Weisheiten 155

Behalte, was du hast, mit dem anderen ist's misslich.

Behalten ist leichter als gewinnen.
dä] Den som begierer at beholdesit haver bedreret end den som begierer at vinde.

Behaltet euer Tränengas, es gibt genug zum Heulen.

Behältst du nicht, was du hast, trägst du bald des Elends Last.

Behandele das Glück sehr vorsichtig und fordere nicht das Unheil heraus.
China

Behandele das Übel, als wäre es eine Krankheit in deiner eigenen Person.
China

Behandele eine Angelegenheit nicht nachliissig, und kein Kummer wird in dein Herz dringen.
Babylon

Behandeln muss man Schicksalsschläge mit der Dankbarkeit für das Verlorene und mit der Erkenntnis, dass man das Vergangene nicht ungeschehen machen kann.
Epikur, Sprüche

Behandeln wir die Sprache fahrlässig, so ist dies auch ein gleichgültiges liebloses Verhalten gegenüber unserem Volk, das sich diese Sprache geschaffen hat.
Becher, Maß und Richtung

Behandelst mich, dass ich, wie jene Katze,
Dir die Kastanien aus den Gluten kratze.
Goethe, Faust II A I, Finstere Galerie
Faust Vs 6253

Behandelt die Frau mit Nachsicht!
Aus krummer Rippe ward sie erschaffen,
Gott konnte sie nicht ganz grade machen.
Willst du sie biegen, sie bricht,
Läßt du sie ruhig, sie wird noch krümmer,
Du guter Adam, was ist denn schlimmer? -
Behandelt die Frauen mit Nachsicht:
Es ist nicht gut, dass euch eine Rippe bricht.
Goethe, Divan - Buch der Betrachtungen

Behandelt jeden Menschen nach seinem Verdienst, und wer ist vor Schlägen sicher?
Shakespeare, Hamlet, II, 2 (Hamlet)

Behandelt mich, dass ich wie jene Katze,
Dir die Kastanien aus den Gluten kratze.
Goethe, Faust, II, 1 (Faust)

Behandle deinen Mund als wäre er eine Flasche (verschlossen), bewache deine Gedanken, wie du eine Stadt bewachen würdest.
China

Behandle die anderen so, wie du auch behandelt werden möchtest

Behandle die anderen so, wie du möchtest, selbst behandelt zu werden!

Behandle die anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest!

Behandle die anderen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden möchtest!

Behandle die Fehler von anderen mit ebsoviel Milde wie deine eigenen.
China

Behandle einen Älteren wie deinen Vater, einen Jüngeren wie deinen Sohn, einen Gleichalterigen wie deinen Bruder.
Ägypten

Beharre, wo du stehst! - Maxime, notwendiger als je, indem einerseits die Menschen in große Parteien gerissen werden, sodann aber auch jeder Einzelne nach individueller Einsicht und Vermögen sich geltend machen will.
Goethe, Maximen und Reflexionen 549

Beharren Sie nur dabei und halten Sie immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.
Goethe, Eckermann, 3.11.1823

Beharrlich und aufrichtig.
i] Wahlspruch Friedrichs des Großen
la] Constanter et sincere.

Beharrlichkeit führt zum Sieg.
Estland

Beharrlichkeit führt zum Ziel.

Beharrlichkeit führt zum Ziel.
i] Wahlspruch des harmonischen Vereins unter Karl Maria v. Weber 1810
en] Perseverance overcomes all things.
fr] Les tenaces gagnent les batailles.
it] Chi la dura la vince.
it] Buono studio vince rea fortuna.
la] Labor omnia vincit.
sp] La perseverancia todo lo alcanza.
sp] Muchos amenes suben al cielo.

Beharrlichkeit trägt den Sieg davon.
var] Beharrlichkeit überwindet alles.
fr] Persévérance vient à bout de tout.
fr] Qui ne se lasse pas, vient à bout de tout.

Beharrlichkeit überwindet alles.
ndt] Mirst iedoch geseit, dei dâ staete künnen sîn, daz sî gelücke wol berogen.
fr] Persévérance arrive à récompense.
fr] Persévérance vient à bout de tout.
fr] Qui ne se lasse pas, vient à bout de tout.

Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt.
Nach Kotzebue, Neue Schauspiele

Beharrungsvermögen
la] vis inertiae

Behauchter Anlautvokal
la] Spiritus asper

Behaupte das Deine, gib jedem das Seine, doch Unrecht verneine.

Behaupte du Deine, gib jedem das Seine, doch Unrecht verneine.

Behaupte, wo du stehst!
Goethe, Maximen und Reflexionen 222

Behaupten ist nicht beweisen.

Behaupten, eine Sache zeige nicht an, was sie sei, heisst ebensoviel als sagen, sie sei nicht, was sie sei, oder die Erkenntniskraft des Menschen sei nicht imstande, sich einen richtigen Begriff zu fassen.
Goethe, Geologie und Mineralogie - Fragmentarisches

Behaupten: Ein Mensch sei zu glauben verpflichtet, ist weder Wahrheit noch Menschenverstand. Ihr könnt Menschen durch Gewinn oder Strafen dazu zwingen, dass sie sagen oder schwören, sie glaubten, und dass sie so tun, als ob sie glaubten, aber weiter könnt ihr nichts.
Swift, Gedanken über Religion

Behauptung ist nicht Beweis.
W. Shakespeare

Behelpen ist kein Sattetten (Sattessen).
Sauerland.

Behende und gut steht nicht gut beisammen.

Behende und willige Gabe ist zweierlei Gabe.

Behender als eine Töpferscheibe.

Behendigkeit ist in allen Dingen gut.
ho] Behendigheit gaat voor kracht.
ho] Eerlijke behendigheid is te roemen.

Behendigkeit ist keine Gaukelei (o. Hexerei).

Beherberge du den Beduinen, er wird dir deine Kleider mitnehmen.
i] Von der Undankbarkeit. Die ägyptischen Beduinen stehen bei den Städtern in schlechtem Kredit.

Beherrsche deinen Zorn.
la] Compesce mentem.
Horaz, Oden
la] Iracundiam rege.

Beherrsche die Sache, dann werden die Worte schon folgen.
Cato Censorius

Beherrsche diese Lüge!
Betrogener, betrüge.
Goethe, Westöstlicher Divan

Beherrschung der Triebe durch die moralische Kraft ist Geistesfreiheit, und Würde heisst ihr Ausdruck in der Erscheinung.
Schiller, Über Anmut und Würde

Beherzt geredet ist halb gefochten.

Beherzte Zunge, blödes Herz.
fr] Hardie langue, courte lance.

Behielt ein jedes Land sein weiß, sein Kleiderpracht, sein Tranck und Speiss; lies man England sein Woll' und Tuch, India sein Gewürz und Geruch, Welschland sein Geschleck und stolze Pracht, Frankreich und Spanien ihr Kleidertracht: so stünd' es besser in der Welt, wir Deutschen behielten unser Geld.
Illinger, Altmodischer Kleider- Teufel, Frankfurt 1629

Beholt ein standhafft hertz
Und lass dem glück sein schertz!

Beholt't (behalten) as Hans Jung den Hötjer (Hutmacher).
Holstein

Behüet vns Gott vor großem Glück, gnädigen Herren und gesunder Speiss.

Behüt dich Gott! es wär zu schön gewesen;
Behüt dich Gott! es hat nicht sollen sein.
Scheffel, Der Trompeter von Säckingen, Lied Jung Werners

Behüt einen Gott vor denen, welchen einer trawet, denn den man nit trawet, vor denen hüt sich einer selbst.

Behüt uns Gott und der große Zar.
Russland

Behüt uns Gott vor drei Gabelstichen, sie machen neun Löcher.
i] Kein Streit mit dreien!

Behüt uns Gott vor Feuer, vor Zimmerleut und Mäuer, die eine Stunde arbeiten sie, die andere Stunde essen (saufen) sie, die dritte rauchen sie Tabak und so vergeht der ganze Tag.
Köthen

Behüt uns Gott vor Feuersbrunst, vor Miswachs und vor teurer Zeit, vor Maurern und vor Zimmerleut.

Behüt uns Gott vor Fleisch im Sommer und vor Milch im Winter.

Behüt uns Gott vor Gabelstich, drui môl geit neun Löcher.
i] Gegen Verleumder, Verführer und allerlei arge und gefährliche Leute. Erinnert wohl an die Kampfweise im Bauernkriege.
fr] Dieu me garde de la douce façon et gentile du prince de Condé et de l'esprit et du curedent de l'amiral (Coligny).
ho] Zacht met uwe gaffel-steken, de drie maken negen gaten.

Behüt uns Gott vor Teuerung, vor Maurern und vor Zimmerleuten.
Schweiz

Behüt uns Gott vor teurer Zeit, vor Maurer und vor Zimmerleut', vor Schinder und Exequirer, vor Doktor und Barbierer.

Behüt uns vor Mistgabeln, die machen drei Löcher.

Behüt vns got vor gabelstichen, sie (drei) machen drei (neun) löcher.
i] Aus dem Bauernkriege, wo Aexte, Sensen, Sicheln und namentlich dreizackige Heugabeln die Waffen der ländlichen Bevölkerung bildeten. Dergleichen 'Gabelstiche' verursachten gar gefährliche Wunden.

Behüte das Feuer und die Kinder.
Estland

Behüte dich selbst, dann behütet dich auch Gott.

Behüte die Katze, schone das Pierd, dann bist du deiner Frau ein guter Mann.

Behüte Gott! wie sonst das Zeugen Mode war,
Erklären wir für eitel Possen.
Der zarte Punkt, aus dem das Leben sprang,
Die holde Kraft, die aus dem Innern drang
Und nahm und gab, bestimmt, sich selbst zu zeichnen,
Erst Nächstes, dann sich Fremdes anzueignen,
Die ist von ihrer Würde nun entsetzt;
Wenn sich das Tier noch weiter dran ergötzt,
So muss der Mensch mit seinen großen Gaben
Doch künftig höhen, höhern Ursprung haben.
Goethe, Faust II A II, Laboratorium
Wagner Vs 6838f.

Behüte mich Gott vor meinen Freunden; mit meinen Feinden will ich schon fertig werden.
fr] Mieux vaut un sage ennemi qu'un imprudent ami.

Behüte uns Gott und der große Zar.

Behütet ist, wen Gott behütet.
Portugal

Behutsam gangen auff gut Bedacht, hat selten ein'n in Schaden gebracht.

Behutsam schließt man die Augen der Toten, ebenso behutsam muss man den Lebenden die Augen öffnen.
Jean Cocteau, Hahn und Harlekin

Behutsamkeit,
Gewinnt den Streit.
Abraham a Santa Clara, Etwas für alle

Bei (den) Alten wird man gut gehalten.

Bei a Ferd kückt män auf die Zähn; bei a Menschen auf 'n S'eichel (Verstand).
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Das Pferd beurteilt man nach den Zähnen, den Menschen nach dem Verstande.

Bei a schweren Wugen is güt zü Fuß zü gehen.
i] Bei reichen Personen fällt auch für die Dienerschaft etwas ab.

Bei Abendrot hofft man auf schönes Wetter.
it] Rosso di sera buon temp si spera.

Bei abnehmendem Mond pflanz' nichts, weil's die Mühe nicht lohnt.
it] Quando scema la luna, non seminar cosa alcuna.

Bei abnehmendem Monde ist's böse Zaunlatwergen einnehmen.

bei Adam und Eva anfangen = bei der Erzählung sehr weit ausholen
en] To start from Adam and Eve.
fr] Remonter au déluge. (Bis zur Sintflut zurückgehen)
it] Iniziare dalle origini.
la] A linea incipere. - Ab ovo Ledae incipere.

Bei allem Geschlecht der Sterblichen werden die Sänger
Wert der Achtung geschätzt und Ehrfurcht: weil ja die Muse
Ihnen gelehrt den Gesang, und huldreich waltet der Sänger.
Homer, Odyssee, VIII, 479/81

Bei allem ist etwas und bei etwas (manchem) ist auch nichts.

Bei allem ist was und bei 'was' ist noch was.
i] Jede Sache hat ihre Schwierigkeiten; und hat sich erst eine gefunden, so gesellt sich auch leicht noch eine andere hinzu.

Bei allem muss man aufs Ende und auf den Ausgang sehen; denn vielen hat Gott das Glück vor Augen gehalten und sie dann gänzIich zugrunde gerichtet. Man muss das Ende bei allem abwarten.
Solon, bei Herodot

Bei allem nun hat der treue Forscher sich selbst zu beobachten und zu sorgen, dass, wie er die Organe bildsam sieht, er sich auch die Art zu sehen bildsam erhalte, damit er nicht überall schroff bei einerlei Erklärungsweise verharre, sondern in jedem Falle die bequemste, der Ansicht, dem Anschauen analogste zu wählen verstehe.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Bei allem, was du sagst, achte auf den rechten Augenblick. Reden zur unpassenden Zeit sind nicht beliebt.

Bei allem, was du tust, denk an das Ende, so wirst du niemals sündigen.
Altes Testament, Jesus Sirach 7, 36

Bei allem, was ein Mensch sichtbar werden lässt, kann man fragen: was soll es verbergen? Wovon soll es den Blick ablenken? Welches Vorurteil soll es erregen? Und dann noch: bis wie weit geht die Feinheit dieser Verstellung? Und worin vergreift er sich dabei?
Nietzsche, Morgenröte

Bei allem, was ich tue, daran denken, dass die erste und einzige Bedingung, von welcher der Erfolg abhängt, Geduld heisst, und dass es gerade die Voreiligkeit ist, die bei jedem Tun am meisten hindert.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1851)

Bei allem, was man mit ganzem Herzen tut, braucht man keinen Helfer.

Bei allem, was man... jemals für das Glück der Menschen unternehmen wird,... wird niemals etwas anderes für die Verbesserung ihres Geschickes von Nutzen sein, als was darauf abzielt, die in den Wissenschaften, in den Schönen Künsten und in den Gewerben gewonnenen Kenntnisse -... - anzuwenden, zu verbreiten und zu vervollkommnen.
Saint-Simon, Der Organisator

Bei allem, was uns überliefert, besonders aber schriftlich überliefert werde, komme es auf den Grund, auf das Innere, den Sinn, die Richtung des Werks an, hier liege das Ursprüngliche, Göttliche, Wirksame, Unantastbare, Unverwüstliche, und keine Zeit, keine äußere Einwirkung noch Bedingung könne diesem innern Urwesen etwas anhaben...
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,12

Bei allen Bübereien will ein Mönch der Erste sein.

Bei allen diesen Ereignissen kann ich mein Glück nicht genug schätzen, dass ich so früh in das Interesse der bildenden Kunst herangetrieben worden. Da ich nun kein Talent zur Ausübung besaß, musste ich mich mehr um Erkenntnis bemühen, und davon hab ich mir erworben gerade soviel, als ich vors Haus brauche, das heisst, dass mein Enthusiasmus für irgend ein Werk verständig sein und dauernd werden konnte.
Goethe, An Zelter, 4.10.1831

Bei allen Dingen dieser Welt, die der Mühe wert sind, getan zu werden, gibt es einen Punkt, wo keiner sie tun würde, außer aus Notwendigkeit oder um der Ehre willen. Das ist der Augenblick, wo die Institution einen Menschen hält.
Chesterton

Bei allen Dingen muss man das Ende bedenken.
fr] En toute chose il faut considérer la fin.

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