• Sprichwörter, Redensarten, Zitate

    Proverbs - Sayings - Quotes

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  • Gagner le ciel.
    de] In den Himmel kommen.

    Gagner le cocotier.
    de] Das große Los gewinnen, ziehen.

    Gagner les doigts dans le nez.
    de] Spielend, mühelos siegen.

    Gagner sa croûte.
    de] Seinen Lebensunterhalt, seine Brötchen verdienen.

    Gagner un procès, c'est acquérir une poule en perdant une vache.

    Gagnons, persuadons, n'aigrissons pas (o. point) les coeurs.
    Marie-Joseph Chénier

    Gah du, dor Pier un Köh gahn.

    Gah hen un häu' de Häuhner!

    Gäh hen un höd' de Höhner un pass up, dat de Hahn nich achter utkratzt!

    Gah hen, flöh' di af un vertell dat uns' Katt.

    Gah hen, un melck de Höner (de Gös).
    i] Derbe Abweisung für jemand, der Unnützes tut

    Gah heu un fläut de Anen von'n Diek!

    Gah ligge (liegen), gah ligge. De Schwien ön dinem Oeller liggn all lang, on de Hehner sönd ock schon up de Sett.
    Dönhofstädt
    i] Zu einem Kinde, das nicht zu Bett will.

    Gah mi von'e Dör!

    Gah mi von'n Acker!

    Gah na Blexen un lehr't hexen.
    i] Ort in Ostfriesland. Eine Erinnerung an die Hexenzeit, wie sich deren in der Volkssprache noch mehrere finden

    Gah na Hus un kak dien Brie, denn kümmst du nick in Striederie.

    Gah na Hus un schlap achter, dat du vör nich rutföllst.

    Gah na Hus, du früst,
    gah tau Bedd un warm di,
    stah up un drink,
    denn wardst du wedder flink.

    Gah na Rominte, Zigga opschwänze (Zäge hede).
    i] Gewöhnlich als Abfertigung eines Anmaßenden, Vorlauten u.s.w. Sonst gehört Rominten, Dorf im Goldaper Kreise (Regierungsbezirk Gambinnen) zu den Punkten, wohin man alte Jungfern verweist; namentlich solche, welche ihres hoffärtigen Wesens wegen unverheiratet geblieben sind. Der Volksglaube hat ihnen besondere Aufenthaltsorte angewiesen, wo sie nach ihrem Tode wohnen müssen und nicht selten auch schwierige Aufgaben lösen, widerwärtige Geschäfte besorgen müssen. In Ostpreußen ist ihnen das Dorf Rominten für diesen Zweck bestimmt; ferner die Zählau, ein bei Friedland gelegener großer Bruch, sowie der Speicher im Vorwerk Markhausen zwischen Heilsberg und Landsberg. Denen, die, wenn Überfüllung eingetreten ist, hier nicht Platz finden, ist ein Unterkommen im Speicher zu Kanothen bei Gerdauen oder im Walde Lauenberg, zwischen Hermsdorf und Zinten, gesichert. In diesem Walde müßen sie in Gemeinschaft mit alten Junggesellen Ziegen hüten, während sie in Rominten die Ziegen bloß aufschwänzen dürfen. Das Dorf ist nämlich wegen seiner niedrigen Lage so schmutzig, dass sich die Ziegen sonst den kurzen Schwanz beschmutzen würden.

    Gah to'm Kuckuck!

    Gähe reich würt niemand on sünd.

    Gahn (geben) ist salger as Nahma, sagte der Bauer, als er dem Schulzen eine Ohrfeige gab.

    Gahn (geben) und kê Ende.
    Oberlausitz

    Gähnen ist eine ansteckende Krankheit.

    Gähnen ist für manche Ehemänner die einzige Gelegenheit, den Mund zu öffnen.

    Gähnen und Unsinn stecken in Gesellschaft an.

    Gähzornig leut seind trew leut.

    Gaieté de coeur.
    en] Gaiety of heart.

    Gaiety - a quality of ordinary men. Genius always presupposes some disorder in the machine.

    Gaiety is often the reckless ripple over depths of despair. Chapin.

    Gaiety is the most outstanding feature of the Soviet Union.

    Gaiety is the soul's health, sadness is its poison. Stanislaus.

    Gaiety overpowers weak spirits, good-humour recreates and revives them. Johnson.

    Gaiety pleases more when we are assured that it does not cover carelessness. Mme. de Staël.

    Gaigner les hauts.

    Gaigner les pardons, et l'église et le bon.

    Gaillarde fille sale femme.

    Gaillarde fille, jolie femme.

    Gaimetzer macht auch seinen Nächsten (o. Nachbar) gaimetzen.
    i] Gamatzen = gähnen. Gaumetzen = das Maul aufreißen. - Das böse Beispiel ist ansteckend

    Gain a modest reputation for being unreliable and you will never be asked to do a thing.

    Gain at the expense of reputation should be called loss.
    Pub. Syr.

    Gain cannot be made without another's loss.

    Gain from your opponents without sacrificing your own strength.

    Gain got by a lie will burn one's fingers.

    Gain has a pleasant odour, come whence it will.
    pt] Bem cheira a ganancia, donde quer que vem.

    Gain is from offspring, or from the plough. - This is a very old saying, but has lost much of its force now, as it does not follow that a man rich in sons should be rich in land. Formerly all land was held in common, and periodically divided, each living member of a community receiving a share. Consequently the man with the largest family received most land.

    Gain time, gain life.

    Gain upon dirt rather than loss upon musk.

    Gain, acquired by many agents, soon accumulates.

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