Weisheiten 248

Da wird gar mancher kauf ein wicht, wo der pfennig beiwohnet nicht.
la] Impedit omne forum, defectus denariorum.

Dä wird he net lang mieh Junge hecke.
Bedburg
i] Wird sich an diesem Orte, in dieser Stellung nicht lange halten.

Da wird kein Ei im Nest bleiben.
ho] Daar blijft geen ei in 't nest.

Da wird kein guter Pelz daraus; Haut und Haar taugen nicht.

Da wird kein Heu dürr.
Schwaben
i] Dort, oder unter solchen Umständen gelingt es nicht. Man gibt sich da vergebliche Mühe.

Da wird keine Kuh Blesse geheissen, oder sie hat was Weißes vorm Kopf.

Da wird mein hinterer Zahn nicht nass.
Rottenburg
i] Wenn zu wenig zu trinken ist.

Da wird Narrosis wohl Gevatter werden.
z] Wenn man von der Schrifft will abtreten; so muss Frau Alteosis oder Heterosis, oder die gemeine Figur Narrosis Gevatter werden. Luther

Da wird noch manches Vöglein pfeifen, das jetzt noch kein Ei ist.
i] Zu ergänzen: ehe das geschieht.

Da wird scharf gefastet, wo die Mönche für die Bäuche müssen den Tisch ausschneiden lassen.

Da wird schöne Zeit sein, wenn er mich sehen wird.
i] Ich werd' ihm nie über die Schwelle kommen, er wird mich in seinem Leben nicht wieder sehen.

Da wird sein Heulen und Zähneklappern (o. Zähneknirschen).
Matth., 8, 12
la] Illic erit fletus et stridor dentium.

Da wird sein, sagt der Apotheker.
i] Wenn man etwas Gesuchtes findet oder jemand etwas Verlangtes verabreicht.

Da wird übel regiert, wo Zorn und Neidthardt Richter sind.

Da wird wohl ein gemästet Kalb geschlachtet werden.
i] Große Freude sein.
ho] Dan wordt het gemeste kalf geslagt.

Da wird
Ein weis'rer Mann auf diesem Stuhle sitzen
Als ich und sprechen.
Lessing, Nathan der Weise, III, 7 (Nathan)

Da wird's gîn (gehen), Mutter hald a Hund, luss de Katze lôfen.
Schlesien

Da wird's Katzenflecke setzen.
i] Wie sie als Spuren von Katzbalgereien, von Kratzen, Beißen u.s.w. zurückbleiben.

Da wird's zum Hölzlziegn.
Oberösterreich
i] Losziehen, wozu zwei Hölzlein dienen.

Da wo alles leer und kahl,
Ist das Suchen eine Qual.
sp] Adono hay, no cumple buscar.

Da wo der Anfang der Welt oder doch der Anfang der Menschen ist, da ist auch der eigentliche Mittelpunkt der Originalität, und kein Weiser hat die Weiblichkeit ergründet.
F. Schlegel, Lucinde

Da wo die Kühe Flügel haben.

Da wo du bist, da wo du bleibst, wirke was du kannst, sei tätig und gefällig, und laß dir die Gegenwart heiter sein.
Goethe, Lehrjahre VII,8

Da wo man mit Worten sparsam umgeht, da sei freigebig damit, wo man aber verschwenderisch damit umgeht, da sei sparsam!
Talmud

Da wo zwei Köche an einem Herd,
Da bin ich nicht gern eingekehrt.
Jüdische Spruchweisheit

Da wolle Gott bei sein.

Da wollt er mich mit leeren Worten abspeisen.
Goethe

Da wollt' ich Kätzchen sein und hören!

Da wollt' ich mir doch Feuer in den Arsch machen lassen.
i] Wenn das nicht so wäre. Ich wollte darauf wetten, gut dafür sein.
fr] J'en mettrais mon doigt au feu.
fr] J'en mettrois la main au feu.

Da wölt i net d' Hand umkehren.
Rottenburg
i] Es ist kein Unterschied dazwischen.

Da wött i net so machen.
Rottenburg
i] Nicht die Hand darum oder deshalb umkehren, mit der Gebärde des Handumdrehens.

Da Wueste will Herd.
Luzern
i] Hektischer Husten. Dieser Husten will Erde, deutet auf nahen Tod. Der Wusten = Husten, wustig = mit dem Husten behaftet.

Da würde ein blindes Pferd nichts verderben.
ho] Een blind paard zou daar geene schade doen.

Da wurde Kampf in der Welt zuerst,
Da sie mit Geren Gullveig stießen
Und sie in der Halle des Hohen verbrannten,
Dreimal verbrannten die dreimal Geborene,
Oft, unselten - und doch lebt sie.
Edda, Der Seherin Weissagung

Da zu gehört mehr als pfeifen.

Da zu meinen liebsten Gefühlen die Dankbarkeit gehört, [...] so kommt mir oft genug vor die Seele, was wir Ihrem Herrn Vater [J. H. Voß d. Ä.] und Ihnen schuldig sind.
Goethe, An H.Voß, 22.7.1821

Da zuletzt doch alles auf den Glauben hinausläuft, müssen wir jedem Menschen das Recht zugestehen, lieber das zu glauben, was er sich selbst, als was andre ihm weisgemacht.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Da, auf dem Punkte der Wirkung meines Wesens, fühl'ich die Gesundheit meiner Natur und ihre Ausbreitung, meine Füße werden nur krank in engen Schuhen, und ich sehe nichts, wenn man mich vor eine Mauer stellt.
Goethe, Italienische Reise III, 25.12.1787

Da, es mich jückt, da darff ichs nit krawen.

Da, Gevatter, habt ihr das Fronleichnamsfest.

Da, Katz', hast auch 'neu Braten.
i] Als Begleitwort zu einer Gegengabe im freundlichen wie feindlichen Sinne, Gegengeschenk, Gegenhieb, Gegentrumpf, Gegenpille im Wortwechsel. Fritz Reuter gebraucht die Redensart in einem Briefe, datiert Nigenbramborg den 17. Juni 1863, an R. Reusch in Königsberg bei der Auswechselung ihrer Photographien.

Da, Katze, hast du auch einen Fisch.
ndt] Da, Katt, hest ok en Fisch.

Da, nimm die Schlüssel zu den dreizehn Türen des Himmelreichs in Verwahrung: zwölf davon darfst du aufschließen und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine Schlüssel gehört, die ist dir verboten: Hüte dich, dass du sie nicht aufschließest, sonst wirst du unglücklich.
Jacob und Wilhelm Grimm, Marienkind

Da, wo das Feuer brennt, dorthin soll man keine Birkenrinde stecken.
Estland

Da, wo das rechte Werk kam an den rechten Mann,
Kommt einer weit, soweit ein Mensch nur kommen kann.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Da, wo das Wasser sich entzweit,
Wird zuerst Lebendigs befreit.
Goethe, Gott, Gemüt und Welt

Dä, wo der Sack ufhet, und dä, wo dri duet, isch der glych Schelm.
Solothurn

Da, wo die bloße Animalität den Ausschlag gibt, herrscht der Krieg. Solange der Mensch nicht zu sich selbst gelangt, hat er Krieg.
Hermann Kutter, Reden an die deutsche Nation

Da, wo die Eulen hecken.
i] Von finstern, entlegenen, unzugänglichen Örtern.

Da, wo die Füchse (o. wo Fuchs und Hase) einander gute Nacht sagen.
i] Ergänze: geschieht, ist etwas, wohnt jemand. - Sehr entfernt, entlegen.

Da, wo die Mäuse auf den Katzen reiten.
i] Um zu sagen, dass das Gefragte, Betreffende nirgends ist oder geschieht.

Da, wo die Motte im Tuch, der Wolf unter den Ziegen, der Fisch ohne Wasser, der Student unter Mädchen, der Ziegenbock im Garten und der Deutsche im Rate der Tschechen ist, geht es nimmer gut.
pl] Cztery Niemcy na wiertel chmiel jeszeze powiadaja.

Da, wo die Schellen klingen.

Da, wo die Spekulation aufhört, beim wirklichen Leben, beginnt also die wirkliche, positive Wissenschaft, die Darstellung der praktischen Betätigung, des praktischen Entwicklungsprozesses der Menschen.
Marx/Engels Deutsche Ideologie

Da, wo du Page warst, wirst du nie Ritter sein.
Portugal

Da, wo ein Armer stirbt, wird keine Kirche gebaut.
Estland

Da, wo ein Lied gesungen wird, wollen wir uns hinsetzen, böse Menschen wollen ja kein Lied.
Estland

Da, wo kein Mann mehr ist im Haus, geht auch die Hafergrütze aus.

Da, wo man geboren ist, macht einem jeder Grashalm Freude.
Italien

Da, wo man nichts verliert, gewinnt man stets etwas.
Spanien

Da, wo wir lieben,
Ist Vaterland,
Wo wir genießen,
Ist Hof und Haus.
Goethe, An Personen - Felsweihe-Gesang an Psyche

Daar ist z' faul zum Rüba ropfa.
Ulm

Daar t' Hecken op is, loopen de Verken in.
Niederlande

Daavan is fäh to vatellen, öäwa wenig to behoalten.
Ukermark
hdt] Davon ist viel zu erzählen, aber wenig zu behalten. (Es ist nicht des Behaltens wert)

Dabei aber gesteht er [ein auf sich selbst merkender Charakter], dass dem allen ungeachtet im Laufe des Lebens sowohl Äußeres als Inneres unablässig im Konflikt befangen bleibe und wie man sich deshalb rüsten müsse, täglich solchen Kampf wiederholt zu bestehen.
Goethe, Gutachten für Thomas Carlyle, 14..3.1828

Dabei bleibt er [der Forscher] ebenso beruhigt, wenn ihm die Majorität beistimmt, als wenn er sich in der Minorität befindet, denn er hat das Seinige getan...
Goethe, Maximen und Reflexionen 702

Dabei bleibt's, sagt Spelter Hans.

Dabei erinnere ich mich eines merkwürdigen Wortes, das er [Merck] mir später wiederholte, das ich mir selbst wiederholte und oft im Leben bedeutend fand. 'Dein Bestreben', sagte er, 'deine unablenkbare Richtung ist, dem Wirklichen eine poetische Gestalt zu geben, die anderen suchen das sogenannte Poetische, das Imaginative zu verwirklichen, und das gibt nichts wie dummes Zeug. Fasst man die ungeheure Differenz dieser beiden Handlungsweisen, hält man sie fest und wendet sie an, so erlangt man viel Aufschluß über tausend andere Dinge.'
Goethe, Dichtung und Wahrheit IV, 18

Dabei freue ich mich täglich, dass ich früher nichts versäumte, mich fest zu gründen und immer den Tag aufgab, um Jahre zu gewinnen.
Goethe, An S. Boisserée, 12.12.1823

Dabei geht einem der Pûst (die Puste) aus.
i] Das ist zu viel, das übersteigt die Kräfte.
ndt] De Pust geit mi ût. Altmark

Dabei habe ich auch eine Stimme.
i] Ich kann hier auch ein Wörtchen mit reden.
jüdisch-deutsch] I hob a Zadd (Seite, hier für Stimme) in der Schüssel.
jüdisch-deutsch] I hob auch a Deije (Meinung, Stimme) in der Schüssel.
i] Bei Hochzeiten werden die Hochzeitsgeschenke bei den Juden in einer Schüssel gesammelt, wobei ausgerufen wird, von welcher Seite (Zadd) das Geschenk kommt, d.i. ob von seiten des Bräutigams oder der Braut.

Dabei haben sich Künstler und Kunstfreunde das Wort Ernst angewöhnt, sie sagen, es sei diesen Künstlern Ernst, das heisst aber hier weiter nichts als ein starrsinniges Beharren auf falschem Wege.
Goethe, Tagebuch, 3.2..1830

Dabei hat Gott nichts getan, wie bei der Papstwahl.
i] Hadrian, der durch den Kaiser Karl V. Papst geworden war, ließ Utrecht (seine Vaterstadt), Löwen (wo er Magister geworden) und das Bild des Kaisers auf einer Tafel anbringen mit den drei bezüglichen Inschriften: 'Ich pflanzte. Ich begoss. Ich gab das Gedeihen.' Darunter schrieb jemand die Worte: 'Hier hat also Gott nichts getan!', woraus obiges Sprichwort entstanden ist, dem man aber einen viel allgemeinern Sinn beigelegt hat.

Dabei hüte der Hofmann sich jedoch vor der abstoßenden Hoffart und Unbilligkeit jener Leute, die nur deshalb der Tat andrer keine Anerkennung spenden, weil sie sich einbilden, sie selbst hätten sie weit besser durchgeführt, und sie mit Stillschweigen übergehen, als ob sie jeder Erwähnung unwert wäre, ein Benehmen, wodurch sie zu verstehen geben wollen, dass Ihnen niemand das Wasser reichen, geschweige denn die Tiefe ihres Wesens auch nur ahnen könne.
Baldassarre Castiglione, Der Hofmann, 2,38

Dabei ist die Weisheit doch ein Fuchs, der nach langer Jagd noch mühsam ausgegraben werden will.
Swift, Ein Tonnenmärchen

Dabei ist ein neuer Rock zu verdienen.

Dabei ist es mit den heftigen Freuden ebenso wie mit dem tiefen Schmerz: sie sind stumm.
Denis Diderot, Das Paradox über den Schauspieler

Dabei ist im Menschen eine gewisse Neigung, in seinem Zustand zu verharren, zugleich aber auch sich stoßen und führen zu lassen und eine gewisse Unentschlossenheit, selbst zu handeln. Diese vermehrt sich bei misslingen der verständigsten Pläne sowie durch zufälliges Gelingen günstig zusammentreffender unvorhergesehener Umstände.
Goethe, Dichtung und Wahrheit IV,16

Dabei ist kein trocken Brot zu verdienen.
z] Gy sint helde to der not, twar gy vardenet alle nycht en hellinkbrot.
ho] Daar is geen droog brood aan te verdienen.

Dabei ist kein Zuckerleckens.
z] Nun fallen mir erst wieder die Worte ein, die gute Freunde vor seiner Abreise vorbrachten, dass es kein Zuckerlecken sei, unter steinfremden Leuten von den Seinigen entfernt zu leben.

Dabei ist nicht das Salz zu verdienen.

Dabei ist nichts zu gewinnen.
fr] Cela ne vaut rien pour les parieurs.

Dabei ist wenig Amen und Bestand.

Dabei kam mir zu statten, dass ich von jeher, beim Anschauen der Gegenstände [der Natur] auf dem genetischen Weg mich am besten befand, so dass es mir nicht schwer werden konnte, mich zu der dynamischen Vorstellungsart, welche uns bei der Betrachtung der Natur so herrlich fördert, zu erheben.
Goethe, An F.H.Jacobi, 2.1.1800

Dabei kann kein Kupfer gemacht werden.
i] Es kommt nichts dabei heraus.
z] Sälly sagt, es wär all für Katz enanner lang sehne zu gehen (lange Heiratsbesuche zu machen), wenn mer wirklich en Noschen (notion) hätte zu heiern; se wär gesätisfeit (satisfy), dass bei oll dem Cumpaniehalte keh Kupper gemacht werden könnt.

Dabei kommt's Wasser nicht heraus.

Dabei lern ich denn auch, alles wohl berechnet, dass es nicht gut ist, dass der Mensch allein sei, und sehne mich recht herzlich zu den Meinigen.
Goethe, an Herder, 14. Okt. 1786

Dabei muss man denn auch, deucht mich, der großen Masse zu Ehren reden, auf die man oft schilt, die aber denn doch die bildsamen Organe hergibt und auch Mittel verleiht, das Geleistete fortzupflanzen.
Goethe, An Zelter, 28.3.1804

Dabei müssen wir nichts sein, sondern alles werden wollen, und besonders nicht öfters stille stehen und ruhen, als die Notdurft eines müden Geistes und Körpers erfordert.
Goethe, An Hetzler d. J. (Konzept), 24.8.1770

Dabei paßt Feigheit gerade zu den Alten schlecht. Die jungen Leute haben noch die Hoffnung auf ein späteres Glück. Was haben aber wir Alten schon zu verlieren.
Tibor Déry, Spiele der Unterwelt

Dabei verdiene ich nicht das Blut für den Hund.
i] Angewandt von einem Fleischer, um zu sagen, er könne mehr als er geboten, für das betreffende Schlachttier nicht geben, da er schon dabei wenig Gewinn habe.

Dabei verdient man das Wasser nicht.

Dabei verdient man nicht das Licht.
fr] Le jeu ne vaut pas la chandelle.

Dabei waren wir doch nichts anderes als zwei Sträflinge, die einander hassten, die an einer einzigen Kette ächzten, sich das Leben gegenseitig zu vergiften trachteten und bestrebt waren, nichts von alledem zu sehen. Ich wusste damals noch nicht, dass neunundneunzig Prozent aller Ehepaare in derselben Hölle leben wie wir, und dass dies nicht anders sein kann.
Leo N. Tostoi, Die Kreutzersonate

Dabei wird ma steinalt und klan(klein)buderwinzig.
Niederösterreich
i] Klage, wenn etwas ungebührlich lange dauert.

Dabeisein ist 80 Prozent des Erfolges.

Dach und Dach bedecken viel Schalke.

Dacht' (wusst') ich doch nicht, was mich bisse.
Breslau
i] Ausdruck der Überraschung, Verwunderung.

Dacht ich doch Wunder!
i] Ausruf getäuschter, unbefriedigter Erwartung.
z] Wenn's weiter nichts ist, sagte er, dacht' ich doch Wunder!

Dacht' ich's doch! Wissen sie nichts Vernünftiges mehr zu erwidern,
Schieben sie's einem geschwind in das Gewissen hinein.
Goethe, Xenien

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LATEINISCH
1 2 3 4
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