Weisheiten 271

Das eigene Land ist eine Erdbeere, das übrige Land eine Schwarzbeere.
Estland

Das eigene Land ist jedem lieb.
Estland

Das eigene Leben, bewusst gelebt, trägt einen über das Persönliche hinaus.
Anaïs Nin, Das eigene Leben bewusst gelebt

Das eigene Nest beschmutzt man nicht.
en] It's an ill bird that fouls its own nest.

Das eigene Schicksal findet zunächst am wenigsten Beachtung bei uns selbst... Die Schicksale anderer aber sind es, die uns von früh an belehren, bereichern und bilden.
Hauptmann, Das Abenteuer meiner Jugend

Das eigene Sumpfwasser schmeckt reiner als das fremde Quellwasser.
Estland

Das eigene Unglück erscheint einem weniger schwer, wenn man sieht, dass auch andere nicht glücklich sind.
Voltaire, Zadig oder das Schicksal

Das eigene Unglück misst man nach Werschecken, das fremde nach Wersten.
Russland

Das Eigene verachten wir und lieben das Fremde.

Das eigene Viertel ist immer mehr als des Fremden Lägel (= ein Maß).
Estland

Das eigene Wort tritt (mit Füßen) des Fremden Schimpf.
Estland

Das eigenste und ursprünglichste im menschen sind nicht so sehr seine Lösungen, wie seine Fragen.
Meïr Wiener

Das eigentlich Unverständige sonst verständiger Menschen ist, dass sie nicht zurecht zu legen wissen, was ein anderer sagt, aber nicht gerade trifft, wie er's hätte sagen sollen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 238

Das eigentlich wahrhaft Gute, was wir tun, geschieht größtenteils clam, vi er precario (heimlich, mit Gewalt und auf Bitten).

Goethe, Maximen und Reflexionen 135

Das eigentliche Kennzeichen der Demokratie besteht heutzutage nicht so sehr in der Volkstümlichkeit des Regierungs-, sondern des Verwaltungssysterns, daher muss das wahre Ziel die Demokratisierung der Verwaltung sein.
Masaryk

Das eigentliche Lebensglück, das in geistiger Ruhe und Zufriedenheit und seelischer Geradheit und Sicherheit besteht, darf man nie einem Menschen zusprechen, ehe man nicht gesehen hat, wie er den letzten und zweifellos schwierigsten Akt im Schauspiel seines Lebens spielt.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Das eigentliche Losschlagen mache doch eigentlich den Feldherrn wie den gemeinen Krieger, am Ende komme es immer darauf an, die mehr oder minder vorbereitete Entscheidung mit herzhafter Persönlichkeit auf sich zu nehmen.
Goethe, v.Ense, 8.7.1825

Das eigentliche Recht des Stärkeren besteht nur darin, dass er sich des Willen des minder Starken zu bemächtigen weiß. Es ist damit gerade so wie mit den herrschenden Gedanken und Empfindungen in unserer Seele.
Jacobi

Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch.
Goethe, Wahlverwandtschaften, II, 7

Das eigentliche Urteilen über einen Gegenstand ist das Vergleichen seiner Natur oder wahren Allgemeinheit mit seiner Einzelheit oder mit der Beschaffenheit seines Daseins, das Vergleichen dessen, was er ist, mit dem, was er sein soll.
Hegel

Das eigentliche Wesen der Philosophie ist für mich die Spekulation. Sie muss ewig auf der Jagd sein. Man zeige mir einen Menschen mit einer Philosophie, die, wie er behauptet, das Problem seines Lebens gelöst hat, und ich bin der festen Überzeugung, dass er sich seiner Philosophie unterworfen hat.
Th. Wolfe, an Horace Williams, Febr. 1922

Das eigentliche Wesen des Ehrgeizes ist nur der Schatten eines Traumes.
Shakespeare, Hamlet (Güldenstern)

Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Unglaubens und des Glaubens.
Goethe, Noten zum Westöstlichen Divan, Israel in der Wüste

Das Eigentum bricht einer Furie gleich in das menschliche Herz ein, wälzt die tiefstgewurzelten Gefühle, Ideen und Instinkte um und schafft neue Triebe, Begriffe und Empfindungen.
Paul Lafargue, Der Ursprung der Idee des Gerechten und Ungerechten

Das Eigentümliche am Menschen, dass er nicht weiter als seine Nasenspitze sieht. Mangels Verstand, mangels Gefühl.
Henri Henri Barbusse (1873-1935), (1873-1935), Frontnotizbuch II

Das eigentümliche an dem Wort Freiheit ist, dass es nur dann zuverlässig klingt, wenn es in Gesellschaft mit dem Wort teuer erkauft auftritt.
Martin Andersen Nexö, Erinnerungen

Das Eigentümliche müsste durch die Lebensart erst recht hervorgehoben werden.
Goethe, Maximen und Reflexionen 33

Das eilen bedenckt kein ding.

Das eilen ist auch den begierigen ein harren.

Das Eindringen in die menschliche Seele verlangt Weitblick und Behutsamkeit.
Isaak Babel (1894-1941), Medrese und Schule

Das Eindringen in die Sprache macht bewußt, es macht empfindlich...
Heinrich Mann, Die Herrn vom Militär

Das eine auf den Kochen, das andere auf dem Staket.
ndt] Dat êne up de Knak'n, dat ander up'n Stak'n.
i] Von jemandem, der nur zwei Hemden besitzt, von denen er das eine auf dem Leibe hat, während das andere auf dem Stakete hängt, um zu trocknen.

Das eine Auge glotzt nach dem Speck, das andre nach dem Kohl.

Das eine Böse vertreibt das andere.
ndt] Dat eine quât vordrift dat ander.
la] Absque malo pravum potuit devincere nullus.

Das eine gegeben, das andere verwehrt.

Das eine Gerede paßt zum anderen Gerede, der eine auf des anderen Bauch.

Das eine ist der Gottheit selbst verwehrt:
Das, was getan ist, ungeschehn zu machen.
Aristoteles, Ethik, 6, 2 (Agathon)

Das eine ist gut, das andere noch besser.
Estland

Das eine Jahr lehrt das ander nicht.
la] Raro docet reliquum reor annus in omnibus annum.

Das eine kann man fordern (od. erstreben), aber das andere nicht ungefordert lassen.
Estland

Das eine klinget, das andere klatschet.

Das eine Last tragende Wasser fließt ruhig.
Estland

Das eine Menschengeschlecht hat sich allenthalben auf der Erde klimatisiert.
Johann Gottfried Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit

Das eine muss man tun und das andere nicht lassen.
Matth. 23, 23

Das eine muss man tun, das andere nicht ungetan lassen.
Estland

Das eine Ohr gehört dem Kläger, das andere dem Beklagten.

Das eine Öl kommt in die Lampe, das andere in den Weihkessel.
Russland

Das eine Schaf leckt nicht den Arsch von des anderen Schafes Lamm.
Estland

Das eine Schlimme schlägt oft zum andern.
mhd] Dat eine quât sleit vake to dem anderen.
la] Pleuresis pestem damnum iactura ministrat.
la] Aliud ex alio malum. Terenz

Das eine Ufer wird beständig unterspült, das andere stets angeschwemmt: Das ist des Flusses und des Lebens Lauf.

Das eine wächst, das andere fällt.
sd] Det ena wäxer til, det andra faller af.

Das eine wisset ein für allemal:
Wie ihr es immer dreht und wie ihr's immer schiebt
Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.
Erst muss es möglich sein auch armen Leuten
Vom großen Brotlaib sich ihr Teil zu schneiden.
Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper

Das einem ein Täglich, ist dem andern eine Todsünde.
Schweiz

Das Einende ist nicht die Kraft der Geschichte; sondern das Verlangen nach Zusammenleben und das Gefühl, dass der eine des anderen bedarf.
Rolland, Die Vorboten

Das einer gewont hat, lest er hart.

Das einfach Schöne soll der Kenner schätzen,
Verziertes aber spricht der Menge zu.
Goethe, Natürliche Tochter A II Sz 5 (Eugenie) Vs 1060

Das Einfache durch das Zusammengesetzte, das Leichte durch das Schwierige erklären zu wollen ist ein Unheil, das in dem ganzen Körper der Wissenschaft verteilt ist, von den Einsichtigen wohl anerkannt, aber nicht überall eingestanden.
Goethe, Maximen und Reflexionen 611

Das einfachste Konkrete koinzidiert mit dem Absoluten.
Nikolaus von Kues, Über die Schauung Gottes

Das Einfischtal ist der Himmel der Weintrinker und die Hölle der Maultiere.
Schweiz, Kanton Wallis.

Das eingepfroffte Reislein schläget seinem Stande nach.

Das Einkommen der Priester gibt Gott, und der Teufel verzehrt es.

Das einmal Geschaute und Erlebte sinkt als solches in den Naturgrund der Seele hinab. Der Geist aber drängt auf lebendigen Besitz.
Peter Wist

Das Einnehmen macht nicht reich, aber das Ausgeben.

Das Einnehmen von Arzneien ist bei uns Mode, das muss es sein. Es ist der Zeitvertreib müßiger Leute, die nichts zu tun haben, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit machen sollen, und sie daher anwenden, sich zu erhalten.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Das einsame Lesen ermattet: man will sprechen, man will sich ausreden.
Herder, Briefe zu Beförderung der Humanität

Das Einseifen allein tut's nicht, der Bart will auch geschoren sein.

Das einzelne Schaf ist (immer) in Gefahr vor dem Wolf.

Das einzelne Schaf ist in Gefahr vor dem Wolf.

Das einzig Gute, das von Osten kommt, ist die Sonne.
Portugal
i] Spanien liegt im Osten Portugals

Das einzige annehmbare Schicksal für eine Frau ist eine glückliche Ehe.
Henry de Monherlant, Die jungen Mädchen

Das einzige Fegefeuer, das es gibt, ist eine Frau.
England

Das einzige Gut ist die Jugend, die zwischen Glück und Unglück einherwandelt und beide verachtet.
Seneca

Das einzige Kind wird nicht verkauft.
Duala (Bantu)

Das einzige Mittel gegen Aberglauben ist Wissenschaft. Nichts anderes kann diesen Pestflecken aus dem menschlichen Geiste hinwegwischen. Ohne sie bleibt der Aussätzige ungereinigt und der Sklave unbefreit.
en] The only remedy for superstition is knowledge. Nothing else can wipe out that plague-spot of the human mind. Without it, the leper remains unwashed, and the slave unfreed.
Henry Thomas Buckle, Geschichte der Civilisation in England (1856-1861)

Das einzige Mittel, auf irgendeine gleichmäßige und gerechte Weise den Besitz zu verteilen und die Sterblichen glücklich zu machen, ist die gänzliche Aufhebung des Privateigentums. Solange es das noch gibt, wird der weitaus größte und beste Teil der Menschheit die beängstigende und unvermeidliche Last der Armut und der Kümmernisse dauernd weiterzutragen haben.
Morus, Utopia

Das einzige Mittel, das Leben zu ertragen, ist, es schön zu finden.
Leonhard, Aeonen des Fegefeuers

Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.
Rousseau, Emile

Das einzige Mittel, die Welt zu verbessern, ist die Erfüllung der nächstliegenden Pflichten, nicht die Jagd nach großen, in der Ferne gesuchten Zielen.
Ch. Kingsley

Das einzige Mittel, einen Mann zu ändern, besteht für die Frau darin, ihn so restlos zu langweilen, dass er jegliches Interesse am Leben verliert.
Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray

Das einzige Mittel, um jetzt ein deutsches Theater oben zu halten, sind Gastrollen. Hätte ich jetzt noch die Leitung, so sollte der ganze Winter mit trefflichen Gastspielern besetzt sein. Dadurch würden nicht allein alle guten Stücke immer wieder zum Vorschein kommen, sondern das Interesse würde auch mehr von den Stücken ab auf das Spiel gelenkt, man könnte vergleichen und urteilen, das Publikum gewönne an Einsichten, und unsere eigenen Schauspieler würden durch das bedeutende Spiel eines ausgezeichneten Gastes immer in Anregung und Nacheiferung erhalten.
Goethe, Eckermann, 20.12.1826

Das einzige Mittel, um zu leben, ist Arbeit. Um arbeiten zu können, muss man die Arbeit lieben. Um die Arbeit lieben zu können, muss sie interessant sein.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1860)

Das einzige Verbrechen, das die Frömmler kennen, ist die Unkeuschheit, besser gesagt, der Ruf oder Anschein der Unkeuschheit.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Das einzige, das noch schwieriger ist, als ein geordnetes Leben zu führen: es anderen nicht aufzuzwingen.
Proust

Das einzige, was das Alter einen lehrt, ist nicht Furcht und vor allem nicht Wahrheit, sondern mehr Schamgefühl.
Faulkner, Der Springer greift an

Das einzige, was das Leben lebenswert macht (das Verliebtsein), belächelt man.
Goetz, Das Märchen

Das Einzige, was die Armut beseitigen kann, ist das Miteinanderteilen.
Mutter Teresa

Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie, aus dem Besitz mache ich mir nichts.
Henrik Ilbsen, an Brandes, 20. Dezember 1870

Das einzige, was man aus Erfahrungen lernt, ist die Erkenntnis, dass man nichts aus Erfahrungen lernt.

Das einzige, was man in Friedenszeiten mit Soldaten anfangen kannPestalozzi, ist, sie zur Arbeit anzuhalten. Ein müßiger Soldat denkt immer nur an Krieg.
Reed, Mexiko in Aufruhr

Das einzige, was niemand glauben will, ist die Wahrheit.
Shaw, Der Mann des Schicksals

Das einzige, was uns in unserm Elend tröstet, ist die Zerstreuung, aber gerade das ist unser größtes Unglück. Denn das hält uns hauptsächlich davon ab, an uns zu denken, und richtet uns zugrunde, ohne dass wir es merken.
Pascal, Gedanken

Das einzige, was wir mit Sicherheit als unser Eigentum beanspruchen dürfen, das höchste Gut, was uns keine Macht der Welt rauben kann und was uns wie kein anderes auf die Dauer zu beglücken vermag, das ist eine reine Gesinnung, die ihren Ausdruck findet in gewissenhafter Pflichterfüllung.
Max Planck (1858 - 1947)

Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist unsere eigene Furcht.
Franklin Delano Roosevelt

Das einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Das Einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen.
Ricarda Huch, Quellen des Lebens

Das Eis (zwischen ihnen) ist gebrochen.
i] Die bestandene Kälte hat sich in ein freundliches Verhältnis verwandelt
en] the ice is broken
fr] la glace est rompue
it] il ghiaccio è rotto

Das Eis kracht so lange, bis es (endlich) bricht.

Das Eis schimpft das Wasser und platscht selbst hinein.

Das Eis zerbricht Sankt Julian (27.1.),
wo nicht, da drückt ers fester an.

Das Eis zum Bruche bringen.
i] Eine Sache zur Entscheidung führen, drängen

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10