Das Leben ist paradox.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Man mutet sich so leicht anderen Menschen zu, und dabei kann man sich kaum selbst ertragen.
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Man mutet sich so leichtfertig anderen Menschen zu, und dabei kann man sich kaum selbst ertragen. (Anm. der Redaktion: Dieses Zitat wird zwei Persönlichkeiten zugeordnet. Daher ist es zwei Mal im Datenbestand).
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Mancher Mensch hat ein hartes Herz und gefühlvolle Eingeweide.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Matt im Schoß liegt die Hand / Einst so tapfer am Schwert. / War, wofür Du entbrannt, / Kampfes wert? / Geh schlafen, mein Herz, es ist Zeit. / Kühl weht die Ewigkeit.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Mehr für die Welt tun, als die Welt für einen tut, das ist Erfolg.
Henry Ford (1863 - 1947)

Meine Lippen, sie küssen so heiß.
Franz Lehár (1870 - 1948)

Meine Religion kennt keine Landesgrenzen. Wenn der Glaube in mir lebendig ist, wird er selbst meine Liebe zum Vaterland übertreffen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Menschen, die Einfluß auf andere ausüben wollen, müssen dafür sorgen, daß sie nicht zu oft zu sehen sind.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Mißerfolg ist lediglich eine Gelegenheit, mit neuen Einsichten noch einmal zu beginnen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Mit der Wahrheit ist das wie mit einer stadtbekannten Hure. Jeder kennt sie, aber es ist peinlich, wenn man ihr auf der Straße begegnet.
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Mit der Wahrheit spielt man ebensowenig wie mit dem Feuer.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Mit Recht gilt das Wandern als die Königin der Leibesübungen. Unsere geistige Arbeit ist schwach und wertlos, wenn sie nicht von harter körperlicher Anstrengung begleitet wird. Wenn wir laufen, atmen wir viel frische Luft ein. Zudem erwacht in uns die Freude an der Schönheit der Natur, und das ist ungeheuer wertvoll. Wer an verdorbenem Magen oder Ähnlichem leidet, mache sich auf die Beine.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Mord durch Mord zu sühnen, ist unmöglich. Rache oder Sühne mögen eine Gier befriedigen, aber den Frieden zu schaffen oder die Menschheit auf eine höhere Stufe zu heben, das vermögen sie nicht.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Nach langem Studium und langer Erfahrung bin ich zu folgenden Schlüssen gekommen: daß jede Religion wahr ist; daß jede Religion Irrtümer in sich birgt und daß mir jede Religion fast so teuer ist wie mein eigener Hinduismus.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Nach meiner Ansicht bedarf es eines Lebens vollständiger Enthaltsamkeit in Gedanken, Worten und Werken, um geistige Vollkommenheit zu erlangen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Nachahmung führt leicht zu Selbsttäuschung.
Henry Ford (1863 - 1947)

Nachdem ich die wichtigsten Religionen, soweit es mir möglich war, studiert hatte, kam mir der Gedanke, es müsse einen Hauptschlüssel geben, der die allen Religionen zugrunde liegende Einheit erschließen könnte, sofern es sinnvoll und notwendig ist, eine Gemeinsamkeit zu entdecken. Dieser Schlüssel ist Wahrheit und Gewaltlosigkeit.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Nationen sind groß geworden, indem sie Schritt für Schritt ihre Selbstachtung steigerten. Selbstachtung bedeutet nicht Eitelkeit oder Überheblichkeit: Selbstachtung ist jene Geistesverfassung, die nicht gewillt ist, aus Furcht oder Trägheit auf Rechte zu verzichten, die einem zustehen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Neunmal Pech mag neunmal Pech sein, aber zehnmal Pech ist Schuld.
Alfred Kerr (1867 - 1948)

Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen sich tiefer und tiefer ins Herz hinein. Und während Tage und Jahre verstreichen, werden sie Stein. Du sprichst und lachst, als wenn nichts wäre, sie scheinen zerronnen wie Schaum. Doch du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum. Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle. Die Welt ist ein Blütenmeer. Aber in unseren Herzen ist eine Stelle, da blüht nichts mehr.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Nicht der Gebrauch der Gewalt erscheint mir verdammenswert, sondern ihre Mystik, die Religion der Gewalt im Dienste des totalitären Staates, im Dienste der Diktatur der allgemeinen Wohlfahrt, die nicht als ein Mittel, sondern als Ziel betrachtet wird.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Nicht die Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern die Herden.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Nicht die Unwissenheit, sondern die Unwissenheit der Unwissenheit ist der Tod des Wissens.
Alfred North Whitehead (1861 - 1947)

Nicht eine Einheitsreligion ist vonnöten, sondern gegenseitige Achtung und Toleranz der Gläubigen unterschiedlicher Religionen. Was wir erstreben, ist nicht öde Gleichschaltung, sondern Einheit in Verschiedenheit.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Nichts ist erregender als die Wahrheit.
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Nichts ist verblüffender als die Wahrheit, nichts exotischer als unsere Umwelt, nichts phantastischer als die Wirklichkeit.
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Nichts lieben, das ist die Hölle.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über fünfzig heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrig bleiben, um ihren Bestand zu sichern.
Henry Ford (1863 - 1947)

Nirgends spürt man den Luftzug der Macht deutlicher als im Vorzimmer.
Karl Mannheim (1893 - 1947)

Nur Frauen beherrschen die Kunst, sich so zu verstellen, wie sie wirklich sind.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Nur wer aufbauen kann darf zerstören.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ob die Überlieferung von Jesus geschichtlich erwiesen ist oder nicht, für mich ist sie wahrer selbst als die Geschichte, denn ich halte sie für möglich, weil sie ein ewiges Gesetz darstellt - das Gesetz vom stellvertretenden Leiden des Unschuldigen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ob du denkst, du kannst es, oder, du kannst es nicht: in beiden Fällen bekommst du recht.
Henry Ford (1863 - 1947)

Oft zeigt sich, daß der Mensch wird, was er glaubt. Wenn ich mir dauernd einsage, ich könne dies oder das nicht, dann werde ich in der Tat dazu unfähig. Wenn ich hingegen fest glaube, ich werde es können, dann bekomme ich sicher die Fähigkeit dazu, selbst wenn sie mir anfangs nicht eigen war.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ohne Wahrheit ist es unmöglich, irgendwelche Prinzipien oder Regeln im Leben zu befolgen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ohne Zweifel wäre ich ein Christ, wenn es die Christen vierundzwanzig Stunden täglich wären.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Pedanterie ist die Senilität des Wissens.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Personne dans un théâtre n'a moins d'importance que l'auteur de la pièce.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.
Henry Ford (1863 - 1947)

Religion ist die Bindung des Menschen an Gott. Sie beruht auf der ehrfuchtsvollen Scheu vor einer überirdischen Macht, der das Menschenleben unterworfen ist und die unser Wohl und Wehe in ihrer Gewalt hat.
Max Planck (1858 - 1947)

Religion ist Herzenssache. Äußerer Druck berechtigt nicht zur Aufgabe einer angestammten Religion.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Religion kann nur durch die Reinheit ihrer Anhänger und durch ihre guten Taten verteidigt werden, keinesfalls durch Kampf mit den Anhängern anderer Glaubensbekenntnisse.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Romantisch ist im tiefsten Grunde das Beieinandersein von Gegenpolen, und zwar so, daß der Gegensatz noch als solcher spürbar bleibt, während er im Klassischen zu einer neuen Einheit verschmolzen wird.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Sehnsucht ist besser als Erfüllung.
Hans Fallada (1893 - 1947)

Sei' die Verwandlung, die Du sehen möchtest!
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Seine Freude in der Freude des ander'n finden können - das ist das Geheimnis des Glücks.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Seit undenklichen Zeiten ist es das Recht des Untertanen, einer Obrigkeit, die schlecht regiert, die Mitwirkung zu versagen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Sich mit anderen freuen, das ist ein Geheimnis des Glücks.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Sie bekommen jede Farbe - Hauptsache sie ist schwarz! (Legendärer Werbeslogan von Henry Ford (1863 - 1947) - die Farbe Schwarz war die einzige erhältliche Farbe, die schnell genug trocknen konnte).
Henry Ford (1863 - 1947)

Skepsis, wenn sie der Vorsicht entspringt, ist ein Kompaß der Zivilisation. Die meisten gegenwärtigen akuten Wirrnisse der Welt entstehen aus dem Verfolgen neuer Ideen ohne vorhergehende sorgfältige Prüfung, ob diese Ideen auch gut sind.
Henry Ford (1863 - 1947)

So bete ich für einen Christen, daß er ein besserer Christ werde, für einen Moslem, daß er ein besserer Moslem werde. Ich bin überzeugt, daß Gott einst nach dem fragen wird und heute schon nach dem fragt, was wir sind, das heißt, was wir tun, nicht nach der Bezeichnung, die wir uns geben. Bei ihm ist Tun alles, Glauben ohne Tun nichts. Bei ihm ist Tun Glauben und Glauben Tun.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

So groß die Verbrechen Deutschlands auch sein mögen, ich glaube nicht, es könne Europa, seiner Vergangenheit, der Dienste, die es der Zivilisation erwiesen hat, würdig sein, auf dieses Volk unterschiedslos die ganze Schuld abzuwälzen.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Sobald ein Gedanke allgemein akzeptiert wird, ist es Zeit, ihn zu verwerfen.
Holbrook Jackson (1874 - 1948)

Sobald ein Volk die Gewalt nicht mehr fürchtet, wird eine Regierung sie als zwecklos aufgeben. Nur die aber machen sich von der Furcht vor Gewalt frei, die fest entschlossen sind, sie nicht selber anzuwenden.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen. Zweifellos ist Sparsamkeit besser als Verschwendung, aber ebenso sicher ist sie weniger wert als der nutzbringende Verbrauch.
Henry Ford (1863 - 1947)

Spiel und Tanz gehören zusammen: Das erste Spiel, das mit ganz kleinen Kindern vorgenommen wird, ist der Ringelreihen, die Lust an rhythmischer Bewegung zu gesungener Melodie und gereimten, manchmal sinnlosen Worten.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Spielgewinn nennt man das Geld, das man erst einmal ausgibt und hinterher dann doch noch verliert.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugsamen Willen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Stummes Leiden, das mit Würde und Demut getragen wird, zeugt eindringlicher als viele Worte. Es ist von dauernder Wirkung, weil ihm nicht Äußerliches anhaftet. Es ist immer echt und wahr, und man kann sich dabei nicht verrechnen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Toleranz ist nicht Gleichgültigkeit gegen den eigenen Glauben, sondern tieferes Verständnis für ihn, reinere Liebe.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Tradition ist gesiebte Vernunft des gesamten Volkes aus einem Jahrhundert in das andere.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Überall wo Kinder sind, da ist Weihnachten schön. Bei uns war es am allerschönsten.
Hans Fallada (1893 - 1947)

Um bei dir zu sein, trüg ich Not und Fährde, ließ ich Freund und Haus und die Fülle der Erde.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Um bei irgendjemand Erfolg zu haben, muß man so sein wie jedermann.
Charles Ferdinand Ramuz (1878 - 1947)

Um Erfolg zu haben, musst du den Standpunkt des anderen einnehmen und die Dinge mit seinen Augen betrachten.
Henry Ford (1863 - 1947)

Um wirklich glücklich zu sein, muss man eine Aufgabe und eine große Hoffnung haben.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!
Egon Erwin Kisch (1885 - 1948)

Ungehorsam ist nur dann Tugend, wenn er einer höheren Bedeutung entspringt und nicht eine Spur von Bitterkeit, Feindschaft und Gekränktsein enthält. Dann adelt er, sonst erniedrigt er.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Unser armseliges Fleisch verschlingt den Schmerz wie die Freude mit der gleichen maßlosen Gier.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge.
Henry Ford (1863 - 1947)

Unsere Tragödie besteht genaugenommen darin, daß sich der Lebensrhythmus nicht mehr nach dem Herzschlag richtet, sondern nach der rasenden Umdrehungsgeschwindigkeit von Turbinen, die sich täglich steigert.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Unter Demokratie verstehe ich, dass sie dem Schwächsten die gleichen Chancen einräumt wie dem Stärksten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Uralter Worte kundig kommt die Nacht: Sie löst den Dingen Rüstung ab und Bande.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Vergeben ist männlicher als bestrafen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Vertrauen ist eine Tugend. Mißtrauen geht immer aus Schwäche hervor.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Viele Male habe ich die Erfahrung gemacht, daß das Gute Gutes hervorlockt, das Böse jedoch Böses erzeugt. Wenn das Echo ausbleibt auf den Ruf des Bösen, so verliert es aus Mangel an Nahrung seine Kraft und stirbt ab. Das Böse nährt sich nur von seinesgleichen. Darum haben weise Menschen, denen dies klar wurde, nicht Böses mit Bösem, sondern immer nur mit Gutem vergolten und so das Böse zu Fall gebracht.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Viele Menschen bringen es lediglich deshalb zu nichts, weil sie sich mehr um die Angelegenheiten ihrer Mitmenschen kümmern, als um die eigenen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Viele Menschen sind nur deshalb einsam, weil sie Dämme bauen statt Brücken (Anm. der Redaktion: Das Zitat wird Gandhi und Maurice Chevalier zugeschrieben - es ist daher zwei Mal im Datenbestand).
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Vor dem Verdienen steht das Dienen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wahre Freundschaft besteht in einer Einheit der Seelen, die es nur selten gibt auf dieser Welt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wann bist du eigentlich lieb, lieber Gott?
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Was die Sonne für die Natur, das ist die Freude für unser Leben.
Augustin Wibbelt (1862 - 1947)

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Was mich anlangt, ich bin nur ein Zeuge, ich lege Zeugenschaft ab, von dem, was ich sehe. Ich sehe eine Welt erstehen, von der man leider nicht oft genug sagen kann, der Mensch werde nicht darin leben können; er wird darin leben können, aber unter der Bedingung, immer weniger Mensch zu sein.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Was mit Gewalt erlangt worden ist, kann man nur mit Gewalt behalten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Was wir Zufall nennen, ist vielleicht die Logik Gottes.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Weil heutzutage jeder das Recht auf Gewissensfreiheit im Munde führt, ohne sich einer wie immer gearteten Disziplin zu unterwerfen, wird einer ratlosen Welt so viel Unwahrheit gepredigt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn alles still ist, geschieht am meisten.
Felix Timmermans (1886 - 1947)

Wenn die Menschheit nach und nach freiwillig und förmlich unerbittlich ihrer ererbten Anteil an Freiheit einschränkt, indem sie versichert, sie bringe dieses Opfer ihrem zukünftigen Glück, so glaube ihr keinen Augenblick. Sie opfert ihre Freiheit der Furcht vor sich selbst.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Wenn du begeisterungsfähig bist, kannst du alles schaffen. Begeisterung ist die Hefe, die deine Hoffnung himmelwärts treibt. Begeisterung ist das Blitzen in deinen Augen, der Schwung deines Schrittes, der Griff deiner Hand, die unwiderstehliche Willenskraft und Energie zur Ausführung deiner Ideen. Begeisterte sind Kämpfer. Sie haben Seelenstärke. Sie besitzen Standfestigkeit. Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts. Mit ihr gelingen Leistungen, ohne sie höchstens Ausreden.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wenn du einen Dollar investierst, gib einen zweiten aus, um es bekannt zu machen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn du meinst, die ganze Welt sei schlecht, dann bedenke, das Leute wie du darin leben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn ein gewisses Maß an Mitbestimmung gut ist, heißt das noch nicht, daß ein viel größeres Maß an Mitbestimmung noch viel besser sein muß.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wenn ein Mensch Furcht hat, so verrät er damit, daß er den Glauben an Gott verloren hat.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn eine Frau in ein Rendezvous einwilligt, dann weiß sie im Moment noch nicht, ob sie kommen wird oder nicht. In dieser Ungewißheit liegt für sie der Reiz der Verabredung.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Wenn es ein Geheimnis des Erfolges gibt, so ist es das: Den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen zu betrachten.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wenn Gott in allem wohnt, was im Universum existiert, wenn der Gelehrte wie der Straßenkehrer von Gott sind, dann gibt es keinen, der hoch ist, und keinen, der niedrig ist, alle sind ohne Einschränkung gleich, sie sind gleich, weil sie die Geschöpfe jenes Schöpfers sind.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn ich existiere, existiert Gott.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn ich mit dem Gang der Dinge nicht fertig werden kann, lasse ich sie selbst mit sich fertig werden.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wenn man etwas Entscheidendes bewirken will, muß man nicht nur der Vernunft genugtun, sondern auch das Herz bewegen. Die Rührung des Herzens geschieht durch das Leiden. Und dieses, das Leiden, nicht das Schwert, kennzeichnet die Menschheit.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn man nicht hängt, und ich bin gegen das Hängen, dann muß man bekehren.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn mich jemand um ein Darlehen bittet, dann frage ich immer meinen Anwalt. Und sagt der "ja" dazu, dann nehme ich mir einen anderen Anwalt.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets unbezweifelbar.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn wir alle nach dem Gesetz "Auge um Auge" leben wollten, müßte die ganze Welt erblinden.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wenn wir wirklich glauben, was wir oft verkündet haben, nämlich, daß Leiden, das wir nicht herausgefordert haben, der sicherste Weg ist, das Unrecht - dessentwegen wir leiden - wieder gutzumachen, dann brauchen wir uns über Einkerkerung nicht zu betrüben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wer auf der Suche nach der Wahrheit ist, kann die Richtung nicht verlieren.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wer die Menge leiten will, muß es unbedingt ablehnen, von ihr geleitet zu werden.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wer eine gotische Kirche mit alten Glasfenstern betritt, hinter dem versinkt, was auf Erden Geltung hat. Er ist in ein Reich versetzt, das nicht von dieser Welt ist.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Wer einen Fluß überquert, muß notwendigerweise die eine Seite verlassen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wer einmal aus dem Blechnapf frißt.
Hans Fallada (1893 - 1947)

Wer einmal nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.
Max Planck (1858 - 1947)

Wer glaubt, seine Methode gefunden zu haben, mag in sich gehen und gründlich nachforschen, ob nicht ein Teil seines Gehirns eingeschlafen ist.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wer mit Gott Freund sein will, muß allein bleiben oder die ganze Welt zu seinem Freund machen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wer nicht genug Talent für die Leichtigkeit hat, kann immer noch etwas Schwerwiegendes herstellen.
Tristan Bernard (1866 - 1947)

Wer rückwärts sieht, gibt sich verloren; wer lebt und leben will, muß vorwärts sehen. Für alles Schöne, das vergeht, bleibt eine Welt von Schönheit, in die man eingehen kann.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Wer seine Einbildungskraft und seine Fähigkeiten benutzt, um den Menschen nicht möglichst wenig, sondern möglichst viel für einen Dollar geben zu können, der ist auserwählt für den großen Erfolg.
Henry Ford (1863 - 1947)

Werde ein freier Mann an der Stelle, an der du zuerst die Freiheit aufgabst. Gewinne deine Schlacht dort, wo du sie verlieren mußtest.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wie ich schon früher zu verstehen gab, halte ich die Frau für eine Verkörperung von Ahimsa. Ahimsa bedeutet unendliche Liebe, worin sich auch unbegrenzte Leidensfähigkeit ausdrückt. Laßt die Frau diese Liebe auf die ganze Menschheit ausdehnen. Ihr ist es gegeben, der zerstrittenen Welt Frieden zu lehren.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wie sollte ich vor den Millionen, die keine zwei Mahlzeiten am Tage haben, über Gott sprechen? Ihnen kann Gott nur als Brot und Butter erscheinen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wie viel leichter wäre alles, wenn die Menschen sich mit Wohlwollen entgegenkämen anstatt mit Mißtrauen und ungünstigem Vorurteil.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Willst du einen Gegner überzeugen, so mußt du ihm die besten und edelsten Züge seines Charakters vor Augen führen. Umwirb ihn auf diese Weise. Halte ihm nicht seine Fehler vor.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wir alle müssen das Leben meistern. Aber die einzige Art, es zu meistern, besteht darin, es zu lieben.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Wir bitten Sie, Herr Bundeskanzler, vor diesem hohen Hause die Vertrauensfrage zu stellen. Wir bitten Sie, damit Ihre eigene Fraktion zu zwingen, Klarheit zu schaffen über das Verhältnis zu Ihnen.
Freiherr Richard von Kühlmann (1873 - 1948)

Wir brauchen die, die ja und nein sagen: laut und deutlich und dreifach und ohne Konjunktion.
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Wir haben die Pflicht, stets die Folgen unserer Handlungen zu bedenken.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wir haben uns so sehr an wohlschmeckende Nahrung gewöhnt und unsere Liebhabereien so sehr gehätschelt, daß wir alle Fassung verlieren, wenn wir Nahrung bekommen, an die wir nicht gewöhnt sind.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wir halten es für unsere Pflicht, den Leuten zu helfen, sich selbst zu helfen. Die sogenannte Wohltätigkeit ist eine besondere Form der Selbstbeweihräucherung.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wir hatten mal ein Kind.
Hans Fallada (1893 - 1947)

Wir müssen die Änderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wir müssen immer höflich und geduldig mit den anderen umgehen, die die Dinge nicht so sehen wie wir.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wir müssen uns den Mut erringen, in Verfolgung unseres Zieles dem Tod ins Auge zu schauen, ohne auch nur zu wünschen, selber zu töten.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wir sind die Generation ohne Bindung und ohne Tiefe.
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Wir sind Menschen, soweit wir Kopf, wir sind Gott und Teufel, soweit wir Herz sind.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Wir sind weniger als Atome, sage ich, denn das Atom gehorcht dem Gesetz seines Seins, wir aber verleugnen im Übermut unserer Unwissenheit das Gesetz der Natur.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Wo die Liebe stark ist, da gibt es immer Wunder.
Willa Sibert Cather (1873 - 1947)

Wo immer zwei Mann für etwas bezahlt werden, was ein Mann leisten kann, muß das Volk doppelt soviel bezahlen, wie es eigentlich bezahlen sollte.
Henry Ford (1863 - 1947)

Wo ist denn der alte Mann, der sich Gott nennt? Gibt denn keiner, keiner Antwort?
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Zigarren und Frauen werden oft oberflächlich von den Männern beurteilt. Wichtig ist, was sich unter dem Deckblatt verbirgt.
Winston Churchill (1871 - 1947)

Ziviler Ungehorsam muß sich durch gänzliche Gewaltlosigkeit auszeichnen, denn er steht auf dem Grundsatz, den Gegner durch Leiden, durch Liebe zu gewinnen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Zu fragen: "Wer soll der Boß sein?", ist als wenn man die Frage aufwürfe: "Wer soll im Quartett der Tenor sein?" Offensichtlich der Mann, der Tenor singen kann.
Henry Ford (1863 - 1947)

Zum Witz gehört Scharfsinn, zum Humor Tiefsinn.
Augustin Wibbelt (1862 - 1947)

Zur Duldsamkeit gehört nicht, daß ich auch billige, was ich dulde.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Zusammenkommen ist der Anfang. Zusammen arbeiten ist der Erfolg.
Henry Ford (1863 - 1947)

Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist Erfolg.
Henry Ford (1863 - 1947)

Aussperrungen, d. h. Massenentlassungen der Arbeiter auf Grund von Abmachungen der Unternehmer, sind eine ebenso notwendige und unvermmeidliche Erscheinung in der kapitalistischen Gesellschaft wie auch die Streiks der Arbeiter.
Lenin, Von den Formen der Arbeiterbewegung

Aussteigen gibt es nicht.

Austern sind Austern, sagte der Bauer, als man ihm einen Teller (Schale) Schnecken brachte.
ho] Zijn dat nee die oesters, daar ge zoo lang van gesproken hebt! oroeg de boer aan zijn landheer en hij kreck blikreeken te eten.

Austern und (anmaßliche) Dummköpfe sind schwer zu verdauen.

Austilgung des Andenkens
la] damnatio memoriae

Austräge sind Austräge.
i] Unter Austrägen ist im ersten Sinne ein Gericht für deutsche Immediaten zu verstehen, von Karl V. gebildet, um Streitfälle zu schlichten, ehe sie ans Reichskammergericht gelangten. Insofern diese Austräge nun viel Ausgaben herbeiführten, so wurden sie auch in einem anderen Sinne Austräge des Geldes oder des Rechts der Parteien, da Karl V. bemerkte, sie trügen das Recht aus dem Lande.

Austriae est imperare orbi universo (A. E. I. O. U.)
Friedrich III.
Aufgabe Österreichs ist es, über den ganzen Erdkreis zu herrschen.

Austrinken, damit schön Wetter bleibt.

Ausübung von Gewaltlosigkeit erfordert weit größeren Mut als den des Kämpfers. Feigheit und Gewaltlosigkeit passen nicht zusammen.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Ausweichen muss man zur Rechten.

Auswendig ein Mensch, inwendig ein Wolf.
it] Tal sembra in vista agnello, ch'al di dentro è lupo.
la] In figura hominis feritas belluae.

Auswendig fein, inwendig ein Schwein.

Auswendig Freud', inwendig Leid.

Auswendig fromme Seelen, aber inwendig böse Gesellen.

Auswendig geziert, inwendig geschmiert.

Auswendig Glanz, inwendig der Sanct-Veitstanz.
la] In eburnea vagina plumbeus gladius.

Auswendig Kuss, inwendig Verdruss.

Auswendig mein Schatz, inwendig, dass dich der Teufel kratz'.

Auswendig redlich, innen Gift und schädlich.

Auswendig
la] ex memoria (wörtlich: aus dem Gedächtnis)

Auswurf der Menschheit
la] purgamenta huius mundi

Auto gut - alles gut.
[ASpW]

Autochthonisch, autodidaktisch
Lebst du so hin, verblendete Seele!
Komm nur heran, versuche dich! praktisch
Merkst du verdrießlich wies überall fehle.
Goethe, Zahme Xenien VII

Autodidakten übertreiben immer.
Theodor Fontane, Der Stechlin

Autokraten lieben meist kleine Kinder. Sie schränken ihre Macht nicht ein, dafür sind sie ihnen dankbar.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

Automobilmesse: Jahrmarkt der Auto-Suggestionen.
Lothar Schmidt

Autor ist ein Gattungsname, der wie der Name aller anderen Berufe, Gutes und Schlechtes, Schätzenswertes und Lächerliches, Nützliches und Angenehmes oder wertlosen Plunder bezeichnen kann.
Voltaire, Philosophisches Wörterbuch

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.
Ernest Hemingway

Autoren stellen bekanntlich eine höchst empfindliche Menschensorte vor. Wer möchte dem widersprechen? Ich kenne tatsächlich nur eine, die empfindlicher wäre - die der Kritiker.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Autoren und Publikum sind durch eine ungeheure Kluft getrennt, wovon sie zu ihrem Glück beiderseits keinen Begriff haben.
Goethe, Dichtung und Wahrheit (1809-1831)

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