Weisheiten 253

Dankbarkeit ist unserer unvollkommenen Natur eine Last, und wir sind nur allzu bereit, uns ihrer zu entledigen oder sie uns doch so leicht wie möglich zu machen.
Philipp Stanhope Earl of Chesterfield, Briefe über die anstrengende Kunst, ein Gentleman zu werden

Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl.

Dankbarkeit muss immer hoch angerechnet werden ..., um so mehr, als man sie unter den Menschen nur selten antrifft.
Gorki, Verlorene Menschen

Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden.

Dankbarkeit ziert allezeit.

Dankbarkeit, die bald verraucht, hat nie was getaugt.

Dankbarkeit, man spürt sie ja so selten bei Menschen, und gerade die Dankbarsten finden nicht den Ausdruck dafür, sie schweigen verwirrt, sie schämen sich und tun manchmal stockig, um ihr Gefühl zu verbergen.
Stefan Zweig, Vierundzwanzig-Stunden aus dem Leben einer Frau

Danke - für warmes Brot geht in den Himmel.
Estland

Danke Gott für das Stroh, wenn das Korn missraten ist.
Russland

Danke Gott für die Quelle und sorge für einen Schöpfbecher.
Russland

Danke Gott, mein Kind, dass du nicht vor das Riber Gericht kamst, sagte die alte Frau, da sah sie ihren Sohn am Galgen zu Warde hängen.
Jütland
dä] Gud bevare os fra Riber ret.

Danke Gott, wer Hände hat, dass er sich kann selbst versorgen;
Der, der selbst nicht Hände hat, kriegt sie nirgendwo zu borgen.
Logau, Freundes Hülfe

Danke kann man nicht in die Tasche stecken.

Danke nicht ehe, bis du es bekommen hast.

Danke sagt man für weiches Brot.

Danke! kann man nicht in die Tasche stecken.
Jiddisch

Danke, dass die Gunst der Musen
Unvergängliches verheisst,
Den Gehalt in deinem Busen
Und die Form in deinem Geist.
Goethe, Dauer im Wechsel

Danken bricht keinem das Maul.

Danken fällt Politikern schwer, besonders das Abdanken.

Danken kannst, wenn dich wird haben 's Weib geschlagen.
i] Wird häufig in Leitmeritz gesagt, wenn sich einer bedankt.

Danken kostet nichts und gefällt Gott und Menschen wohl.

Danken Sie Gott, dass Sie [in Rom] dem Raffael und anderen guten Geistern, welche Gott den Herrn aus reiner Brust loben, gegenüber sitzen und das Spuken des garstigen Gespenstes, das man Genius der Zeit nennt, wie ich wenigstens hoffe, nicht vernehmen.
Goethe, An J. H. Meyer, 17.7.1794

Danken wir Gott, dass wir so glückliche Augen haben, und lassen wir uns nichts vormachen.
Goethe, H. Laube, letzte Lebensjahre

Dankeschön stellt den Topf nicht aufs Feuer.
Bantu

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
la] Confitemini Domino, quoniam bonus, quoniam in saeculum misericordia eius.

Danket Sankt Urban (25.5.) dem Herrn, er bringt dem Getreide den Kern.

Dankhab füllt den Beutel nicht.

Danksagung erhebt, Gebet erniedrigt.
Walter Rathenau, Auf dem Fechtboden des Geistes

Dankschien schmesst man unger de Bank, aber 'Bezoahl'ch Gôt' nimmt ma mit in Himmel.
Oberlausitz

Dankt Gott mit jedem Morgen,
Dass ihr nicht braucht fürs Römsche Reich zu sorgen!
Goethe, Faust I, Auerbachs Keller
Brander Vs 2093

Dankt treuen Dienern die Welt nicht, so dankt ihnen Gott.

Dankt, as je et ophet.
Deutz
hdt] Dankt nicht beim Nötigen, sondern nach der Mahlzeit.

Dann acht' ich das im Alter für das Traurigste,
Zu fühlen, dass dem Nächsten man beschwerlich ist.
Caecillus, zitiert bei Cicero, Cato der Ältere

Dann acht? ich das Alter für das Traurigste, zu fühlen, dass dem Nächsten man beschwerlich ist.
Publius Papinius Statius

Dann aus Gebresten der Nahrung entspringen die Argen und Falschen.
Paracelsus, De ordine doni

Dann beginnt man den Eimer zu machen, wenn das Feuer auf dem Dach (ist).
Estland

Dann bist du klug, wenn der Kopf berauscht.
Estland
i] Der Betrunkene hält sich für klug.

Dann eben, wo Begriffe fehlen, da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Goethe, Faust I

Dann erst erkennen stets wir Menschen unser Glück,
Wenn wir verloren haben, was einst unser war.
Plautus, Kriegsgefangene

Dann erst genieß ich meines Lebens recht,
Wenn ich mir's jeden Tag aufs Neu erbeute.
Friedrich Schiller, Wilhelm Tell III, 1 (Tell)

Dann erst hat die Größe eines Menschen Bestand und Grund, wenn alle von ihm überzeugt sind, er sei nicht sowohl über ihnen als für sie.
Seneca, Von der Gnade, An Nero

Dann es ist ein ander Ding zu reden und zu tun.
Albrecht Dürer, Schriftlicher Nachlass

Dann fleckt auf jedem Wort der Menge Stempel.
Der Toren Mund macht süße Laute schal.
George

Dann gabs ein Gerede, man weiß nicht wie:
Das nennt man eine Akademie.
Goethe, Parabolisch, Séance

Dann geht Goethe so weit, zu behaupten: Personen ließen sich nicht von der Sache trennen...
S. Boisserée, 19.5.1826

Dann geht man wohl fort, wenn man gute Vor- und Nachgänger hat.

Dann hat es das Rad eilig, wenn eine alte Frau auf dem Wagen ist.
Estland

Dann ich will, sofern ich kann, von jedermann ohne Nachred sein.
Albrecht Dürer, Schriftlicher Nachlaß

Dann ir habt euern man als den öl bei dem swantz.
Kurfürst Albrecht von Brandenburg, 1485

Dann ist alles zu Ende, wenn beide Hände auf der Brust sind.
Estland

Dann ist die größte Gabe, für die ich den Göttern danke, dass ich durch die Schnelligkeit und Mannigfaltigkeit der Gedanken einen solchen heitern Tag in Millionen Teile spalten und eine kleine Ewigkeit daraus bilden kann.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 12.9.1780

Dann ist die Plötze im Schilf, wenn die Frösche quaken.
Estland

Dann ist die Vernunft entfernt, wenn sie in eines andern Mannes Kopfe ist.
Finnland

Dann ist einer durchaus verarmt,
Wenn die Scham den Schaden umarmt.
Goethe, Sprichwörtlich

Dann ist er alt geworden, dann ist er elend geworden, dann ist die Welt für ihn leer, wenn er die Mutter verloren hat.
Mahâbhârata, Buch 12

Dann ist es ein anständiger Winter, wenn es im Frühling vor dem Marientag (Mariä Verkündigung, 25.3.) neun Nächte und Tage Kälte gibt und nach (dem Marientag) neun Nächte und Tage Kälte.
Estland

Dann ist es gut zu sein, wenn zwei Hände schon gekreuzt auf der Brust sind.

Dann ist gut schweigen, wenn das Reden Schaden bringt.
i] Und reden ist gut, wenn's nützt.

Dann kann man sich ja ausruhen, wenn man zwischen sechs Brettern liegt.
Estland

Dann lohnt es sich noch, Heu zu machen, wenn man mit einem Sensenhieb ein Schafsmaulvoll Heu schneiden kann.

Dann muss ich auf Ihren nächsten Diebstahl Beschlag legen, sagte der Spitalverwalter zum Vagabunden, als dieser erklärte, er habe nichts zu bezahlen.

Dann müssten die Natur des Mannes und seine althergebrachten Gewohnheiten, die ihm schon zur zweiten Natur geworden sind, von Grund auf geändert werden, ehe der Frau eine gerechte und angemessene Stellung in der Gesellschaft eingeräumt werden könnte.
Hawthorne, Der scharlachrote Buchstabe

Dann nichts ist also schwer und scharff,
Das nicht die arbeit underwarff.
Joh. Friedr. Fischart, D. Glückhaft Schiff v. Zürich (1576)

Dann reitet der Teufel auf einem Esel durch's Land.
ho] Dan rijd de drommel op een' ezel door het land.

Dann sammelt sich der Jugend schönste Blüte
Vor eurem Spiel und lauscht der Offenbarung,
Dann sauget jedes zärtliche Gemüte
Aus eurem Werk sich melancholsche Nahrung,
Dann wird bald dies, bald jenes aufgeregt:
Ein jeder sieht, was er im Herzen trägt.
Goethe, Faust, Vorspiel auf dem Theater (Lustige Person) Vs 174f.

Dann sobald die Lieb in den Nächsten erkaltet, so mag sie dem Nächsten kein gut Frucht mehr tragen. Und was Frucht da getragen wird, die geht in Eigennutz.
Paracelsus, Septem Defensiones

Dann soll er mich auf dem Halse haben.
ho] Dan zult ge mij aan den hals krijgen.

Dann soll es die richtige Zeit sein, das Land zu pflügen, wenn die Spuren des Pflugeisens auf der umgekehrten Erde nicht mehr zu sehen sind.
Estland

Dann soll man nicht den Mund gebrauchen, wenn man die Sache nicht begreift.
Estland

Dann solle man sich vor den Weibern erst recht förchten, wann sie anfangen, lieblich zu reden.
Abraham a Santa Clara (1644-1709), Der Weibernarr

Dann sollst du mir sagen, ein treuer Wardein,
Wieviel ich wohl wert bis zum Heller mag sein?
Bürger, Der Kaiser und der Abt

Dann taugen euere Ratten nichts, sagte der Apotheker zum Bauer, als dieser klagte, dass das Pulver, was er geholt, nichts geholfen habe.

Dann tut mir kein Zahn mehr weh.

Dann und wann ist es auch angenehm, von Sinnen zu sein.
la] Aliquando et insanire iucundum est.

Dann und wann muss es Kurzweil geben, sagte der Mann, da kitzelte er seine Frau mit der Mistgabel.

Dann und wann
v] hie und da, bisweilen, mitunter, hin und wieder, manchmal, gelegentlich, zeitweise, zeitweilig, von Zeit zu Zeit ,
en] sometimes, (every) now and then, at times, occasionally, from time to time, once in a while
fr] parfois, quelquefois, par moments, parci par-là, de loin en loin, par intervalles, de temps en tems, de temps à autre
it] ogni tanto, di quando in quando, talvolta, a volte, talora

Dann verlier ich meine Ehre, wenn ich übel rede und Schlimmes höre.
sp] Entonces perdí mi honor, cuando dije mal oí peor.

Dann ward sie Aas in Flüssen mit vielem Aas.
Brecht, Vom ertrunkenen Mädchen

Dann wer nicht ohne Tadel,
Der ist auch nicht recht vom Adel.
Joh. Mich. Moscherosch, Wunderliche v. Wahrhaftige Gedichte Philanders v. Sittewalt (1643). T. 1, Gesichte 6. Höllenkinder. Adels Urtheil

Dann werden alle Menschen aus dem Staube erstehen,
Sich aus der Gräber Last lösen.
Das Muspilli (um 860)

Dann wird uns (allen) kein Zahn mehr wehe tun.
Für Franken
i] Wir sind dann längst tot.

Dann wo Geld ist, da ist auch Sorg. Das ursacht die Mörder; Brot, Fleisch etc. tuts nit.
Paracelsus, De ordine doni

Dann wollen wir, sagt der Bauer, wenn er muss.

Dann, ja dann müsste alles aus dem Gleichgewichte kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält.
Susette Gontard, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798

Dante erscheint uns groß, aber er hatte eine Kultur von Jahrhunderten hinter sich...
Goethe, Eckermann, 20.10.1828

Dante, 'Göttliche Komödie'] Dass wir ein Gedicht wie Dantes Hölle weder denken noch begreifen können, wenn wir nicht stets im Auge behalten, dass ein großer Geist, ein entschiedenes Talent, ein würdiger Bürger, aus einer der bedeutendsten Städte jener Zeit, zusamt mit seinen Gleichgesinnten von der Gegenpartei in den verworrensten Tagen aller Vorzüge und Rechte beraubt, ins Elend getrieben worden.
Goethe, Schriften zur Literatur - Die elegischen Dichter der Hellenen

Dante, 'Göttliche Komödie'] Die ganze Anlage des Danteschen Höllenlokals hat etwas Mikromegisches und deshalb Sinneverwirrendes [...], die Erfindung ist mehr rhetorisch als poetisch, die Einbildungskraft ist aufgeregt, aber nicht befriedigt.
Goethe, Schriften zur Literatur - Dante

Dante, 'Göttliche Komödie'] Modergrün aus Dantes Hölle
Bannet fern von eurem Kreis,
Ladet zu der klaren Quelle
Glücklich Naturell und Fleiß!
Goethe, Zahme Xenien III

Dante] Bei Anerkennung der großen Geistes- und Gemütseigenschaften Dantes werden wir in Würdigung seiner Werke sehr gefördert, wenn wir im Auge behalten, dass gerade zu seiner Zeit, wo auch Giotto lebte, die bildende Kunst in ihrer natürlichen Kraft wieder hervortrat. Dieser sinnlich-bildlich bedeutend wirkende Genius beherrschte auch ihn.
Goethe, Schriften zur Literatur - Dante

Dante] Dante erscheint uns groß, aber er hatte eine Kultur von Jahrhunderten hinter sich...
Goethe, Eckermann, 20.10.1828

Dante] Dantes widerwärtige, oft abscheuliche Großheit...
Goethe, Tag- und Jahreshefte 1821

Dante] Die wenigen Terzinen, in welche Dante den Hungertod Ugolinos und seiner Kinder einschließt, gehören mit zu dem Höchsten, was die Dichtkunst hervorgebracht hat, denn eben diese Enge, dieser Lakonismus, dieses Verstummen bringt uns den Turm, den Hunger und die starre Verzweiflung vor die Seele.
Goethe, Schriften zur Literatur - Ugolino Gherardesca

Dante] Er faßte die Gegenstände so deutlich ins Auge seiner Einbildungskraft,dass er sie scharf umrissen wiedergeben konnte, deshalb wir denn das Abstruseste und Seltsamste gleichsam nach der Natur gezeichnet vor uns sehen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Dante

Dante] Übrigens sprach Goethe von Dante mit aller Ehrfurcht, wobei es mir merkwürdig war, dass ihm das Wort Talent nicht genügte, sondern dass er ihn eine Natur nannte, als womit er ein Umfassenderes, Ahndungsvolleres, tiefer und weiter um sich Blickendes ausdrücken zu wollen schien.
Eckermann, 3.12.1824

Dantes hat scharf Dentes.

Dantes widerwärtige, oft abscheuliche Großheit...
Goethe, Tag- und Jahreshefte 1821

Danzen de Mücken im Januar, wet et Foder (Futter) un auch de Botter rar. Köln

Danziger Bier ist stärker als der Ochsen vier.
i] Es soll früher alle Biere an Stärke übertroffen haben.
en] Dunmow bacon, and Doncaster doggers, Monmouth caps, and Leinster wool, Derby ale and London beer.

Danziger Blot (Blut) vergeit nich.

Dao hot manch Loch besetzt.
Oberharz
i] Von alten Bergleuten, welche lange Zeit Bohr- und Sprengarbeit verrichtet haben. Auch oft von liederlichen jungen Gesellen, welche viel Liebschaft gehabt haben.

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