Weisheiten 17

Acht in der Haushaltung keinen Ritz zu eng, eine Maus geht durch.
Goethe, Tagebuch, 14.11.1777

Acht is mehr as Dusend. (Wortspiel zwischen dem Zahlwort acht und dem Dingwort Acht (Achtung, Aufmerksamkeit). Acht geben ist besser als Tausende besitzen)

Acht is mehr as Dusend.
i] Wortspiel zwischen dem Zahlwort acht und dem Dingwort Acht (Achtung, Aufmerksamkeit). Acht geben ist besser als Tausende besitzen.

Acht kein ort on ein or.
la] Nullum puta sine teste locum.

Acht' nicht sehr der Sterne Schein, wenn dir die Sonne will gnädig sein; wer aber ohne Sonne muss sein, der nehm' in Acht der Sterne Schein.

Acht nicht, was der Kläffer spricht, wenns nit Gott und ehren geschicht.

Acht stück in einer Summ gehören zum Christentum: glaub, lieb, Hoffnung, geduld, beständigkeit, Unschuld, andacht, Mäßigkeit.

Acht stück sind bei der Alchimey: Rauch, Asch, viel Wort und gross vntrew, erseufftzen tieff und schwer arbeit, armut und allerley Kranckheit. So du dafür wilt sicher sind, gehe nicht zum laboratorio ein.

Acht stück sindt allenthalben zu viel und auf allen Gassen feil: Lugen, falsche Zeitung, vnzüchtige Weiber, falsche Freundt, Neid, betrügliche Wirt, Bossheit, vergebliche Hoffnung.

Acht Stücke sind zu Hofe wohlfeil: große Lügen, verdrehte neue Zeitung, verlorene leichtfertige Weiber, falsche Freunde, steter Neid, doppelte Bosheit, eitle Worte und vergebliche Hoffnung.
z] Aber warum zu allen Teufeln, habt ihr denn auch Höfe? Rabelais
z] An manchem Hofe wird ein gar gottlos Sauleben geführt, sodass man daran um Leib und Seele kommt.
Luther

Acht Tage oder acht Wochen hungern müssen, bleibt sich gleich.

Acht Tage vor, acht Tage nach Mariä Geburt fängt der Herbst an.
Sardinien

Acht tragen selbst die Schuld, wenn sie beschämt werden:
Wer uneingeladen zu einem Gastmahl kommt,
wer in eines anderen Hause in Gegenwart des Hausherrn befiehlt,
wer Ehrerbietung von seinem Feinde fordert,
wer Geschenke von einem Geizigen nimmt,
wer anderen gegen ihren Willen in die Rede fällt,
wer hohe Personen schmäht oder gering schätzt,
wer einen Platz einnimmt, der ihm nicht gebührt,
wer jemandem erzählt, der nicht hören will.

Acht un viirtig Schilling sünt ok 'n Doaler.
Strelitz

Acht und aber Acht macht sechzehn.
i] Ein Wort des Markgrafen Albrecht des Jüngern von Brandenburg. 'Habt keine Sorge', sprach er lächelnd, als man ihn warnte, der Kaiser werde ihn in die Acht (Land- oder Unteracht) und Aberacht (Oberacht) erklären, 'Acht und aber Acht macht sechzehn, mit denen will ich schon fertig werden.' Der Ausspruch wurde Sprichwort, um damit die kaiserliche und Reichsacht zu verspotten. Das Wortspiel liegt teils in 'aber', das in Aberacht soviel wie Ober bedeutet, aber von Albrecht im wiederholenden Sinne genommen wurde, teils in 'Acht', das er als Zahlwort gebrauchte. Wenn ein Angeschuldigter nicht vor dem Gericht erschienen oder entflohen war, so konnte, nach altdeutschem Gerichtswesen, der Richter die Verfestung gegen ihn aussprechen. Wer verfestet war, konnte vom Kläger mit Gewalt vor den Richter gebracht, und, wenn er sich widersetzte, straflos getötet werden. Die Verfestung wirkte aber nur in dem Sprengel des Richters, der sie ausgesprochen. Wurde sie einem höheren Richter angezeigt, so wurde sie von diesem für alle unter ihm stehenden Gerichtssprengel bestätigt und dadurch wirksamer gemacht. Die vom Kaiser durch die kaiserlichen Gerichte ausgesprochene Verfestung hieß Acht und wirkte im ganzen Reiche. Wer über Jahr und Tag in der Acht blieb, wurde, wenn dies gegen ihn gezeugt ward, in die Aberacht getan 'und sein Leib und Gut allermänniglich erlaubt und soll niemand daran freveln können, und soll selbigen Täter und Friedensbrecher niemand behausen, herbergen, atzen, tränken und keiner ihm Vorschub tun in seiner Obrigkeit Eigentum und Gebiet'.

Acht wohlfeile Dinge sind in der Welt: Große Lügen, falsche neue Zeitung, leichtfertige Weiber, falsche Freunde, steter Neid, doppelte Boßheit, eitle Wort und vergebliche Hoffnung.

Achte auf anderer Leute Gut.

Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.
China

Achte auf den Pfennig, und die Pfunde werden auf sich selbst achtgeben.
en] Take care of the pence, and the pounds will take care of themselves.

Achte beim Holzsammeln auf den Skorpion.
Afrika

Achte das Kleine nicht klein,
Es bewahrt die Keime des Großen.
Pfennig auf Pfennig gespart,
Türmt sich zum silbernen Berg.
Ist nur die Jugend gewonnen zum emsigen Sparen,
Lebt in der Zukunft gewiss froh ein zufriedenes Volk.

Achte den Arzt, eh' du ihn brauchst.

Achte den Leidenden heilig.
Seneca, Abhandlungen

Achte di klên,
wes gern allên,
denke stedes up den Dag,
den nemand vörbigân mag.
Lübeck

Achte dich klein, sei fein und rein, mit niemand zu gemein, so wirst du wohlgelitten sein.

Achte dich klein,
mit niemand gemein,
so wirst du wohl gelitten sein.

Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen!
Adolph Freiherr von Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Achte dich selbst.
la] Decora te ipsum.

Achte eine Schlange nicht deshalb geringer, weil sie keine Hörner hat; niemand weiß, ob aus ihr nicht einmal ein Drache wird.

Achte einer den andren höher als sich selbst.
Philipperbrief 2, 3

Achte fremde Standpunkte, auch wenn sie deinen nicht widersprechen!
Michail M. Genin

Achte jeden Stand! denn jeder ist deiner Achtung würdig, welcher zur Verbesserung des allgemenen Wohlseins... beiträgt.
Zschokke, Stunden der Andacht

Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe.
Karl Hediger in Gottfried Keller, Fähnlein der sieben Aufrechten

Achte mit Sorgfalt darauf, dass durch die Wechselhaftigkeit deiner Gedanken die grünende Kraft, die du von Gott hast, in dir nicht dürr wird.
Hildegard von Bingen, Briefwechsel

Achte nicht auf den Namen des Vogels, sondern auf seinen Gesang.
Russland

Achte nicht auf den, der spricht, achte auf das, was gesprochen wird.
tü] Söyleyene bakma, söylenene bak.

Achte nicht bloß auf das, was andere tun, sondern auch auf das, was sie unterlassen!

Achte nicht, wer zu dir spricht, nur was man zu dir spricht.

Achte nichts für wert, dass du darauf hoffst. Was hat es denn, das deines Wunsches wert wäre?
Seneca, Naturbetrachtungen

Achte niemanden gering, weil er alt geworden ist; denn auch von uns werden welche alt.
Jesus Sirach, 8,6

Achte nur darauf, was Christus für dich und für alle getan hat, damit du auch lernst, was du für andere zu tun schuldig bist.
Luther

Achte(st) du mein,
so acht' ich dein.
la] Vicem pro vice reddam tibi, care amice.

Achte, dass du nicht ein Zaunstecken bleibest, womit man die Sau im Kessel treibt.

Achte, willst du glücklich sein,
Ehrenstellen nicht zu klein!
Wer, was hoch ist, gar nicht schätzet,
der wird selten hoch gesetzet.
Friedrich von Logau, Sinngedichte

Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.
Smiles, Der Charakter, 6. Kap.: Die Selbstbeherrschung

Achten muss sich jeder und, dass er sich liebt, dafür sorgen seine Instinkte; aber, wenn er sich anbetet, so wird dies sein Fluch.
Franzos, Deutsche Dichtung

Achter Allmanns Fers gan.

Achter Allmann's Oars goahn.

Achter in's Lôg (= Dorf, namentlich Pfarrdorf) wânt ôk Lüde.

Achter in't Lôg wânt ôk Lüde.
i] Dorf, namentlich Pfarrdorf, lateinisch: locus = Ort, Stätte, Haus.
hdt] Hinten im Dorfe wohnen auch Leute.

Achter Johannisdage (24.6.) mutt man nich um Regen bidden, wenn Een ok dat Swêt von der Swaren loppt.

Achter Moders (Mutters) Kohlpott (Mûspott) sittn blibn.

Achter öwer, segt Berg, häst minen Hammel nich sehn?

Achter Rücken lehrt man einen besser kennen.

Achter un vör beslan wesen.

Achter ût kleît de Höner.
i] Kleien heisst in der Marsch: eine Grube reinigen vom Schlamm, Gräben ausschlämmen, dann: sudeln, schmieren, im Kot wühlen; ferner, wie in der obigen Redensart, kratzen, krauen, liebkosen; hüm söt kleien = ihm etwas abzuschmeicheln suchen.

Achterânander her de klen tander Gise (Gänse).
i] So sagt man in Hamburg von denen, die ohne Paar und Glied zu halten hintereinander hergehen)

Achteräs äs de Hane krasset.
Westfalen

Achterlei Händelstück bringen neunerlei Ungelück.

Achtern Barge holen.
hdt] Hinterm Berg halten.

Achtern Kachelaven liggen.
hdt] Hinterm Kachelofen liegen.
i] Faulenzen, oder die Arbeit in der Kälte scheuen.
z] Zwischen dem geräumigen Ofengebäude und der Wand ein genügender Raum mit einer Bank, sich von Kälte und Beschwerde, von des Tages Not zu erholen, aber auch Raum genug für einen oder zwei zu einem warmen Nachtlager, außen am Ofengestelle bleibend angebracht, um Kleider u.s.w. zu trocknen, kurz der Kachelofen einst der wesentlichste Teil des häuslichen Behagens.

Achtern Smack kam'n.

Achterna (= hintennach) as Bloom.
i] Bloom, eigentlich Blume, in der Jägersprache: Schwanz, steht hier als Eigenname. Sinn: das Letzte pflegt nicht das Bessere Vorzüglichere zu sein.

Achterna dat is dunneber.
hdt] Hintennach das ist Dünnbier.
i] Schlechtes Bier, Halb-Bier, das aus dem zweiten Aufguss bereitete Bier, der zweite Absud.

Achternä êten si Käse, sagen die Westfalen.
la] Ficus post pisces.

Achterna fleuten (flöten).
i] Vergeblich wieder zurückrufen, wie z.B. ein Vogelsteller, wenn die Vögel fort sind, oder wenn jemand seinem Hunde umsonst nachpfeift.

Achterna is wiveruwe.
hdt] Hintennach ist Weiberreue.
i] Taugt und nützt nichts, klug ist, wer sich zuvor bedacht.
z] Dat mag men wol loren in guden truwen, dat einem ein ding achterna deit ruwen! Wen he den vogel heft flegen laten, so wil he sik hindenna vele undermaten, so is dar to late katteropen (d.h. Rufen der Katze) in gemein, wan de groteste schade is gescheen. Liliencron, Hist. Volkslieder

Achterna ist gôd lachen.
i] Hintennach lacht sich's leichter als vorher.

Achterna kakeln de Höner.
i] Nachdem die Sache geschehen, ist das Reden darüber nutzlos.

Achterna kamt de Rekens (= Rechnung).

Achterna lopt dünn Beer.

Achternanner (= hintereinander) as de Eilanders (= die Inseln Wangeroog, Spiekeroog usw.) un de Göse (= Gänse).

Achternanner as de Olenländer Göse.
i] Von denen, die einzeln hintereinander hergehen.

Achteröver (= Hintenüber) segt Berg, hest mînen Hamel nich sehn?

Achteröver stikt de Bur dat Spêt.
Dithmarschen
i] Von Leuten, die etwas Verkehrtes tun.

Achterrût (hintenaus) kleit (kratzen, scharren) de Höner.
Rastede

Achter't Netz fisken.

Achtet die Jungen! Wie wollt ihr wissen, ob sie nicht eines Tages alles das sein werden, was ihr jetzt seid?
Konfuzius

Achtet nicht die Achtenswerten, und es wird nicht Streit sein im Volk.
Lao-tse, Dao-de-dsching

Achtkantig hinauswerfen.
en] Turf sbd out. - To chuck (o. boot) sbd out. - To throw sbd out on his ear.

Achtsamkeit auf geringfügige Dinge ist die Wirtschaftskunst der Tugend.
China

Achttein (achtzehn) Handwerk is nägentein (neunzehn) Unglück.

Achtundachtzig ist a jüdische Klute.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Ein Lieblingsfluch der Juden ist: 'Habe achtundachtzig schwarze (d.i. unglückliche) Jahre.'

Achtung beim Verriß! Man schneidet sich leicht am Papier.
Alexander Eilers

Achtung gewinnt Achtung.

Achtung ist besser als Gold.
la] Bona opinio tutior est pecunia.

Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band.
Schiller

Achtung ist größer aus der Entfernung.
Tacitus

Achtung ist mehr als Beachtung, Ansehen mehr als Ruhm, Ehre mehr als Ruhm.
Chamfort, Maximen und Gedanken

Achtung nutzt sich ab wie Liebe.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Achtung verdienen Männer von Gewicht, doch alle, die viel wiegen, nicht.

Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag.
Sophokles

Achtung vor dem Alter! Die Torheit vorm Alter schützen!
[ASpW]

Achtung, die man den Fürsten bezeigt, ist zweite Selbstachtung.
François de La Rochefoucauld, Nachgelassene Maximen

Achtzehn gewinnt nie.
i] Zunächst beim Whist, es müssen zwanzig sein. Doch auch Spielerglaube, der nicht gern auf 18 anlegt, sondern meint, von 16 aus seien die fehlenden 4 Points leichter als von 18 die fehlenden 2 zu erlangen, wenigstens tröste sich der Gegner damit.

Achtzehn göttinnengleiche Töchter sind einem buckligen Sohn nicht gleichwertig.
China

Achtzehn oder drei.
i] Alles oder nichts, das Höchste oder das Geringste. Vom Würfelspiel entlehnt, wo achtzehn die höchste und drei die niedrigste Anzahl Augen sind, die man werfen kann. Von Waghälsen gebraucht, die alles aufs Spiel setzen.

Achtzehn, wie auf dem Schießhause.

Achtzig Jahr vor dir - wie weit!
Lang wie eine Ewigkeit.
Achtzig Jahr vorbei -
War's ein Hahnenkreih?
Will Vesper, Rufe in die Zeit

Ächzt du arbeitend, isst du gierig.
Estland

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49

ITALIENISCH
1 2 3 4

LATEINISCH
1 2 3 4

PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20

SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10