Lyrik

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Eisen blink, Eisen blank, [Heine003]

Endlich auch nach langem Ringen [Heine031]

Endlich schlug sie auf die Wimper. [Heine031]

Endlich schwand er fort im Dunkel. [Heine031]

Endlich weicht der Nebelschlummer, [Heine031]

Englein schlagen mit den Schwingen [Heine040]

Entrollten Thränen meinen Wangen, -- [Heine038]

Entzückende Marter und wonniges Weh! [Heine001]

Er bracht' mich in ein helles Haus, [Heine006]

Er hat verloren seinen Schatz, [Heine026]

Er möcht' in die Schranken reiten, [Heine035]

Er möchte mit eignem Blute [Heine035]

Er murmelt die Formel aus blutigem Buch, [Heine008]

Er schaut mich mit schweigend trübseeligem Blick, [Heine008]

Er schwatzt', und ich schlief oft gut dabey ein; [Heine009]

Er schwimmt in Blut, und athmet kaum; [Heine038]

Er sprach von wildem Begehren; [Heine001]

Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; [Heine032]

Ergreift mich oft ein demuthvolles Zagen. [Heine044]

Eris brachte Trojas Flammen, [Heine017]

Erklang es in der Höhe. [Heine001]

Es bleiben fast wenn sie ihn sehn [Heine026]

Es duftet die Lindenblüthe! [Heine001]

Es hämmert und klopfet bey Tag und bey Nacht; [Heine015]

Es hat mich schon lang um den Schlaf gebracht. [Heine015]

Es kam der finstre Sohn der Nacht, [Heine006]

Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht'; [Heine032]

Es kocht mein Blut und zischt und gährt, [Heine006]

Es lag so bleich, es lag so weit [Heine003]

Es lispelt: »Lieb Bruder, ich komme gleich!« [Heine009]

Es prunkte und prahlte der Graf beym Wein [Heine009]

Es rauscht Musik, -- gar still stand ich; [Heine006]

Es schien als wohne der stille Tod [Heine001]

Es treibt mich hin, es treibt mich her! [Heine013]

Es treibt mich nach der Liebsten Näh, [Heine025]

Es war ein Garten wunderschön, [Heine003]

Es war mein eignes Liebchen süß, [Heine006]

Es wurde leichenstill im Saal. [Heine032]

Es zwitscherten die Vögelein [Heine003]

Euch, Geister, zum finstern Ort. [Heine011]

Eva bracht' damit den Tod, [Heine017]

Ey, das giebt ein seltsam Streiten, [Heine033]

Ey, ey! so gratulir' ich, meine Beßte!« -- [Heine004]

Ey, mein Lieb, warum just heute [Heine017]

Ey, rasselt nicht eben ein Wagen vor? [Heine008]

Ey, was rufst du in der Nacht? [Heine009]

Feins Liebchen weint; ich weiß warum, [Heine007]

Feins Liebchen, liebst du mich? [Heine011]

Feins Liebchen, nun bin ich gekommen; [Heine011]

Ferne in ein kühles Grab. [Heine016]

Festlich blinkend Hofgesinde. [Heine031]

Feuchte Wehmuth in den Blicken. [Heine040]

Flüchtet er sich nach dem Wald. [Heine021]

Flüstert Klara, krampfig zuckend. -- [Heine031]

Folgt im weißen Brautgewande. [Heine031]

Frau Amme bleib heut' mit dem Singsang zu Haus, [Heine008]

Frau Köchinn, wo bist du? schnell öffne das Thor. [Heine008]

Freundlich grüßend und verheißend [Heine018]

Fromme Kirchengänger schreiten [Heine040]

Fromme Lämmer seh' ich grasen, [Heine040]

Funkeln hell vom Morgenthaue? [Heine039]

Funkelt nicht auf grüner Au', [Heine039]

Für dich, O Mädchen engelgleich, -- [Heine007]

Für die adlig holde Maid. [Heine023]

Gäb' ich, mit Freud und wohlgemut, [Heine007]

Gar leichenblaß und stumm und scheu; [Heine026]

Gar muntre Liebesmelodeyn; [Heine003]

Gar schauerlich war's drin und kalt. [Heine003]

Gar seltsam wallt' ihr Haar. [Heine010]

Gar vielfach wiederklingen. [Heine037]

Gar vornehm saß der Bräut'gam da, -- [Heine006]

Geblieben ist mir nur was gluterfüllt [Heine002]

Gehörst uns nun in Ewigkeit! [Heine007]

Geschminkt und geputzt trat ein Dritter hervor: [Heine009]

Gesindel, sey still oder trolle dich fort! [Heine008]

Gewahr' ich einen weißen Streif. [Heine003]

Gewähr' mir Bruder eine Bitt': [Heine028]

Gieb her die Larv', ich will mich jetzt maskieren [Heine048]

Gieb her gemeine Worte und Manieren, [Heine048]

Gieb her, feins Lieb nur Minneglut.« [Heine007]

Gleich folg' ich zum Hafen dir; [Heine017]

Gleich kommt sie gefahren im Drachengespann. [Heine008]

Goldner Wellen, kraus bewegt; [Heine018]

Gräfinn Lauras Augenfunken [Heine023]

Grausig Blendwerk schleichet Nachts. [Heine023]

Grimmen Zweykampf, wuthentbrannt. [Heine023]

Grinset immer Don Rodrigo. [Heine031]

Grub in die Erd mit Grabesscheit. [Heine003]

Grunzen hör' ich nur die Schweine.« [Heine040]

Grüßt ihn Klara glutbefangen. [Heine031]

Gute Nacht! -- Das Fenster klirrte, [Heine031]

Gute Nacht, ich komme morgen! -- [Heine031]

Hab' ich mich wie jene Helden, [Heine009]

Habt vernommen, [Heine009]

Hallen dumpfig seine Worte. [Heine031]

Halten Euch in ihren Klau'n. [Heine039]

Hast beschlossen mein Verderben, [Heine031]

Hast's beschlossen ohn' Erbarmen. [Heine031]

Hat uns hier zu Bett gebracht, [Heine009]

Hätt' ich dich doch nie gesehen, [Heine016]

Hättest du nicht kommen sollen. [Heine031]

Heil, Kastiliens Mädchensonne, [Heine031]

Heimlich im grausamen Bunde verschworen, [Heine013]

Heimlich schaudernd Klara flüstert. -- [Heine031]

Heimwärts treibet er die Säue.« [Heine040]

Heißgeliebte langer Jahre, [Heine031]

Helle Schwerter klirren wild. [Heine023]

Herr Pastor mit Pferdefüßen und Schwanz, [Heine008]

Herr Trödler, o schrei dir nicht blau das Gesicht, [Heine008]

Herr Ulrich reutet im grünen Wald, [Heine037]

Herr Ulrich reutet weiter im Wald, [Heine037]

Herr Ulrich singt ein hübsches Lied, [Heine037]

Herrinn, forsch' nicht blut'ge Kunde, [Heine031]

Hervorgestürzt aus dem tiefsten Gemüth, [Heine020]

Herzliebster Prinz Alexander, [Heine041]

Heute Mittag starb Rodrigo! [Heine031]

Hey! laßt mir das Rippengeklapper nur seyn. [Heine008]

Hieb auf Hiebe niederkracht's. [Heine023]

Hier oben im Rosenlicht. [Heine011]

Hier sind nun die Lieder, die einst so wild, [Heine020]

Hinkt sie weiter nach der Wiese.« [Heine040]

Hinschmachtend nach Hedewigs Fenster. [Heine034]

Hörst du nicht das ferne Singen, [Heine040]

Hörst du nicht das Waldhorn blasen? [Heine040]

Hörst du nicht die Glocken läuten, [Heine040]

Hörst du nicht die lust'gen Töne, [Heine040]

Hörst du, wie mir im Kopf das Mährchen klinget? [Heine050]

Hübsche Damen schauen munter [Heine033]

Hüll' ein dich im weiten, weißwallenden Schleyer, [Heine030]

Hütet Euch, Ihr wilden Degen, [Heine023]

Ich aber niemanden trau. [Heine014]

Ich aber schleiche hintennach. [Heine006]

Ich aber will mich lustig freun [Heine030]

Ich aber wollt' in Lust vergehn, [Heine007]

Ich athme schwer, ich athme kaum. -- [Heine007]

Ich beugte mich und sprach im Hofton: »Sind Sie Braut? [Heine004]

Ich bin der König von Babilon! [Heine032]

Ich bin dir hold und gut.« [Heine010]

Ich bin Eu'r Hochwürden Diensteigener ganz! [Heine008]

Ich bin's gewohnt den Kopf recht hoch zu tragen, [Heine044]

Ich brächt' es meinem Lieb nach Haus! [Heine009]

Ich brüllte manch wildes: Ihr Götter! [Heine009]

Ich denke noch der Zaubervollen, [Heine038]

Ich eil' herzu, und eilt, und stand, [Heine003]

Ich einst gegossen hab' in weiche Reime. [Heine002]

Ich fei're ja heute mein Hochzeitfest -- [Heine008]

Ich fürchte nur, daß mir der Kopf zerspringet, [Heine050]

Ich ganz alleine stehen blieb. [Heine007]

Ich geh' nicht allein, mein feines Lieb, [Heine030]

Ich ging fürbas, und wie ich ging, [Heine001]

Ich ging fürbas, und wie ich ging, [Heine001]

Ich guck' mir fast die Augen aus, [Heine036]

Ich hab' darüber nachgedacht [Heine001]

Ich hab' mahl ein Liedchen gesungen, [Heine009]

Ich hatte meine Freude dran. [Heine003]

Ich hielt im Arm mein Liebchen schön; [Heine007]

Ich hielt sie umschlungen mit schauernder Lust. [Heine008]

Ich hör' der Glocken und der Orgel Laute, [Heine046]

Ich höre kaum selber mein leibliches Wort -- [Heine008]

Ich kam schön Liebchens Haus vorbey, [Heine036]

Ich kam und näh'rte mich zu ihr, [Heine003]

Ich kam und näh'rte mich zu ihr, [Heine003]

Ich kam und näh'rte mich zu ihr, [Heine003]

Ich kam von meiner Herrinn Haus, [Heine009]

Ich kam zum Saal, ich trat hinein. [Heine006]

Ich konnt nicht wiederstehen -- [Heine001]

Ich lache ob den abgeschmackten Laffen, [Heine049]

Ich lache ob den feigen Bösewichtern, [Heine049]

Ich lache ob den Füchsen, die so nüchtern [Heine049]

Ich lache ob den hochgelahrten Affen, [Heine049]

Ich lag und schlief, und schlief recht mild, [Heine010]

Ich liebe ja auch die Edelgestein!« [Heine009]

Ich möcht sie nur einmahl umfangen, [Heine011]

Ich muß ja immer streben [Heine011]

Ich schaufle dir dein eignes Grab. [Heine003]

Ich schlag' nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand, [Heine047]

Ich schleich' einher und zitt're sehr, [Heine006]

Ich schleich' herbey -- den Hahn gespannt -- [Heine009]

Ich schlich umher, die Büchs' im Arm; [Heine009]

Ich sehe wieder stolz gen Himmel ragen [Heine046]

Ich selbst dabey als Hauptperson -- [Heine009]

Ich seufzte manch zärtliches: Ach! [Heine009]

Ich stand am Mastbaum angelehnt, [Heine036]

Ich stand und staunt', und sann und sann. [Heine003]

Ich steig' hinauf des Berges Höh', [Heine025]

Ich stieg getrost auf die Leitersproß. [Heine009]

Ich tanz' nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen, [Heine047]

Ich trage weit bess'res Verlangen; [Heine028]

Ich wandelte unter den Bäumen [Heine014]

Ich war ein König der Bretter, [Heine009]

Ich war ein Schneidergeselle, [Heine009]

Ich war so flink und schnelle, [Heine009]

Ich wasche dir dein Todtenkleid! [Heine003]

Ich weiß eine alte Kunde, [Heine035]

Ich weiß es wohl, die Eiche muß erliegen, [Heine047]

Ich will's meiner Mutter sagen; [Heine036]

Ich wollte gehn die ganze Welt zu Ende, [Heine045]

Ich wollte nur stehlen mein trautes Lieb!« [Heine009]

Ich würde nicht die Augen niederschlagen. [Heine044]

Ich wußte nicht wie mir geschah. [Heine038]

Ich wußte nicht, wie mir geschah, [Heine003]

Ich zeige mich in Pöbelart versunken, [Heine048]

Ich zieh' nicht ab den Hut vor hübschen Metzen, [Heine047]

Ich zieh' nicht mit, wenn sich der Pöbel spannt [Heine047]

Ich zimmre dir den Todtensarg. [Heine003]

Ihn die tolle Liebesjagd! [Heine009]

Ihr Eulengesichter mit Heuschreckenbein, [Heine008]

Ihr Lüftchen, ey! habt Ihr mein Bräutchen gesehn? [Heine008]

Ihr Saiten dumpf und trübe? [Heine009]

Ihr Thränen, bleibt mir aus dem Aug', [Heine036]

Ihr tragt statt der Hüte die Köpf' in der Hand! [Heine008]

Ihr Vöglein in luftiger Höh? [Heine014]

Ihr Vöglein wunderschlau; [Heine014]

Ihr wollt meinen Kummer mir stehlen, [Heine014]

Ihr Zappelbein-Leutchen im Galgenornat, [Heine008]

Ihre Gänselein vorüber.« [Heine040]

Ihre schönen Augen schließen; [Heine031]

Im Auge schwamm es perlengleich, [Heine010]

Im dunkeln Laube zischen. [Heine037]

Im Fegfeuer nützt mir dein Pelzröckel nicht; [Heine008]

Im Gewimmel und Gedränge! [Heine031]

Im Grab ist Ruh! [Heine022]

Im Grabe wohl! [Heine022]

Im Hirn spukt mir ein Mährchen wunderfein, [Heine050]

Im Knabentraum und in den Kindertagen. [Heine046]

Im nächt'gen Traum hab' ich mich selbst geschaut, [Heine004]

Im Reifrockputz, mit Blumen reich verzieret, [Heine043]

Im süßen Traum, bey stiller Nacht, [Heine007]

Im tollen Wahn hatt' ich dich einst verlassen, [Heine045]

Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig, [Heine005]

Im traurig stillen Trab: [Heine022]

Im Wald beginnt es zu düstern; [Heine037]

Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. [Heine032]

Im weißen Flausch trat ein Vierter hervor: [Heine009]

Immitten in dem grünen Raum, [Heine003]

In deiner seelig süßen, trauten Nähe [Heine044]

In dem finstern kalten Grabe. [Heine031]

In dem trüben, kalten, traurigen Hause, [Heine030]

In den blauen Lüften oben? [Heine039]

In den spiegelhellen Rhein, [Heine018]

In der Nacht mit meinem Kummer [Heine012]

In des Herren Nachbars Tasch'. [Heine009]

In die Saiten der Zitter greift er schnell, [Heine009]

In die Schranken, sind gesund; [Heine033]

In diesen öden Mauern. [Heine001]

In dieses lieblos, frostige Gemüth [Heine050]

In einen Lumpenkerl, damit Halunken, [Heine048]

In ihr dunkles Reich gezogen. [Heine031]

In Mutters warmen Kämmerleine, [Heine038]

In Nebelduft zerronnen war. -- [Heine007]

In schwarzem Galla-Frack und seidner Weste, [Heine004]

In stummer Ruh lag Babilon. [Heine032]

In Volksgewühl und Wildniß. [Heine037]

In Wind und Wetter stehn bleibt, nach wie vor. [Heine047]

In wunderlieben Wangen, [Heine037]

Ins dunkle Grab! [Heine022]

Ins Stammbuch. [Heine041]

Inwendig aber war es grob und schmutzig. [Heine005]

Inwendig war es jämmerlich, nichtsnutzig, [Heine005]

Ist des Minnesängers Pferd, [Heine033]

Ist doch süß die Lebensgabe. [Heine031]

Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, [Heine044]

Ist ja nur ein blasser Schatten. [Heine031]

Ist kein Wettgesang, mein Lieber! [Heine040]

Ist mir das holde Bildniß fast zerflossen. [Heine004]

Ist nicht Waldhorn, nicht Schallmeye; [Heine040]

Ja ich schwör' es, ja ich komme, [Heine031]

Jäger sich des Waidwerks freuen? [Heine040]

Jahrelang ja vor dir stehn! [Heine017]

Jeder soll hier treu erzählen: [Heine009]

Jedoch von außen voller Würdigkeit; [Heine005]

Jehovah! dir künd' ich auf ewig Hohn, -- [Heine032]

Kaltumflirret, nachtumwoben; [Heine031]

Kam Hochmuth nur und Uebermuth hinein. [Heine050]

Käm' der Verstand mir aus dem alten Gleise. [Heine050]

Kämpfet dort das Brüderpaar. [Heine023]

Kannst doch nicht zur Täuschung machen, [Heine040]

Kaum mochte fern sein Jagdhornzeichen [Heine038]

Kaum tönte des letzten Wortes Schall, [Heine009]

Kaum trafen wir uns auf derselben Stazion, [Heine041]

Kaum wagt' ich noch sie anzuschaun; [Heine003]

Kein Ergrübeln kann's entscheiden, -- [Heine023]

Kennst du noch das alte Liedchen [Heine017]

Klara ächzt und steht und wimmert. -- [Heine031]

Klara sprach's mit fester Stimme, [Heine031]

Klara starret. Ihre Sinne [Heine031]

Klara, wie die Rose blühend, [Heine031]

Knie' nieder, süß Bräutchen, knie' hin mir zur Seit'! [Heine008]

Komm fliege geschwinde durchs Gitter herein, [Heine027]

Kommt feins Liebchen heut? [Heine012]

Kommt neuer Lenz, wird sie sich neu belauben. [Heine046]

Kühlung seiner heißen Stirn; [Heine021]

Kurzweil soll uns heut nicht fehlen, [Heine009]

Labung möcht ins Herz ihm lächeln [Heine021]

Lächeln jede Nacht am Himmel? [Heine039]

Lächelt auch so fromm und mild. [Heine018]

Lächelt nicht am Himmel hell, -- [Heine039]

Lag Toledo ausgebreitet. [Heine031]

Lagern sich auf Bräut'gams Stirne: [Heine031]

Langsam sich genähert hat. [Heine021]

Laß doch fahren die Betrübniß. [Heine031]

Laß duften die Rosen, laß scheinen die Sonn', [Heine030]

Laß mich, laß mich, Don Rodrigo! [Heine031]

Laß mich, laß mich, Don Rodrigo! [Heine031]

Laß sie betteln gehn wenn sie hungrig sind, -- [Heine028]

Laßt ab, Ihr finstre Dämonen, [Heine011]

Laßt ab, und drängt mich nicht! [Heine011]

Laßt uns heute lustig seyn! [Heine009]

Laut bebet auf der Erde Grund, [Heine007]

Lauten Beyfall solchen Klängen. [Heine040]

Lebe wohl! ruf' ich dir zu. [Heine016]

Lebe wohl, du heilge Schwelle, [Heine016]

Lebe wohl, du heilge Stelle, [Heine016]

Lebendig ward das Marmorbild, [Heine001]

Leichenhauch ist ja dein Odem. -- [Heine031]

Leuchten stattlich wie vergoldet. [Heine031]

Lieb Bräutchen, was stehst du so stumm und bleich? [Heine008]

Lieb Liebchen, leg's Händchen aufs Herze mein; [Heine015]

Liebe hab' ich nie erfleht; [Heine016]

Liebe! Liebe! deine Macht [Heine009]

Liedes Blutström' aus der Brust, [Heine033]

Lieg ich schlaflos, wach; [Heine012]

Liegt das Schloß in Nacht gehüllt; [Heine023]

Liegt man doch Jahr aus, Jahr ein, [Heine009]

Ließen Beide drob sich nieder, [Heine031]

Lockt hinab des Stromes Pracht; [Heine018]

Lust'ger Vogelsang erschallt. [Heine021]

Lustig fiedelten die Geigen; [Heine031]

Lustig rauschen dort die Blätter, [Heine021]

Mädchen giebt es viel auf Erden, [Heine031]

Man fährt sich vorüber, man nicket, man grüßt [Heine041]

Man hätte sich gerne geherzt und geküßt, -- [Heine041]

Man rennet und jaget, zu Fuß und zu Pferd, [Heine041]

Manche sonst so spröde Dirn'. [Heine021]

Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, [Heine004]

Maria war immer so schön! [Heine009]

Mäuschenstill im Kämmerlein; [Heine009]

Mein Herz durchströmt kein Blut; [Heine010]

Mein Kaiser, mein Kaiser gefangen! [Heine028]

Mein Knecht! steh auf und sattle schnell, [Heine029]

Mein krankes Herze, breche nicht [Heine036]

Mein Lieb' daneben, beide sprachen: Ja! [Heine005]

Mein Liebstes will ich gern dir weih'n, [Heine007]

Mein Schiffchen segelt schnelle! [Heine036]

Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! [Heine027]

Mein schwarzes, gefiedertes Großmütterlein! [Heine027]

Mein Sinn ist auch ein bischen starr und zähe; [Heine044]

Mein süßes Liebchen! [Heine030]

Mein todter Magister, was treibet dich her? [Heine008]

Meine güldenen Dukaten, [Heine039]

Meine Manichäer, traun! [Heine039]

Meine Mutter singt mir ein Wiegenlied vor, [Heine036]

Meine Schmerzen niederschreib'. [Heine017]

Mich selber ins neblichte Haus. [Heine011]

Minnesänger jetzt herbey; [Heine033]

Mir blüht kein Roth auf Mund und Wang, [Heine010]

Mir mundet weit besser dein Töchterlein. [Heine009]

Mir träumte einst von wildem Minneglüh'n, [Heine002]

Mir war so wohl, so weh. [Heine010]

Mit dem Blut aus meinem Herzen! -- [Heine037]

Mit dem eignen Himmelsgute [Heine035]

Mit dem Schwerte in der Hand? [Heine023]

Mit dem Taschentuch aus der Karosse; [Heine041]

Mit dem Töchterchen sein und dem Edelgestein; [Heine009]

Mit den Löwentatzen zerfleischend. [Heine001]

Mit der Glut von meinen Schmerzen! [Heine037]

Mit des Sieges Myrthenkron'. [Heine033]

Mit duft'gen Zypressen und Flittergold, [Heine020]

Mit Dürsten und mit Lechzen. [Heine001]

Mit gesenktem Kopfe ziehen.« [Heine040]

Mit ihrem Holzschwert prügeln sie mich alle. [Heine048]

Mit Liebchen im Todtenschrein, [Heine035]

Mit meinem Gram allein; [Heine014]

Mit Myrten und Rosen, lieblich und hold, [Heine020]

Mit Nadel und mit Scheer. [Heine009]

Mit Nadel und mit Scheer. [Heine009]

Mit Nadel und mit Scheer; [Heine009]

Mit Nadel und mit Scheer; [Heine009]

Mit schlotternden Knien und todtenblaß. [Heine032]

Mit Schnabelschuh'n, mit Stickerey'n behangen, [Heine043]

Mit Thurmfrisur, und wespengleich geschnüret; [Heine043]

Mit Vergunst -- [Heine009]

Mitleidvolle Lüfte fächeln [Heine021]

Möcht' er sühnen die Schuld seines Liebs. [Heine035]

Möcht' ich hören ein liebvolles Wort, -- [Heine011]

Möcht' ich zieren dies Buch wie'nen Todtenschrein, [Heine020]

Morgen schon am Hochaltare [Heine031]

Morgens steh ich auf und frage: [Heine012]

Munter sich die Tänzer drehen, [Heine031]

Muß die Nacht dem Tage weichen. [Heine031]

Muß ich von hinnen eilen. [Heine025]

Nach der Blume wunderhold; [Heine011]

Nach der lieben, alten, schaurigen Klause, [Heine030]

Nach Frankreich zogen zwey Grenadier', [Heine028]

Nach König Dunkans Schloß. [Heine029]

Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, [Heine045]

Nach wenigen Stunden dann soll ich sie schauen, [Heine013]

Nachdem ich seine Zeitschrift für Erweckung altdeutscher Kunst durchlesen. [Heine046]

Nahm ich mir als Muster vor. [Heine009]

Nahm man still mich in die Mitte, [Heine009]

Narren waren wir im Leben, [Heine009]

Nicht bebt, nicht pocht der Schönen Brust, [Heine010]

Nicht wähnen Ich sey einer von den Ihren. [Heine048]

Nichtig ist der Tochter Wille. [Heine031]

Nie wollt' ich dein Herze rühren, [Heine016]

Nimmer wär es dann geschehen, [Heine016]

Noch manche Freude mag wohnen [Heine011]

Noch schwebt mir vor manch grausig Bild, [Heine003]

Nun aber stürmte wild herauf [Heine007]

Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? [Heine008]

Nun liegen sie stumm und todtengleich, [Heine020]

Nun so geh in Gottes Namen! [Heine031]

Nun starren sie kalt und nebelbleich. [Heine020]

Nun ziehn die eignen Geister [Heine011]

Nun, alter Schütze, treffe gut -- [Heine009]

Nun, mein Freund, so magst du lachen [Heine040]

Nur das Bettelweib, die Lise; [Heine040]

Nur den Sauhirt seh' ich kommen, [Heine040]

Nur die Ferklein hör' ich quirren, [Heine040]

Nur ein stilles Leben führen [Heine016]

Nur einmahl aus ihrem Munde [Heine011]

Nur einmahl die Lippen und Wangen [Heine011]

Nur nicht sein eigener Schmerz; [Heine035]

Nur oben, in des Königs Schloß, [Heine032]

O gieb mir deine Seeligkeit! [Heine007]

O komm' mich im Thurme besuchen, [Heine027]

O könnt' ich die Liebe sargen hinzu! [Heine020]

O Liebe! was soll es bedeuten, [Heine001]

O möchtest du nur sorgen, [Heine027]

O süße Augen, fromme Liebessterne, [Heine004]

O Weh! das war das Herze mein. [Heine006]

O Weh! mein rothes Blut sie trank. [Heine006]

O Weh! mein' Lieb' als Braut ich sah. [Heine006]

O Weh! mich küßt der kalte Tod. [Heine006]

O, könnt' ich dir röthen die Wangen blaß [Heine037]

O, könnt' ich dir trocknen die Augen naß [Heine037]

O, spürt' ich doch ein Täubchen aus, [Heine009]

Oben auf der Bergesspitze [Heine023]

Oben Lust, im Busen Tücken, [Heine018]

Obschon Ihr mir im Wachen oft gelogen, [Heine004]

Oder zieh' ich ins dunkle Grab? [Heine022]

Ohnmacht hat das lichte Bildniß [Heine031]

Pack' aus, was bringst du für Botschafterey, [Heine008]

Peter spricht leise vor sich her, [Heine024]

Phantasie, die schäumend wilde, [Heine033]

Prachtgebäude und Paläste [Heine031]

Prunkhaft und nach alter Sitte. [Heine031]

Quält mich Erinnerung, daß ich verübet [Heine044]

Rings um mich flammt ein Glutenmeer, [Heine006]

Rings umglänzt von Sonnenschein. [Heine018]

Rings von Dienerschaft umwoget, [Heine031]

Ringsum nur kahle, kahle, Haid; [Heine003]

Rinne, rinne Wasserlein, [Heine003]

Ritterspiel und frohe Tafel [Heine031]

Ruhig seh' ich zu dem Spiele [Heine018]

Sagt wo seyd Ihr hingerathen? [Heine039]

Sahst mich bleich und herzeblutend [Heine017]

Saß ich dort beym Wollespinnen, [Heine009]

Saß noch an des Bräut'gams Seite. [Heine031]

Schäfer spielen auf Schallmeyen. [Heine040]

Schallen schaurig im Gewoge. [Heine031]

Schauderst du mein Blut zu sehn? [Heine017]

Schaufle Grube tief und weit! [Heine003]

Schaut das öde Schloß herab. [Heine023]

Schimmern hell im Glanz der Sonne, [Heine031]

Schinderhanno, Orlandini, [Heine009]

Schleichen gähnend ihre Wege. [Heine013]

Schleicht tückisch oft dazwischen. [Heine037]

Schlepp' ich fort am Wanderstab, [Heine016]

Schleppen sich behaglich träge, [Heine013]

Schloß mir auf den Mutterschooß. [Heine009]

Schnarret hohl die heisre Stimme. [Heine031]

Schön Bräutchens Wangen schamhaft glüh'n. [Heine006]

Schon hatte der Amtmann viel Dinte verklext, [Heine027]

Schön Hedwig ergriff es wie Liebesweh, [Heine034]

Schön Hedwig lag am Fenster. [Heine034]

Schön Hedwig stand nun mit Liebesharm [Heine034]

Schon manche tausend Jahre.« [Heine001]

Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, [Heine008]

Schöne Herzensköniginn! [Heine016]

Schöne Stadt ich muß dich meiden, -- [Heine016]

Schöne Wiege meiner Leiden, [Heine016]

Schönes Grabmahl meiner Ruh, [Heine016]

Schönpflästerchen auf den geschminkten Wangen, [Heine043]

Schreitet stolz das junge Ehpaar, [Heine031]

Schwebet nicht in Lüften blau, [Heine039]

Schweigt still, wenn mein Herz es höret, [Heine014]

Schwelgend süß in Liebessinnen [Heine009]

Schwert heraus, entscheide du. [Heine023]

Schwimmt nicht in des Baches Well', [Heine039]

Schwindelt Alles im Gekreisel. [Heine031]

Seht erst zu, sind wir allein? -- [Heine009]

Sein Beten ist Lästern, sein Segnen ist Fluch. [Heine008]

Seufzend stand Rodrigo unten, [Heine031]

Seyd Ihr bey den güldnen Blümlein, [Heine039]

Seyd Ihr bey den güldnen Fischlein, [Heine039]

Seyd Ihr bey den güldnen Sternlein, [Heine039]

Seyd Ihr bey den güldnen Vöglein, [Heine039]

Seyd willkommen! [Heine009]

Sie äugeln süß, sie äugeln lang, [Heine006]

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