Weisheiten 258

Das Achezen is die halbe Arbeit!

Das Ächzen hilft niemandem etwas.
Duala (Bantu)

Das Ächzen is die halbe Arbeit!

Das Affektieren irgendeiner Eigenschaft, das Sichbrüsten damit ist ein Selbstgeständnis, dass man sie nicht hat.
Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena

Das Affenvolk hört keinen Rat.

Das águias não nascem pombas.

Das águias não nascem pombos.

Das akademische Leben ist also ein wildes Hasard.
Max Weber, Wissenschaft als Beruf

Das akademische Leben, wenn wir uns auch bei demselben des eigentlichen Fleißes nicht zu rühmen haben, gewährt doch in jeder Art von Ausbildung unendliche Vorteile, weil wir stets von Menschen umgeben sind, welche die Wissenschaft besitzen oder suchen...
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,9

Das Albernste, was man find't, ist eine Mutter mit ihrem ersten Kind.
Holland
i] Besonders voll des Lobes soll eine Mutter bei ihrem ersten Kinde sein.

Das alle nicht können tragen, das kann auch einer allein nicht tragen.

Das allein
Ist's, was die Städte Sterblicher zusammenhält,
Wenn treulich man bewahret ihre Satzungen.
Euripides, Die Schutzflehenden, 380/82 (Äthra)

Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die andern bekümmern zu müssen.
Carl Hilty, Glück

Das allerbeste Zeichen des inneren Fortschrittes ist es, wenn es einem in möglichst guter und hoch gesinnter Gesellschaft wohl ist und in gewöhnlicher immer weniger.
Carl Hilty, Für schlaflose Nächte

Das Allerfurchtbarste ist nicht der Tod, ist nicht der Verlust eines ruhmvollen Namens; das Allerfurchtbarste ist, wenn ein Schriftsteller von dem wirklichen, echten Leben durch das Behagen des Familienlebens, durch Wohlstand, allgemeine Achtung, Arbeit, Talent und Ruhm ferngehalten wird.
Serafimowitsch, In dunkler Nacht

Das Allerheiligste.
Sprichwörtlich, oft in übertragenem Sinne nach 2. Mos. 26, 33, 34 und Ebr. 9, 3

Das Allerschönste am ganzen Leben sind seine Illusionen.
Honoré de Balzac, Die Physiologie der Ehe

Das Allerseltenste aber ist bei weltgeschichtlichen Individuen die Seelengröße.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Das Allerstarrste freudig aufzuschmelzen
Muß Liebesfeuer allgewaltig glühn.
Goethe, Sonette, XIV: Die Zweifelnden: Die Liebenden

Das alles ist nicht mein Bereich -
Was soll ich mir viel Sorge machen?
Die Fische schwimmen glatt im Teich
Und kümmern sich nicht um den Nachen.
Goethe, Zahme Xenien IV

Das alles macht der Wein, wenn der Dumme will witzig sein.
la] Fecundi calices quem non fecere disertum. Horaz

Das alles war
Schon einmal da.
Karl Gutzkow, Uriel Acosta IV,2

Das allgemeine Beste steht obenan (geht vor).
dä] Det gemeene beste er högeste lov.
la] Salus civium suprema, lex esto.

Das allgemeine Prinzip aber, wonach ein Volk seine Rechte negativ, d. h. bloß zu beurteilen hat, was von der höchsten Gesetzgebung als mit ihrem besten Willen nicht verordnet anzusehn sein möchte, ist in dem Satz enthalten: Was ein Volk nicht über sich selbst beschließen kann, das kann der Gesetzgeber auch nicht Über das Volk beschließen.
Kant, Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis

Das allgemeine Stimmrecht gab der Masse nicht das Recht zu entscheiden, sondern die Entscheidung der einen oder anderen Elite gutzuheißen.
Ortega y Gasset, Aufstand der Massen, Eine statistische Tatsache

Das Allgemeine und das Besondere fallen zusammen: das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend.
Goethe, Maximen und Reflexionen 569

Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt und eine stille Größe, in Stellung und Ausdruck.
Johann Joachim Winckelmann, Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke (1755)

Das allgemeine Wahlrecht ist ein Gradmesser für die Reife des Verständnisses, das die verschiedenen Klassen ihren Aufgaben entgegenbringen. Es zeigt, wieweit die verschiedenen Klassen bereit sind, ihre Aufgaben zu lösen. Die eigentliche Lösung der Aufgaben aber erfolgt nicht durch Abstimmung, sondern durch den Klassenkampf in allen seinen Formen bis zum Bürgerkrieg.
Lenin, Die Wahlen und die Diktatur des Proletariats

Das allgemeine Wahlsystem in einem gleichgültigen Land läuft immer darauf hinaus, die Macht in die Hände deklassierter Schwätzer zu legen.
Taine

Das allgemeine Wohl soll das höchste Gesetz sein.
la] Salus publica suprema lex esto.

Das allgemeine, gleiche, geheime, direkte, aktive und passive Wahlrecht für alle Erwachsenen bedeutet nur die letzte Entwicklungsstufe der bürgerlichen Demokratie und wird zur Grundlage und zum Deckmantel für die vollkommenste politische Form der Klassenherrschaft der Besitzenden und Ausbeutenden.
C. Zetkin, Richtlinien für die kommunistische Frauenbewegung

Das Allgemeine, wie wir es zu erkennen glauben, ist trügerisch und wesenlos, in wenigen Wesen aber lebt das Menschengeschlecht ganz, ihnen ist nicht leicht zu begegnen, aber wir suchen beständig nach ihren Spuren, und sie in ihren geistigen Werken zu gewahren, ist unser höchster Lebensgewinn.
Hugo von Hofmannsthal

Das Allmächtige, das Allbezaubernde ist das vollendete Gefühl von der Größe des Lebens, von seiner ergreifenden Stille, furchtbaren Dramatik, seiner Festlichkeit oder Trauer, von seiner unerschöpflichen Menschlichkeit.
Heinrich Mann, Max Reinhardt

Das Alltägliche ist der Humus für unseren Lebensgarten.
Ernst R. Hauschka

Das Alltägliche verliert an Wert.
la] Quotidiana vilescunt.

Das Alltägliche wird geringgeacht, [...] geschätzt ist nur das Außergewöhnliche.
Petron, Satiricon

Das Alltagsleben ist ein Heim. Der Alltag ist wie eine Mutter.
Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

Das almas grandes a nobreza é esta.

Das Almosen ist wie der Geber.

Das Aloëholz (o. Aloë) ist gemeines Holz, wo es wächst.
i] Wo eine Sache im Überfluss vorhanden ist, sinkt sie im Werte.

Das also ist das große, ungeborene Ich, das unter den Lebensorganen aus Erkenntnis besteht. Es ruht in dem Raume, der sich im Herzen befindet. Es ist der Gebieter des Alls, der Herrscher des Alls, der oberste Herr des Alls. Es wird durch gute Tat nicht größer und durch ihr Gegenteil nicht geringer. Das Ich ist der Fürst des Alls, der König der Geschöpfe, der Schirmherr der Wesen. Es ist der Damm, der die Welten voneinander trennt, auf dass als nicht ineinanderfließen.
Brihadâranjaka-Upanischad

Das also ist der Grundzug des Strebens der Menschen: sie verlangen nach Reichtümern, Ehrenstellen, nach Herkunft, Ruhm und Lust, weil sie glauben, dass ihnen durch diese Dinge eine sich selbst genügende, alle weiteren Wünsche ausschließende Würde, Macht, Berühmtheit und Freude zuteil werde.
Boetius, Tröstungen der Philosophie

Das also war des Pudels Kern!
Ein fahrender Skolast? Der Kasus macht mich lachen.
Goethe, Faust I, Studierzimmer
Mephisio Vs 1323

Das alt eckelt, das new gefelt.

Das alt muss dem Newen weichen.

Das Altarfeuer wird von einem geriebenen Stock geboren.
Indien

Das Alte behalte!
ndt] Dat Ôle öss got to behole.
Ostpreußen
it] Tutti a suo modo, e gli asini all' antica.
la] Contenti simus hoc Catone.

Das Alte behalte, an den Gebrauch dich halte.
i] Das Alte hat Ansehen, es wird leicht Gesetz.
dä] De gamle har myndighed, er snart som en lov.
it] Patti vecchi, e modi usati.

Das Alte bloß lieben, weil's alt, und das Neue verachten, weil's neu, ist Narrenweisheit.
dä] Daarligt at elske de gamle, allene for det er gammelt, og forskyde det nye, for det er nyt.

Das Alte ekelt, das Neue gefällt.
la] Non bene olet, qui semper bene olet.
un] Uj szita füg, az ó a földön hever.

Das Alte flicken, das Neue halten; in die Welt sich schicken und Gott lassen walten.

Das alte Gebot geht vor.
i] Die früher erworbenen Rechte, es sei in Käufen, Mieten, Darlehen u.s.w. haben stets den Vorzug.
mhd] Daz alte bot get vor. Zöpfl, Das alte Bamberger Recht als Quelle der Carolina, Heidelberg 1839

Das Alte hat man gesehen (d. i. ist bekannt), das Neue hat man nicht gesehen (d.i. ist unbekannt).
Estland

Das Alte ist bekannt, das Neue unbekannt.
Estland

Das Alte ist bequem, das Neue angenehm.
la] Est quoque cunctarum novitas gratissima rerum.

Das Alte ist neu gewesen, das Neue kann alt werden.
dä] Det gamle har vaeret nyt, og det nye kand blive gammelt.

Das Alte ist nicht immer gut, das Neue nicht immer schlecht.

Das Alte klappert, das Neue klingt
Das Alte schleicht, das Junge springt.
Friedr.von Logau, Deutsche Sinn-Getichte (1654)
la] Grata novitas.

Das alte Kloster hatte ein hölzernes Ikonostas und einen goldenen Igumen (Abt); das neue Kloster hat einen hölzern Igumen und ein goldenes Ikonostas.
Russland

Das alte Lied, das alte Leid.

Das alte Lied, das beste Lied.
ho] De oude liedjes zijn nog de beste.

Das alte Märchen der drei Brüder realisiert sich. Der eine läuft hundert Meilen in einigen Stunden, der andre sieht hundert Meilen weit, der dritte schießt so weit, der vierte bläst Armeen fort - Eisenbahn, Fernroh, Pulver - Er hält das eine Nasloch zu - Wind.
Heinrich Heine

Das alte Märchen der tausendmaltausend und immer noch einmal einbrechenden Nacht erzählen sich die Parzen unermüdet.
Goethe, An Zelter, 19.3.1827

Das Alte muss dem Neuen weichen.

Das alte Pferd den Hunden und Raben (o. Krähen).
Estland

Das alte Schwein grunzt auf, die weißen Ferkel schreien auf.
Estland

Das alte Schwert ist verrostet, desto ängstlicher putzt man Griff und Scheide.
Herder, Briefe zu Beförderung der Humanität

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
Und neues Leben blüht aus den Ruinen.
Attinghausen in Schiller, Wilhelm Tell 4, 2

Das Alte Testament für das Neue feil bieten.

Das alte thu verwerffen nicht, ein Besseres sey dan zugericht.
la] Nil ito mutabis, donec meliora uidebis.

Das alte Vertrauen hat das neue des Reichs verwiesen.

Das Alte walte.
z] Aus Gemeinem ist der Mensch gemacht und die Gewohnheit nennt er seine Amme. Weh' dem, der an dem würdig alten Hausrat ihm rührt, das teure Erbstück seiner Ahnen. Was grau vor Alter ist, das ist ihm göttlich.

Das alte Weib hätte nie im Ofen nach ihrer Tochter gesehen, wäre es nicht selbst darin gewesen.
England

Das alte Weib tanzt.

Das Alte wird nie alt, es wird nur alt das Neue.
Rückert, Weisheit des Brahmanen 20. Buch, 22 (1837-1839)

Das alte Wort kann nicht lügen: was nicht dein ist, das lass liegen.

Das alte Wort, das Wort erschallt:
Gehorche willig der Gewalt!
Und bist du kühn, und hältst du Stich,
So wage Haus und Hof und - dich.
Goethe, Faust II A V, Tiefe Nacht
Chorus Vs 11374f.

Das Alter acht die fröhliche Venus nicht.

Das Alter als Abstieg betrachten ist genauso ungehörig, wie in der Jugend nur ein Versprechen sehen. Jedes Alter ist einer besonderen Vollkommenheit fähig.
André Gide, Tagebuch

Das Alter altert, aber der Junge verjüngt sich nicht.

Das alter bedarf gelt und zuthat.

Das Alter bedeutender Männer sollte unverletzlich und sicher sein.
la] Clarorum virorum senectus inviolata et tuta sit.

Das Alter beginnt in dem Augenblick, wo man nicht mehr ohne die Vergangenheit leben kann.

Das Alter beneidet die Jugend zuletzt noch um ihr Zahnweh.

Das Alter bessert sich nicht.
dä] Alderdom har ingen bedring i vente.

Das Alter braucht Ruhe, sagte der Sohn, als er den alten Vater aus dem Hause in den Stall warf.

Das Alter bringt beydes: gute Tag und Vngemach.

Das Alter bringt des Alternden gar viel herbei.
Goethe, an F. H. Jacobi, 6. Jan. 1813

Das Alter bringt Erfahrung.
dä] Höjet i alder böjet i dom.
fr] Avec l'âge on devient sage.
fr] Qui a le plus d'âge doit être le plus sage.

Das Alter bringt ja keinen Haufen (d. i. Vermögen).
Estland

Das Alter bringt traurige Gefährten mit.
dä] Aelde kommer med megen usmilde.
ho] De ouderdom komt met gebreken.
it] Cogli anni vengon gli affanni.
it] Chi ha degli anni, ha dei malanni.
la] Metue senectam, non enim sola venit.
la] Juncta petunt tecta pestis dolor atque senecta.
la] Senectus ipsa morbus est. (Terenz)
sd] Siwkdom ok aller kraka til by, gesta sorgh at qwælle ok aeru sysskene.

Das alter darff gelt und gutthat, ohn gelt ist es vnwerth.

Das Alter der alten Jungfer ist immer zweiundzwanzig.
Estland

Das Alter der Eltern soll man stets im Gedächtnis haben, es mag Anlass zur Freude wie auch zur Sorge sein.
Konfuzius

Das Alter der Frau beginnt dort, wo ihre Liebe aufhört.

Das Alter der göttlichen Phantasie,
Es ist geschwunden, es kehret nie.
Schiller, Die vier Weltalter

Das Alter der Liebe wie des Lebens bringt uns Leid, aber keine Freude.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Das Alter des Mundes (d.h. Weisheit) ist besser als das an Jahren.
Kikuju (Kenia)

Das Alter ehr ich, denn es hat für mich gelebt.
Die Jugend schätz ich, die für mich nun leben soll.
Goethe, Paläophron und Neoterpe (Neoterpe, Paläophron)

Das Alter eine Krankheit ist, darinnen keine Kur ersprießt.
la] Senectus imanabilis morbus est.

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