Weisheiten 162

Bei Hofe dient man um der Suppe, nicht um des Herrn willen.

Bei Hofe donnert's oft bei schönem Wetter.

Bei Hofe donnert's oft und schlägt ein bei hellem Himmel.
dä] Til hofve tordner det ofte, og slaaer ned i klart veyr.

Bei Hofe fehlt's nicht an guten Bissen.
z] Hättest du gelernt mit Königen umzugehen, so brauchtest du keinen Kohl zu fressen. Aristipp zu Diogenes

Bei Hofe findet man: Ohrenbläser, Schnakenreißer, Possenmacher, Gaukler, Staudenfischer, Pritschemeister, Schalksnarren, Hoffjecken, Hoffschranzen, Posamentkerl, Schwanztreger, Schraubendreher, Bratengeiger, Stiefelschmierer, Nasenstifner, Berenheuter.

Bei Hofe geht's wunderlich zu.

Bei Hofe geht's zu wie am Hofe.
dä] Det gaaer altid eens til i kongens gaard.

Bei Hofe gibt man keine Beine.

Bei Hofe gibt man viel Hände aber wenig Herzen.
dä] Til hove gives mange hænder, men faa hierter; taler eet, og giør et andet.

Bei Hofe haben auch die Wände Ohren.
it] Nelle corti le muraglie hanno orecchie.

Bei Hofe hat man für einen Zentner Last ein Quentlein Lust.
ho] Aan 't hof: voor kleinen lust veel moeite en weinig rust.

Bei Hofe heisst's, auf beiden Achseln tragen.

Bei Hofe heisst's, nicht blöde sein.
it] Paggio vergognoso, il diavolo lo portò alla corte.

Bei Hofe ist der Unglaube verpönt, weil er den Interessen der Fürsten als schädlich gilt, Unglaube ist auch in Gegenwart junger Mädchen verpönt, wie leicht könnte er sie abhalten zu heiraten. Man wird zugeben, wenn es einen Gott gibt, muss es ihm sehr wohlgefällig sein, aus solchen Beweggründen verehrt zu werden.
Stendhal, Über die Liebe (Fragmente)

Bei Hofe ist für die Knie immer Fastenzeit.
i] as Flectamus genua (Kniebeugen) ist stets in Brauch.

Bei Hofe ist Klaus Narr am glücklichsten.
it] Nelle corti niuno gode più de' buffoni.

Bei Hofe ist täglich Fastnacht, denn jeder ist verlarvt.
z] An den Höfen lebt man in ewigem Fastnachtsspiele. Alles ist maskiert, und jeder belügt und betrügt den anderen, wo er nur immer kann. Wenn eine Preisaufgabe gemacht würde, wie man ein Volk auf die sicherste Weise schnell verderben könnte, so müsste die Errichtung eines großen Hofs vorgeschlagen werden.

Bei Hofe kann man sich wohl wärmen, aber auch verbrennen.

Bei Hofe muss man blind, taub und stumm sein.
z] Wer am Hofe leben und sich in Gunst erhalten will, der muss lange Zeit blind, taub und stumm sein.

Bei Hofe muss man mehr denken als sagen.
z] ch bin während meiner Reise stets in der Nähe des Hofs gewesen, sodass ich gezwungen war, meinen Gedanken die Hörner abzusägen, dadurch sind sie etwas matt geworden.
fr] En la cour il faut plus penser que dire.

Bei Hofe muss man so geduldig wie Hiob und so verschlagen wie Ulysses sein.
fr] On doit comme Job en la cour, très misérable y entrez, comme Ulisse y demeurer, en sortir comme de l'amour.

Bei Hofe schwatzt ein einziger mehr als zehn andere verschweigen.

Bei Hofe trägt der Wolf ein Schafskleid.
it] Nelle corti n' è sempre qualche lupo sotto pelle di pecora.

Bei Hofe verkauft man seine Freiheit.
dä] Til hove har man solgt sin frihed.

Bei Hofe wäscht eine Hand die andere.
en] At court one hand will wash the other.

Bei Hofe will man kein Schaf ohne Wolle.
fr] Cour de France et cour romaine ne veulent de brebis sans laine.

Bei Hofe wollen alle sich wärmen, aber es kann nicht jeder zum Feuer kommen.
dä] Hver vilde vel gierne varme sig til hove, men kund ei alle komme til ilden.

Bei Hofe zahlt man titulo pro vitulo.

Bei Hofe, Herr, das wollt bedenken,
Gilt andre Sitte als im Bergrevier.
Pedro Calderón de la Barca, Das Leben ein Traum (2. Kammerherr)

Bei Höfen und großen Herrn ist die Wahrheit ein seltner Stern (o. etwas Seltsames).
z] An den Höfen ist alles verschworen, den Herrscher zu belügen; und es gibt vielleicht keinen Fürsten, welcher jemals von seinen Umgebungen ein wahres Wort gehört hat.
z] Zu Hof, wo die Politici niste, ist die liebe Wahrheit verbannt, als habe sie die Pest, und so sie auch ein Foede vom Himmel hätte, so lässt man sie dennoch kaum ein. Abraham a Sancta Clara

Bei Hoffnung ist immer (o. allwegs) Zweifel.

Bei Hoffnung ist immer Zweifel.

Bei hohen Geschäften stellt sich sicher Kopfschmerz ein; geht man diesem aus dem Wege, geht die Herrschaft unter.

Bei Hunden sieht man zu jeder Frist, ob einer Mops oder Pinscher ist.

Bei Hunden trinkt man keinen Wein.

Bei Hunden und Katzen ist Beißen und Kratzen.
mhd] Bî hunden und bî katzen was bîzen ie und kratzen.

Bei Huren und bei Tisch darf man nicht schüchtern sein.

Bei Huren, Spiel und Most ein Narr nicht gar viel kost't.

Bei ihm friert der Ofen.
la] Friget caminus, vel camino alget plus nihil.

Bei ihm geht alles nach Noten.
i] Der Ordnungliebende, Pünktliche, der Mann nach dem Takte, nach der Schnur.

Bei ihm geht dus Weib in Hojsen (Hosen).
Jüdisch-deutsch, Warschau

Bei ihm geht dus Weib in Spodek (Pelzmütze der polnischen Juden).
Jüdisch-deutsch, Warschau

Bei ihm geht's kalt und warm aus einem Darm.

Bei ihm gibt's schmale Bissen. (Magere Küche)
fr] Il n'y a rien de si froid que l'âtre de cette maison.

Bei ihm heisst dus Weib Rebb-Jontef (Herr Feiertag).
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Diese drei Redensarten werden von Frauen gebraucht, die das Regiment im Hause führen, das Heft in Händen haben.

Bei ihm heisst's immer: Trag auf und zett' nicht.

Bei ihm heisst's: Alles her, mein Fisch.
i] on einem Habsüchtigen.

Bei ihm heisst's: Alles verfressen vor dem End', macht ein richtiges Testament.

Bei ihm heisst's: Her in meinen Sack.

Bei ihm heisst's: schab, schab, schab bis ins Grab.

Bei ihm ist alle Stunden Mittag.

Bei ihm ist alle Tage Kirchtag.
i] Gut Leben.

Bei ihm ist alle Tage Kreuzeserfindung.
i] Dem Geplagten, dem Kreuzträger.

Bei ihm ist alle Tage Sonntag.
i] In Oldenburg von dem gesagt, dessen Kleideraufwand seine Vermögensverhältnisse überschreitet.

Bei ihm ist alles Ja und Nein, Ja im Versprechen und Nein im Halten.
i] Von unzuverlässigen Leuten.

Bei ihm ist eine große Katze in die Kammer gelaufen.
ndt] Bi äm is ene grote Katt in de Kammer lopen. Oldenburg
i] Er hat einen großen Schreck gehabt.

Bei ihm ist gleich dem Himmel der Boden aus.
ndt] Bán eám is gleich ön Himel dá Bo'm aus. Oberösterreich
i] Jede Kleinigkeit bringt ihn sofort aus der Fassung.

bei ihm ist Hopfen und Malz verloren
en] he is hopeless
fr] c'est peine perdue que de vouloir le corriger - on ne peut rien en tirer
it] con lui si butta via il ranno e il sapone

Bei ihm ist immer Karfreitag, man hört alle Tage die Pumpermette.
i] on Raufereien und Schlägereien. Unter Pumpermette ist die Mette gemeint, welche in der römisch-katholischen Kirche am Gründonnerstage nachmittags gesungen wird. Da an diesem Tage keine Glocken geläutet werden, so wird das Zeichen zum Anfange der Messe mit hölzernen Klöppeln, womit man auf ein Brett schlägt, gegeben.

Bei ihm ist jedes Essen Grund zu neuem Essen.
la] Cibus omnis in illo
causa cibi est.

Bei ihm ist Matthäi am letzten.

Bei ihm ist niemand zu Hause.
i] Wer leer im Kopfe ist.

Bei ihm ist stets Quatember.

Bei ihm rappelt's wohl (o. ist es im Oberstübchen nicht ganz richtig, ist eine Schraube locker)

Bei ihm soll alles mit (o. wie auf der) Post gehen.
i] Eilig, schnell; der Oberösterreicher sagt daher lieber: Lass da dir Zeit! 'Gleichsam auf der Post.'

Bei ihm wird jegliche Speise
Grund zu neuer und stets wird leer sein Magen durch Essen!
Ovid, Metam. VIII. 844-845

Bei ihm wird kein Geld schimmelig.
fr] L'argent lui fond dans la main.

Bei ihnen gibt es immer Junge und Eier.
Thüringen
i] Von kinderreichen Eheleuten.

Bei Ihnen richtet sich nicht das Leben nach Ideen, bei Ihnen wachsen Ideen aus dem Leben selbst.
Richard von Weizsäcker

Bei ihr ist zunehmender Mond.
i] Sie ist schwanger.

Bei Immerwad, da kriegte Dänemark des Teufels Bad.
i] Nach Pistorius ist Immerwad, in dänischen Sinne auch Jammerwad genannt, der Name eines Krugs oder eines Wirtshauses Wöltsen im Herzogtum Schleswig, wo die Dänen im Jahre 1420 eine empfindliche Lection erhalten haben.
la] Juxta vel ad Immerovadum balneus diabolicus Daniae praeparabatur.

Bei jedem Alter muss man auf seine Gewohnheiten achten.
la] Aetatis cuiusque notandi sunt tibi mores.

Bei jedem Beginn erwäge das Ende.

Bei jedem Erwerbszweig hat sich auf dem Wege der Erfahrung ein Gleichgewicht herausgestellt zwischen Lasten und Vorteilen, Pflichten und Rechten. Wer, ohne die Pflichtstellung des Berufes zu übernehmen, bloß die Vorteile desselben sich aneignet, verrückt dieses Gleichgewicht und gefährdet den Erwerbszweig; er ist ein sozialer Freibeuter, den die Gesellschaft alle Ursache hat zu unterdrücken.
Ihering, Der Zweck im Recht

Bei jedem Fest, wenns noch so glänzend war,
Nichts ward vermisst: mir fehlte die Gefahr!
Goethe, Faust II A IV, Auf dem Vorgebirg /Kaiser Vs 10411

Bei jedem klugen Hausvater ist der Grundsatz, niemals im Hause etwas machen zu lassen, was er billiger kaufen kann.
Smith, Wealth of Nations

Bei jedem Kunstwerk, groß oder klein, bis ins kleinste, kommt alles auf die Konzeption an.
Goethe, Maximen und Reflexionen 224

Bei jedem Menschen ist eine Schraube schwach (= locker) - die jedermann hat.

Bei jedem Menschen ist es so, dass sich seine Gedanken aus sich selber weiter entwickeln, so wie Äste, Zweige und Reiser eines Baumes aus sich selber weiter wachsen. In höherem oder geringerem Maße sucht der Mensch eine Übereinstimmung dieser so gewachsenen Gedanken untereinander zu erzeugen. Ganz gelingt ihm das nie.
Paul Ernst

Bei jedem Schritt folgt sein Unglück mit.
i] Sein Unstern verfolgt ihn in allem, was er tut.

Bei jedem Unglück ist auch (o. noch immer) ein Glück.
i] Einen tröstenden Umstand gibt es immer.

Bei jedem Unglück ist ein Glück.

Bei jeder Art von Größe besteht der bleibende Ruhm darin, den Grundstein gelegt zu haben.
Ernest Renan, Das Leben Jesu

Bei jeder Gastung ist guter Wille und gut Gespräch die beste Speise.
i] Die rein deutschen Formen Gasten und Gastung, verdienen offenbar vor den späteren Zwitterformen: Gastieren und Gastierung, den Vorzug.

Bei jeder Geburt wird eine Leiche angesagt.

Bei jeder Handlung frage dich: Wie steht diese zu mir? Werde ich nicht Reue über sie empfinden?
Mark Aurel, Selbstbetrachtungen

Bei jeder Krankheit fürchtet sich ein Mensch zu sterben.
Spanien

Bei jeder menschlichen Unternehmung ist nämlich etwas, das nicht in unserer Macht steht und nicht in unsere Berechnung fällt. Der Wunsch, dieses für sich zu gewinnen, ist der Ursprung der Götter.
Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung I, Anhang

Bei jeder Pferch liegt ein Hund.
Westfalen
i] Nichts ohne Mühe, keine Rose ohne Dornen.

Bei jeder Tat prüfe ihre Voraussetzungen und Folgen, und geh erst dann an sie heran. Wenn du das nicht tust, wirst du dich anfangs mit Begeisterung auf die Sache werfen, da du ja nicht an ihre Folgen gedacht hast, wenn später aber irgendwelche Schwierigkeiten auftreten, dann wirst du aufgeben und Schimpf und Schande ernten.
Epiktet, Handbuch der Moral

Bei jemandem einen Stein im Brett (o. eine gute Presse) haben
v] bei jemandem hoch im Kurs stehen - bei jemandem gut angeschrieben (o. lieb Kind) sein
en] to be in s. o's good books
fr] être dans les petits papiers (o. dans la manche o. dans les bonnes grâces) de qn. - être le chouchou/la chouchoute de qn.
it] essere ben visto da (o. nelle buone grazie di) qd.

Bei jemandem gut/schlecht angeschrieben sein
en] to be in sbd's good/bad books

Bei jemandem in der Kreide stehen
en] to be deep in s. o's books - to be in red with s. o.
fr] avoir une ardoise chez qn.
it] avere dei debiti con qd.

Bei jemandem mit etwas anecken
en] to put sbd's back up, to rub sbd up the wrong way, to get on sbd's wick

Bei jenen Frauen, die sich jedem hingeben, ist der geringste Fehler, dass sie sich hingeben.
François de La Rochefoucauld, Reflexionen

Bei jenen Quellen, die das Heidentum als göttlich verehrte, baute der christliche Priester sein kluges Kirchlein, und er selber segnete jetzt das Wasser und exploitierte dessen Wunderkraft.
Heinrich Heine, Elementargeister

Bei Juden, Bettlern und Spielern bringt man sein Geld allezeit für voll an.
i] Weil sie nichts nachfordern können, wenn sie auch angeblich zu wenig oder unrechtes Geld erhalten hätten. Bezieht sich namentlich auf Spielschulden.

Bei jungen Erben wird das Gut nicht alt.

Bei jungen Frauen ersetzt die Schönheit den Geist, bei alten der Geist die Schönheit.
Charles de Secondat, Baron de la Bréde et de Montesquieu, Meine Gedanken

Bei jungen Mädchen und altem Wein vergisst man sein Latein.

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