• Sprichwörter, Redensarten, Zitate

    Proverbs - Sayings - Quotes

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  • E fu sera e fu mattina: terzo giorno.
    Genesi 1, 13

    E Für, e Wiib und e Spil säged nie: s isch z vil.
    Schwiizertütsch

    E G'fall'n (Gefallen) ît'n annern warth.
    Franken

    E Gans, die hört die Megille (Brief Esther's), soll mer jage' aus der Kille (Gemeinde).
    de] Eine Gans, welche das Purimfest, an dem der Brief Esther's (Megillah) vorgelesen wird, gehört hat, soll man aus der Gemeinde jagen. (Regel für Gutschmecker)

    E Gascht uf e Weil guckt uf e Meil.
    Ein Gast bemerkt in kurzer Zeit oft weit mehr als wir glauben

    E Gassengel, e Husbengel.
    Luzern

    E gedruckter Scheeker.
    Wenn jemand einwendet, er habe es gedruckt gelesen

    E Geiß und es Ching chranket und g'sunget g'schwing.
    Solothurn

    e gettava sassi contro Davide e contro tutti i ministri del re Davide, mentre tutto il popolo e tutti i prodi stavano alla destra e alla sinistra del re.
    2Samuele, 16, 6

    e getterà le sorti per vedere quale dei due debba essere del Signore e quale di Azazel.
    Levitico 16, 8

    E gezajend Schoaf frisst aach de Wolf.
    Köln.

    E gieste Klâtsch ausrichten.
    i] Klâtsch = Schmaus, besonders Kindtaufschmaus, Kindelbier. Die Kuh bleibt giest, wenn sie kein Kalb bekommt. Eine gieste Klâtsch ist also ein Festmahl, dem keine Kindtaufe zu Grunde liegt.

    E Gîsbeack (Geißbock) äs det lêtzt Rôss.
    Schässburg

    E gît (er geht) gärn dôr (dahin), wo aser (unser) Härrgott de Hand eraus râkt (ins Wirtshaus).
    Siebenbürgen/Sachsen

    E gît (geht) gärn än de Kirch, wo em (man) mät Gläsern laokt (läutet).
    Siebenbürgen/Sachsen
    i] Er geht ins Wirtshaus, er ist ein Säufer.

    E gît af Dôwreng.
    Siebenbürgen/Sachsen
    i] Tagewerk, ähnlich Hoantwrenk oder Hoantrenk = Handwerk, Kirfich = Kirchhof, Stiewrich = Stegreif. Er geht auf Tagearbeit, arbeitet für Tagelohn.

    E gît äm den Èlter.
    Siebenbürgen/Sachsen
    de] Er geht um den Altar.

    E gît wä der Tôst (Dachs) äm't Loch.
    Siebenbürgen/Sachsen
    i] Er geht nicht recht daran, ist voll Bedenklichkeiten

    e gli dirà: Ascolta, Israele! Voi oggi siete prossimi a dar battaglia ai vostri nemici; il vostro cuore non venga meno; non temete, non vi smarrite e non vi spaventate dinanzi a loro,
    Deuteronomio 20, 3

    e gli disse: Credevo proprio che tu l'avessi ripudiata e perciò l'ho data al tuo compagno; la sua sorella minore non è più bella di lei? Prendila dunque al suo posto.
    Giudici 15, 2

    E gli disse: Io sono il Signore che ti ho fatto uscire da Ur dei Caldei per darti in possesso questo paese.
    Genesi 15, 7

    e gli Hurriti sulle montagne di Seir fino a El-Paran, che è presso il deserto.
    Genesi 14, 6

    e gli imporranno un'ammenda di cento sicli d'argento, che daranno al padre della giovane, per il fatto che ha diffuso una cattiva fama contro una vergine d'Israele. Ella rimarrà sua moglie ed egli non potrà ripudiarla per tutto il tempo della sua vita.
    Deuteronomio 22, 19

    E god Pê'd (Pferd) söckt (sucht) men eg'ne (in dem) Stal, en e brav Mättchen egen Hûs.
    Aachen

    E gode op de Nacht, e stiewe gegen e Morge.
    Ostpreußen

    E goder Ratgewer öss beter als e schlechter Arbeider.

    E goder Spielmann mot ok op drei Saide spêle könne, am lewste spêlt hei awer op dusend Saide.

    E Gotts Name ist nit g'schwore.
    Luzern

    É grande fadiga não fazer nada.

    É grão saber, calar e comer.

    E grîss Plarrement (Geschrei) afschlôn (aufschlagen).
    Siebenbürgen/Sachsen

    E grober Gast kömmt ûgelade.
    Meiningen

    E große Drub, e chline Schluck.
    Luzern
    de] Eine große Traube, ein kleiner Schluck.
    i] Vom Wachstum im Frühling.

    E große Oerta vertun.
    i] Eine große Zeche haben.

    E gudi Ba(r)dii mache.
    Eine gute Heirat machen.

    E guete Bettler verdirbt nit, aber er wird unwert.
    Aargau

    E guete Güggel (Hahn) isch nit feist.
    Solothurn

    E guete Ma (Mann) cha-n-e gueti Frau mache.
    Solothurn

    E gueti Frau chan a guete Maa mache.
    Schwiizertütsch

    E gueti Rölli (Rollmühle) ist d' Mutter vo der Mühle.
    Solothurn

    E gueti Sach' holt Kapital und Zins.

    E Guorten (Garten) bräingt filer än 't Huos, wat em sonst af em Muort süke mist.
    Siebenbürgen/Sachsen

    E gût Kuh sücht me im Schtoal.

    E Gwössa hâ wie en Laubsack.
    i] Ein nachgebendes, elastisches, dehnbares, weites Gewissen haben. Statt des Strohsacks legt man in der Schweiz einen mit Buchenlaub gefüllten Sack unter die Betten

    E Hahneschricht.
    i] Antwort auf die Frage, wie weit es bis zum nächsten Dorf sei. Unter Hahnschritt steht irrtümlich die Redensart mit Hahnschricht, was Hahnschrei heißt als Entfernungsangabe so weit auseinander bedeutet, dass man am Endpunkte noch gerade den Hahn hört, der am Anfangspunkte schreit. Die Bezeichnung ist auch pommerisch. Anders ist gemeint: 'Bis heilige drei Könige wächst der Tag um einen Hahnenschrei', nämlich um so viel länger ist's dann (seit dem 21. Dez., dem kürzesten Tage) hell als das Schreien des Hahns dauert.

    E hâlb Haus, e hâlb Höll.
    Henneberg

    E Handhebi (Handhabe) a-n-e-n alten Mehlsack.
    Solothurn
    i] Antwort auf die Frage: Was machst du?

    E hat en geat Nôs (Nase).
    Siebenbürgen/Sachsen

    E hice un arca de madera de Sittim, y labré dos tablas de piedra como las primeras, y subí al monte con las dos tablas en mi mano.
    Deutéronome 10, 3

    E hiciereis ofrenda encendida á Jehová, holocausto, ó sacrificio, por especial voto, ó de vuestra voluntad, ó para hacer en vuestras solemnidades olor suave á Jehová, de vacas ó de ovejas;
    Números 15, 3

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