Weisheiten 173

Berauscht Euch! Nur berauscht lässt sich dies Leben leben. Berauscht von Geist und Blut und Reben, berauscht von Licht und Dunkel sein! Sauft doch das Leben, das Leben selbst ist Wein!
Wolfgang Borchert (1921 - 1947)

Berechne zuerst die Größe des Knochens nach deiner Kehle, ehe du ihn herunterschluckst.

Berechnung und Klugheit sind charakterische Eigenschaften eines Feldherrn.
Publius Cornelius Tacitus, Historien

Beredsamkeit ist Gedankenmalerei; darum machen jene, die nach dem Malen noch etwas beifügen, ein Gemälde statt eines Porträts.
Pascal, Pensées

Beredsamkeit ist Macht, denn sie ist anscheinende Klugheit.
Hobbes, Leviathan

Beredsamkeit und Wahrheit sind Nachbarn aber keine Freunde.
Jean Paul

Beredt beim Wein(trinken)
la] ad vinum diserti. Cicero, Pro Caelio

Beredt sein ist eine herrliche Gabe, aber fromm sein ist besser.

Beredter als selbst Cicero
la] Cicerone disertius ipso

Beredter Gefährte ist so gut wie ein Wagen.

Beredter Mund geht nicht zugrund.

Beredter Mund spricht aus Herzensgrund.

Beredtes Schweigen

Bereichere dich an dem, was du umsonst haben kannst, was etwas kostet, dem geh' aus dem Wege.
i] Was man umsonst haben kann, ist stets annehmbar, daher verschmäht kein Morgenländer auch das kleinste Geschenk.

bereinigte Buchausgabe
i] nach Streichung anstößiger Stellen
la] editio castigata

Bereist ein ochs die ganze welt,
man hieße ihn doch nur ein rind.
Oswald v. Wolkenstein, Wer hier um dieser weiten Lust

Bereit bis auf den letzten Gamaschenknopf.
i] Sagte im Juli 1870 der französische Kriegsminister Le Boeuf vor der Kriegserklärung gegen Deutschland.

Bereit geld im Kasten ist ein guter Hase.

Bereit geld leidet keinen kummer.
ho] Gereed geld lijdt geen' kommer.

Bereit im Sommer den Schlitten, im Winter den Wagen!

Bereit oder nicht, zu gehen,
Er muss vor seinem Richter stehen!
Schiller, Wilhelm Tell, IV, 3 (Barmherzige Brüder)

Bereit sein ist alles.

Bereit sein ist Alles.
z] The readiness is all. Hamlet in der zweiten Szene des fünften Aktes

Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst: Den rechten Augenblick nützen ist alles.
Arthur Schnitzler, Buch der Sprüche und Bedenken

Bereit und aufrichtig.
i] Wahlspruch Calvins
la] Prompte et sincere.

Bereite (d. i. mach) im Winter Räder, dann kannst du im Sommer fahren.
Estland

Bereite der Henne ein Nest, und sie wird Eier für dich legen.
Portugal

Bereite dich aufs Unheil vor, noch ehe du in der Knospe bist.
China

Bereite Hand lobt alles Land.

Bereite Honig, mein Sohn, sei aber nicht so verliebt darein, dass du ihn selber issest.
Russland

Bereits halten sich die Schandtaten nicht mehr heimlich, sie treten vor jedermanns Augen auf, und die Schlechtigkeit ist so öffentlich geworden und hat sich in eines jeden Brust so gewaltig gemacht, dass die Unschuld nicht etwa nur eine Seltenheit geworden, sondern gar nicht mehr zu finden ist, denn hat wohl etwa nur der eine oder der andre das Gesetz durchbrochen? Von allen Seiten, wie auf ein verabredetes Zeichen, haben sie sich erhoben, um Recht und Unrecht eins zu machen.
Seneca, Drei Bücher über den Zorn

Bereits mit der Geburt geht man seinem Vaterlande gegenüber eine Schuld ein, von der man sich niemals ganz befreien kann.
Montesquieu, Geist der Gesetze

Bereitung braucht es nicht voran:
Beisammen wind wir, fanget an!
Goethe, Faust I, Studierzimmer
Mephisto Vs 1445

Bereue nie, zu wenig gegessen zu haben.
Estland

Bereuen ist gut, aber nichts Böses tun, ist besser.
Flaubert, an George Sand, 1871

Bereut und wandelt euch.
la] Paenitemini igitur et convertimini.

Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch.

Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber die Leute (o. aber gute Menschen wohl).
var] Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch.
j-d] Berge kumme' nit zusamme', aber Menschen. Jüdisch-deutsch.
ndt] Barg un Dal begegnen sick nich, äwest wol Minschenkinner. Mecklenburg.
ndt] Bearg un Dal ligget stille, Menskenkinner begiegnet sik wan'er wo. Westfalen (1. Abrechnung wegen Beleidigungen und Rechtsverletzungen ist nie unmöglich. 2. Gleich Große machen selten Gemeinschaft. 3. Wenn entfernte Freunde sich an einem dritten Orte treffen. Dieses Sprichwort gehört zu den ältesten und den am weitesten verbreiteten. Es war besonders in chaldäischer Sprache gebräuchlich: "Turo beturo lo poga, enosch béenosch poga.". Das Sprichwort gilt von dem unvermuteten Zusammentreffen zweier Personen, die lange Zeit fern von einander gelebt haben.
en] Friends may meet, but mountains never greet.
en] Mountains do not come nearer to mountains, but men to men.
fr] Deux hommes se rencontrent bien, mais jamais deux montagnes.
fr] Deux montagnes ne se rencontrent jamais (o. point), mais les (o. deux) hommes se rencontrent.
ho] Bergen en dalen ontmoeten elkander niet, maar menschen wel.
it] I monti stanno fermi e le persone camminano.
it] Si riscontrano gli uomini, e non le montagne.
la] Occurrunt homines, nequeunt occurrere montes.
la] Mons cum monte non miscetur.

Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen.
bay) Berg und Tal kommen net zsamm, aber die Leut.
en] Friends may meet but mountains never greet.
fr] Les hommes se rencontrent et les montagnes non (o. mais non les montagnes).
it] I monti stanno fermi, gli uomini camminano.
la] Occurrunt homines, nequeunt occurrere montes.
sp] Muévense los hombres, mas no los cumbres.

Berg und Tal liegt stille, Menschenskinder mäßigt euch, sagt Tostmann.
ndt] Bârg un Dâl ligget stille, Minschenkinner moitet seck, sagt Tostmann. Hildesheim
i] Moitet seck ist das plattdeutsche möten, sick moten = sich mäßigen, beruhigen, zurückhalten.

Berg und Thal kommt z' sümme, warum sollet d' Leut net z' sümme komme.
Schwaben

Bergab geht's rasch.
i] Sowohl mit dem Vermögen als auch mit Stellungen, die jemand der Gunst verdankt.

Bergab gehts um ein Pferd leichter.

Bergab ist es immer schwerer zu gehen als bergauf.
Estland

Bergab ist es leicht zu gehen.

Bergab leite mich, bergauf schone mich, in der Ebene brauche mich, sagt das (fleißige) Pferd.

Bergab säuberlich, bergan lernts sichs selbs.
Luther

Bergab schieben alle Teufel, bergauf hilft koa Heiliger.

Bergab werden mehr Hasen geschossen als bergauf.

Bergan hat das alte Weib (Hexe) gemietet, bergab fuhr sie selbst.
masur] Pod gora baba nagmała, a z góry sama iech ała.

Bergan legt nur ein Narr den Hemmschuh an.

Bergarbeit ist Rossarbeit.

Bergauf ist eine Last, aber (o. doch) oben süß die Rast.

Bergauf sachte, bergab achte, geradeaus trachte!

Bergauf sachte, bergab achtsam, wo ein gerader Weg, da fahr los.
Estland

Bergauf treib' mich nicht, bergab jag' mich nicht, auf der Ebene schon' mich nicht und im Stall vergiss mich nicht, sagt das Pferd zu seinem Herrn.

Bergauf, bergab ist besser, als müßig in seinen vier Pfählen.

Bergauf, bergab, zuletzt ins Grab.

Bergauf, sachte; bergab, achte; geradaus, trachte!

Bergbau leidet keinen Zwang.
[RSpW]
z] Die alte Regel bewies damals ihr Recht etc. (Die Bergleute wanderten nämlich (im 15. Jahrhundert) infolge unweiser Berggesetze aus)

Berge haben Augen, Wände haben Ohren.
sp] Montes ven, paredes oyen.

Berge kommen nicht zusammen, aber Menschen.
i] 1. Abrechnung wegen Beleidigungen und Rechtsverletzungen ist nie unmöglich. 2. Gleich Große machen selten Gemeinschaft. 3. Wenn entfernte Freunde sich an einem dritten Orte treffen. Dies Sprichwort gehört zu den ältesten und den am weitesten verbreiteten. Es war besonders in chaldäischer Sprache gebräuchlich: Turo beturo lo poga, enosch béenosch poga. Nach Duke's Rabbinischer Blumenlese kommt es auch bei den Arabern vor, wie es sich auch bei den Negern Surinams findet.
pl] Góra z gorą się nie zejdzie, ale człowiek z czło wiekiem się zejść moźe. (Berg kümmen nit zünauf (zusammen), aber Menschen mit Menschen.)

Berge kreißen, doch sieh! Es kriecht eine winzige Maus raus.
la] Parturiunt montes, nascetur ridiculus mus.
Horatius, Dichtkunst

Berge kumme' nit zusamme', aber Menschen.
Jüdisch-deutsch

Berge leben länger als Könige.
Estland

Berge und Berge begegnen sich nicht, wohl aber Menschen und Menschen.

Berge versetzen (können, wollen).
ho] Met den wil kan men bergen verzetten.

Berge versetzt der Glaube. Jawohl! Die schweren Probleme löst der Glaube nicht auf, sondern er verschiebt sie nur.
Ludwig Feuerbach

Berge werden von Herrn Niemand umgestoßen.

Bergen ist das norwegische Hamburg.

Bergkarikaturen ebensowohl wie Menschenkarikaturen in germanischen Ländern.
Heinrich Heine

Bergleute, Werkleute, ansehnliche Leute.

Bergluft - gesunde Luft, darin die Leute wohl dauern.

Bergluft macht still.
z] Bei uns wird nichts verplaudert, sprach er, Bergluft macht still. Scheffel, Ekkehard III

Bergrecht ist stark, und weder König noch Herzog noch Graf kann dagegen.
i] Unter allen Regalen, d.h. ausschließlichen Rechten des Staats (des Volks, Königs), steht das Bergregal oben an, da sich der Bergbau besonderer Begünstigungen erfreute. Selbst die Rechte der bevorzugtesten Stände mussten ihm gegenüber zurückstehen.
mhd] Dos bergrecht ist stark und noch Künig, noch Hertzog noch graff en kan dagegen.

Bergspitzen verdecken einander vor dem Blick.
Bantu

Bergwerk haben vil ankerens.

Bergwerk und Rollenrecht verliegt sich bei Jahr und Tag.
[RSpW]
i] Wenn jemand den Bergbau eine gewisse Zeit lang, etwa Jahr und Tag, nicht mehr bergordnungsmäßig betrieben hat, so geht sein Berglehn wieder verloren.
mhd] Berchwerk unde stollerechte verlicht sek bi jar unde bi tage.

Bergwerk und Vogelstellen verderben manchen jungen Gesellen.

Bergwerk will haben Verstand und eine treue Hand.
Königshütte

Bergwerke können nicht alle Jahre schütten.

Berichte nicht mehr, denn man dich fraget.

Berlin hat seine gleichgültige Ecke verloren.
i] Auf der Stelle derselben steht jetzt das prächtige Gebäude der Reichsbank, das in drei Straßen hineinschaut. Der Volkswitz nannte sie so, weil auf der einen Seite alles 'Wurst' (bei Niquet) und auf der anderen alles 'Pomade' (bei Nuglisch) war)

Berlin ist auch eine schöne Gegend.
Heine, Himmelfahrt

Berlin] Auch in Berlin war ich im Frühjahr; ein ganz ander Schauspiel! Wir waren wenige Tage da, und ich guckte nur drein, wie das Kind in Schön-Raritäten-Kasten. Aber du weisst, wie ich im Anschaue lebe; es sind mir tausend Lichter aufgegangen Und dem alten Fritz bin ich recht nah worden, da ich hab sein Wesen gesehn, sein Gold, Silber, Marmor, Affen, Papageien und zerrissene Vorhänge, und hab über den großen Menschen seine eignen Lumpenhunde räsonieren hören.
Goethe, An Merck, 5.8.1778

Berlin] Berlin ist vielleicht der einzige Ort, von dem man sagen kann, dass ein Publikum beisammen sei, und um so mehr muss es einen Autor interessieren, wenn er daselbst gut aufgenommen wird.
Goethe, An A. Hirt, 30.1.1798

Berlin] Sie wieder in Berlin zu wissen. Ich lebe dort mehr, als ich sagen kann, und vergegenwärtige mir möglichst das mannigfache Große, was für die Königssadt, für Preußen und für den ganzen Umfang der Kunst und Technik, der Wissenschaft und Geschäftsordnung geleistet und gegründet wird.
Goethe, An Ch. D. Rauch, 20.2.1832

Berliner Kind, Spandauer Wind, Charlottenburger Pferd sind alle drei nichts wert.
ho] Die te Gent is geboren, te Utrecht ligt ter schole en te Luik leert zijn Walsch, is een muitmaker door zijn' hals, en komt gij dan nog wat te kort, zoo moogt gij aanspreken die van Dord.

Berliner] Das Völkchen besitzt viel Selbstvertrauen, ist mit Witz und Ironie gesegnet und nicht sparsam mit diesen Gaben.
Goethe, J. Ch. Lobe, (Juli) 1820

Berliner] Die Berliner Sprachverderber sind doch auch zugleich die einzigen, in denen noch eine nationelle Sprachentwicklung bemerkbar ist, zum Beispiel Butterkellertreppengefalle: das ist ein Wort, wie es Aristophanes nicht gewagter hätte bilden können; man fällt ja selbst mit hinunter, ohne auch nur eine Stufe zu verfehlen.
Goethe, F. Förster, 25.8.1831

Berliner] Es lebt aber, wie ich an allem merke, dort ein so verwegener Menschenschlag beisammen, dass man mit der Delikatesse nicht weit reicht, sondern dass man Haare auf den Zähnen haben und mitunter etwas grob sein muss, um sich über Wasser zu halten.
Goethe, Eckermam, 4.12.1823

Berliner] Schreibe mir so derb als möglich, denn das kleidet euch Berliner doch immer am besten.
Goethe, An Zelter, 19.3.1818

Bern hat schöne Gassen und ein wüstes wildes Land.
i] Ein Bernerischer Schriftsteller meint, dass dies Sprichwort in alten Zeiten entstanden und besonders von der nächst um die Stadt gelegenen Landschaft zu verstehen sei. Auf die Gegenwart passt es nicht mehr, denn die Italiener vergleichen sprichwörtlich das Berner Gebiet sogar mit Mailand.
it] Berno ed il Bernese, vale Milano ed il Milanese.

Bern wird bleiben Herr im Land, es stehe kurz oder lang.
i] Ein Wort, das der Hofnarr Kaiser Rudolfs an diesen richtete, als er 1207 diese Stadt belagerte.

Bern] Den 8ten konnte ich in Bern früh mit dem Perückenmacher nicht fertig werden, suchte Leute auf, die ich nicht fand, und durchstrich bei der Gelegenheit die Stadt, sie ist die schönste, die wir gesehen haben, in bürgerlicher Gleichheit eins wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die Egalität und Reinlichkeit drinne tut einem sehr wohl, besonders da man fühlt, dass nichts leere Dekoration oder Durchschnitt des Despotismus ist.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 9.10.1779

Berr sein ne a su ork uff da weecha Quôrk.
Hirschberg
i] Die Sache interessiert uns sehr wenig.
hdt] Wir sind nicht sehr gespannt auf den weichen Quark.

Berr sein noch neh auseinander, soite der Hoan, als der Râgenworm eis Lohch krichn wullte.
Schlesien
hdt] Wir sind noch nicht auseinander, sagte der Hahn, als der Regenwurm ins Loch kriechen wollte.

Berta! Berta!
Ihr zeiget mir das Höchste Himmelsglück,
Und stürzt mich tief in einem Augenblick.
Schiller, Tell 3,2

Bertha mit dem Fuße (oder: mit der langen Nase).

Be-Ruchel bitchu so-ktane.
Jüdisch-deutsch, Warschau
hdt] Etwas sehr deutlich verklausulieren.
i] Die Bibel erzählt, der Patriarch Jakob habe dem Laban erklärt: 'Ich will dir dienen sieben Jahre um Rachel deine Tochter, die kleine!' Und doch wurde Jakob betrogen, weshalb der Volkswitz noch hinzugefügt: 'ün mit a Stückel Licht', damit nicht in der Dunkelheit ein anderer Gegenstand untergeschoben werde.

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