Weisheiten 109

Auf dem Sinai redet man nur mit Donner und Blitz.
z] Auf dem Berg Sinai zu Rom redet man anders nicht, als mit Donner und Blitzen, zu verstehen gebende den Bann des Papstes.

Auf dem Sofa kann man nicht schmieden lernen.
Estland

Auf dem Spiel gilt alles.
i] So werden z.B. mindergehaltige Münzen im Spiel für voll berechnet und angenommen.

Auf dem Sprunge stehen.
i] Im Begriff zu gehen sein.
ho] Hij staat op den sprong.

Auf dem Stecken pfeifen.
i] Müßig gehen, unnütze Dinge treiben.
z] Geyget auf der Nussschale, pfiff auf den stecken.

Auf dem Stephansplatze (in Wien) ist's entweder kotig oder windig.
i] Nach einer alten Sage hat der Teufel, um die Vollendung des Turmes zu hindern, Wind und Regen in Dienst genommen, ist, da ihm seine Absicht nicht gelungen, verdrießlich im Turm hinaufgefahren, ohne zuvor Wind und Regen, die auf ihn auf dem Plane warten sollten, zu entlassen.

Auf dem Stipfl.
i] Punkt. - Schnell, aufs Genaueste, aufs Härchen.

Auf dem Stumpf einer Fichte wächst nie eine Birke.

Auf dem Teufel reiten.
z] Alle Schwüre muss bereits der Teufel versiegeln und glaubt man, die Wahrheit könne nicht gehen, sie müße auf dem Teufel reiten.

Auf dem Theater sollen wir nicht lernen, was dieser oder jener einzelne Mensch getan hat, sondern was ein jeder Mensch von einem gewissen Charakter unter gewissen gegebenen Umständen tun werde.
Lessing, Hamburgische Dramaturgie

Auf dem Trockenen ist gut segeln und gut baden.

Auf dem trockenen Lande ist es schwer zu ertrinken.

Auf dem Trockenen sitzen.
i] In Verlegenheit sein. Von Schiffen, die das Fahrwasser verloren haben, entlehnt. So sagen aber auch die Studenten, wenn sie kein Geld haben.
ho] Hij zit op het drooge.

Auf dem Trocknen ist nicht gut fischen.

Auf dem Turf sind alle Menschen gleich, und unter ihm auch.
England
i] Turf kann sowohl Rennplatz wie Rasen bedeuten.

Auf dem vergifteten Baume der Welt voll bitterer Früchte
Blühn zwo Blüten, vom Tau himmlischer Güte betaut.
Dichtung die eine, sie labet den Geist mit Wasser des Lebens;
Freundschaft die andre, sie stärkt, heilt und erquicket das Herz.
Herder, Stimmen der Völker in Liedern (Indisch)

Auf dem Wagen vorn, auf dem Schiff hinten.

Auf dem Weg der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen.
fr] Il ne faut pas laisser croître l'herbe sur le chemin de l'amitié.

Auf dem Weg nach Rom führe kein hinkendes Maultier und keine volle Börse mit dir.
sp] Camino de Roma, ni mula coja, ni bolsa floja.

Auf dem Weg zum Herrgott fressen dich die Heiligen.Rumänien

Auf dem Weg, den viele gehen, wächst kein Gras.

Auf dem Wege der Marxschen Theorie fortschreitend, werden wir uns der objektiven Wahrheit mehr und mehr nähern (ohne sie jemals zu erschöpfen); auf jedem anderen Wege aber können wir zu nichts anderem gelangen als zu Konfusion und Unwahrheit.
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus

Auf dem Wege schultert man die Bürde. (Einmal begonnen, lässt sich alles leichter vollbringen)

Auf dem Wege schultert man die Bürde.
i] Wenn man nur erst Hand an die Sache gelegt hat, so kann man während der Ausführung noch manches daran verbessern. Einmal begonnen, lässt sich alles leichter vollbringen.
it] Per camino s'acconciano le some.

Auf dem Wege sieht man, ob man gut gepackt hat.

Auf dem Wege zu den Gelben Quellen gibt es weder Alte noch Junge.
i] Gelbe Quellen bezeichnen das Totenreich.

Auf dem Wege zum Heile steht: Wanderer, eile!

Auf dem Wege zum Himmel muss man sich biegen und schmiegen.
ho] De weg naar den hemel is zoo naauw, dat het hemd nog uit moet.

Auf dem Wege, den viele gehen, wächst kein Gras.

Auf dem weichen Polster sitzen.
i] Gute Tage haben.
z] Gott will nicht, dass wir alle Tage auf dem weichen Polster sitzen.

Auf dem wiener Portale stehen nur Vokale.
i] Über dem Portale der Burg stehen nämlich die Buchstaben A.E.I.O.V. (U); und jeder kann sich nun nach Belieben einen Vers dazu machen. Es gibt deren auch bereits eine Menge, die vorherrschend von viel Selbstgefühl Zeugnis geben, doch mit den wirklichen Verhältnisen wenig im Einklang stehen, z.B.: Alles Erdreich Ist Österreich Unterthan. Aller Ehren Ist Österreich Voll. Austriae Est Imperare Orbi Universo (Österreich gehört der Welt Herrschaft). Austria Erit In Orbi Ultima (Bis zuletzt wird Österreich auf Erden sein). Austriaci Erunt Imperatores Orbis Ultimi (Die letzten Kaiser der Erde werden die österreichischen sein).

Auf dem wohlfeilsten Markte kaufen.
i] Von wertlosen Sachen sagt man, sie sind auf dem 'wohlfeilsten Markte' gekauft.

Auf dem Wunderstuhl (Präsentierteller) sitzen.
z] Auf dem Wunderstuhl sitzen ist eigentlich ein beliebtes Gesellschaftsspiel.

Auf dem zahn ausgohn.
z] Der mag wohl seyn ein thorecht man, der nicht waiss auf welchem zan sein eigen sach müg aussher gan.

Auf dem Zahnfleisch laufen.
i] Wenn jemand die Sohlen von den Schuhen verloren hat oder verliert.
ho] Hij loopt op zijn tandvleesch.

Auf dem Zaune reiten.
i] In Nordamerika soviel, als in politischen Dingen sich neutral halten.

Auf dem, der unterliegt (o. unten liegt), soll man nicht sitzen.
pl] Nie goń tego co sam ucieka.

Auf dem, der unterliegt, soll man nicht sitzen.

Auf demselben Esel reiten.

Auf den Aalfang gehen.
i] Von denen, die ihres eigenen Nutzens wegen Zwietracht und Aufruhr erregen. Wenn das Wasser still ist, fangen die Aalfischer nichts, erst wenn es tüchtig gerührt wird) [la] Anguillam captare. [z] Alss man nicht lichtlich die Ale venge, men hebbe dan tho vorn dat Water gewlomet. (Wlomen, jetzt flöwen = trüben.) (Neocorus, II, 163.)

Auf den Abend soll man den Tag loben.
la] A solis occasu, non abortu, describe diem. - Diem vesper commendat.

Auf den alten Kaiser beten.
z] So bat (betete) ich weder umb das Zeitliche noch ewige, sondern betete auf den alten Kaiser hinein wie ein viehe.

Auf den alten Kaiser borgen (o. zechen, zehren).
i] Ohne an das Bezahlen zu denken.
fr] Emprunter pour ne pas rendre.
fr] Manger et boire à bon compte.

Auf den alten Kaiser dahinleben.
z] Jetzt glaub' ich erst recht, dass er ein kühnes Soldatenherz habe, sein Leben wacker dranzuwagen, weil er gleichsam ohne Religion und Gottesdienst auf den alten Kaiser hinein dahinleben und seine Seligkeit in die Schanz schlagen darf.
fr] Vivre au jour la journée.

Auf den alten Kaiser heiraten.
z] Ein jeglicher Rotz- und Bettelbub, ein jeglicher armer Tagewerker muss ein Weib haben; sie heurathen auf den alten Kaiser hinein.

Auf den alten Kaiser hinein stehlen.

Auf den alten Kaiser sündigen.
i] Ohne an Strafe und Bezahlung zu denken. Wenn ein Regierungswechsel in Aussicht steht, ist die Verwaltung in der Regel schlaff. Der neue Kaiser pflegte beim Antritt seiner Regierung eine Amnestie zu erlassen, auf deren Rechnung man sich manches erlaubte.

Auf den alten Kaiser warten.
ndt] Uf da alta Kaiser warta.
i] Auf jemand warten, der nicht mehr kommt, oder auf etwas, für dessen Kommen es an jedem Grunde fehlt. Es scheint, als sei diese schwäbische auf den alten Kaiser bezüglichen Redensarten aus dem Glauben an die Wiederkehr des alten Kaisers Friedrich entsprungen.

Auf den alten Mann bauen, ist misslich.

Auf den Altenteil gehen.
i] Ins Ausgedinge, sich von der öffentlichen Tätigkeit zurückziehen.

Auf den armen Hausmann kommt alles.

Auf den Ball gehen.

Auf den Bauer den Stock, auf den Adel das Schwert.
Polen
i] Die Sprichwörter, die vom Bauer handeln, fordern zum Vergleich des jetzigen Zustandes der ländlichen Bevölkerung mit dem frühern auf, sie schildern, was der Bauer in einem unfreien Zustande gewesen, wie sklavische Verhältnisse den Charakter verderben, sie zeigen, als was man den Bauer betrachtet, wie man über ihn gedacht und wie man ihn behandelt hat. Wenn wir den jetzigen Bauer unter freiern Verhältnissen mit dem frühern Bauer, wie er uns in den Sprichwörtern überliefert wird, vergleichen, so finden wir wol, dass ihm noch ein Rest dessen, was die feudalen Verhältnisse aus ihm gemacht haben, anklebt, allein wir sehen auch, wie vortheilhaft er durch die Freiheit umgebildet ist.

Auf den Bäumen fischen wollen.
ho] Het is kwaad visschen op de boomen.

Auf den Befehl von Müttern öffnet sich das Paradies.
Ägypten

Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der Grüfte
Steigt nicht hinauf in die reinen Lüfte.
Friedrich Schiller, Die Braut von Messina IV, 8 (Chor)

Auf den Blocksberg reiten.
i] Den Hexentanz halten, sich bei einer Hexen- oder Zauberversammlung einfinden.
fr] Aller (venir) au Labat.

Auf den Boden sehen, wie die Hexe vor dem Kirchentor.

Auf den Brandsohlen gehen.

Auf den Bratwürstelsonntag.
i] So heisst im Volksmunde in Oberösterreich der erste Sonntag im Advent. Es ist alte Sitte, dass zu Mittag Bratwürste auf den Tisch kommen, hier und da pflegen auch die Fleischer ihren Kunden dergleichen zum Geschenk ins Haus zu senden.

Auf den bruch gewonnen, auff dem Meer entrunnen.

Auf den Busch klopfen.
i] Auf etwas so raten, als wisse man es schon, durch Fragen etwas herauszulocken suchen, besonders einen Tatbestand, der verheimlicht oder geleugnet wird, oder jemand vorsichtig erst aushorchen, ehe man ihm ein Gesuch vorträgt. Wohl vom Jäger entlehnt, der auf den Busch klopft, um ein Wild aufzujagen. In Franken 'schlöcht' man 'in Busch'.
fr] Battre les buissons.

Auf den dritten Ukas warten.
i] Man glaubt in Russland, wie an vielen andern Orten, genug getan zu haben, wenn etwas anbefohlen worden ist; um die Ausführung kümmert man sich wenig. Man wartet bis es zum zweiten oder dritten mal angeordnet wird.

Auf den Erbsensack knien müssen.

Auf den ersten besten Zopf anbeißen.
i] Sich leicht täuschen, anführen lassen.

Auf den ersten Hieb (o. Streich) fällt kein Baum.
fr] Au premier coup ne tombe (o. choit) pas l'arbre.

Auf den ersten Hieb fällt kein Baum.
fr] Au premier coup ne chet pas l'arbre.

Auf den ersten sichern Blick kommt alles an, das übrige gibt sich...
Goethe, An Charlotte v. Stein, 29.12.1786

Auf den ersten Streich fällt kein Baum.
fr] Au premier coup ne tombe (o. choit) pas l'arbre.

Auf den Esel sitzen vnd denselben suchen.

Auf den esel sitzen.
Luther

Auf den Fehler.
Rottenburg

Auf den Fischmarkt früh, in die Fleischbank spät.
Italien

Auf den französischen (hier: leichtsinnigen) Wandel folgt das spanische Rohr.

Auf den Frühling folgt der Sommer.

Auf den Fürzen des Zaren reiten.
Russland

Auf den Füßen sein wie eine Gans.
i] Sehr wackelig einhergehen.

Auf den Fußspitzen herumschleichen.
i] Heimlich und sehr vorsichtig etwas tun, Geräusch und Aufsehen vermeidend.

Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.
Euripides, Fragmente

Auf den Geiz wuchern.
Niederlausitz
i] Wenn jemand eine Zigarre so kurz abraucht, dass ihm das Feuer in den Mund zu kommen droht.

Auf den Gekränkten fällt im Munde der Leute
Das Unrecht, wie gewöhnlich.
Dante, Paradies, XVII, 52

Auf den Geldbeutel und ein junges Mädchen muss man ein wachsames Auge haben.

Auf den glogauischen Brand betteln.
i] Großglogau hat mehrere beträchtliche Brände erlitten. Man machte früher sehr häufig Volkslieder auf dergleichen Unglücksfälle. Die Melodien derselben waren natürlich traurig und jammernd. Man will daher mit der obigen Redensart einen klagenden, die Ohren nicht erquickenden Gesang bezeichnen.

Auf den Gräbern wachsen die schönsten Rosen.

Auf den großen Haufen scheißen.

Auf den größten Schiffen sind die meisten Mäuse.

Auf den Grund der Dinge sehen heisst, ein und dieselbe Sache sehen.

Auf den Grund gehen.
i] Etwas gründlich untersuchen oder betreiben.

Auf den guten Kopf paßt auch eine zerrissene Pelzmütze.
Rumänien

Auf den hab ich einen Zahn.
i] In feindlichem Sinne: er hat mich beleidigt, ich hasse ihn, ich habe ein Hühnchen mit ihm zu pflücken.

Auf den Hadermarkt gehen.

Auf den Hals kommen.
z] Wie es nun also überbund hergieng, kam indessen die gantze Kriegslast dem Churfürsten von Sachsen auff den Halss.

Auf den Hals treten (o. schlagen) oder auf den Nacken ist eins.
ho] Het is al een, sla mij aan den nek of aan den hals.

Auf den Hefen sitzen.
i] Sehr heruntergekommen sein.
fr] Il est bien bas, est bas percé.

Auf den heiligen Joseph überhaupt haben es die Künstler abgesehen. Die Byzantiner, denen man nicht nachsagen kann, dass sie überflüssigen Humor anbrächten, stellen doch bei der Geburt den Heiligen immer verdrießlich vor.
Goethe, Maximen und Reflexionen 64

Auf den hellsten Tag folgt eine dunkle Nacht.

Auf den Herkules schelten, kann nicht viel gelten.
la] Frustra Herculi.

Auf den Höhen ist es wärmer, als man in den Tälern meint, namentlich im Winter. Der Denker weiß, was all dies Gleichnis besagt.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Auf den Hund bringen.
i] Unglücklich machen.

Auf den Hund kommen.
i] Um das Herabkommen eines Menschen in seinen Vermögensverhältnissen zu bezeichnen.

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10