Weisheiten 127

Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität, und die Menschen wären geistreicher, wenn sie sittlicher wären.
Ludw. Börne (Löb Baruch), Verm. Aufsätze (1844)

Aufrichtigkeit ist die Zuflucht derer, die weder Phantasie noch Taktgefühl haben.
Henry de Montherlant

Aufrichtigkeit ist ein seltsam Wildpret in unserer Zeit.
ho] Opregtheid woont meest bij een voudigheid.

Aufrichtigkeit ist eine Tugend, wo sie noch gefunden wird.
dä] Opriigtighed erendyd, hvor den ogsall findes.

Aufrichtigkeit ist Gott angenehm.

Aufrichtigkeit ist heutzutage eine schon fast gestorbene Tugend.
la] Candor in hoc aevo res intermortua paene.

Aufrichtigkeit ist Offenheit des Herzens, und man findet sie bei sehr wenigen Menschen. Die man gewöhnlich so sieht, ist nichts als feine Verstellung, um das Vertrauen anderer zu gewinnen.
Frannçois de La Rochefoucauld, Reflexionen

Aufrichtigkeit und Höflichkeit schließen einander nicht aus.

Aufrichtigkeit wird löblich sein,
Grobheit soll von uns weichen.
Wer läßt sich gern den reinen Wein,
in schmutzigem Glase reichen!
Paul Joh. Ludw. Heyse, Spruchbüchlein (1885), Lebensweisheit, Suaviter in modo

Aufruhr macht aus zwei Städten eine.
dä] Oprör gjör to byer af een.

Aufruhr und Zwietracht haben stets großen Schaden gebracht.
dä] Kiv og oprör stor skade gjör.

Aufs Besserwerden hofft man stets (hofft jeder) auf Erden.
la] Forsan miseros meliora sequentur.

Aufs bloße (o. ehrliche) Gesicht borgt man nicht.
la] Fronti nulla fides. Juvenal

Aufs bloße Wort glauben nur Narren. Lenin, Über Abenteurertum

Auf's ehrliche Gesicht borgt man nicht / ehrlich ist beschwerlich.

Aufs ehrliche Gesicht borgt man nicht.

Aufs Eis leiten.

Aufs Essen folgt Husten - auf Worte Streit.

Aufs falsche Pferd setzen - sich den falschen Finger verbinden
en] to back the wrong horse
fr] miser sur le mauvais cheval
it] puntare sul cavallo perdente

Aufs gachi Glück.
Oberösterreich
hdt] Aufs Geratewohl.

Aufs Ganze gehen
en] to stake everything an one card (o. chance) - to play (at) double or quit(s) - to put all eggs in one basket - to go nap
fr] jouer son va-tout (o. quitte ou double) - risquer le tout pour le tout - mettre tous ses oufs dans le même panier
it] puntare tutto su una carta - andare (o. gettarsi) allo sbaraglio

Aufs geratewohl ist kühn, aber nicht klug.
fr] Qui ne se met a l'aventure ne trouve cheval ne monture.

Aufs Geratewohl leben.
z] Hat diss volck (das deutsche), so tut es, und lobt Sanct Martin, lebt in Tag auff geradt wohl.

Aufs Geratewohl legt man die Eier zum Brüten.

Aufs Gesicht hin darf man nicht leihen.
Estland

Aufs Glatteis geraten.

Aufs Haar!
la] Ad amussim.
la] Ad unguem.

Aufs Haupt schlagen.

Aufs Herz zielen.
la] Jugatum causae premere. Plinius

Aufs Hölzlein steigen.
i] Auf die Kanzel.

Aufs Kerbholz borgen.
z] Ich schneid oft an ein Kerbholz an, das hab' ich manchen Wirt getan.

Aufs Kerbholz nehmen.

Aufs Kerbholz reden.
i] Von denen, die viel versprechen und wenig halten, namentlich gern mit Versprechungen bezahlen.
z] Vnd hab oft an ein Kerb geredt, da niemand kein bezalung thedt.
z] Der viel verheisst an eim Kerbholtz, zuletst dir fidert einen Boltz.
z] Vnd wenn der Wirt will haben gelt, triff ich das loch weit übers feld. Mit meinen fersen bezalt ich das, so an der kerben zeichnet was, mein Herr mir selber also thett, der mich auch an das kerbholtz red.
i] Man bediente sich früher, als nur wenige Lesen und Schreiben konnten, in vielen Angelegenheiten eines einfachen Stück Holzes zur Buch- und Rechnungführung, wie zu Bekanntmachungen u. dgl. Darauf bezieht sich das dänische Sprichwort: Lende budstikken om, og byde i leding, ved et stykke træ med kongens naon i enderne; d.i.: Sende die Botschaft herum und lade mit diesem Stückchen Holz, an dessen Ende sich des Königs Namen befindet, zur Versammlung ein. Dies Holz gab der Vogt aus, um von Mann zu Mann zu gehen. Noch früher sandte man einen am Ende gebrannten Weidenzweig unter die Bauern, wenn sie gegen den Feind ausrücken sollten. Wer nicht zum Zuge stieß, wurde in seinem Bezirke gehängt und sein Haus wurde angezündet.

Aufs Kerbholz sündigen.
ho] Hij zondigt al op den ouden kerfstok aan.

Aufs Kerbholz zehren.
fr] Il recommence sur nouveaux frais.

Aufs Loch gehört ein Pflaster.

Aufs Maul fallen.
fr] Aller parterre.

Aufs Moos kommen.
i] Eine alte Jungfer werden, als alte Jungfer sterben. Die Schweiz besitzt mehrere Moore, welche der Volkswitz zum Aufenthalt ledig verstorbener Jungfrauen bestimmt hat. Das bekannteste ist das Moos, das in der obigen Redensart gemeint ist, auf welchem die Mädchen, welche unverheiratet gestorben sind, wie in Bayern Geibitzen (Kiebitze) hüten müßen. Für nicht heiraten gebraucht man auch in demselben Sinne die Redensart: Auf das Gyritze- Moos kommen. In Appenzell: Is Henamoos (ins Hühnermoor) cho; und am Bodensee: ins Gewizzamoos. Im Pinzgau kommen sie auf das Brugger Moos, um dort Bachscheider (Scheite, mit denen der Backofen geheizt wird) zu roseln (sieben, reinigen) und Ladhölzer zu säen, d.h. Bohlen, Pfosten, dicke Breter, wie Getreide zu sieben. Bei Winterthur ist es ein kahler Heideplatz, Gerütze, Geritze oder Grutz genannt, auf dem die alten Jungfern sitzen und Hosen flicken müßen. In Tirol ist das störz'gar (sterzinger) Moos, ein ehemaliger Seeboden von 1/12 Quadratmeile im Umfange und die tiefste Stelle des weiten Talbeckens von Sterzing, der Strafort für alle Mädchen des ganzen Landes, die durch das Reitern (Sieb) fallen oder ins Moos gehören, d.h. ledig sterben. Nach dem Volksglauben kriechen sie am Tage als hässliche Moosschnecken herum und tanzen des Nachts als Spukgestalten, oder tragen, wie man in Kastelrut (Kreis Botzen) glaubt, den Junggesellen die Nas- oder Schnupftücher nach. Nach einer andern Volksmeinung müßen sie im nasskalten Moorboden stehen und bis zum Jüngsten Tage das sterzinger Moos mit den Fingern nach Spannen ausmessen, wobei ihnen nur der Trost bleibt, dass auch die alten Junggesellen ihre Züchtigung erhalten. Die Bewohner der Färöer schicken ihre ledigen Männer in den Nåkarlskrog und ihre unverheirateten Mädchen auf die Skålebånk.

Aufs neu freuet man sich immerdar, da doch das alt oft besser war.
la] Omne nouum charum, uilescit quotidianum.

Aufs Pfeifen und aufs Singen gehört ein fröhlich Springen.

Aufs sterzinger Moos wandern.
i] Eine alte Jungfer werden.
z] Und Diandl, was thätst du, wenn treffet mi 's Loos? (Zum Eintritt ins Heer.) Du müsstest halt wandern aufs sterzinger Moos.

Aufs Stroh kommen.
z] Josua hat mit der Posaunen Schall die starken Mauern der festen Stadt Jericho zu Boden geworfen; als er aber vor das kleine Städtchen Ai gerückt ist, da ist er aufs Stroh gekommen.

Aufs Ungehoffte war ich nicht bereitet,
Doch sollt ich's auch erwarten: wußt ich nicht,
dass ich mit einem Weibe handeln ging?
Goethe, Iphigenie A I Sz 3 (Thoas) Vs 478f.

Aufs Wetter fluchen, ist schlechte Farmwirtschaft.
Schwarze in den USA

Aufs Wörtlein folgen Streiche.

Aufschieb
Ist Tagedieb.

Aufschiebungen finden niemals ein Ende.

Aufschreiben ist gut fürs Merken.

Aufschub bringt (oft) Gefahr.
dä] Forhaling er skadelig naar alting er bereed.
en] Delay breeds danger.
fr] Il ne faut jemals à la nuit, ce qu'on peut faire de jour.
fr] Il ne faut jamais remettre la partie au lendemain.
it] Lo indugio piglia vizio.
la] Tolle moras, semper nocuit differre paratis.

Aufschub bringt Kraft.

Aufschub bringt oft Gefahr.

Aufschub der Mahlzeit steigert den Appetit.
it] La dilazione augumenta il desiderio.

Aufschub einer guten Tat
Hat schon oft gereut!
Joh. Wilh. Ludw. Gleim, Gedichte, An Leukon (gedr. 1764); Melodie von Karl Spazier (komp. 1793)

Aufschub in Gefahr bringt oft ein böses Jahr (o. kann bringen graue Haar).
dä] Forhaling i fare er paafölgende lendig heds moder.

Aufschub ist der Dieb an der Zeit.
en] Procrastination is the thief of time.

Aufschub ist ein Tagedieb.
ho] Uitstel is de dief van den tijd.

Aufschub verdirbt die Dinge nicht, sondern macht sie besser.
Nigeria

Aufsehen ist die beste Schantz.

Aufsehen ist im Spiel das Best.

Aufsicht über die Sitten
la] regimen morum
Livius, Ab urbe condita
Moralwächter; Sittengericht

Aufsichtig, aufrichtig, macht Frauen tüchtig.

Aufspringen, wie von der Tarantel gestochen
en] to spring to o's feet as if stung by an adder
fr] bondir comme piqué de la tarentule
it] balzare su come una furia

Aufstand Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.
Francis Bacon, Die Essays (Über Aufstände)

Aufstehen Ein Chef, der wissen will, wer zu spät kommt, muss früh aufstehen.
Robert Lembke, Steinwürfe im Glashaus

Aufstehen früh hat Müh'.

Aufstehn am Morgen bringt Kummer und Sorgen.
[ASpW]

Aufstieg Der steigt durch Schuld, der muß durch Tugend fallen;
Vom Eis, das bricht, kommt der gesund herab -
Den stürzt ein einz'ger Fehltritt in das Grab.
en] Some rise by sin, and some by virtue fall.
Some run from brakes of ice and answer none,
And some condemned for a fault alone.
Shakespeare, Maß für Maß II,1

Aufstoßen wie rurige (gestokte) Eier.
Schlesien

Aufstößig werden.
i] Aufstehen, sich empören.
z] Anno 1531 ist die Gemein wider den Raht allhier abermalen auffstössig geworden.
z] ...vnd mit Joachim seinem Bruder auffstössig geworden, vnd hatte jhn erstochen.

Auftrag Man belästige nicht seine Bekannten mit kleinen, unwichtigen Aufträgen. Auch suche man selbst, von ähnlichen Ansinnen frei zu bleiben. Gewöhnlich büßt man Zeit und Geld dabei ein und erntet dennoch selten Dank und Zufriedenheit.
Adolph Freiherr von Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Auftragen, dass sich der Tisch biegt.

Aufwachsen wie die Heiden (o. Hottentotten).

Aufwachs'n wie Gabelholz.
i] Ohne Erziehung.
Oberösterreich

Aufwandsklage
la] actio depensi

Aufwarten wie die Mäuse des Diogenes.
i] So lange als etwas zu essen da ist.

Aufwarten wie ein Pudelbund.
i] Von hündischer Speichelleckerei. - In ähnlicher Weise sagt der Franzose von denen, die sich auf alle Art erniedrigen, um ihre Absichten zu erreichen: Faire le chien couchant.

Aufwärts die Herzen!
la] Sursum corda!
Katholisches Sprichwort

Aufziagen wiera Elefant.
Oberösterreich
i] Schwerfällig in der äußern Erscheinung.

Aufziehen wie der Ostermondtagstier.

Aug' in Aug' mit dem Fanatismus selbst, ist eine Freiheit, die aus lauter Güte und humaner Skepsis nicht mehr an sich selber glaubt, verloren.
Thomas Mann, Vom zukünftigen Sieg der Demokratie

Aug' in Auge, Tor in Tor.
Litauen

Aug' in Aug'mit dem Fanatismus selbst, ist eine Freiheit, die aus lauter Güte und humaner Skepsis nicht mehr an sich selber glaubt, verloren.
Thomas Mann, Vom zukünftigen Sieg der Demokratie

Aug' sihestu, hand greiff zu.

Aug' um Auge, Zahn um Zahn.
i] Wiedervergeltungsrecht.
fr] L'oeil pour oeil, dent pour dent, rien pour rien.
it] Al male fagli mal.

Aug' und Hand nicht in fremde Brief' und Beutel.
dä] Hold dine Öyne fra fremmede breve, örne fra fremmed tale, og haender fra fremmede penge. (Halte deine Augen von fremden Briefen, deine Ohren von fremder Rede, deine Hände von fremdem Gelde frei.)

Aug' will keinen Rauch.
it] All occhio non piace il fummo.

Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so Gold du bist;
Hier auch Lieb' und Leben ist.
Goethe, Auf dem See

Augag mache wiera z' machta Frosch.
Oberösterreich
i] Wie ein zermähter Frosch. Damit wird verglichen, wer sich körperlich recht abgeschlagen, unbehaglich fühlt, besonders auch, wer den Katzenjammer hat.

Augag mache, wiera agstochen Grasbock.
Oberösterreich
i] Hervorquellende stiere Augen.

Auge gegen Auge, Zahn gegen Zahn.
Estland

Auge ohne Licht siehet nicht.

Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Auge um Auge führt nur dazu, daß die ganze Welt erblindet.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Auge um Auge und Zahn um Zahn.
la] Oculum pro oculo et dentem pro dente.
2. Mose 21, 24

Auge um Auge, Zahn um Zahn. 2. Mose 21, 24
en] An eye for an eye, a tooth for a tooth.
en] Eye for eye, tooth for tooth.
en] Tit for tat.
fr] ?il pour ?il, dent our dent.

Auge und Herz sind die Kuppler der Sünde.

Auge, Glaub' (Kredit) und Glimpf (Ehre), leiden keinen Schimpf.
z] Ein Aug', Gerücht und Glaub dess Mans leydt keinen Schertz das glaub nur gantz.
z] it Augen, Ehr' und Glaub thut schertzen, wird schwerlich dulden jhre Schmertzen.
fr] A foi et et l'oeil ne se touche.
la] Lumina, fama, fides, ludibria ferre recusant.
sp] Con el ojo ni la fe, no me barlari.
un] A hirnév, a hit és a szem nem tud tréfát éppen.

Auge, was du siehest, Hand, das nim weg.
i] Sagen die Diebe.

Auge, wen verachtest du? Wen ich heute und morgen sehe.
Afrika, Haussa

Auge, wo Gunst, Hand, wo Schmerz, und wo der Schatz das Herz.

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