Weisheiten 278

Das Gebet der Frommen scherzt nicht.
i] 1859 wurde von bayerischen Geistlichen ein neugedrucktes Gebet an Soldaten verteilt, das im Jahre 1805 auf dem Heiligen Grabe gefunden und damals schon dem Kaiser Franz überschickt worden sein soll, dem es, wenn es fleißiger gebetet worden wäre, den Sieg über Napoleon I. verschafft haben würde. Es wurde versichert, dass dem, der dies Gebet täglich einmal bete oder sich vorbeten lasse und nebstdem täglich einige Ave-Maria und Vaterunser bete, verheissen sei, gegen Schuss, Hieb und Stich, gegen Krankheit, jähen Tod u.s.w. gesichert und der Sündenvergebung gewiss zu sein.

Das Gebet des Armen dringt durch die Wolken.

Das Gebet des Betrübten ist ein lieblicher Gesang in Gottes Ohren.

Das Gebet des Bösen geht nicht in den Himmel.

Das Gebet des Christen ist eine allmächtige Kaiserin.

Das Gebet des Fremdlings wird erhöret.

Das Gebet des Herrn
i] das Vaterunser
la] oratio dominica

Das Gebet des Huhns dringt nicht zum Ohr der Weihe.
Suaheli

Das Gebet des Hundes steigt nicht zum Himmel.
sp] Oración de perro, no va al cielo.

Das Gebet fängt man mit dem Halleluja an, die Rede mit dem Sprichwort.
Äthiopien

Das Gebet gibt Mut und Freudigkeit ins Herz, Kraft ins Gebein, und Licht in den Kopf.

Das Gebet holt den Segen aus dem Himmel; die Arbeit gräbt ihn aus der Erde. Das Gebet ist dein Himmelswagen, Arbeit dein Erdenwagen; beide bringen dir viel Glück ins Haus.
Heinr. Müller, Predigten (1663-1675)

Das Gebet ist der Aufstieg des Geistes zu Gott oder eine Bitte an Gott um das uns Zukömmliche.
Johannes von Damaskus, Quelle der Erkenntnis

Das Gebet ist der beste Credentzleffel.

Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Gebet ist der Schlüssel zum Tage und das Schloss für die Nacht.
ho] Het gebed moet zijn de sleutel van den dag en het slot van den nacht.

Das Gebet ist der Seelen Jacobsleiter, daran sie zu Gott auf- und absteigen.

Das Gebet ist die beste Arznei.
dä] Bøn og barmhiertighed, fyrm og faste læge mange sygdomme.
la] Oratio optimus medicus aegrotanti.

Das Gebet ist die beste Wetterglocke.
i] Die man ehemals zu läuten pflegte, um sich vor dem Gewitter zu schützen

Das Gebet ist die Seele und das wahre Wesen der Religion. Darum muß das Gebet der Kern des Lebens eines jeden Menschen sein, denn kein Mensch kann ohne Religion leben.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Das Gebet ist die Selbstteilung des Menschen in zwei Wesen - ein Gespräch des Menschen mit sich selbst, mit seinem Herzen.
Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums

Das Gebet ist ein Doppelschlüssel.
z] Das Gebet holt den Segen vom Himmel herab, das Gebet ist ein Krug, mit dem wir reichlich aus dem Heilsbrunnen, welcher Jesus heisst, schöpfen können. Das Gebet ist der Gläubigen Himmelsschlüssel, womit sie die Schatzkammer Gottes öffnen können. Appuhnss Missionspredigt

Das Gebet ist ein goldener Amper (Eimer), mit dem wir aus dem Brunnen der göttlichen Güte schöpfen.

Das Gebet ist ein goldener Schlüssel, mit dem wir den Schatzkasten Gottes öffnen.

Das Gebet ist ein Rauchwerk (o. Weihrauch), das dem Teufel Kopfweh macht.
fr] Gourmer le diable à coups de bréviaire.

Das Gebet ist ein Rauchwerk, das dem Teufel Kopfweh macht.

Das Gebet ist ein unleidlich Geschrei für Gottes Ohren.

Das Gebet ist für solche Menschen erfunden, welche eigentlich nie von sich aus Gedanken haben und denen eine Erhebung der Seele unbekannt ist oder unbemerkt verläuft; was sollen diese an heiligen Stätten und in allen wichtigen Lagen des Lebens, welche Ruhe und eine Art Würde erfordern?
Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft

Das Gebet ist Gott ein Opfer, dem Menschen eine Hülfe, und dem Teufel eine Geißel.

Das Gebet ist Mutter und Ursprung aller Seelenerhebung.
Bonaventura, Pilgerbuch der Seele zu Gott

Das Gebet ist überhaupt die einzige Form der Revolte, die den Kopf aufrecht trägt.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Das Gebet ist wie der Beter.

Das Gebet macht der Witwen ein schranck (einen Wall) vmb jhr Häusslin.

Das Gebet nützt der ganzen Welt, denn der Frieden beginnt zu Hause und in unseren eigenen Herzen. Wie können wir Frieden in die Welt bringen, wenn wir keinen Frieden in uns haben?
Mutter Teresa

Das Gebet schlägt die feindt.

Das Gebet steigt empor und die Erhörung sinkt herab.

Das Gebet tröstet.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1890)

Das Gebet und red ist der kranken Arzt.
i] Aus diesem Grunde ist denn auch gegen die Anwendung des Chloroform bei Entbindungen von einer Seite Widerspruch erhoben worden. Man hat gesagt: 'Chloroform ist der Köder des Satans, welcher Gott um die tiefen und ernsten Weherufe bestiehlt, die in der Stunde der Bedrängniss um Hülfe zu ihm aufsteigen.'

Das gebet will das hertz gantz und allein haben.

Das Gebet, das ungehört bleibt, lautet: Laß alte Männer ihre Jugend wiedergewinnen.
Libanon

Das gebet, das wort und der glaub seindt der Kirchen waffen.

Das Gebet, kristallisiert im Wort, legt immer wieder die Wellenlänge fest, auf welcher das Zwiegespräch weiter geführt werden muss, auch wenn sich unser Bewusstsein auf andere Ziele richtet.
Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg

Das Gebiet der Sprache erstreckt sich vom Buchstabieren bis auf die Meisterstücke der Dichtkunst und feinsten Philosophie, des Geschmacks und der Kritik; und der Charakter derselben fällt teils auf die Wahl der Wörter, teils auf die Bildung der Redensarten.
Joh. Georg Hamann, Kreuzzüge des Philologen

Das Gebildete wird sogleich wieder umgebildet, und wir haben uns, wenn wir einigermaßen zum lebendigen Anschaun der Natur gelangen wollen, selbst so beweglich und bildsam zu erhalten, nach dem Beispiele, mit dem sie uns vorgeht.
Goethe, Bildung und Umbildung organischer Naturen - Die Absicht eingeleitet - Vorwort zur Morphologie

Das geblüt kraucht, da es nicht gehen kan.
i] Die schwache Mutter zur kranken Tochter

Das geblüt leugt (o. treugt) nicht.

Das geborene Blut nimmt Erbe und Buße.
altfries] Dat barsee blot dat nimt dat erne und bothe.

Das gebot der liebe ist ein kurtz gebot und lang gebot, ein einig gebot und vil gebot, es ist kein gebot und alle gebot.

Das gebrauchte Mädchen sitzt auf der Bank, das übrig gebliebene auf der Pritsche.
Estland

Das Gedächtnis der Knaben ist wie Schrift im Stein.
Arabien

Das Gedächtnis der Menschen ist so furchtbar kurz.
Bertha von Suttner, Lebenserinnerungen

Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer.
Brecht, Zum Völkerkongreß für den Frieden, Wien 1952

Das Gedächtnis des Menschen ist das Vermögen, den Bedürfnissen der Gegenwart entsprechend die Vergangenheit umzudeuten.
George Santayaria

Das Gedächtnis fälscht ... Es drängt Wichtiges zurück und Unwichtiges in den Vordergrund.
Lion Feuchtwanger, Die Ziegel von Les Milles

Das Gedächtnis gleicht einem Autoscheinwerfer, der bald einen Baum, bald ein Wärterhäuschen, bald einen Menschen dem Dunkel entreisst.
Ilja Ehrenburg, Memoiren

Das Gedächtnis hebt die Zeit auf: Es vereint, was dem Anschein nach getrennt vor sich geht.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1900)

Das Gedächtnis ist der Diener unserer Interessen.
Thornton Wilder

Das Gedächtnis ist die Sparbüchse des Geistes.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gedächtnis ist die Versammlung des Denkens.
Martin Heidegger

Das Gedächtnis ist ein kapriziöses und launiges Wesen, einem jungen Mädchen zu vergleichen; bisweilen verweigert es ganz unerwartet, was es hundertmal geliefert hat, und bringt es dann später, wenn man nicht mehr daran denkt, ganz von selbst entgegen.
Schopenhauer, Parerga und Paralipomena

Das Gedächtnis ist ein Sieb, das Feine (o. Kleine) fällt, das Große bleibt.
dä] Hukommelsen er som garnet, det store beholdes, det smaae gaaer igiennem.

Das Gedächtnis ist ein Sieb, in dem wir unser Wissen aufzubewahren trachten. Es empfiehlt sich, ab und zu größere Gedanken zu fassen.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gedächtnis ist ein sonderbares Sieb: Es behält alles Gute von uns und alles Üble von den anderen.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gedächtnis ist eine gute Tasche, aber sie zerreisst, wenn einer zuviel hineinstopft.

Das Gedächtnis ist für alle Tätigkeiten der Vernunft notwendig.
Pascal, Gedanken

Das Gedächtnis ist nach Gegenständen verteilt, und in niemand ist es für alle gleich gut. Das Angenehmste ist ein leichtes Gedächtnis für Gedichte.
W. von Humboldt, Briefe an eine Freundin, 7. 4.1833

Das Gedächtnis ist so kurz und das Leben so lang!
Honoré de Balzac (1799-1850), Gesetzbuch für anständige Menschen

Das Gedächtnis ist wie ein Zaubersieb: Es lässt den Kehricht durch und behält die Goldkörnchen zurück.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gedächtnis lässt nach, wenn man es nicht übt.
Marcus Tullius Cicero, Über das Greisenalter

Das Gedächtnis mag immer schwinden, wenn das Urteil im Augenblick nicht fehlt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 111

Das Gedächtnis nimmt ab, wenn man es nicht übt.
Cicero, Cato Major

Das Gedächtnis stirbt zuerst.
i] Ausnahmsweise erhält es sich auch bis ins hohe Alter, wofür der französische Bühnendichter Ancelot einen Beweis liefert, der ein so außerordentliches Gedächtnis besass, dass er sein erstes Drama, das ins Meer gefallen war, aus dem Gedächtnis wiederschrieb. Und er erfreute sich desselben bis in die späten Lebensjahre
it] La memoria sen fugge dall' huomo, come lo schiavo dal suo signore.

Das Gedächtnis will geübt sein.
fr] Mémoire et usage rendent l'homme sage.

Das Gedächtnis, die Freude sind Gefühle; und sogar die geometrischen Lehrsätze sind Gefühle, denn die Vernunft macht die Gefühle natürlich, und die natürlichen Gefühle sterben an der Vernunft.
Pascal, Gedanken

Das Gedicht ist eine Gestalt, worin unsere menschliche Gefühls- und Gedankenwelt als Rhythmus, Metrik und Melos verkörpert ist.
Johannes R. Becher, Poetische Konfession

Das Gedicht ist so schön, daß man den Eindruck davon, bei den schlechten Zuständen, in denen man lebt, nicht in sich behalten kann und daß man immer von neuem erstaunt, wenn man es wieder liest. Es ist darin der helleste Tag.
Goethe, Eckermann, 20.3.1831

Das Gedichtete behauptet sein Recht wie das Geschehene.
Goethe, Riemer, November 1812

Das Gedränge zum Himmel ist so groß, dass viele auf den breiten Weg kommen.

Das Gedruckte übt einen mächtigen Druck aus, der besondere Glaube ans Gedruckte ist einer der mächtigsten Aberglauben.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte

Das Geeinte zu entzweien, das Entzweite zu einigen, ist das Leben der Natur, dies ist die ewige Systole und Diastole, die ewige Synkrisis und Diakrisis, das Ein- und Ausatmen der Welt, in der wir leben, weben und sind.
Goethe, Entwurf einer Farbenlehre 3. Abt. 739

Das gefährliche Alter.
Titel eines 1910 erschienenen Buches der dänischen Schriftstellerin Karin Michaelis. Gemeint ist die Zeit zwischen 40 und 50 Jahren, die nach Ansicht der Verfasserin bei vielen Frauen besonders gefährlich ist.

Das Gefährliche an den Dummköpfen ist, dass sie oft dasselbe denken wie die Gescheiten. Wie soll man sie da erkennen?
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gefährliche an der Gewohnheit besteht nicht darin. dass sie unfrei macht, sondern darin, dass sie die Ilusion der Freiheit gibt.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass fast immer die falsche Hälfte geglaubt wird.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das gefährlichste aller Bücher in weltgeschichtlicher Hinsicht, wenn durchaus einmal von Gefährlichkeit die Rede sein sollte, sei doch wohl unstreitig die Bibel, weil wohl leicht kein anderes Buch so viel Gutes und Böses, als dieses, im Menschengeschlechte zur Entwicklung gebracht habe.
Goethe, J. D. Falk, 10.11.1810

Das gefährlichste aller Rauschgifte ist der Erfolg.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das gefährlichste am Idealismus ist seine Tendenz, in Fanatismus umzuschlagen.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gefährlichste ist, wenn man den Feind unterschätzt und sich damit beruhigt, dass wir stärker sind.
Wladimir I. Lenin, Rede auf der II. Gesamtrussischen Konferenz

Das gefährlichste Organ am Menschen ist der Kopf.
Döblin, Die Vertreibung der Gespenster

Das Gefallen an Schmeicheleien kommt bei Männern meist von der geringen Meinung, die sie von sich selber haben, bei Frauen vom Gegenteil.
Swift, Gedanken über verschiedene Gegenstände

Das Gefallen an sich selbst, das Verlangen, dieses Selbstgefühl anderen mitzuteilen, macht gefällig, das Gefühl eigener Anmut macht anmutig. Wollte Gott, alle Menschen wären eitel, wären es aber mit Bewusstsein, mit Maß und im rechten Sinne, so würden wir in der gebildeten Welt die glücklichsten Menschen sein.
Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre

Das Gefängnis betritt man gewöhnlich nicht freiwillig und bleibt auch selten freiwillig darin, sondern hegt das egoistische Verlangen nach Freiheit.
Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum

Das Gefängnis ist für Männer, das Weinen für Frauen.
Libanon

Das Gefäß ist besser als der Deckel.

Das Gefäß tut's nicht, es kann guter Wein in einer schlechten Kanne, und saurer Wein in einem schönen Becher sein.

Das Geflüster vor den Toren hören jedermanns Ohren.

Das Gefühl braucht Opposition. Wenn man schon aus Liebe heiratet, sollten wenigstens die Eltern dagegen sein.
Aus den 'Fliegenden Blätterrn'

Das Gefühl der Freundschaft ist so zart, dass der geringste rauhe Wind es absterben macht und oft in tödlichen Haß verwandelt.
Jakob M. R. Lenz, Zerbin

Das Gefühl der Humanität wird gekränkt, wenn ein Mensch in einem anderen die Menschenwürde missachtet, aber noch mehr wird es gekränkt und leidet es, wenn ein Mensch in sich selbst die eigene Würde nicht achtet.
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1847

Das Gefühl der Kraft und Verbissenheit bei der Verfolgung eines Ziels... diese Eigenschaft verdanke ich den heiligen Schriften des menschlichen Geistes - den Büchern, die die großen Qualen und Martern der wachsenden menschlichen Seele widerspiegeln, der Wissenschaft - der Poesie der Vernunft, der Kunst - der Poesie der Gefühle.
Maxim Gorki, Wie ich lernte

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SPANISCH
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