Weisheiten 240

D ht ss Prtsk'ren 'rt op et Lf.
hdt] Der hat sechs Pferdekarren Erde auf dem Leibe, er ist begraben)

D ht sich en Bll an den hals gehangen.
Bedburg
i] Ausgang mit schlimmen Folgen.

Da hat unser Herrgott das Maas verloren.
Troppau
i] Von einem ungewhnlich groen Menschen.

Da ht's an (einem) Fden.
Steiermark
i] Um (meist hhnisch) die Vergeblichkeit eines Ansinnens oder Unternehmens anzudeuten.

Da hat's Muse, hat der Ratzemann gesagt.

Da hat's Rettiche gesetzt.

D ht't bter, ass'n Drwekter, h brukt kein Kalw in 'n Oars to bten.

Da htt ber die Narren.
i] Da haben wir die zu Tage getretene Dummheit, Torheit; da sehen wir, wie wenig Verstand und Einsicht sie haben.

Da htt' der Herrgott viel zu tun, wenn er nach allen Mcken schlagen msste.
i] Man soll nicht zu kleinlich sein.

Da hatt' er zu tun wie Meibom zu Aachen.

Da htt' ich mich recht in die Schollen gestellt.

Da htt' unser Herrgott viel zu tun, wenn er nach allen Mcken schlagen msst.
Schwaben

Da htte Gott viel zu tun, wenn er alles so genau nehmen wollte.
la] Si quoties peccant homines, sua fulmina mittat Jupiter, exiguo tempore inermis erit. Ovid

Da httest Du ihn sollen reden hren ber den Zauber der Phantasie, welche die ungleichsten Dinge verbinde und einen Gegenstand durch den andem verherrliche.
Goethe, H. Voll, 1.4.1817

D hed 'ne Ile (Eile), as want em in't Ha rgende.

D hed 'ne Ile, as want in't Hu soll.
Iserlohn

Da hebben wi Gottes Wort swart up witt, sd' de Bur, da sg he den Prster up'n Schimmel.
Flensburg

Da hef w dat Spil gan, sd de Krpel, un full up sn Ler (Leierkasten).
Holstein
hdt] Da haben wir das Spiel getan, nun bin ich mit dem Spiel fertig, sagte der Krppel, und fiel auf die Leier.

D heff w dat Spill gn, sr dei Krpel, da fll hei up sin Fidel.
Mecklenburg
fr] L'intrt est la pierre de touche.

Da heisst es: friss, Vogel, oder stirb.

Da heisst es: Hund, friss oder stirb.

Da heisst ja ein Hase den anderen Langohr.

Da heisst's auch: Dreck, fedre (beeile) dich und geh raus, oder bleib drin.
i] Zur Charakterisierung lssiger, flchtiger Wscherinnen.

Da heisst's auch: lass den Narren stehen.
Nrtingen

Da heisst's: Friss, Vogel, oder stirb.

Da helpt kn Tuten oder Blasen.
i] Es hilft keine Gegenrede. Wir haben gewonnen.
z] Es hilfet weder tuto noch tota.

Da herrschet Well auf Welle kraftbegeistet,
Zieht sich zurck, und es ist nichts geleistet!
Was zur Verzweiflung mich bengstigen knnte:
Zwecklose Kraft unbndiger Elemente!
Goethe, Faust II A IV, Hochgebirg (Faust) Vs 10216f.

Da het Aalk by'n Putt sten.
Holstein
i] Wenn ein Unheil angerichtet oder irgendein Spiel verloren ist, wahrscheinlich von einer Alten des Namens, die im Ruf der Hexerei stand.

D het jetz der Wenk om Rcken.
Bedburg
hdt] Er hat jetzt den Wind im Rcken.
i] Seine Lage ist gnstiger geworden.

D het Stpp en de Uhre.
Bedburg
i] Ist unaufmerksam, hrt nicht.

Da hett de Teufel sein Humpstock un Pumpstock herschickt.
i] Allerlei Volk, einen Menschenmischmasch.

Da hett he en Bren brummen.
i] Da ist er schuldig.

Da hett he en Hund utstuppen seen.
Holstein
i] Dort ist's ihm schlimm ergangen; er kommt dahin nicht wieder.

Da hett he mi an 't Ml (Maul) megen.
i] Er hat mich bervorteilt. Mgen = pissen, lateinisch mingere.

Da hett seck 'ne Ape lset, sagt de ole Kampischke, as r dat Geld stlen ws.
Hildesheim

Da hewwi (haben wir) den Dwel un keinen Sack.
Bren

Da hilft ihm kein Doktor davon.

Da hilft kein Geld, wo die Tugend durchlchert ist.
pl] Skapego dwa razy glowa boli.

Da hilft kein Grobgransen.
Kthen
i] Es hilft alles nichts. Gransen oder granzen fr grunzen und dies fr heftig weinen.

Da hilft kein Heiliger hat der Bauer zum Pfarrer gesagt, da gehrt Mist her.

Da hilft kein Sagen, wenn man nicht danach tun will.
fr] On a beau prcher qui n'a cure de bien faire.

Da hilft kein Zappeln fr 'n Frost.

Da hilft kein Zorn. Da hilft kein Spott.
Da hilft kein Weinen, hilft kein Beten.
Die Nachricht stimmt! Der liebe Gott
ist aus der Kirche ausgetreten.
Kstner, Neues vom Tage

Da hilft keis Bte nit.
Solothurn
i] Wenn etwas unaufhaltsam seinem Ziele entgegengeht.

Da hilft nun kein Beten mehr.
Shakespeare, Heinrich IV., 1. Teil, 2, 4 (Falstaff)

Da hilft weder Kraut noch pflaster.

Da hilft weder Mahnen noch Warnen.

Da hilft weder Warnen und Weisen.

D hiv huch op un schlt hsch.
i] Er holt weit aus, schlgt aber wenig zu, es fehlt das Streichen.

Da hoat der Teufel seine Bratzen drauf.
Niedersterreich
i] Wenn man etwas verloren oder verlegt hat und dasselbe nicht sogleich finden kann. Ein verwandter Kinderspruch lautet: Teufel, Teufel tua dein Bratzen weg, sonst kummt der Engel und schlgt d'rs weg.

D hlgen Berg (die Treppe hinauf) erop met d Wchter (mit den Wichtern = Kindern ins Bett).
Kln

Da hrt alle Weltgeschichte auf.
i] Alle Einsicht, aller Verstand.

Da hrt der Spa auf.

Da hrt der Weg auf.
i] Da stehen die Ochsen am Berge.
z] Hic haeret aqua, mein Herr Pfarr.

Da hrt die Gemtlichkeit auf.
Nrtingen

Da hrt doch aller Gurkenhandel auf!
z] Wenn erst die Mitglieder der Direction einander Concurrenz machen, dann hrt der Gurkenhandel auf. Leipziger Volkszeitung, 1879

Da hrt doch Alles auf.

Da hrt mein Latein auf.

Da hrt nichts auf, weil nichts angefangen hat.

Da Hund had ihm 's Ma g'nomma.
i] Er hat zu viel getan, er hat in der Arbeit das rechte Ma verfehlt.

Da Hund is ma schon vorn Licht umganga.
i] Ich hab's mir schon vorher gedacht, dass es so kommen werde.

Da ich A gesagt, muss ich B sagen.

Da ich bald verstand, dass man nicht diesen oder jenen Krieg nur verhindern soll, sondern den Friedenszustand, den Zustand des unteilbaren Gesamtfriedens in der Welt verwirklichen soll, kam ich zum einzig konsequenten und richtigen Pazifismus, zum revolutionren, zur Revolution.
Leonhard, Wir Kriegsdichter

Da ich das Dasein nicht nutzte, nutzte das Dasein mich ab.
Gustave Flaubert, November

Da ich ein Kind war,
Nicht wute, wo aus noch ein,
Kehrt ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn drber wr
Ein Ohr, zu hren meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrngten zu erbarmen.
Goethe, Prometheus

Da ich fr die Wiege gesorgt habe, so sorge du nun fr das Kind.
Russland

Da ich ganz ohne Stolz bin, kann ich meiner innerlichen berzeugung glauben, die mir sagt, dass ich einige Eigenschaften besitze, die zu einem Poeten erfordert werden und dass ich durch Flei einmal einer werden knnte. Ich habe von meinem zehnten Jahre angefangen, Verse zu schreiben, und habe geglaubt, sie seien gut.Jetzo in meinem siebzehnten sehe ich, dass sie schlecht sind, aber ich bin doch sieben Jahre lter und mache sie um sieben Jahre besser.
Goethe, An Cornelia Goethe, 11. 5. 1767

Da ich gegen auerordentliche Gren immer auf der Hut bin, habe ich gefunden, dass sie, im ganzen, Menschen wie andere sind.
Montaigne, Essais

Da ich Gott danke, wenn mir hier und da ein brauchbarer Spruch aufgeht, und das ist wahrhaftig alles, was man ntig hat.
Goethe, Zwo biblische Fragen

Da ich hatte und kund geben, kund ich mit Freunden in Frewden leben, nun mir das Gut ist entrunnen, sind mir auch die Freund entsprungen.

Da ich in Jahrtausenden lebe, so kommt es mir immer wunderlich vor, wenn ich von Statuen und Monumenten hre. Ich kann nicht an eine Bildsule denken, die einem verdienten Manne gesetzt wird, ohne sie im Geiste schon von knftigen Kriegern umgeworfen und zerschlagen zu sehen.
Goethe, Eckermann, 5.7.1827

Da ich kein anderes Bestreben kenne, als mich selbst, nach meiner Weise, soviel als mglich auszubilden, damit ich an dem Unendlichen, in das wir gesetzt sind, immer reiner und froher Anteil nehmen mge...
Goethe, An K. E. Schubarth, 10. 5. 1829

Da ich mich einmal auf das Element der Unverschmtheit begeben habe, so wollen wir sehen, wer es mit uns aufnimmt.
Goethe, Brief an Schiller, Weimar, 6. 10. 1798

Da ich mich in meinem Leben vor nichts so sehr als vor leeren Worten gehtet, und mir eine Phrase, wobei nichts gedacht oder empfunden war, an anderen unertrglich, an mir unmglich schien...
Goethe, Tag- und Jahreshefte 1803

Da ich mit der Naturwissenschaft, wie sie sich von Tag zu Tage vorwrts bewegt, immer mehr bekannt und verwandt werde, so dringt sich mir gar manche Betrachtung auf ber die Vor- und Rckschritte, die zu gleicher Zeit geschehen. Eines nur sei hier ausgesprochen: dass wir sogar anerkannte Irrtmer aus der Wissenschaft nicht los werden. Die Ursache hievon ist ein offenbares Geheimnis.
Goethe, Maximen und Reflexionen 551

Da ich nach meiner Art zu forschen, zu wissen und zu genieen, mich nur an Symbole halten darf...
Goethe, Vergleichende Anatomie - Die Lepaden

Da ich noch ein Kind war, hrt ich stets,
der Jugend Fhrer sei das Alter, beiden sei,
nur wenn sie als Verbundne wandeln, Glck
beschert.
Goethe, Palophron und Neoterpe (Neoterpe)

Da ich nun einmal nichts aus Bchern lernen kann, so fang ich erst jetzt an, nachdem ich die meilenlangen Bltter unserer Gegenden umgeschlagen habe, auch die Erfahrungen anderer zu studieren und zu nutzen.
Goethe, An Merck, 11. 10. 1780

Da ich nun wei, dass ich nie etwas fertig mache, wenn ich den Plan zur Arbeit nur irgend vertraut oder jemanden offenbart habe, so will ich lieber mit dieser Mitteilung noch zurckhalten.
Goethe, An Schiller, 28. 4. 1797

Da ich nur denken kam, insofern ich produziere, so wird mir ein solches khnes Unterfangen [die Ilias fortzusetzen] zur angenehmsten Beschftigung, und es mag daraus entstehen, was da will, so ist mein Genuss und meine Belehrung im Sichern...
Goethe, An Knebel, 15.3.1799

Da ich nur handelnd denken kann, so habe ich dabei wieder recht artige Erfahrungen gemacht...
Goethe, An Schiller, 12.5.1798

Da ich selbst Psychoanalyse treibe, wei ich, wie falsch jede Selbstuerung ist.
Dblin, Autobiographische Skizze

Da ich Treue nicht kann finden, hng' ich den Mantel nach den Winden.
la] Pelle sub agnina lutitat mens saepe lupina.

Da ich viel allein verbleibe,
Pflege weniges zu sagen,
Da ich aber gerne schreibe,
Mgens meine Leser tragen!
Sollte heien: gern diktiere,
Und das ist doch auch ein Sprechen,
Wo ich keine Zeit verliere:
Niemand wird mich unterbrechen.
Goethe, Zahme Xenien VI

Da ich von der Unsterblichkeit der Seele berzeugt bin, sehe ich keinen vernnftigen Grund, die Mglichkeit des Erscheinens jener Menschen zu bestreiten, die sich nach Verlassen dieses Lebens um das Ergehen derer kmmern, die sie einst geliebt und denen sie nun erscheinen, um ihnen weise Ratschlge zu erteilen.
J. Charpignon, Med. Physiologie

Da ich weder Blick noch Schritt in fremde Lande getan, als in der Absicht, das allgemein Menschliche, was ber den ganzen Erdboden verbreitet und verteilt ist, unter den verschiedensten Formen kennen zu lernen und solches in meinem Vaterlande wieder zu finden, anzuerkennen, zu frdern...
Goethe, An J.L.Bchter, 14.6.1820

Da ich zwar kein Widerchrist, kein Unchrist aber doch ein dezidierter Nichtchrist bin...
Goethe, An Lavater, 29. 7. 1782

Da ick meine Dienste anbot, ward min Lohn nich grt.

Da ihm bekannt, ich liebe meine Bcher,
Gab er mir Bnd' aus meinem Bchersaal,
Mehr wert mir als mein Herzogtum.
en] Knowing I loved my books, he furnish'd me
From mine own library with volumes that
I prize above my dukedom.
Shakespeare, Der Sturm I, 2

Da ihr durch Geburt oder Wahl Brger eines gemeinsamen Landes seid, hat dieses Land ein Recht, eure Neigung fr sich zu beanspruchen.
Washington, Abschiedsbotschaft

Da im Wissen sowohl als in der Reflexion kein Ganzes zusammengebracht werden kann, weil jenen das Innre, dieser das uere fehlt, so mssen wir uns die Wissenschaft notwendig als Kunst denken, wenn wir von ihr irgendeine Art von Ganzheit erwarten.
Goethe, Aufstze zur allg. Pflanzenkunde - Erwiderung

Da immer ein Geschichtchen das andere hervorruft...
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,10

Da in allen Wissenschaften und Knsten letztes Ziel das Gute ist, so gilt dies ganz besonders und ist das Ideal der hchsten von ihnen allen in der Staatskunst.
Aristoteles, Politik

Da in der Achtung dieser Welt
so mancher Wicht wird hochgestellt,
gilt mir nur der als rechter Mann,
der ehrlich selbst sich achten kann.
Friedrich von Bodenstedt, Mirza Schaffy

Da in der wirklichen Welt doch immer nur das Mgliche beisammensteht, und sie deshalb, ungeachtet aller Mannigfaltigkeit und scheinbarer Verwirrung, immer noch in allen ihren Teilen etwas Geregeltes hat.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,14

Da in irdischen Dingen so viel vorbergeht, so muss man festhalten an dem Bleibenden.
Goethe, An S. Boissere, 4.4.1825

Da indessen die Menschen aus jedem Verlust und Unglck sich wieder einen Spa herauszubilden suchen...
Goethe, An Zelter, 1.6.1805

Da is Drifft achter, wat se seggt.
i] Er spricht mit Nachdruck.

Da is en P vrschrben.
Holstein

Da is Fotsen Trumpf.
Holstein
i] Da geht's gemein her.

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49

ITALIENISCH
1 2 3 4

LATEINISCH
1 2 3 4

PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10