Weisheiten 28

Alle können tadeln und richten, aber wenig können dichten.

Alle Köpe willen Wehrent hebben.
Rügen

Alle Köpfe haben Haare, aber nicht alle Gehirn.

Alle Körper sind entweder in Bewegung oder in Ruhe.
Baruch de Spinoza, Ethik

Alle Körper sind mit dem Weltganzen zusammengewachsen und wirken wie unsere Glieder miteinander zusammen.
Mark Aurel, Selbstbetrachtungen

Alle Körper weisen Spuren der Einheit auf, erreichen sie aber nicht.
Aurelius Augustinus, Über die wahre Religion

Alle Kraft der Menschenbrust wird jetzt zu Freiheitsliebe, und die Freiheit ist vielleicht die Religion der neuen Zeit, und es ist wieder eine Religion, die nicht den Reichen gepredigt wurde, sondern den Armen, und sie hat ebenfalls ihre Evangelisten, ihre Märtyrer und ihre Ischariots!
Heinrich Heine, Englische-Fragmente

Alle Kraft dringt vorwärts in die Weite,
Zu leben und zu wirken hier und dort;
Dagegen engt und hemmt von jeder Seite
Der Strom der Welt und reisst uns mit sich fort.
Goethe, Die Geheimnisse

Alle Kraft ist man der Welt schuldig und dem, der uns am nächsten steht, am ersten.
Bettina von Arnim (1785-1859), Die Günderode

Alle Kraft, alles Leben, alle Derbheit, alle Frische der Nation kann nur im Volk liegen, das, so wie es immer als Masse handelt, auch einen solchen Charakter hat.
W. v. Humboldt, an Karoline, 20. 8. 1814

Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.
Heine, Französische Zustände, Die Reformbill in England

Alle Krebse haben den gleichen Gang.
China

Alle Kreter lügen.
Altgriechisch

Alle Kriege sind nur Raubzüge.
Voltaire

Alle Kriegsgeschichte wird erst verständlich, wenn man sie auf ihre ökonomischen Grundlagen, zurückführt. Sie verflüchtigt sich dagegen in einen historischen Roman, wenn man das größere oder geringere 'Genie' der Feldherren zü ihrem bewegenden Hebel machen will.
F. Mehring, Die Lessing-Legende

Alle Kristallisationen sind ein realisiertes Kaleidoskop.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1394

Alle Kritik, aller Tadel läuft auf den Satz hinaus: ich bin nicht du.

Alle Krokodile der Welt haben nicht so viele Tränen, wie eine Schwiegertochter beim Tode ihrer Schwiegermutter vergießt.
Telugu, Indien

Alle krummen Hölzer sind quaat (schwer) zu richten.

Alle krummen Wege wissen.
fr] Favoir bien tous les biais pour la grippe.

Alle Krummschnäbel erhalten sich vom Rauben.

Alle Kühe sind des Nachts (im Finstern) schwarz.

Alle Kühe sind Kälber gewesen.
i] Alles entwickelt sich stufenweise bis auf den Punkt, den es seiner Natur nach zu erreichen bestimmt ist; auf einmal ist nichts vollkommen. Von dem Sprichwort macht jedoch ein Stier in Nürnberg über dem Tor eines Schlachthauses eine Ausnahme, denn von ihm heisst es: 'Eh' was vollkommen wird, muss es mit Weil genesen; gleichwohl ist der Ochs allhier kein Kalb gewesen.'

Alle Kultur und Kunst, welche die Menschheit ziert, die schönste gesellschaftliche Ordnung, sind Früchte der Ungeselligkeit, die durch sich selbst genötigt wird, sich zu disziplinieren und so durch abgedrungene Kunst die Keime der Natur vollständig zu entwickeln.
Kant, Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht

Alle Kunst gefällt nur, wenn sie den Charakter der Leichtigkeit hat. Sie muss wie improvisiert erscheinen.
Goethe, Riemer, 1803-1814

Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, wie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist.
Konrad Fiedler, Schriften zur Kunst

Alle Kunst ist Nachahmung der Natur.
Lucius Annaeus Seneca, Moralische Briefe

Alle Kunst ist schwer, und wer sie beurteilen will, muss durchaus die Teilnahme und den Respekt mitbringen, die aller ehrlichen Arbeit gebührt.
Theodor Fontane, Briefe

Alle Kunst ist seelische Bewegung, hervorgerufen durch die Mittel der betreffenden Kunst.
Henry von Heiseler, Sämtliche Werke

Alle Kunst ist sozial bedingt, doch nicht alles in der Kunst ist soziologisch definierbar.
Arnold Hauser, Methoden moderner Kunstbetrachtung

Alle Kunst ist tendenziös. Alle Kunst ist politisch.
Fürnberg, Die Dichtung im Befreiungskampf

Alle Kunst ist zugleich auch Handwerk, was bitter erlernt werden muss.
Adolf v. Menzel

Alle Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol.
Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray

Alle Kunst, die wahrhaft groß ist, erwächst aus Kampf.
Fucik, Das Buch der Generation

Alle Künste lernt und treibt der Deutsche, zu jeder
Zeigt er ein schönes Talent, wenn er sie ernstlich ergreift.
Eine Kunst nur treibt er und will sie nicht lernen, die Dichtkunst.
Darum pfuscht er auch so, Freunde, wir habens erlebt.
Goethe, Venezianische Epigramme 33

Alle Künste sind gut, ausgenommen die langweilige Kunst.
Voltaire

Alle Künstler tragen das Gepräge ihrer Zeit; aber die großen Künstler sind die, denen sie sich am tiefsten eingeprägt hat.
Henri Matisse, Notizen eines Malers

Alle Lächerlichkeiten der Menschen charakterisieren nur eine schlechte Eigenschaft, nämlich die Eitelkeit, und da die Leute der großen Welt ihre Leidenschaften dieser Schwäche unterordnen, so liegt offenbar deswegen so wenig Wahrheit in ihrer Lebensführung. Nichts ist so natürlich im Menschen wie die Eitelkeit, und nichts entfremdet ihn so sehr der Natur.
Vauvenargues, Nachgelassene Maximen, Die französischen Moralisten

Alle Land sind des Weisen Vaterland.

Alle Länder haben England nötig. England

Alle Lasten gehen in den Gütern.
i] Die wesentlichste Eigenschaft der Reallasten ist, dass sie nicht auf der Person, sondern auf dem Gute haften.
altfries] Alle berthe gaed in da gueden.

Alle Laster entspringen beinah aus dem Missverhältnis der Armut gegen den Reichtum.
W. v. Humboldt, Tagebuch, 11. 8. 1789

Alle Laster nehmen mit der Zeit ab, nur Geiz und Lüge nehmen zu.
mhd] So der gîtig minr des weges hât, so er mê guotes ûf sich lât.
en] When all sins grow old, covetousness grows young.
it] Ogni cosa si scema con la vecchiezza fuor chè l'avarizia.

Alle laster nemen bei den Menschen ab; allein die begierd zu gelt und gütern bleibt bei ihm biss in die Höll.

Alle Laster sind auf dem Dolden.

Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
Samuel Butler

Alle leeren Seelen neigen zu extremen Ansichten.
William Butler Yeats, Entfremdung

Alle Lehren, denen man Originalität zuschreiben kann, sind nicht so leicht gefaßt, nicht so geschwind epitomiert und systematisiert.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre - Einleitung

Alle Leiden um uns müssen auch wir leiden.
Franz Kafka, Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

Alle Leidenschaften sind nichts anderes als die verschiedenen Grade der Wärme und Kälte des Blutes.
La Rochefoucauld, Unterdrückte Maximen

Alle Leidenschaften sind nur übersteigert, natürliche - legitime - Triebe.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1907)

Alle Leidenschaften sind Schwestern.
Frankreich

Alle Leidenschaften suchen ihre Nahrung, die Furcht liebt den Gedanken an Gefahr.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Alle Leidenschaften übertreiben und wären keine Leidenschaften, wenn sie nicht übertrieben.
Chamfort, Maximen und Gedanken

Alle Leute konnten nicht treffen, aber mein Sohn schoss dicht vorbei.

Alle Leute waren von Liebeskraft beschwingt worden, die zu großen Taten auszogen, sei es der Phantasie oder der praktischen Einwirkung auf die Verbesserung des Daseins.
Arnold Zweig, Die Zeit ist reif

Alle Lieb dolosiret.
la] Omnis amans amens.

Alle Liebe bezieht sich auf Gegenwart, was mir in der Gegenwart angenehm ist, sich abwesend mir immer darstellt, den Wunsch des erneuerten Gegenwärtigseins immerfort erregt, bei Erfüllung dieses Wunsches von einem lebhaften Entzücken, bei Fortsetzung dieses Glücks von einer immer gleichen Anmut begleitet wird, das eigentlich lieben wir, und hieraus folgt, dass wir alles lieben können, was zu unserer Gegenwart gelangen kann, ja um dasLetzte auszusprechen: dieLiebe des Göttlichen strebt immer darnach, sich das Höchste zu vergegenwärtigen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 388

Alle Liebe dieser Welt ist auf Eigenliebe gebaut.
Ließest du die Eigenliebe, so ließest du leicht die ganze Welt.
Meister Eckhart, Merksprüche und Weisungen

Alle Liebe ist Liebe, aber Eigenliebe ist die stärkste.
Haussa, Afrika

Alle lieben den Besitz, aber nicht alle werden von ihm geliebt.
Russland

Alle lieben sich selbst.
Titus Maccius Plautus, Die Gefangenen

Alle Liebenden müssen stündlich erbeben,
weil sie über dem tiefsten Abgrund schweben.
Hausmann

Alle Liebesbriefe sind lächerlich. Sie wären nicht Liebesbriefe, wären sie nicht lächerlich.
Alvaro de Campos (Fernando Pessoa), Dichtungen

Alle Lieder lassen sich nicht aussingen.
i] Man kann nicht jedes Thema erschöpfend behandeln.

Alle List und Kunst brauchen.
la] Omnes adhibere machinas.

Alle listicheit en botet alletyt nicht.
la] Saepe dolus caruit faustis successibus omnis.

Alle listigen Füchse kommen endlich beim Kürschner in der Beize zusammen.

Alle Loblieder enthalten eine Beimischung Opium.
Jonathan Swift, Gedanken über verschiedene Gegenstände

Alle Löcher durchsuchen.
ho] Al de gaten omzoeken.

Alle Löpers (Läufer) sünt kêne Köpers.
i] Es haben nicht alle Leute, die auf dem Markt herumlaufen, die Absicht zu kaufen.

Alle Lügen ersticken in der Wiegen.
la] Mendacium non senescit.

Alle Lügen sind krumm, grad' ist keine, wie die Schlange auch.
z] Alle Lügen seyen krumb, keine grad, wie die Schlange auch, die seyn immer schlecht, aussgenommen, wann sie tot sind.
Luther

Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.
Petrarca, Sonette, I, 14

Alle Maales können nit sein in einem (beisammen).
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] In keiner Person oder Sache sind alle guten Eigenschaften vereinigt, jede Sache hat ihre Schattenseiten.

Alle Macht des Menschen besteht aus einer Mischung von Zeit und Geduld.

Alle Macht kommt von Gott.

Alle Macht und Reichtum auf Erden ist Staub.

Alle Mädchen erwarten wen,
wenn die Bäume in Blüten stehn.
Rainer Maria Rilke, Advent

Alle Mädchen sind gut, schön und hübsch; wo kommen denn bloß all die bösen Weiber her?

Alle Mädchen sind Jungfern, so lange der Bauch schweigt.
ndt] All' Möäkens sind Jumfern, so lang de Bûk schwigt.

Alle Mädchen sind Jungfern, solange sie der Bauch nicht verrät.

Alle Mädchen sind verrückt, bis sie verheiratet sind.

Alle Mägelech sennen fleischig.
i] Wortspiel mit 'Mägelchen' und 'möglich'.

Alle Mährchen sind nur Träume von jener heymathlichen Welt, die überall und nirgends ist.
Novalis, Fragmente oder Denkaufgaben

Alle Manifestationen der Wesenheiten sind verwandt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1301

Alle Mann en Quast. Braunschweig
i] Alle nach der Reihe, das Alter voran.

Alle Männer sind Adams Söhne, alle Weiber Evas Töchter.
dk] Alle mandfolk ere Adams sønner og quindvolk Evae døttre.

Alle Männer sind Männer, aber nicht alle Männer verstehen einen Schurz recht umzutun.
Afrika
i] Nicht jeder Soldat ist auch ein Held.

Alle Männer sind so (...): sie schätzen gering, was sie besitzen, und kehren begierig zu dem zurück, was sie durch eigene Schuld verloren haben.
Musset, Emmeline

Alle Männer sind tapfer beim Biere, aber nicht alle in der Not.

Alle Männer vom Fach sind darin sehr übel dran, dass ihnen nicht erlaubt ist, das Unnütze zu ignorieren.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1263

Alle Männer, nur mit Ausnahme der tierisch rohesten, wollen in der mit ihnen auf das Innigste verbundenen Frau keine gezwungene, sondern eine freiwillige Sklavin, oder besser nicht eine Sklavin, sondern eine Favoritin. Zu diesem Zwecke ist alles angewendet worden, um den weiblichen Geist niederzuhalten.
John Stuart Mill, Die Hörigkeit der Frau

Alle Märchen, sobald sie erzählt sind, haben den Reiz nicht mehr, als wenn man sie nur dunkel und halb weiß.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 13.4.1786

Alle Mäuler sind Schwesterkinder.
i] Sie essen alle gern etwas Gutes.
it] Tutte le bocche sono sorelle.

Alle Meddag (Mittag) Moss, alle Awend en Päkelhering, alle Nacht en Stoß. Danziger Nehrung

Alle meine Büxen (Hosen) rühren sich.
i] Ausruf der Verwunderung, des Schreckens.

Alle meine Erfahrungen haben mich davon überzeugt, daß es keinen anderen Gott gibt als die Wahrheit.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt.
Sophie Mereau, Betrachtungen

Alle meine Freuden, alle, glänzen
Nur im Schimmer der Erinnerung.
Sophie Mereau, Gedichte

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1 2 3 4

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SPANISCH
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