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  • Gaal, figlio di Ebed, disse: Chi è Abimèlech e che è Sichem, perché dobbiamo servirlo? Non dovrebbero piuttosto il figlio di Ierub-Baal e Zebul, suo luogotenente, servire gli uomini di Camor, capostipite di Sichem? Perché dovremmo servirlo noi?
    Giudici 9, 28

    Gaal, figlio di Ebed, uscì e si fermò all'ingresso della porta della città; allora Abimèlech uscì dall'agguato con la gente che aveva.
    Giudici 9, 35

    Gaal, fils d'Ébed, sortit, et il se tint à l'entrée de la porte de la ville. Abimélec et tout le peuple qui était avec lui se levèrent alors de l'embuscade.
    Iudicum 9, 35

    Gaal, fils d'Ébed, vint avec ses frères, et ils passèrent à Sichem. Les habitants de Sichem eurent confiance en lui.
    Iudicum 9, 26

    Gaal, reprenant la parole, dit: C'est bien un peuple qui descend des hauteurs du pays, et une troupe arrive par le chemin du chêne des devins.
    Iudicum 9, 37

    Gaal, vista quella gente, disse a Zebul: Ecco gente che scende dalle cime dei monti. Zebul gli rispose: Tu vedi l'ombra dei monti e la prendi per uomini.
    Giudici 9, 36

    Gab es Gewitter am Georgitag (23. 4.), so folgt gewiss noch Kälte nach.

    Gab es jemals eine Herrschaft, die denen, die sie besaßen, nicht natürlich erschien?
    John Stuart Mill (1806-1873), Hörigkeit der Frau

    Gäb es keine Narren, so gäb es keine Weisen.
    en] Were there no fools, there would be no wise men.

    Gäb es keine Wölf' im Wald und keinen Teufel in der Hölle, Hirten und Pfaffen wären längst verhungert.
    bm] Kdy by certuv v pekle a vlkuv v lese nebylo, dávno by knezí a pastuchové hladem zemreli.

    Gäb es nicht Nutzen und Gewinn, wer würde noch aufstehen bei Tagesbeginn?

    Gab es nicht weit früher Menschen als Könige, weit früher Bauern als Edelleute?
    Karl Julius Weber (1767-1832), Demokrit (1832-1840)

    Gab Gott dir einen Tag zum Leben, so wird er dir auch Essen geben.

    Gab macht gunst.

    Gab macht taub, macht Glaub, den Richter blend, das Kind stille, das Weib willig (den Tagelöhner hurtig), den Narren frölich, den Weisen munder, die Pfaffen andechtig, den Feind zum Freund.
    fr] Les dons rompent les rochers.
    fr] Si don qu'on prent lient la gent.
    nl] Giften en gaven breken zelfs de steen rotsen.
    la] Munera, crede mihi, placant hominesque, Deosque, placatur donis Jupiter ipse datis.

    Gab mir 1786 unsägliche Mühe, bei anderen an meiner Überzeugung: dem Menschen dürfe der Zwischenknochen nicht abgesprochen werden, Teilnahme zu erregen. Die Wichtigkeit dieser Behauptung wollten selbst sehr gute Köpfe nicht einsehen, die Richtigkeit leugneten die besten Beobachter, und ich musste, wie in so vielen anderen Dingen, im stillen meinen Weg für mich fortgehen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Erläuterung zu dem aphoristischen Aufsatz Die Natur

    Gäb Mutterbrust a Bier wie dieses hier, so fein, möcht' ich mei Lebtag nur a Säuglein sein.

    Gab um gab ist nicht dankenswert.

    Gab und verehrung betören auch die Weisen.

    Gab verschmähet unter tausent nit einer.

    Gäb' es keine Kinder, wer würde die Nacht Geschrei im Hause machen.
    bm] Kdyby nebylo detcuv, nebylo by plácuv.

    Gäb' es Mangel nicht an Haaren, wären Glatzen Mangelwaren.

    Gäb's kein Gesetz, gäb's keine, die es brechen,
    und alle wären tugendhaft.
    Oscar Wilde (1854-1900), Die Herzogin von Padua

    Gäb's keine Augen und keine Brauen, gäb' es weder Sünde noch Lieb' zu den Frauen.

    Gäb's nur keinen Wein
    Und keine Weibertränen!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Stoßseufzer

    Gäb's schwarze Flecken überall, wo der Teufel hat gesessen, es sähen manche Kirchen aus wie Schmiedeessen.

    Gäb's so viel Gold als Stein, so würd' es nicht so teuer sein.

    Gaba-te cesto que vais à feira e ficas sem fundo.

    Gaba-te cesto, que logo vais à vindima.

    Gaba-te, cesta rota, que vais para a vindima.

    Gaba-te, cesta, que vais à vindima.

    Gaba-te, cesto, que vender-te quero.

    Gaba-te, toco, senão quem te gabará?

    Gaban, baston e ombrela e soldi in scarsela.

    Gabaon et Rama et Beroth
    Iosue 18, 25

    Gàbaon, Rama, Beerot,
    Giosué 18, 25

    Gabaon, Rama, Beéroth,
    Josué 18, 25

    Gabaón, Rama, Beeroth,
    Josué 18, 25

    Gabbare San Pietro.

    Gabbato è sempre quel che più si fida.

    Gabbiani in terra malutempo a mare

    Gabbiano in acqua aspetta l'acqua

    Gabbiano in porto marinaio all'erta.

    Gäbe es auch immer Raum für Spaß.
    Estland

    Gäbe es das Dunkel nicht, wüssten wir nicht von den Sternen.

    Gäbe es das Ungerechte nicht, so kennte man den Begriff der Gerechtigkeit nicht.
    Heraklit (520-460 v. Chr.), Fragmente

    Gäbe es endlose Gewebe und halslose Schafe, so könnte ein Mädchen heiraten.

    Gäbe es Gutes in den Negern, so wären ihre Gesichter nicht (schwarz wie) Eisen.
    Maurisch

    Gäbe es kein Gesetz, so würden die Menschen einander fressen.
    Libanon

    Gäbe es kein Gold und keine Frauen, so gäbe es keine Verdammung.
    England

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