Weisheiten 250

Daheim ist jeder ein Herr.
ndt] Hair er heima Hverr.

Daheim ist man am klgsten.

Daheim ist man Knig.

Daheim ist mancher am klgsten.
la] Atticus in portu.

Daheim ist mancher ein Mann.

Daheim ist tausend Tage alles gut, in der Fremde ist immerfort alles schwer.
China

Daheim ist's am besten.
i] Man kann nirgends so bequem, so nach Gefallen und wohlfeil leben als zu Hause. Nach der Ansicht unserer Vorfahren sind die sehr unglcklich, die stets herumziehen mssen. Homer sagt: 'Es gibt nichts Elenderes als an lauter unbestimmten Wohnsitzen herumzuschweifen.' Unsere Altvordern nannten daher auch die Gasthuser - Elendhuser.
fr] Bon livre vient mourir au gte.

Daheim kann einer ein Liedlein singen.

Daheim muss man (wohl) bewandert sein.
la] Aedibus in nostris quae prava aut recta gerantur.
la] Nulli mihi satis eruditi videntur, quibus nostra ignota sunt.

Daheim oder im Gefngnis.
i] Nur nicht verbannt. Vaterlandsliebe der Trken.

Daheim sterben (wie) d' Leut.
Niedersterreich

Daheim und drauen
i] Auenpolitik; Innenpolitik
la] domi forisque

Daheim werden verstndige Mnner am wenigsten geschtzt.

Daheim, geheim.

Daheimleben kann nie Rang und Orden geben.

Daher also spiegelt sich jedes in jedem, spricht Alles aus Allem, und jeder gegenwrtige Moment findet seinen Anklang in allem und tingiert mit seiner Farbe alles, was gemeinschaftlich in ihm da ist. Denn jedes hat nur seinen Raum fr sich allein: Die Zeit hingegen haben alle gemeinschaftlich: sie sind zugleich.
Schopenhauer, Neue Paralipomena

Daher auch in der katholischen Religion [Spiegelung der Menschenwelt]: Im Himmel ist ein Vater, wie es irdische gibt, eine Mutter wie hier, einer der gelitten hat, wie es hier viele Leidende gibt.
Goethe, Riemer, Ende 1806

Daher das Rtselhafte, Sibyllinische, Unzusammenhngende in unserer Naturbetrachtung! Sie sei ein Buch von den, ungeheuersten, seltsamsten Inhalte, wovon man aber annehmen knne, dass gar viele Bltter desselben auf dem Jupiter, auf dem Uranus und anderen Planeten zerstreut umherlgen. Zu einem Ganzen zu gelangen sei schwer, wo nicht vllig unmglich. An dieser Aufgabe mssten eben darum alle Systeme scheitern.
Goethe, J. D. Falk, letzte Lebensjahre

Daher denn auch der Mathematiker seine Formelsprache so hoch steigert, uns, insofern es mglich, in der mebaren und zhlbaren Welt die unmebare mitzubegreifen. Nun erscheint ihm alles greifbar, falich und mechanisch, und er kommt in den Verdacht eines heimlichen Atheismus, indem er ja das Unmebarste, welches wir Gott nennen, zugleich mitzuerfassen glaubt und daher dessen besonderes oder vorzgliches Dasein aufzugeben scheint.
Goethe, Maximen und Reflexionen1286

Daher der Zorn und die Trnen.
la] Inde ira et lacrimae.

Daher die Gebildeten es selbst nicht lassen knnen, wenn sie an Ort und Stelle irgend ein Wahres erkannt haben, es nicht nur mit dem Nchsten, sondern auch mit dem Weitesten und Fernsten zusammenzuhngen, woraus denn Irrtum ber Irrtum entspringt. Das nahe Phnomen hngt aber mit dem fernen nur in dem Sinne zusammen, dass sich alles auf wenige groe Gesetze bezieht, die sich berall manifestieren.
Goethe, Maximen und Reflexionen 557

Daher die Trnen
i] das ist der eigentliche Grund
la] Hinc illae lacrumae!

Daher geiht he un denkt wi Goldsmidts Junge, de dachte k Mester tau wren.
Braunschweig

Daher gibt es kein System der Geschichte, wie doch jeder anderen Wissenschaft. Sie ist demnach zwar ein Wissen, jedoch keine Wissenschaft. Denn nirgends erkennt sie das Einzelne mittels des Allgemeinen, sondern muss das Einzelne unmittelbar fassen und so gleichsam auf dem Boden der Erfahrung fortkriechen... Die Wissenschaften, da sie Systeme von Begriffen sind, reden stets von Gattungen; die Geschichte von Individuen.
Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung

Daher handeln diejenigen, welche sich auf Bcher verlassen, wie Leute, die viele kleine Summen zu einer greren zusammenzhlen, ohne darauf zu achten, ob die kleinen Summen richtig zusammengezhlt wurden oder nicht.
Hobbes, Leviathan

Daher ist das Schicksal wie das Weib der Jugend hold, weil sie ihm weniger vorsichtig, wilder und khner ihren Willen aufzwingt.
Machiavelli, Der Frst

Daher ist das schnste Zeichen der Originalitt, wenn man einen empfangenen Gedanken dergestalt fruchtbar zu entwickeln wei, dass niemand leicht, wie viel in ihm verborgen liege, gefunden htte.
Goethe, Maximen und Reflexionen 792

Daher ist der einzige Mensch, der absolute Freiheit besitzt, das niedrigste Glied der Gesellschaft. Es darf sich getrost zur Ruhe legen, wenn es zu hungern vorzieht oder lieber die leicht und bequem gewonnenen Produkte von Feldern, Hecken, Wiesen und Flssen geniet statt einer etwas besseren Nahrung, die jedoch durch Arbeit erkauft werden muss.
Henry Fielding, Das Tagebuch einer Reise nach Lissabon

Daher ist die Geschichte der Wissenschaften mit der Geschichte der Philosophie innigst verbunden, aber ebenso auch mit der Geschichte des Lebens und des Charakters der Individuen sowie der Vlker.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 2. Abt. - Betrachtungen ber Farbenlehre und Farbenbehandlung der Alten

Daher ist unsere Prsumption, im Zeitalter des sittlichen Fortschrittes zu leben, hchst lcherlich, im Vergleiche mit riskierten Zeiten, deren freie Kraft des idealen Willens in hundert hochtrmigen Kathedralen gen Himmel steigt.
Jacob Burckhardt, Weltgeschichtliche Betrachtungen

Daher jene Trnen!
la] Hinc illae lacrimae!
Terenz, Andria

Daher kommt denn, dass er [der Mensch] seine Hauptfhigkeiten an die Spitze des Ganzen setzt und, was an ihm das Mindere sich findet, ganz und gar ableugnen und aus seiner eignen Totalitt hinausstoen mchte.
Goethe, Zur Morphologie II,2

Daher kommt, dass offenbarte Wahrheiten erst im stillen zugestanden werden, sich nach und nach verbreiten, bis dasjenige, was man hartnckig geleugnet hat, endlich als etwas ganz Natrliches erscheinen mag.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1266

Daher malte auch jener Maler zwei prozessierende Bauern ganz recht, den einen im Hemde, den andern nackend.
Weber, Demokritos

Daher sind auch gewisse Vorstellungen und Leidenschaften nicht in unserer Gewalt und ebensowenig Handlungen, die wir infolge solcher Vorstellungen und Gedanken begehen, sondern, wie Philolaos sagte, 'es gibt gewisse Gedanken, die strker sind als wir'.
Aristoteles, Eudemische Ethik

Daher wehrt man sich im Wissenschaftlichen so lange als nur mglich fr das Hergebrachte, und es entstehen heftige, langwierige Streitigkeiten, theoretische sowohl als praktische Retardationen.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 4. Abt. - Zwischenbetrachtung

Daher wenn er [der Mensch] auch die astrologischen Grillen, als regiere der gestirnte Himmel die Schicksale der Menschen, verstndig aufgab, so wollte er doch die berzeugung nicht fahren lassen, dass, wo nicht die Fixsterne, doch die Planeten, wo nicht die Planeten, doch der Mond die Witterung bedinge, bestimme und auf dieselbe einen regelmigen Einfluss ausbe.
Goethe, Versuch einer Witterungslehre. Einleitendes

Daher will man, dass ein Talent, das sich in einem gewissen Feld hervortat, dessen Art und Weise allgemein anerkannt und beliebt ist, aus seinem Kreise sich nicht entferne oder wohl gar in einen weit abgelegenen hinberspringe. [...] Auch ist jedes energische Talent ein allgemeines, das berall hinschaut und seine Ttigkeit da und dort nach Belieben ausbt.
Goethe, Geschichte meines botanischen Studiums - Verfolg - Schicksal der Handschrift

Daher wurden Gesetze geschaffen, damit der Strkere nicht alles vermge.
Ovid, Festkalender

Daher Zorn und Trnen.
la] Inde irae et lacrimae.
Juvenal

Daherfliegen wie der Pfaff aus dem Federfass.

Dahergehen noch mehr.
Nrtingen
i] Spott auf einen fehlgegangenen Streich.

Dahergehen, wie d' Katz in Flklschueh.
Obersterreich

Daherkommen wie ein Pfitzigpfeil.
Obersterreich
i] Recht schnell.

Dahersteigen wie da Hahn on Gerstenhalmen.
Obersterreich

Daheym ist ein man zwen.

Daheym ist er (mancher) ein man.
i] Vom Schwachen, Furchtsamen, nichts Vermgenden.
la] Extra periculum audax (ferox).
la] Gallus in suo sterquilinio plurimum potest.

Daheym ist gut gelert sein.
z] Es thut eim niemand widersprechen, aber draussen brauchts schnauffens.

Daheym nur ists geheym.
z] Die Worte vor der Pforte, die fliegen von Orte zu Orte, es hlt sie nicht Nagel, nicht Leim.
it] Chi vuol star bene non bisogna partirsi da casa sua.
la] Domi manere oportet belli fortunatum.
la] Nil miserabilius, quam incerta sede vagari.
la] Nullus est locus domestica sede jucundior.

Dahin flieen die Tage, und unwiderruflich luft das Leben ab.
la] Fluunt dies et inreparabilis vita decurrit. Seneca

Dahin fliet das Wasser ab, wo die niedrigste Stelle ist.
Estland

Dahin gehen noch mehr.
Rottenburg
i] Spott auf einen danebengegangenen Streich.

Dahin ist es gekommen! Spanier!
Schiller, Don Carlos V, 5

Dahin musste es kommen, sagte der Bauer und spannte seine Frau vor die Egge.

Dahin! Dahin!
Mcht' ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn!
Goethe, Balladen, Mignon

Dahinfahren wie ein Strom (o. Wasser).

Dahingehen, wohin der grte Potentat keinen Gesandten schicken kann.

Dahingehts hat der Spaz gsagt, hat 'n die Kaz im Maul gehabt.
Rott.-Tal

Dahinter steckt ein Aal.
i] D. i. ein Betrug.
fr] Il y a anguille.
fr] Il y a quelque anguille sous roche.

Dahinter steckt etwas.
la] Causa aliqua subest.

Dahoam, dahoam is doch dahoam! Wannst net furt muat, bleib, d' Hoamat is da zweite Muatterleib!

Dahocken wie ein Pfund Schnitz.

Dahocken wie ein Wurzelmnnlein.

Dahr Bohk (Bock) wird o ne (auch nicht) de mehste Milch gan.
Oberlausitz
i] Bei dieser Sache, diesem Geschft ist wenig zu gewinnen. Der Ton liegt auf: der.

Dai den Koalenner (Kalender) maket, d itet ok Brot.
Iserlohn

Dai druaned (drhnen) as ne Kau (Kuh), die melk wer'en wel.
Grafschaft Mark
i] Vom dumpfen Gebrll des Rindviehes.

Dai es chten (= hinten) nitt as vren, sss (= sonst) knn he met der Fuet (= dem Hintern) Nete (= Nsse) knappen. Iserlohn

Dai es chten (hinten) nitt as vren, s (sonst) knn he met der Fuet (dem Hintern) Nete (Nsse) knappen.
Iserlohn

Dai es nkuemen (angelaufen) as de Suege im Judenhuse.
Iserlohn - De kummt an as de' Mutt (Sau) in't Judenhs. Rastede

Dai es so besuopen (besoffen), h sht den hiemmel fr 'n dudelsack un de hillgen drai kenige fr spitsbauwen an.

Dai es so geschickt, as en Isel omme Prumenbome (auf dem Pflaumenbaume).
Iserlohn

Dai es te Plasse kuemen as de R'e te Kalle.
Iserlohn
i] Er ist sehr bel angekommen. Dem fremden Hunde, der in Kalle bei Iserlohn einen Besuch machte, ging, als er, verfolgt, durch eine Hecke brach, von dem verloren, was der Pape zu beklagen hatte, der Hinz, den Kater, fillen wollte.

Dai et in der Hlle gewuent es, dim es et niene Pinn.
Grafschaft Mark

Dai gid (geht) der dr as de Kau dr den Niewel.
Grafschaft Mark

Dai God (Gott) taiket (gezeichnet) hett, sind de slimesten.
Driburg

Dai hld n as en Krepel (Krppel) am Wge.
Iserlohn

Dai had en Geweten (Gewissen) as en Mallersack.
Grafschaft Mark

Dai hd en Magen as en Saldoatentornister.
Grafschaft Mark
ho] Dat ligt mij te hard in de maag.
ho] Dat zit hem dwars in de maag.

Dai hd 'et Maul upen, as wen et Bri rgende.
Iserlohn

Dai had mr Schlge kregen as en Iesel in Unna.
Grafschaft Mark
i] Unna am Hellwege ist wegen seiner Esel sprichwrtlich.

Dai hit sik en Lack maket, dat kliwet in titliwens an.
Iserlohn
i] Lack = Flecken, Schimpf, altschsisch lahan = tadeln.

Dai kiket met enem Oge nam Hiemel, un met dem annern in de Westentaske.
Iserlohn (Zur Bezeichnung eines Scheinheiligen)

Dai knn sick wuol im Fingerhaue kuoken un met der Nainoal opscheppen.
Grafschaft Mark

Dai liped (luft) dermme as de Katte m den hiten Bri.
Grafschaft Mark

Dai ltt ok grne Guodes Water wer Guodes Lant goan.
Iserlohn
hdt] Er lsst auch gerne Gottes Wasser ber Gottes Land gehen.

Dai lpet (luft) ok met as et Hiemt im Aese.
Iserlohn
i] Von einem verachteten Gesellschafter.

Dai L (Leute) hett kain guet Holt am Truoge.

Dai miped as 'ne Brud.
Grafschaft Mark
i] Nicht recht einbeien wollen, geziert essen, maulen, von Mappe = Mund. Er isst so geziert wie eine Braut.

Dai maut enem de Blten (Pilze) vom Hirten schuwen.
Iserlohn
i] Der groe Dieb hilft den kleinen einfangen und lenkt dadurch den Verdacht von sich ab.

Dai maut noch dr de Bockmuele trocken wren.
Grafschaft Mark

Dai mch viel Heu hewwen, d jedem 't Mul woll stoppen.

Dai molked (melkt) m med inem S'trieke, had de Man saght, doa hadde den Oen mained.
Hagen
i] Striek = Strich, Zitze am Euter.

Dai 'ne Hor (Hure) sik niemt te Aeren, es en Schelm oadder well enen wren.
Grafschaft Mark

Dai sall noch wohl kuemen (kommen), de Katte hett ne nitt frten.
i] So sagt man in der Grafschaft Mark, wenn der Schnee lnger als gewhnlich ausbleibt.

Dai schickt sik so prchtich dertau as de Iesel taum Figgelinen striken (Violine streichen).
Grafschaft Mark

Dai sgend as en Ketellpper.
Grafschaft Mark
i] Sgennen, sgenden = schimpfen, schelten, Kesselflicker, Lpper zu Lappen.

Dai sgend as en Wannenflicker.
i] Wanne oder Schwinge zum Reinigen des Getreides.

Dai sittet dertsken (dazwischen) as de Ule tsken den Kraigen (Krhen).

Dai sittet sik im Lechte (Lichte) as en Holskenmker (Holzschuhmacher).
Grafschaft Mark

Dai sld derna (er schlgt danach) as de Blinne nam (nach dem) Duppen.

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DEUTSCH
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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49

ITALIENISCH
1 2 3 4

LATEINISCH
1 2 3 4

PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10