Weisheiten 239

Da gibt's arme Ritter in Elendsfett.

Da gibt's keine Würst'l.
Wien
i] Weigern nützt nichts, da hilft kein Widerstreben.

Da gibt's mehr Fische als Wasser.
i] In den Steppen des Orinocogebiets hat man das Sprichwort: Im Apure gibt es mehr Cariben als Wasser. Der Caribe ist, wenn auch nur von der Größe eines Goldfisches, einer der gefährlichsten Süßwasserfische, denn mit seinen sägeförmigen Zähnen durchschneidet er sogar Stahl- und Kupferdrähte.

Da gibts Sache, als wann mar erst g'heiratet hätt.
Oberösterreich

Da gibts viel zu tappen (aber) wenig zu schnappen.
Rotttal

Da gift et keinen andern Rat als Konrad.
Wolfenbüttel
i] Man muss nunmehr zum Stocke greifen.

Da gilt noch Treue und Glauben.

Da ging der Schimmel seinen richtigen Schritt.
i] Es war alles in Ordnung.

Da ging erst der Gaul.
i] Nachdem dies alles geschehen war, kam die Sache erst in Gang.

Da Gold geht den Reichen nach.
var] Es regnet gewöhnlich dahin, wo es schon vorher nass ist.
en] Riches fall on the richest.
fr] Le bien cherche le bien
it] Il denaro è fratello del denaro.
sp] Llueve sobre mojado.
sp] Vase el bien al bien y las abejas á la miel.

Dä gönnt net un mag ah selvs net.
Bedburg

Da Gott den Hahnrey schuff, da schuff er die gut Geduld dabey.

Da Gott den Menschen schuf, hat er auch jedem sein Geschick verliehen.

Da Gott die Wipfel der Palme nicht herabgebeugt hat, so hat er das Haupt der Giraffe emporgehoben.
Abessinien

Da Gott nicht alles alleine machen wollte, schuf er Mütter.

Da Gott so verborgen ist, kann keine Religion, die nicht sagt, dass Gott verborgen ist, wahr sein; und keine Religion, die nicht den Grund für diese Verborgenheit angibt, ist fähig, uns zu unterweisen.
Pascal, Gedanken

Da greifen zehn Katzen nicht eine Maus.
i] Nämlich in einem zerlumpten Kleidungsstück.

Da greoss Hund is san Vöda.
Oberösterreich
hdt] Der große Hund ist sein Vetter. (Er hat einflussreiche Bekannte oder Verwandte)

Da grêsdê Râfâ griagd de meist'n Schlêg.
Niederösterreich
hdt] Der größte Raufer kriegt die meisten Schläge.

Da guckt der Schulmeister heraus.
i] In einigen Sprichwörtern hat das Wort Schulmeister eine verächtliche Nebenbedeutung, doch erhalten die jüdischen Elementarlehrer einen weit weniger ehrenden Beinamen.
jüdisch-deutsch] Var wus is a Melammed (Lehrer) a Schwanz? Weil er geht bejn - Regel le Regel. Warschau (Die jüdischen Elementarlehrer werden mit dem Spitznamen Schwanz-Melammed belegt, weil er (der Lehrer) zwischen den Beinen (Regel) herumschlendert. Das Wort Regel hat nämlich eine doppelte Bedeutung: erstens der Fuß, das Bein und zweitens bezeichnet es jedes der drei großen Feste: Ostern, Wochen- und Laubhüttenfest, an welchen, besonders zu Ostern und Laubhütten als am Beginn des Schulsemesters, der Melammed herumgeht, seine Schüler zu werben. Also er heisst so, weil er zwischen den Beinen oder zwischen den Feiertagen herumgeht.
ho] Hij hangt den schoolmeester uit.

Da guckt man nicht drum zum Fenster 'naus.
Meiningen

Da hab ich deutlich gesehen, dass es vorzügliech darin liegt, dass jeder sein Haus, Frau, Kinder und eine reine menschliche Existenz in der nächsten Notdurft hat: das schließt aneinander, und speit, was feindlich ist, sogleich aus.
Goethe, An Knebel, 30.11.1779

Da hab' ich ein Ei, ich hätt' gern zwei.
Nürtingen
i] Wird mit den Einleitungsworten: 'Da heisst's auch' angewandt, wenn ein Armer einem Wohlhabenden etwas schenkt.

Da hab ich einen Einfall: mir ists, als wenn das Zeichnen mir ein Saugläppchen wäre, dem Kind in [den] Mund gegeben, dass es schweige und in eingebildeter Nahrung ruhe.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 13./16.9.1777

Da hab' ich mir eine schöne Geschichte eingefädelt, sagte der Schneider.
i] Etwas Schlimmes eingerührt.
i] Zur Zeit, als der Präsident der Vereinigten Staaten Nordamerikas, Johnson, durch sein verfassungswidriges Verfahren unter Anklage gestellt war, vernahm man dort das obige Wort als Anspielung auf seinen frühern Beruf.

Da hab' ich Naaches (Ruhe, Zufriedenheit) davon, wie von meinem ersten Hemd.
i] Vom ersten Hemd hat man wohl ebenso viel Vergnügen als vom letzten.

Da habe ich nun in meinem Leben viele Verse gemacht, darunter sind ein paar gute und viele mittelmäßige, da macht der Eyck ein solches Bild, das mehr wert ist als alles, was ich gemacht habe.
Goethe, W. Grimm, 20.9./6.10.1815

Da haben die Läuse Rand.
Rottenburg
i] Raum. Von einem, der Kopf und Hals voll Drüsen und Grind hat.

Da haben die Spatzen ihr Nest hineingebaut.
i] Von einem skrofulös zerfressenen Halse.

Da haben die wilden Schweine gegrast.
ho] De wilde zwijnen hebben hier gegraasd.

Da haben sie das Wesen der falschen Ehre. Sie macht uns abhängig von dem Schwankendsten und Willkürlichsten, was es gibt, von dem auf Triebsand aufgebauten Urteile der Gesellschaft, und veranlaßt uns, die heiligsten Gebote, die schönsten und natürlichsten Regungen ebendiesem Gesellschaftsgötzen zum Opfer zu bringen.
Fontane, Schach von Wuthenow

Da haben Sie ja nichts als Sommersprossen, sagte jener, als die Frau sagte, ihre Kinder wären alle in den Monaten Juli und August geboren.

Da haben wir das Ei.
i] Die Bescherung.

Da haben wir das Fest und keinen Kuchen.
ndt] Da hebbe we de hilgen Dage un kêne Kauken. (Gerade das nicht, was der Augenblick fordert)

Da haben wir den Dreck, sagte der Pastor und ließ das Kind fallen.

Da haben wir den Dreck.
i] Da haben wir's, nämlich das Unangenehme, die widerwärtige Bescherung.

Da haben wir den Salat und keinen Essig dazu.
Köthen

Da haben wir die Kaltschale.
ndt] Doar hebb'n wî de Kollschâl (auch: Konnschâl). Mecklenburg
i] Soviel wie: Da haben wir die Geschichte.

Da haben wir Gottes Wort schwarz auf weiß, sagte der Bauer, da sah der den Priester auf einem Schimmel.
ndt] Da siacht ma das Wort Gottes schwarz auf weiß, hat der Bauergsagt, wia da Herr Pfarra auf an Schimmel gritten is.

Da haben wir 's liebe Gut, und es ist nicht ausgebacken.
i] Ein junger Mensch, der unwissend, sittenlos und unbrauchbar von der Universität oder von seinen kostspieligen Reisen zurückkommt.

Da habt ihr das Vallentön'l, rief die Hebamme, und warf vor Schrecken das Kind in einen Eimer Wasser.

Da habt ihr den Regen ohne den Wind.
Kreis Nimptsch in Schlesien
i] Beim Eintritt eines unerwarteten Ereignises.

Da habt ihr den Teufel in Leinwandhosen, und 's heisst immer, er hätte keine.
Oberlausitz

Da habt ihr den Teufel, ob er nicht schwarz ist.

Da habt ihr die Pastete.
Köthen
i] Den schlimmen Erfolg, die Unannehmlichkeiten.
ho] Daar ligt eene pastei.

Da habt ihr euern Juden.
Köthen
i] Während der Cholerazeit war in dem Hause eines Einwohners zu Köthen ein alter Jude gestorben, dessen Leiche er ohne Zögern fortgeschafft wissen wollte. Da es ihm nicht gelang, dies durchzusetzen, auch keiner der Glaubensgenossen sich zu der Leiche wagte, lud er dieselbe auf einen Schubkarren und brachte sie so nach der Wohnung des Schames (jüdischen Küsters), indem er die obigen sprichwörtlich gewordenen Worte hineinrief. Sein Verfahren blieb indes nicht ohne Ahndung.

Da habt ihr's nun! mit Narren sich beladen,
Das kommt zuletzt dem Teufel selbst zu Schaden.
Goethe, Faust, II, 1 (Mephisto)

Da habt ihr's, Mutter, beseht's.
z] Sagt ich's nicht? hab' ich nicht geschrieben: du sollst aufrichtig sein?

Da habt jhr das, ist weit besser, dann wolt jhr das.

Da half kein Kumst (Kohl) und kein Schnaps mehr.
z] Der Türke schlug die Russen von der Donau weg und half da (obgleich sie 15-20 Jahre dienen) kein Kumst und kein Schnaps mehr.

Da hängt das Geld fest.
i] Um auszudrücken, dass von der Seite kein Geld zu erhalten sei, dass, wer da etwas zu fordern habe, sich auf keine Zahlung verlassen könne, sagen die Holländer: Het geld is op den rooster geteld.

Da hängt's ihm heraus.
Nürtingen
i] Da will's hinaus.

Da hast die Gans, sagte der Advokat zu seinem Kollegen, ich hab sie b'roft, b'rof sie auch.

Da hast du deinen: 's tut dir nichts.

Da hast du den Korb, geh damit gen Markt.
la] Dulcis amica vale, mandatum do tibi tale.

Da hast du etwas, damit dir der Wachs nicht vergeht.
i] In der Niederlausitz zu Kindern, die von einer Speise, einer Leckerei gern etwas haben wollen. Es scheint die Meinung zu Grunde zu liegen, die unbefriedigte Sehnsucht der Kinder könne ihrer körperlichen Entwickelung, ihrem Wachstum Nachteilig sein.

Da hast du Kuckucks Dank.
i] Weil die jungen Kuckucke ihre Mutter aufressen sollen. Man kann aus jeder Naturgeschichte ersehen, dass der Kuckuck bloß von Insekten lebt.

Da hast du's Birkhuhn, fünf Fallen für Wölfe und du bist darin.
Litauen

Da hast du's, wie's gebacken und gebraten ist.
i] In aller Vollständigkeit und Vollkommenheit.

Da hat a gut Mondstück. Ungar. Bergland
ndt] Sie hot a guat's Mundstück.
Würzburg

Da hat auch ein blind Huhn eine Erbse gefunden.

Da hat das Recht keine Gewalt, wo die Gewalt Recht hat.

Dä hät de Böck geschoren.
Bedburg
i] Den Nutzen davon.

Da hät de Nüss geschlagen.
Bedburg
i] Seinen Nutzen in der Tasche, sein Schäflein geschoren.

Da hat der Dieb den Spitzbuben gefangen.

Da hat der Esel ein Pferd geworfen.

Da hat der Flegel unnütze Mühe, sagte der Autor, als er hörte, der Recensent habe seine Schrift abgedroschenes Zeug genannt.

Da hat der Hund drein g'schissen.
Nürtingen
i] Die Sache ist vereitelt, es ist nichts daraus geworden.

Dä hät der Kopp (Kopf) om räete Fleck.
Bedburg

Da hät der Peps drüvver kriegen.
Bedburg
i] Pips, bei Hühnern, bei Federvieh überhaupt, Schnupfen, d.i. Verstopfung der Nase mit verhärteter Zungenspitze, im 15. Jahrhundert pippus, gekürzt pip, neuniederdeutsch pip oder pipp, während die eigentliche neuhochdeutsche Form: der Pfipfs, Pfips oder wie Adelung verlangt, Pfipps, ziemlich außer Gebrauch gekommen ist.

Da hat der Satan sein Spiel.

Da hat der Teufel Adje gesagt.
Troppau
i] Der Schuldner ist durchgegangen.

Da hat der Teufel mehr als zwölf Apostel, sagte der Hofnarr, als er in den Convent trat.

Da hat der Teufel seinen Sack ausgeschüttet.
i] Da ist der Auswurf, die Grundsuppe der Menschen beisammen.

Da hat dich dein Vater noch im Säckel herumgetragen.
Breslau
i] Da war an dich noch nicht zu denken, du Grünschnabel.

Da hat die Aristokratie ihre Bedeutung [in der Malerei ebenso wie in der Geschichte, nur selten kommen dort wie hier einzelne Heroen vor.
Goethe, an F. Förster, 4. Aug. 1831

Da hat die Armut bankrott gemacht.
la] Certissima paupertas.

Da hat die Welt gar seltsam sich umgewendt, wo die Frau über den Mann führt das Regiment.

Dä hät e Brett vu der Nees.
Bedburg
i] Es ist ihm bei der Taufe ein Dummkopf mit eingebunden worden.

Dä hät e Gewissen we en Münchsmau (Mönchsärmel).
Köln

Dä hät e Würmchen em Kopp.
Bedburg

Dä hät Egypten durchgangen.
Brandenburg
i] Ist durchtrieben, ist in der Wolle gefärbt.

Da hat ein hochedler Rat gekehrt.
i] Dort ist nichts mehr zu finden als der alte Dreck.

Da hat ein Uelk (Iltis) gepisst.
i] Da stinkt es, da taugt es nicht.

Da hat eine Eule die andere gefangen.
ho] Daar heeft de eene uil den anderen gevangen.

Da hat einmal eine blinde Kuh eine Erdbeere gefunden.
Rottenburg
i] Um einen bloßen Glücksfall zu bezeichnen.

Da hat er gar nicht übel dran getan,
Verzähl' er nur weiter, Herr Urian!
Matth. Claudius, Urians Reise um die Welt

Da hat er zu tun, wie Maibom zu Aachen.

Dä hät et dübbel hange de Ohren.
Bedburg

Dä hät et em Rücken.
Bedburg
i] Besitzt zurückgelegtes Vermögen.

Dä hät et Hätz op der Zong.
Bedburg

Dä hät im (ihm) et Fössche gekraut.

Dä hat im der Hals lang gemacht.

Dä hät im et Fössche (Füßchen) gekraut.
Bedburg
i] Geschmeichelt, um einen Zweck zu erreichen.

Dä hät immer et Mûl vüron.
Bedburg
z] Ein aus Sprichwörtern zusammengestelltes Sonett zur Schilderung eines Schwätzers, in dem auch die obige Redensart vorkommt: Ich habe schon öffters gehört: Wagen gewinnt, wagen verliert, und kein Meister fällt vom Himmel; desswegen habe ich auch dießmal einen Mut gefasst, und, so viel meine Kräfte zulassen, einen schwatzhaften in schlesischen Sprichwörtern nach der Ordnung eines Sonetts beschrieben. Mein Trost ist hierbey noch dieser, dass wer in solchen Fällen es niemals bös mache, mache es auch niemals gutt. Es lautet aber also: >Wer reinen Mund nicht hält und ins Gelag hinschreit, wer gerne vor das Maul in allem führet; dieß, was ein anderer mit ihm hat discuriret, alsbald zu Polsten (Bolzen) dreht und aus Leichtsinnigkeit des andern seinen Feind mit solchem Dienst erfreut, wird, wenn er den Credit bei aller Welt verlieret, mit seinem Schaden klug, dieweil er endlich spühret, es mach' ein loses Maul dem leib unruh und Streit; drum, wie man's treibt, so geht's. Ein unverschämter Wäscher wird überall zur Last; und einem Wortedräscher den sieht man niht einmahl nur über Achsel an. Wer Ruh und Frieden liebt, lernt reden und auch schweigen; wenn beydes sol gescheh'n, wird die Vernunfft ihm zeigen; so reuet ihm niemals, was er geredt, gethan.<

Da hat Lazarus das Malz getragen und Simon das Wasser.
Rhöngebirge

Dä hat me gwüss z' Lengnau bin Hebräern g'holt.
Zürich

Da hat mehr als eine Hebamme daran geholfen.
i] Bis es zur Welt gekommen ist.

Dä hät 'ne Schelm em Mau.
Bedburg
i] In seinen Ärmeln steckt ein Schelm, trau ihm nicht.

Da hät 'r sick 'n schönen Dipentaot (Deputat) up 'n Hals leggt.
Altmark
i] Wenn sich jemand eine Abgabe, Last u.s.w. auferlegt hat.

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10