Weisheiten 249

Dächt jeder an sein eigen quad, er vergess eins andern Missetat.

Dachte sind keine Lichte.
i] Ein Wortspiel zwischen Dachte für Dochte (s.d.), als Erwiderung, wenn jemand sein verkehrtes Tun mit den Worten: 'ich dachte', zu entschuldigen sucht.

Dachte sind keine Lichter und Arschlöcher keine Gesichter. (Wortspiel mit 'Dochte' und dem entschuldigenden 'Ich dachte')

Dachtet ihr, der Löwe schliefe, weil er nicht brüllte?
Schiller, Fiesko, II, 18 (Fiesko)

Dadropp kann Êner nau Zinte rîde.
i] Nämlich auf einem stumpfen Messer.

Dadrum keene Feindschaft nich.
Angely, Fest der Handwerker II, 11

Dadurch fällt keine Perle aus seiner (ihrer) Krone.
Franken
i] Dadurch vergibt er (sie) sich nichts.

Dadurch gibt Neigung sich ja kund, dass sie bewilligt
Aus freier Gunst, was sie auch nicht gebilligt.
Friedrich Schiller, Maria Stuart II, 9 (Elisabeth)

Dadurch kommt sein Weizen nicht in Schuss.
i] Oder: zum Schossen. Wenn sich jemand in der Erwartung und Berechnung günstiger Folgen und Vorteile täuscht.

Dadurch unterscheidet sich der vorausdenkende Staatsmann von dem schwatzenden Pöbel oder der Leidenschaft der Partei, dass er die Elemente der Gefahr von ferne erkennt und ihnen vorzubeugen versucht.
L. v. Ranke, Über die Zeiten Ferdinands I. und Maximilians II.

Dadurch, dass das Christentum alle Pflichten so hoch spannt, macht es sie selbst unausführbar und nutzlos.
Rousseau, Emile

Dadurch, dass der blinde Großfürst zum Zaren wird, lernt er nicht sehen.
Russland

Dadurch, dass der natürliche Maßstab für die Fähigkeiten des Kindes fehlt, verdirbt man alles, sagt Montaigne, und warum dem Lehrer in der Regel dieser Maßstab fehlt, das gibt er mit den Worten an: 'Nur ein sehr hoher und großer Geist kann in die Kindesnatur blicken... '
Ellen Key, Das Jahrhundert des Kindes, III: Erziehung

Dadurch, dass einer den Stichling gering bezeichnete, hat sich mancher beim Fischen die Hände zerschnitten, viele haben dadurch ihr warmes Leben verloren, dass sie den fremden Feind geringschätzten.

Dadurch, dass ich oft bedacht,
Sie müss' einst sterben, hab ich nie Geduld,
Es jetzt zu tragen.
Shakespeare, Cäsar, IV, 3 (Brutus)

Daer isch z'faul, dass 'r stinkt.
Schwaben

Daft as a brush.
en] Phrase

Dafür [Humor] hat der Deutsche so selten Sinn, weil ihn seine Philisterhaftigkeit jede albernheit nur ästimieren lässt, die einen Schein von Empfindung oder Menschenverstand vor sich trägt.
Goethe, An Schiller, 31.1.1798

Dafür bist du jhm einen Doktorgroschen schuldig.

Dafür bringt man dir's noch ins Haus!
i] Spottweise Entgegnung, wenn der Preis eines Dinges zu niedrig geschätzt wird.

Dafür gab ich dir die Tochter, sprach der Schwieger zum Eidam, als dieser ihn nachts umfassen wollte.

Dafür gäbe ich keine Faser.
la] Floccum non interduim.

Dafür geb' ich keine faule Birne.
ho] Hij is geene rotte peer waard.

Dafür geb' ich keinen Deut.

Dafür geb' ich keinen Kirschkern.
ho] Dat is geen kersensteen waard.

Dafür geb' ich keinen Pfennig.
la] Nauci facio.

Dafür geb' ich keinen Strohhalm.
fr] Cela ne vaut pas un fêtu.
fr] Je n'en donnerai pas un fêtu.

Dafür gebe ich keine alte Schuhschnalle.
en] Not worth shoe-buckles.

Dafür gibt es ein gutes Hausmittel.
ho] Daar heeft men een huismiddeltje voor.

Dafür gibt man keine Pfeife Tabak.

Dafür hat der Schmied die Zange, dass er sich die Finger nicht verbrennt.
z] Auch die Bischöfe sprechen so von ihren Vicaren, die sie ihnen gegenüber als Zangen betrachten; allein Johannes Huss sagte: Der Teufel ließ aber die Zange liegen und nahm den Schmied.
mhd] ein smid der sol die zange wohl erkennen.
dä] Smeden haffner faardi tenger at hand ikke vil brende sine hender.
pl] Na to ma kowal klészcze, żeby go nie parzało.
sd] Smeden har derföre tänger, at han icke skal bränna sine händer.

Dafür hat man in jeder Sache die Direktion, dass man nach seiner Überzeugung handelt, um das Beste hervor zu bringen, und nicht dass man den Leuten zu Willen lebe, wovon man doch zuletzt noch Undank und durch Hintansetzung des Hauptgeschäftes Schande erlebt.
Goethe, An F. Klans, 24.2.1798

Dafür hilft kein Titel noch Namen.

Dafür hilft weder Witzling noch spitzling.

Dafür hüte sich Ross und Mann.

Dafür ist der Hecht da, dass die Karausche nicht schlummert.
Russland

Dafür ist der kürzeste Tag lang genug.
ho] De kortste dag is daar lang genoeg voor.

Dafür ist hier nicht der rechte Ort.
la] Non est hic locus.

Dafür kann ich meinen Kindern kein Brot kaufen.
ndt] Da kann ik min Kinner kên Brod för kopen.
i] Hört man bedürftige Mütter sagen, die Mühe und Arbeit umsonst tun sollen.

Dafür kann ich mir die Sieben Kurfürsten nicht kaufen.
Breslau
i] So erwidert der Verkäufer, wenn jemand beim Kauf eine Ware behandelt und zu niedrigen Preis setzt.

Dafür kann man keinen Arschwisch kaufen.

Dafür lass' i' was springen.
i] Ich bringe gern ein Opfer, wenn ich diesen Zweck erreiche, diese Stellung erhalte.

Dafür lege ich meine Hand ins Feuer
v] ich wette zehn gegen eins - ich lasse mir den Kopf abhauen (o. abreissen)
en] I put my hand into the fire (for it)
fr] j'en mettrai ma main au feu - je mettrai ma main à couper (o. sur le billot)
it] ne metterò la mano sul fuoco

Dafür muss eine alte Frau lange spinnen (o. stricken).
i] Nämlich für ein bestimmtes Geld.

Dafür muss er eine Prämie bekommen.
i] Meist ironisch, wenn jemand eine Dummheit begangen, einen törichten Streich gemacht hat.
ho] Dat is eene premie.

Dafür nehm' ich nicht eine rote Kuh.

Dafür sind die Zeitungen bestellt, dass sie aussprechen, worüber alle einverstanden sind.
Görres: Die deutschen Zeitungen

Dafür soll er mir blechen.
i] Büßen, Genugtuung, Schadenersatz geben.
fr] Il me la payera plus cher qu'au marché.

Dafür soll he sick häwwen in de Büxen (Hose) kackt.
Lippe

Dafür steht eine weite Tür offen (o. öffnet sich eine weite Tür).
ho] Daar staat eene wijde deur voor open.

Dafür steht ja aber der Mensch so hoch, dass sich das sonst Undarstellbare in ihm darstellt. Was ist denn eine Saite und alle mechanische Teilung derselben gegen das Ohr des Musikers?
Goethe, Maximen und Reflexionen 708

Dafür will ich nicht Bürge sein.
ho] Daar wil ik geen' borg voor staan.

Dafür wolt ich nicht drey Heller geben.

Dafür, dass die Frauen meistens weniger sagen, als sie meinen, tun sie bisweilen mehr, als sie wollen.
Friedrich Schlegel, Lucinde

Dafür, dass ich so ein Kerl wäre, wollte ich lieber, dass mich die Katze aus der Wiege gefressen hätte.
ndt] Doavöer, dat ik sau e Kerel wör, woll ik léiwer, dat mi de Katte ut der Wéige freaten hädde.
Büren

Dafür, dass uns am Lobe nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.
Ebner-Eschenbach

Dafür, was das Pferd getan, kann man doch den Stall nicht schla'n.
ho] Dat het paard doet, kan de zaâl niet boeten.

Dagegen bin ich bei jeder Art von Tätigkeit, ich darf beinah sagen, vollkommen idealistisch: Ich frage nach den Gegenständen gar nicht, sondern fordere, dass sich alles nach meinen Vorstellungen bequemen soll.
Goethe, An Schiller, 27.4.1798

Dagegen das wirklich Edle immer Beifall und Bewunderung abzwingt.
Goethe, Theatralische Sendung II,2

Dagegen die Bauern in der Schenke,
Prügeln sich gleich mit den Beinen der Bänke.
Der Amtmann schnell das Übel stillt,
Weil er nicht für ihresgleichen gilt.
Goethe, Gott, Gemüt und Welt

Dagegen ein Skeptiker zu werden, hat der Mann alle Ursache, er tut wohl zu zweifeln, ob das Mittel, das er zum Zwecke gewählt hat, auch das rechte sei. Vor dem Handeln, im Handeln hat er alle Ursache, den Verstand beweglich zu erhalten, damit er nicht nachher sich über eine falsche Wahl zu betrüben habe.
Goethe, Maximen und Reflexionen 806

Dagegen finden wir, dass der Same in dem höchsten Grade von Zusammenziehung und Ausbildung seines Innern sich befindet.
Goethe, Die Metamorphose der Pflanzen 82

Dagegen finden wir, dass neue Gegenstände in auffallender Mannigfaltigkeit, indem sie den Geist erregen, uns erfahren lassen, dass wir eines reinen Enthusiasmus fähig sind, sie deuten auf ein Höheres, welches zu erlangen uns wohl gegönnt sein dürfte. Dies ist der eigentlichste Gewinn der Reisen, und jeder hat nach seiner Art und Weise genugsamen Vorteil davon. Das Bekannte wird neu durch unerwartete Bezüge und erregt, mit neuen Gegenständen verknüpft, Aufmerksamkeit, Nachdenken und Urteil.
Goethe, Geschichte meines botanischen Studiums

Dagegen gebührt der christlichen [Religion] das höchste Lob, deren reiner, edler Ursprung sich immerfort dadurch betätigt, dass nach den größten Verirrungen, in welche sie der dunkle Mensch hineinzog, eh man sich's versieht, sie sich in ihrer ersten lieblichen Eigentümlichkeit, als Mission, als Hausgenossen- und Brüderschaft, zu Erquickung des sittlichen Menschenbedürfnisses, immer wieder hervortut.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Mahmud sind Gasna

Dagegen hab' ich nichts, sagte der Bauer, als er sich loben hörte.
ho] Daar hel ik niet tegen, zei de man, en hij hoorde zich zelven prijzem.

Dagegen haben wir auf wichtigen Gebieten des geistigen Lebens und der Gesellschaft Beziehungen wenige oder gar keine Fortschritte gegen frühere Jahrhunderte aufzuweisen, vielleicht sogar leider bedenkliche Rückschritte. Aus diesem offenkundigen Zwiespalt entspringt nicht nur ein unbehagliches Gefühl innerer Zerrissenheit und Unwahrheit, sondern auch die Gefahr schwerer Katastrophen auf politischem und sozialem Gebiete.
E. Haeckel, Die Welträtsel

Dagegen hat der Liebhaber, Kenner, Ausleger völlig freie Hand, die Symbole zu entdecken, die der Künstler bewußt oder bewußtlos in seine Werke niedergelegt hat.
Goethe, An S. Boisserée, 16.7.1818

Dagegen ist der geistvolle Mensch einem Virtuosen zu vergleichen, der sein Konzert allein ausführt, oder auch dem Klavier.
Arthur Schopenhauer, Aphorismen zur Lebensweisheit

Dagegen ist der Unmut stets egoistisch, er besteht auf Forderungen, deren Gewährung ihm außen blieb, er ist anmaßlich, abstoßend und erfreut niemand, selbst diejenigen kaum, die vom gleichen Gefühl ergriffen sind.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Künftiger Divan - Buch des Unmuts

Dagegen ist es ein Zeichen wahrer Klugheit, wenn man sich, da man von Natur nur Mensch ist, nicht über den menschlichen Standpunkt erhebt, und wie die gesamte Mitwelt freiwillig die Augen schließt, um sich einer wohlgefälligen Täuschung hinzugeben. Aber eben dies, werden die Weisen sagen, ist ja Torheit. Ich gebe es zu; sie mögen mir jedoch auch ihrerseits einräumen, dass gerade das seine Rolle in der Weltkomödie spielen heisst.
Erasmus von Rotterdam, Lob der Torheit

Dagegen ist es eine wichtige Regel für den Schauspieler, dass er sich bemühe, seinen Körper, seinem Betragen, ja allen seinen übrigen Handlungen im gewöhnlichen Leben eine solche Wendung zu geben, dass er dadurch gleichsam wie in einer beständigen Übung erhalten werde. Es wird dieses für jeden Teil der Schauspielkunst von unendlichem Vorteil sein.
Goethe, Schriften zur Literatur - Regeln für Schauspieler § 78

Dagegen ist es höchst merkwürdig, mit welchen Lehren die Mohammedaner ihre Erziehung beginnen. Als Grundlage in der Religion befestigen sie ihre Jugend zunächst in der Überzeugung, dass dem Menschen nichts begegnen könne, als was ihm von einer alles leitenden Gottheit längst bestimmt worden, und somit sind sie denn für ihr ganzes Leben ausgerüstet und beruhigt und bedürfen kaum eines Weiteren.
Goethe, Eckermann, 11.4.1827 24,245

Dagegen ist kein Kraut gewachsen
en] there's no remedy for it
fr] il n'y a pas de remède à cela
it] a ciò non c'é rimedio

Dagegen kann man dem Verstand gar keine Autorität zuschreiben: denn er bringt nur immer seinesgleichen hervor, so wie denn offenbar aller Verstandesunterricht zur Anarchie führt.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 3.Abt. - Autorität

Dagegen lebe ich auch in einer Einsamkeit und Abgeschiedenheit von aller Welt, die mich zuletzt stumm wie einen Fisch macht.
Goethe, An F. H.Jacobi, 14.4.1786

Dagegen muss man alle Hunde, die bellen können, loslassen.

Dagegen war mein Verhältnis mit Schiller so einzig, weil wir das herrlichste Bindungsmittel in unsern gemeinsamen Bestrebungen fanden und es für uns keiner sogenannten besondern Freundschaft weiter bedurfte.
Goethe, Eckermann, 11.4.1827

Dagegen werden wir finden, dass diejenigen am meisten geleistet haben, welche nicht ablassen, alle Seiten und Modifikationen einer einzigen Erfahrung, eines einzigen Versuches, nach aller Möglichkeit durchzuforschen und durchzuarbeiten.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt

Dagegen wird der Egoismus mit Recht getadelt. Denn dieser besteht nicht darin, dass man sich selbst liebt, sondern dass man sich mehr liebt als man darf: Gerade so tadelt man die Habsucht, obwohl doch bekanntlichjeder etwas zu haben liebt.
Aristoteles, Älteste Politik

Dagewesen war dagewesen, ehe dagewesen kam.
Surinam
i] Es ist einmal nicht anders, es ist immer so gewesen.

Dahâr g'härt nit Christus, sundern Mistus.
Franken
i] Von einem Acker, der des Düngers mehr als des priesterlichen Segens benötigt ist.

Dahe'gehn wiera rauchfuessata Dauba.
Oberösterreich

Daheim - geheim.

Daheim baue auf deine Eltern; überschreitest du aber die Schwelle des Hauses, so baue auf die Freunde.

Daheim bin ich König.
en] An Englishman's home is his castle.
fr] Charbonnier est maître chez soi.
la] Quilibet domi suae rex.

Daheim erzogen Kind ist in der Fremde wie ein Rind.

Daheim gilt unser Kreuzer einen Batzen.
i] Besonders von den Orten, welche schlechte Münzen haben, die zwar dort in zugeschriebener Geltung umlaufen, außerhalb ihrer Grenzen dagegen gar nicht oder nur unter ihrem Nennwerthe angenommen werden.

Daheim gütig und im Streit mütig.

Daheim hält er sich wohlgerüst, gleichwie der Hahn auf seinem Mist.

Daheim hast du nicht einmal eine Sardine, und bei Fremden verlangst du ein Huhn.
sp] En tu casa no tienes sardina, y en la ajena pides gallina.

Daheim hat man hundert Augen und in der Fremde ist man blind.
it] In casa Argo, di fuori talpa.

Daheim heilig, im kriege mannlich, in beiden fürsichtig.

Daheim im Nest ist's Mädchen am best.

Daheim ist daheim(, nie ist's hässlich es zu sein).
it] Casa mia, casa mia, per piccina che tu sia, tu mi sembri una badia.

Daheim ist daheim.

Daheim ist der Himmel blauer (und grüner sind die Bäume).
en] Home is home, though it be never so homely.

Daheim ist ein Mann zwei.

Daheim ist einer ein Herr und König, draussen ein Diener.

Daheim ist einer viel Mannen wert.

Daheim ist gut gelehrt sein.

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1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10