Weisheiten 273

Das Erbe vorm Tode teilen.

Das erbettelte Brot ist das beste.
Hindi, Indien

Das Erdetreiben, wies auch sei,
Ist immer doch nur Plackerei...
Goethe, Faust II A II, Am untern Peneios (Proteus) Vs 8313

Das Erdreich trägt's nicht.
Schwaben
i] Man kann nicht mehr beanspruchen als der Natur des Landes oder der Menschen gemäß ist

Das Erfinden aus der Luft war nie meine Sache, ich habe die Welt stets für genialer gehalten als mein Genie.
Goethe, H. Laube, 1809

Das Erfinden ist eng verknüpft mit der Kenntnis des Menschen, eng verknüpft,mit der Kenntnis der Gesellschaft und einem klaren Standpunkt innerhalb dieser Gesellschaft.
Maximilian Scheer, Finden - Erfinden

Das erfrischt' sagte die Katz'; da fiel sie in ein Regenfaß.

Das erfuhr ich unter Menschen als Wunder größtes
dass Erde nicht war noch Himmel drüber
noch irgendein Baum noch Berg nicht war
noch irgendein Stern noch Sonne schien
noch Mond nicht leuchtete noch das gewaltige Meer.
Als da nirgends nichts war an Enden und Wenden
da war doch der eine allmächtige Gott.
Wessobrunner Gebet

Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Das Ergebnis aller Arbeit des Menschen in dieser Zeit ist nur deren beschleunigter Untergang.
Christian Schütze

Das Ergebnis ist alles.
Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

Das Erhabene gibt der Seele die schöne Ruhe, sie wird ganz dadurch ausgefüllt, fühlt sich so groß als sie sein kann und gibt ein reines Gefühl, wenn es bis gegen den Rand steigt ohne überzulaufen.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 3.10.1779

Das Erhabene rührt, das Schöne reizt.
Immanuel Kant, Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen

Das Erhabene wird bejammernswert, wenn es verdorben wird.
la] Corruptio optimi pessima.

Das Erhabene, durch Kenntnis nach und nach vereinzelt, tritt vor unserm Geist nicht leicht wieder zusammen, und so werden wir stufenweise um das Höchste gebracht, was uns gegönnt war, um die Einheit, die uns in vollem Maß zur Mitempfindung des Unendlichen erhebt, dagegen wir bei vermehrter Kenntnis immer kleiner werden.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1139

Das Erhabene, für uns Übererhabene, höchst Verehrungswerte, doch, genau besehen, mit einem absurden, ja infamen Empirischen Verbundene, macht uns stutzig, und man entschließt sich schwer.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1343

Das Erkennen mehrt das Unerkannte.
Oswald Spengler

Das Erkennen und Erfinden sehen wir als den vorzüglichsten selbsterworbenen Besitz an und brüsten uns damit.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Erfinden und Entdecken

Das erkennt der Pöbel nicht, der, so gierig er auf Neuigkeiten ist, das Neue höchst verabscheuet, das ihn aus seinem Gleise leiten will, und wenn er sich noch so sehr dadurch verbessert.
Goethe, Götz A I, Bischöflicher Palast zu Bamberg (Olearius)

Das Erlebte weiß jeder zu schätzen, am meisten der Denkende und Nachsinnende im Alter, er fühlt, mit Zuversicht und Behaglichkeit, dass ihm das niemand rauben kann.
Goethe, Maximen und Reflexionen 400

Das erleichtert, sagte das Mädchen, nachdem sie Zwillinge bekam.

Das Erlernen der Einsamkeit ist eine Kraft und nicht ein Ziel.

Das Erlöss vns vom Vbel treibt im Kopff einen traurigen Thubel.
i] Ernste Gedanken stören die Freude

Das Erpressungsmittel der Wahrhaftigkeit in äußeren Aussagen, der Eid (tortura spiritualis), wird vor einem menschlichen Gerichtshofe nicht bloß für erlaubt, sondern auch für unentbehrlich gehalten; ein trauriger Beweis von der geringen Achtung der Menschen für die Wahrheit, selbst im Tempel der öffentlichen Gerechtigkeit, wo die bloße Idee von ihr schon für sich die größte Achtung einflößen sollte!
Kant, Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodicee

Das erriete selbst der Heilige Geist nicht.
la] Nec Apollo, quid sibi haec velint, intelligat.

Das erschreckt mir die Hühner nicht.

Das ersehnte Glück wird uns, errungen, zur Last.
Körner, Erinnerung an Karlsbad

Das erst gibt dem Gold die Farbe der Sonne, dass man ins Feuer es wirft!
Friedrich Hölderlin, Hyperion

Das erst glück ists best.
tsch] První stestí zrídka bývá dobré.

Das erst mal im übersehen gehet hin, das ander mal hat streich verdienet.

Das erst, das best.
i] Ausdruck dessen, der nicht wählt, sondern gleich zulangt

Das erstaunlichste Gedächtnis ist das einer verliebten Frau.
it] La memoria più prodigiosa è quella di una donna innamorata.

Das Erstbeste ist das Allerletzte.
Alexander Eilers

Das erste aller wichtigen Dinge ist, nicht das Gewissen zu betrügen.
China

Das erste Axiom eines Gesetzbuches für die Kritik sollte lauten: das bloße Urteil ist nichts, die Begründung ist alles.
Hart

Das erste Bedürfnis kümmert sich ja nicht um das letzte.

Das erste Erfordernis der Kunst ist: Jeder Gegenstand muss so dargestellt werden, dass der Leser ein richtiges, wahres Bild von ihm gewinnt.
Tschernyschewski, Was tun?

Das erste Erwachen nach einem Unglück, wenn man sich in einer heiklen Lage befindet, ist ein sehr bitterer Augenblick. Der Geist, kaum wieder zu sich gekommen, kehrt zu den gewohnten Vorstellungen des früheren ruhigen Lebens zurück, doch sofort drängt sich barsch der Gedanke an die neue Lage dazwischen, und das Unbehagen wird um so heftiger durch den jähen Vergleich.
Alessandro Manzoni, Die Brautleute

Das erste Gerücht überwindet man nicht.
bm] Chces míti dobrou povest'? O první pecuj.
pl] Chcesz miec dobra slawe? o pierwsza sie staraj.

Das erste Glas beisst wie der Tod, das zweite schmeckt zu Brot, wenn's dritte fehlt, ist große Not.
i] Um zu bezeichnen, wie sich das Laster des Trunkes nur allmählich des Menschen bemächtigt.
ruth] Perwyj keliszok jak po ledu, drûhij jak po medu, a za tretyj ne pytaj lysze dawaj. (Das erste Glas geht wie auf dem Eise, das zweite wie auf Honig, nach dem dritten frage nicht, gib's her, 's hat rasche Reise. Ruthenien

Das erste Glas für den Durst, das zweite zur Ernährung, das dritte zum Vergnügen, und das vierte ist Wahnsinn.
England

Das erste Glas macht dich zur verspielten Gazelle, das zweite zum feurigen Zebra, das dritte zum brüllenden Löwen und das vierte zum albernen Esel.

Das erste haben immer die Mäuse, die Elstern.

Das erste Haberfahrt'l setzt n' Leuchter afn Tisch.
Oberösterreich
i] Wenn die Zeit kommt, dass der Hafer eingefahren wird, braucht man in den Häusern wieder künstliches Licht. In Oberösterreich zündet der Bauer an dem Tage, wo das erste Fahrtl Hafer eingefahren worden ist, das erstemal beim Abendessen Licht an.

Das erste höhere Bedürfnis, was ich nach meiner Krankheit empfand, war nach Musik, das man denn auch, so gut es die Umstände erlaubten, zu befriedigen suchte.
Goethe, An J. F. Reichardt, 5.2.1801

Das erste Huhn find (bekommt) das erste korn.

Das erste ist der Mutter Rad (= Kind), das hintere des Vaters Rad.
Estland

Das erste ist immer das beste.

Das erste Kalb geht hinter den Zaun (= misslingt).
Estland

Das erste Kalb hat Durchfall.
Estland

Das erste Kalb verreckt immer.
Estland

Das erste Kalb wird ja nicht die Herde vergrößern.
Estland

Das erste Kind - der Bauer kam; der zweite Sohn - der Knecht ist da; der dritte Sohn - der Hirtenknabe ist von sich aus da - dann noch fünf, die das Haus berauben, nichts bleibt mehr übrig, als die Wandbalken.

Das erste Kind der menschlichen, der göttlichen Schönheit ist die Kunst. In ihr verjüngt und wiederholt der göttliche Mensch sich selbst... So gab der Mensch sich seine Götter.
Friedrich Hölderlin, Hyperion

Das erste Kind ist der Kamerad des Vaters.
Bantu

Das erste Kind ist der Liebe Kind, die anderen kommen bloß hinterdrein.

Das erste Kind musste ein Sohn sein, dann war der Mann ein ganzer Kerl.
Estland

Das erste Kind, welch Glück und Ehr, das zweite freut die Eltern sehr, das dritte heisst man froh willkommen, das vierte wird auch angenommen, das fünfte ist schon überzählig, beim sechsten seufzt und klagt man schmählich, das siebente endlich wird fatal, ein armes achte gar zur Qual, das neunte - nein, nun wird's zu viel, das zehnte - setze Herr ein Ziel, ein elftes noch, dass Gott erbarm, das zwölfte, weh, das macht uns arm, und dennoch kaum nach Jahresfrist, das letzte Kind das liebste ist.

Das erste Kindbett zerstört den Busen, das zweite das schöne Gesicht, das dritte raubt auch das Haar.
Russland

Das erste Lachen ist keins, das letzte Lachen ist es, das zählt.
Jamaika

Das erste Lied singt sich nicht leicht.
bm] První pésničky pĕní nebývá bez zapýření.

Das erste mal ist's geschenkt.
i] Mehrmals wird nicht verziehen. Was das erstemal nicht geht, gelingt zum andern.
dä] Vil det ei engang, saa vil det en anden gang.

Das erste Mal sucht man, das zweite Mal schlachtet man, das dritte Mal sammelt man.

Das erste misslingt immer.

Das erste Pfand das beste.
i] Insofern der zweite Gläubiger erst etwas erhalten kann, wenn der erste befriedigt ist.
ho] De eerste zijn de beste panden, niets toch gaat voor de eerste trouw.

Das erste Pflügen des Brachfeldes kann der Hirtenknabe verrichten, aber das Nachpflügen oder das zweite Pflügen muss ein Mann vollziehen.
Estland

Das erste Sandkorn durchs Glas kürzt die Zeit wie das letzte.
dä] Det første sand igiennem glasset korter tiden saavel som det sidste.

Das erste Schulrecht soll man nicht berafflen.

Das erste Spiel gemacht haben.
fr] Avoir le premier jeu de la partie.

Das erste Stadium der Narrheit ist, sich für weise zu halten. Bosnien

Das erste Stadium der Narrheit ist, sich für weise zu halten.
Bosnien

Das erste steht uns frei, beim zweiten sind wir Knechte.
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Mephisto) Vs 1412

Das erste Stück der Sparsamkeit ist ein wirtlich Weib.

Das erste Tausend ist schwerer zu gewinnen, als die zweite Million.

Das erste und Grundgesetz der Natur geht dahin, dass man den Frieden suche, soweit er zu haben ist; wo dies nicht möglich ist, soll man Hilfe für den Krieg suchen.
Hobbes, Vom Bürger

Das erste und letzte Stoof gehört dem Brauer.

Das Erste und Letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe.
Goethe, Maximen und Reflexionen 382

Das Erste und Vorzüglichste in der Musik, welches mit wunderbarer Zauberkraft das menschliche Gemüt ergreift, ist die Melodie.
E. T. A. Hoffmann, Kreisleriana

Das erste und Wichtigste im Leben ist, dass man sich selbst zu beherrschen sucht, dass man sich mit Ruhe dem Unveränderlichen unterwirft, und jede Lage, die beglückende wie die unerfreuliche, als etwas ansieht, woraus das innere Wesen und der eigentliche Charakter Stärke schöpfen können. Daraus entspringt dann die Ergebung.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin 5.6.1832

Das erste Urteil vor Gericht heischt Vorgang der Entscheidung.
ndt] Dat erste ordel van den richte eschet vorgan der schedinge.

Das erste von der Bühne herab ist Verständlichkeit; daher ist die vollständige Aussprache jeder Silbe, um so mehr jedes erforderlichen Wortes nötig. Nichts darf dem Zuhörer vorenthalten werden, damit er hauptsächlich verstehe, was zu verstehen ist.
Goethe, H. Schmidt, März 1801

Das erste Wasser ist es, das naß macht.
Italien

Das erste Wasser macht nass.
it] La prima acqua e quella, che bagna.

Das erste Weib kommt von Gott, das zweite von den Menschen, das dritte vom Teufel.
pl] Pierwsza źona od boga, druga od ludzi, trzecia od diabła.

Das erste Weib kommt von Gott, das zweite von Menschen, das dritte - vom Teufel.

Das erste Zeichen von Verstand: ein Ding nicht zu beginnen, das zweite, das Begonnene zu Ende zu führen.
Indien

Das erste, das man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune.

Das Erste, was die Gnade tut, ist dies: Sie verleiht göttliches Sein.
Thomas von Aquin, Kommentar zum Sentenzenbuch des Petrus Lombardus

Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüt aus der Betrachtung alter Fabel und Sage lernen kann, ist, dass hinter ihnen kein eitler Grund, keine Erdichtung, sondern wahrhafte Dichtung liegt.
Jacob Grimm, Gedanken über Mythos, Epos und Geschichte

Das Erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit.
Hiram Johnson

Das erstemal ist es eine Gefälligkeit, das zweitemal eine Regel.
China

Das erstmol is Cheen, das zwaatmol schön, das drittmol schlagt mer uf die Zähn.
Jüdisch-deutsch
i] Witze und Neckereien, wie anmutig sie anfänglich sein mögen, sie werden später lästig

Das ertrage, wem's gefällt.
Mozart-Da Ponte, Don Juan I, 1

Das Erwartete bleibt gewöhnlich unter der Erwartung.
Kotzebue, Falsche Scham

Das Erworbene wahren.
la] Parta tueri.
Ovid, Ars am

Das Erz hat Heimweh. Und verlassen
Will es die Münzen und die Räder,
Die es ein kleines Leben lehren.
Und aus Fabriken und aus Kassen
Wird es zurück in das Geäder
Der aufgetanen Berge kehren,
Die sich verschließen hinter ihm.
Rainer Maria Rilke, Das Stundenbuch

Das Erz verdrücket sich oder schneid sich gar ab, wens ein böss Aug ansihet, oder ein Diebisch oder Manschlechtige Hand nach schlecht oder angreifft, oder ein böser Wind auss einem Vnwarhafftigen Mund anwehet.

Das Erzählen setzt Zuhörer voraus und fordert vom Erzähler eine Courage, welche er nur aufbringt, wenn ihn und seine Zuhörer ein gemeinsamer Raum, eine gemeinsame Gesellschaft, Sitte Sprache und Denkart umschließt.
Hermann Hesse, Unterbrochene Schulstunde

Das Erziehen der Menschen sei nichts anders als das Ausfeilen des einzeln Glieds an der großen Kette, durch welche die ganze Menschheit, unter sich verbunden, ein Ganzes ausmache.
Johann Heinrich Pestalozzi, Lienhard und Gertrud

Das Eselein i-aet wie der Esel.

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