Weisheiten 263

Das äußerste Recht ist selten recht.

Das äußerste Thule
i] das Ende der Welt
la] ultima Thule

Das Äußerste versuchen (wagen).
ho] Op bei uiterste von de wereld.
la] Commovere sacra.
la] Sacram anchoram solvere.
la] Venimus ad summam lineam.

Das äußerste, was ich jemals an Perversität gehört habe, hat mir meine Freundin Grete Walfisch erzählt. Die hat in ihrer Jugend einen alten Hofhund abgerichtet: wenn der einem Menschen schmeicheln sollte, dann musste er knurren.
Tucholsky, Schnipsel

Das äußre muss ein Weg zum innren Leben sein,
Doch fängt das innre an, so geht das äußre ein.

Das Auto hat das Pferd noch lange nicht verdrängt - oder kennen Sie ein Denkmal, auf dem ein Mann am Steuer sitzt?
Hans Günter Winkler

Das Bad (allein) austragen (o. austrinken, aussaufen, bezahlen) müssen.
i] Für einen anderen büßen müssen

Das Bad austappe(n) müesse.
Ulm

Das Bad für alle bezahlen müssen.
fr] Payer la folle enchère.
fr] Payer les pots cassés.

Das Bad hat er ihm selbst gemacht (übergehängt, zubereitet).
dä]Han her selv ildet den badstue til sig.
fr] Il a chauffé l'étuve pour lui-même.

Das Bad hat geschworen, keinen Mohren weißzuwaschen.
sp] Jurado ha el baño de lo negro no hacer blanco.

Das Bad kan Gott leicht heiss genug hitzen, wenn es dem gilt, der muss schwitzen.

Das Bad muss jeder austrinken.
i] Der Ton auf das, jeder muss sterben.

Das Bad sei verflucht, das mir den Hintern eines Menschen zeigt, dessen Gesicht ich nicht einmal gern sehen mag.
i] Die Ägypter sagen damit, dass ihnen der Zufall die Gesellschaft eines Menschen aufgezwungen hat, dessen Anblick ihnen schon zuwider ist.

Das bad soll man aussgiessen, und das Kind behalten.

Das Bad wäscht von außen rein, die Reue von innen.

Das Balkenloch ist wieder melk.
Westfalen
i] Nach der Ernte, wenn der Bauer wieder dreschen und Früchte verkaufen kann.

Das Bälmlein schießen.
i] Seinen Witz an ihm auslassen.

Das Band (Bändchen) ist los.
i] jemand ist ausgelassen, zügellos

Das Band an den Sack setzen.
i] Die Sache zu Ende bringen

Das Band der Ehe
la] vinculum matrimonii

Das Band der Freundschaft
la] nodus amicitiae

Das Band der Gesellschaft sind Vernunft und Sprache.
Marcus Tullius Cicero, Vom rechten Handeln

Das Band der Liebe hält noch besser als das Band, das die Natur so stark um Eltern und Kinder geschlungen hat.
Bernhard von Clairvaux, 83. Ansprache über das Hohelied Salomos

Das Band ist mehr wert als die Garbe.
i] Meist im üblen Sinne, inbetreff solcher Leute, deren innerer Wert dem vorteilhaften Äußeren nicht entspricht.
fr] Mieux vant le lien que la gerbe.

Das Band, die Gedanken zu binden, soll man noch finden.

Das Barbarische ist für mich ein Verjüngungsmittel.
Paul Gauguin

Das Bare ist das Wahre.
i] Empfiehlt die Barzahlung bei Käufen ihrer allseitigen Vorzüge wegen und es ist namentlich ein Grundsatz der Bauern, die vom Kreditgeben keine Freunde sind.
ndt] Det bâre is't wâre.

Das Bauchknurren der Kamele ist besser als das Gebet der Fische.
i] Die beschwerlichste Landreise ist der angenehmsten Seereise vorzuziehen. Von der großen Abneigung hergenommen, welche die Ägypter gegen Seereisen haben, die es auch macht, dass sie lieber den beschwerlichen und langweiligen Landweg nach Mekka wählen, als den viel kürzeren zur See.

Das Bäuchlein pflegen.
i] Sich wohl sein lassen, sich gütlich tun. Die Römer sagten: Das Häutchen pflegen. Curare cuticulum.

Das Bauen und das Verheiraten von Kindern sind zwei große Verschwender.
England

Das Bauen wäre eine freie Kunst, wenn einer hätt das Geld umsunst.
sz] Das bauwen wer ein feine Kunst, wan einer het dass gelt vumsonst. - Hausschrift im Turbental

Das Bauen wer ein feine Kunst, wan einer het dass gelt vumsonst. - Hausschrift im Turbental

Das Bauer verschließen, wenn der Vogel fortgeflogen ist.

Das Bautzen hilft nicht, es muss gepfiffen sein.
Deutz
i] Mit Weinen allein kann man eine Sache nicht gut machen

Das Bedenkliche des allgemeinen Wohlstandes liegt darin, dass die Leute nicht nur das auch haben wollen, was der andere hat, sondern alles, was es gibt.

Das Bedeutende will jedermann, nur soll es nicht unbequem sein.
Goethe, Wahlverwandtschaften II,5

Das Bedeutende, das den ganzen Menschen ergreift, zeugt eine feste, standhafte Form, die die Zeit überdauert.
Johannes R. Becher, Wachstum und Reife

Das bedeutendste Ereignis, was die wichtigsten Folgen für mich haben sollte, war die Bekanntschaft und die daran sich knüpfende nähere Verbindung mit Herder.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,10

Das bedeutet Verdruß, so sagen bedenkliche Leute,
Wenn beim Eintritt ins Haus nicht fern von der Schwelle der Fuß knackt.
Goethe, Hermann und Dorothea 8. Gesang Vs 100f.

Das Bedingte im Dasein überhaupt heisst zufällig, das Unbedingte notwendig.
Kant, Kritik der Urteilskraft

Das Bedürfnis des Machtgefühls treibt die große Politik vorwärts.
Nietzsche

Das Bedürfnis ist immer beschwerlich.
Dennis Diderot, Rameaus Neffe

Das Bedürfnis nach Schönheit und nach der sie gestaltenden schöpferischen Betätigung gehört untrennbar zum Menschen, und ohne Schönheit wollte der Mensch vielleicht gar nicht leben.
Dostojewski, Über russische Literatur

Das Bedürfnis nach Technik treibt die Wissenschaft voran.
Krupskaja, Über die polytechnische Bildung

Das Bedürfnis schuf sich sein Organ.
Friedrich Engels, Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen

Das Bedürfnis und die Not sind unter allen Erziehern die einzigen, deren Lehren immer gehört werden und deren Ratschläge stets wirksam sind.
Claude-Arien Helvétius, Vom Menschen

Das Bedürfnis, geliebt zu werden, entspringt oft der Einsicht, nicht der Achtung wert zu sein.
Kurt Guggenheim

Das befindet sich in einer Nussschale.
i] In der Beantwortung der Frage, warum zur Zeit die Kohlenpreise in Nordamerika so bedeutend in die Höhe gehen, heisst es: ' Die wahre Schwierigkeit befindet sich in diesem Falle in einer Nussschale, es wird nach mehr Kohle gefragt, als am Markt ist.'

Das befreite Wissen... erkämpft sich den Weg von erlernter Wissenschaft zu lebendiger Weisheit. Mühsam, Brevier für Menschen

Das Begehren ist eine Frage, auf die keiner eine Antwort weiß.
Luis Cernuda, Er sprach kein Wort

Das Begehren wird immer durch ein Übel erregt, dem wir entfliehen möchten, weil vollständige Schmerzlosigkeit jederzeit einen notwendigen Bestandteil unseres Glücks ausmacht.
John Locke, Über den menschlichen Verstand

Das begehrliche Element hat das auf die Dauer durchschlagende Übergewicht der größeren Masse. Es ist im Interesse dieser Masse selbst zu wünschen, dass dieser Durchschlag ohne gefährliche Beschleunigung und ohne Zertrümmerung des Staatswagens erfolge. Geschieht die letztere dennoch, so wird der geschichtliche Kreislauf immer in verhältnismäßig kurzer Zeit zur Diktatur, zur Gewaltherrschaft, zum Absolutismus zurückführen, weil auch die Massen schließlich dem Ordnungsbedürfnis unterliegen.
Bismarck, Gedanken und Erinnerungen

Das Begräbnis ist groß, und der Tote ist eine Maus.
Maurisch

Das begreift (o. versteht) ein Kind.

Das behaltene Gut trägt den Schaden mit dem verlorenen.
[RSpW]
i] Von anvertrautem Gute
i] Der Treuhänder, d.i. der, dem etwas zur Aufbewahrung übergeben worden ist, leistet keinen Ersatz, wenn er zugleich mit dem fremden Gute eigenes verlor, muss aber bezahlen, wenn die anvertraute Sache allein abhanden gekommen ist. Sein Gut teilt das Schicksal des ihm anvertrauten, und das behaltene trägt den Schaden für das verlorene. 'Den schaden sall dragen dat beholdene goth mit dem verlornen.'

Das Beichtweh haben.

Das Beil glättet immer des Hobels Spuren.
Estland

Das Beil ist unterwegs ein Kamerad.
Estland

Das Bein an die Wand, die Zähne an den Nagel.

Das Bein hat wohl von weh zu klagen, daran zugleich viel hunde nagen.
la] Dum canis os rodit, socium quem diligit odit.
la] Vae sibi, quando canes veneunt os rodere plures.

Das Bein ist weiter als das Knie.
Altgriechisch

Das Bein muss (o. tut) gehen, wie das Knie will.
ho] Het been moet doen, wat de knie wil, en de knie, wat de nood gebiedt.
it] La gamba fa quel che vuol il ginocchio.

Das Bei-sich-tragen von bestimmten Kräutern

Das Bei-sich-tragen von Friedhofserde in der Tasche dient zur Abwehr jeder Krankheit.
Aberglaube

Das Beispiel des Fürsten wirkt mächtig um sich her und fordert mir heimlicher Gewalt jeden Staatsbürger zu ähnlichen Handlungen auf, die in dem Kreise des Privatmanns irgend zu leisten sind, vorzüglich also zu sittlichen.
Goethe, Schriften zur Kunst - Winckelmann und sein Jahrhundert - Katholizismus

Das Beispiel des neuen Russland wird für die anderen Völker nicht verloren sein, was auch immer das unmittelbare Ergebnis sein mag. Eine tiefe Einheit entsteht in der Seele der Völker: gigantische Wurzeln erstrecken sich unter der Erde, ohne sich um die Grenzen zu scheren.
Rolland, Die Vorboten

Das Beispiel ist der größte aller Verführer.
Frankreich

Das Beispiel ist einer der erfolgreichsten Lehrer, obgleich es wortlos lehrt.
Smiles, Selbsthilfe

Das Beißen der Eidechse soll dasselbe sein wie das Beißen der Schlange.
Estland

Das Beiwerk folgt sinnvollerweise der Natur der Hauptsache.
la] Accessorium naturam sequi congruit principalis.

Das Beiwerk soll hinter der Hauptsache zurückstehen. [RSpW]
la] Accessio cedat principali.

Das bejammern oder fürchten,
Was unvermeidlich ist, wär' kind'sche Schwäche.
Shakespeare, König Heinrich VI., 3. Teil, V, 4 (Margarete)

Das Bekenntnis der Sünden professionsmäßig zu betreiben... verwandelt jene natürliche und unbefangene Selbsterkenntnis mit einem Schlage in ein manieriertes Zopftum, aus welchem mich eine unsäglich frostige Nüchternheit und Schlaffheit anweht.
Gottfried Keller, Der grüne Heinrich

Das Beklagenswerteste am Alter scheint mir, dass man spürt, wie sehr man in diesem Lebensabschnitt den jungen Leuten verhasst ist.
Marcus Tullius Cicero

Das bekomm' ich mit Kusshand.
i] Der Preis für den betreffenden Gegenstand ist so mäßig, dass ihn jeder Kauflustige nicht nur gern gewährt, sondern noch zum Zeichen des Dankes eine Kusshand zugibt.
z] Fünf Taler gibt man mir jetzt für einen Sack Korn mit Kusshand. (sehr gern)

Das bekommt er nicht auf seine Gabel.

Das bekommt man für keine Nussschale.
ho] Het kost meer dan noten doppen.

Das Bellen der Hunde tut den Wolken keinen Schaden.
Ägypten

Das Bellen des Hundes dringt nicht in den Himmel.
Luther
i] Um die Verachtung von Schmähungen und Verwünschungen zu bezeichnen. Auch um zu sagen: Unverdienter Fluch trifft nicht. Des Gottlosen Gebet wird nicht erhört.

Das Bellen des Hundes verrät den Dieb.
it] L'abbaia del cane fa scoprir il ladro.

Das Bellen eines zahnlosen Hundes ist so gut wie ein Biss.
Schottland

Das Bellen in der Ferne ist leichter als das Knurren in der Nähe.

Das Benehmen eines Menschen sollte wie seine Kleidung sein, nicht steif und peinlich akkurat, sondern frei genug, um sich zu bewegen und sich zu betätigen.
Francis Bacon (1561-1626), Über Höflichkeit und Anstand

Das benimmt ihm niemand als der Schobant (vespillo).

Das Bergwerk ist eine harte Schule! Aber wenn man dann aufs Erz stößt, ist es, als hätte man einen Stern entdeckt.
P. Neruda, Glanz und Tod des Joaquin Murieta

Das Berufstheater wird immer wieder Jugendkraft aus dem lebendigen Quell des selbsttätigen Agitpropspiels schöpfen...
F. Wolf, Schöpferische Probleme des Agitproptheaters

Das beschauliche Leben ist oft elend. Man muss mehr handeln, weniger denken und sich nicht fortwährend studieren.
Chamfort, Maximes et pensées

Das bescheidene Gemüt erkennt es, dass es auch seine wie aller Dinge natürliche Bestimmung sei, zu blühen, zu reifen und zu welken. Aber es weiß, dass eins doch in ihm unvergänglich sei. Dieses ist die ewige Sehnsucht nach der ewigen Jugend, die immer da ist und immer entflieht.
Friedrich Schlegel, Lucinde

Das Bescherete ist besser als das gedachte.

Das Beschlagen mit Hufeisen ist des Pferdes Belohnung.

Das beschließt so wenig als so man einer Stumme ein Märli sagt.

Das Besehen hat man umsonst.
ndt] Dat beseien hat men ümmesüst. (Ein unter den Kaufleuten sehr gewöhnliches Sprichwort. Man will damit sagen, dass das bloße Besehen der Ware nicht so zu verstehen sei, als ob der, welcher sie besieht, auch schweigend in den Wert einwillige, wofür sie angesetzt wird, und also verpflichtet sei, sie dafür zu behalten)

Das besehen hat man vmbsonst.
i] Ein unter den Kaufleuten sehr gewöhnliches Sprichwort. Man will damit sagen, dass das bloße Besehen der Ware nicht so zu verstehen sei, als ob der, welcher sie besieht, auch schweigend in den Wert einwillige, wofür sie angesetzt wird, und also verpflichtet sei, sie dafür zu behalten.
ndt] Dat beseien hat men ümmesüst.

Das besondere Pech der Vereinigten Staaten liegt darin, dass die Kapitalisten den Kapitalismus und die Gewerkschaften den Sozialismus ins absurde geführt haben.
Friedrich Dürrenmatt, Sätze aus Amerika

Das Besondere sei die Lüge, das Wahre das Allgemeine!
Goethe, Riemer, 1803-1814

Das Besondere unterliegt ewig dem Allgemeinen, das Allgemeine hat ewig sich dem Besondern zu fügen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 492

Das Bessere drängt sich nicht auf.
la] Meliora latent.

Das Bessere ist der (o. ein) Feind des Guten.
i] Entweder man verderbt oft eine gute Sache, indem man sie besser machen will, oder auf der Bahn zur Vollkommenheit wird das Gute stets vom Bessern verdrängt. Nach Voltaire ist das Wort italienischen Ursprungs.

Das Bessere ist der Feind des Guten, sagte der Dieb, stahl einen neuen Hut und ließ seinen alten liegen.

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