DICTUM

Sprichwort, adage, proverb, saw, saying, byword, proverbe, proverbio, refrán, frase proverbial, ditado, provérbio, przysłowie, Redensart, colloqualism, idiom, expression, phrase, tournure, poncif, dicton, expresión, frase hecha, locución, frase fatta, modo di dire, expressão idiomática, powiedzenie, powiedzonko, Zitat, quotation, citation, excerpt, quote, cita, citazione, detto, sentenza, passo, citação, Sentenz, sententia, proverbium, adagio, adagium, locutio, dictum, Spruch, carmen, elogium, pronuntatio, Redensart, phrase, collocation, locution

  • Abendrot, morgen Wind oder Kot.
    Österreich
  • Abendrot, mörjen moje Wer (schönes Wetter).
    var] Avendrôt, Awendrôt, morgen moie wer.
  • Abendrot, Schönwetterbot.
  • Abendrot,
    Gutwetterbot.
  • Abendrot
    Bringt gut Morgenbrot.
  • Abendrot? Gutwetterbrot.
    la] Nocte rubens coelum cras indicat esse serenum;
    cum rubet mane, tunc tempus adest pluviale.
  • Abendröte bei West gibt dem Frost den Rest.
  • Abendröte bringt gut Wetter, Morgenröte füllt das Ufer.
  • Abendröte und Morgenröte muten (o. kleiden, putzen) oft nicht überein.
    dk] Aftenröde og Morgenröde ere ec eens.
  • Abendröte verkündet schönen Morgen.
  • Abendröte, Morgenschöne.
  • Abendröte, Morgensüße, Morgenröte, Abendregen.
  • Abendruth, morgen gut;
    Abendgeel, morgen scheel.
  • Abends ein Löwe, Faulenzer am frühen Morgen.
  • Abends geschwelgt, morgens gekelcht.
  • Abends ist warm der Herd, morgens der Stêrt.
  • Abends ohne Schulden ist morgens reich.
  • Abends putzt sich des Kuhhirten Frau.
    Die Frau des Kuhhirten, welche am Tage mit den Kühen und im Schmutz zu schaffen hat, zieht erst am Abend etwas Reines an.
  • Abends rot ist morgens gut, morgens rot tut selten gut.
  • Abends rot, morgens tot.
    fr] Rouge soir et blanc matin, c'est la journée du pélerin.
  • Abends soll man allein weidenden Kühen nicht zu nahe kommen
  • Abends suchen Raben und Wölfe die Kaiben, Mücken den Milchhafen und Mönche, was sie freut.
  • Abends voll, morgens noll.
    var] Abends vull, morgens null.
  • Abends wart de Faulen flitig.
    i] So sagt der Holsteiner spöttelnd von einem, der den ganzen Tag faulenzt, weil da bald wieder Feierabend wird.
  • Abends wenn ich schlafen geh,
    Vierzehn Engel bei mir stehn,
    Zwei zu meiner Rechten,
    Zwei zu meiner Linken.
    Clemens Brentano (1778-1842)/Achim von Arnim (1781-1831), Des Knaben Wunderhorn, vertont von Humperdinck, Hänsel und Gretel
  • Abends werden die Faulen fleißig.
  • Abends wie ein Bär, morgens wie ein geschossener Adler.
    dk] Om aften som en biörn, em morgen som en skudt örn.
  • Abends wird der Faule (o. werden die Faulen) fleißig.
    i] Von einem, der den ganzen Tag faulenzt, weil da bald wieder Feierabend wird.
    ndt] Abends wart de Faulen flitig.
    ndt] To de Nacht kriegen de Fulen de Macht.
    ndt] Wenn die Dach is von hinnen, denn willen die Fulen beginnen.
  • Abends zechen, morgens ratschlagen.
  • Abendsegen, Morgensegen.
  • Abendsegen,
    Morgensegen.
  • Abendstege sind der Liebe Pflege.
  • Abendtau im Mai bringt Korn, Wein und Heu.
  • Abendtau im Mai gibt das rechte Heu.
  • Abendtau und kühl im Mai bringt viel Wein und bringt viel Heu.
    var] Abendtau und kühl im Mai, bringt Wein und Heu.
  • Abendua, jai huts eta gau huts.
  • Abenduko eguna, argitu orduko, iluna.
  • Abendversprechen sind wie Butter: Morgen kommt, und alles ist geschmolzen.
  • Abendworte trägt der Wind fort.
    Italien
  • Abendwunsch ist auch ein Wunsch.
    i] Ein Wunsch bleibt, kommt er auch spät, doch ein Wunsch.
  • Abenrôd, morgengôd, Morgenrôd bringt Water in den Sôt.
    i] Hellroter Morgenhimmel verspricht den Brunnen Wasser am Tage.)
  • Abenteuer bringt Vorteil.
  • Abenteuer erleben nur die (o. sind für den) Abenteurer.
    USA.
    en] Adventures are to the adventurous.
  • Abenteuer erleben nur die Abenteurer.
  • Abenteuer ist selten allein.
    mhd] Die eventure is mannichvalt.
    mhd] Dat eventur is mannichvolt.
  • Abenteuer ist selten geheuer.
    var] Abenteuer sind selten geheuer.
    fläm] Avontuur is rond.
  • Abenteuer kommen nicht zum Frühstück.
    var] Abenteuer kommt nicht zum Frühstück.
    fläm] Avontuur komt niet bij vroeg opstaan.
  • Abenteuer werden meistens abends teuer.
  • Abenteuern soll man nicht in wichtigen Dingen.
  • Abenteuerurlaub besteht aus siebzig Prozent Vorfreude und aus dreißig Prozent Nachsorge.
  • Abentewr (Abenteuer) bringt vortheil.
  • Aber - hat hinten einen Schwanz.
    ee] Agal on saba taga.
  • Aber - war im Sumpf von Emmu ertrunken.
    ee] Aga oli Emmu sohu ära uppunu.
  • Aber ach und weh, gibt es Mäuse im Bodensee.
  • Aber ach, ich wohne unter den Dornen
    i} Unter Dornen wohnen bezeichnet, wie unter Dornen sitzen, Trübsal leiden.
    mhd] Och och, ik wone under den dôrnen.
    la] In spinis versor, vepres mea corpora laedunt.
  • Aber ach, jeder Zoll, den die Menschheit weiterrückt, kostet Ströme Blutes.
    Heinrich Heine (1797-1856), Reise von München nach Genua
  • Aber alle diese geistigen Wunder entsprießen nicht, wie andere Früchte, dem natürlichen Boden, da können sie weder gesäet noch gepflanzt, noch gepflegt werden. Aus einer anderen Region muss man sie herüberflehen, welches nicht jedem, noch zu jeder Zeit gelingen würde.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit II,7
  • Aber alle diese Listen der Neuzeit sind nichts gegen den Geist des klassischen Altertums, gegen die unwiderstehlichen Nervenanfälle, den Waffentanz der Ehe!
    Honoré de Balzac (1799-1850), Physiologie der Ehe
  • Aber alles im Leben ist nur für eine Spanne Zeit.
    Theodor Storm (1817-1888), Pole Poppenspäler
  • Aber alles ist tapfer, wo Jugend obenauf sitzt und die Zügel lenkt.
    William Shakespeare (1564-1616), Wie es euch gefällt
  • Aber alles Sollen ist despotisch. Es gehöre der Vernunft an: wie das Sitten- und Stadtgesetz, oder der Natur: wie die Gesetze des Werdens, Wachsens und Vergehens, des Lebens und Todes. Vor allem diesem schaudern wir, ohne zu bedenken, dass das Wohl des Ganzen dadurch bezielt sei.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur - Shakespeare und kein Ende II
  • Aber altern ist keine Notwendigkeit, sondern nur eine schlechte Gewohnheit.
  • Aber auch Ansehen bedeutet viel bei der Leitung eines Krieges, bei der Führung eines militärischen Kommandos.
    Cicero (106-43 v. Chr.), Über den Oberbefehl des Cn. Pompeius
  • Aber auch das eigene Auswendiglernen und Auswendigwissen von Gedichten oder von Stellen aus Gedichten verschönert das einsame Leben und erhebt oft in bedeutenden Momenten.
    Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Briefe an eine Freundin, 7.4.1833
  • Aber auch der deutschen Nation darf es nicht zum Vorwurf gereichen, dass ihre geographische Lage sie eng zusammenhält, indem ihre politische sie zerstückelt. Wir wollen die Umwälzungen nicht wünschen, die in Deutschland klassische Werke vorbereiten könnten.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur - Literarischer Sansculottismus
  • Aber auch der Streit ist Gemeinschaft, nicht Einsamkeit, und so werden wir selbst durch den Gegensatz hier auf den rechten Weg geführt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur - Rede bei Eröffnung der Freitagsgesellschaft
  • Aber auch die sorgfältigste Übersetzung bringt immer etwas Fremdes in die Sache, wegen Verschiedenheit des Sprachgebrauchs.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Geschichte der Farbenlehre 4. Abt. - Stallger
  • Aber auch im gemeinen Leben ist's unerträglich, fast einem jeden bei halbweg einer freien, edlen, unerwarteten Tat nachrufen zu hören: der Mensch ist trunken, der ist närrisch! Schämt euch, ihr Nüchternen! Schämt euch, ihr Weisen!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Werther 1. Buch, 12. August
  • Aber auch ists im Moralischen wie mit einer Brunnenkur, alle Übel im Menschen, tiefe und flache, kommen in Bewegung, und das ganze Eingeweide arbeitet durcheinander.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Charlotte v. Stein, 30.11.1779
  • Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die Götter ein für allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen Hörnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle Geschöpfe bewaffnet.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Tagebuch, 13.1.1779
  • Aber auch mächtiger als Dolch und Gift ist das böse Wort, das durch die Herzen fährt und in die Seelen schleicht oder schlüpft.
    Jeremias Gotthelf, Uli der Pächter
  • Aber auch nicht eine von allen Schwiegermüttern lobt die Schwiegertochter und umgekehrt.
  • Aber auch unsere Philosophen - wieviel Ballast schleppen sie mit sich herum, wieviel totes Wissen, dem jede praktische Anwendungsmöglichkeit fehlt!
    Lucius Annaeus Seneca (1-65), Mächtiger als das Schicksal
  • Aber auf Grund eines gewissen Gesetzes, genannt Sympathie, eines Naturgesetzes, das gemeine Augen allerdings nie wahrnehmen, schaden die Fehler deiner Lebensgefährtin deinem Glücke nicht nach Maßgabe des unmittelbaren Unglücks, das sie dir bereiten könnten. Mir wäre es fast lieber, meine Frau versuchte mich in einem wütenden Moment einmal im Jahre zu erdolchen, anstatt mich jeden Abend übellaunig zu empfangen.
    Stendhal (1783-1842), Über die Liebe
  • Aber aus bloßem Verstand ist nie Verständiges, aus bloßer Vernunft ist nie Vernünftiges gekommen.
    Friedrich Hölderlin (1770-1843), Hyperion
  • Aber aus Kindern werden Königinnen.
    Rainer Maria Rilke (1875-1926), Die weiße Fürstin
  • Aber Ausnahmen ... sind möglich. So ist die Heirat eines jungen Mädchens mit einem bejahrten Manne immer misslich, und doch habe ich sie recht gut ausschlafen sehen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wilhelm Meisters Lehrjahre
  • Aber bedenke dir dies: der Morgen wird künftig erscheinen,
    Da der Meister sich regt mit allen seinen Gesellen,
    Dir den Sarg zu bereiten und schnell und geschickt zu vollenden,
    Und sie tragen das bretterne Haus geschäftig herüber,
    Das den Geduldgen zuletzt und den Ungeduldigen aufnimmt,
    Und gar bald ein drückendes Dach zu tragen bestimmt ist.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Hermann und Dorothea 9. Gesang Vs 35f.
  • Aber bedenke, dass jeder Menschenkraft ihre Grenzen gegeben sind. Wieviel Gegenstände bist du imstande so zu fassen, dass sie aus dir wieder neu hervorgeschaffen werden mögen? Das frag dich, geh vom Häuslichen aus und verbreite dich, so du kannst, über alle Welt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Kunst. Aus Goethes Brieftasche. Nach Falconet und über Falconet
  • Aber Bücherschreiben für Geld - o nichts davon.
    Heinrich von Kleist (1777-1811), an Wilhelmine von Zenge, 10. 10. 1801
  • Aber da es schwer ist, beides zugleich zu sein, ist es. viel sicherer, gefürchtet als geliebt zu sein ...
    Niccolò Machiavelli (1469-1527)
  • Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen muss.
    Cicero (106-43 v. Chr.), Drei Bücher von den Pflichten
  • Aber das ausgesprochene Wort ist wie ein Sperling, der davongeflogen ist: Du packst ihn nicht mehr am Schwanz.
    Anton Hansen Tammsaare (1878-1940), Wargamäe
  • Aber das bedenke stets:
    Wie man's treibt, mein Kind, so geht's.
    Wilhelm Busch (1832-1908), Max und Moritz
  • Aber das eigentlich tief und gründlich Wirksame, das wahrhaft Ausbildende und Fördernde ist dasjenige, was vom Dichter übrigbleibt, wenn er in Prosa übersetzt wird.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit III,11
  • Aber das Ideal der Einfachheit macht das Leben in der modernen Gesellschaft noch schwieriger.
    Vincent van Gogh (1853-1890), Briefe
  • Aber das ist auch eben das Schwere, dass unsere bessere Natur sich kräftig durchhalte und den Dämonen nicht mehr Gewalt einräume als billig.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 2.4.1829
  • Aber das ist das Eigene der erwachenden Eigenliebe, sie beeinflusst unbewusst den Stil des Schriftstellers und lenkt seine Feder.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Soret, 29.1.1830
  • Aber das ist doch nicht Ihr Ernst
    fr] Mais vous n'y pensez pas
  • Aber das ist ja das traurige Schicksal alternder Leute, dass sie so oft den Tod treuer Freunde zu beweinen haben.
    Francesco Petrarca (1304-1374), Brief an die Nachwelt
  • Aber das ist ja überall nahezu das gleiche. Zum Geburtstag wurde man beschenkt und genoss besondere Nachsicht, besondere Aufmerksamkeiten.
    Joachim Ringelnatz, Des Jahres Feste
  • Aber das ist nun einmal das Vorrecht der Schönheit, dass sie auch den stärksten Willen beugen und sich untertan machen kann.
    Miguel de Cervantes (1547-1616), Die kleine Zigeunerin
  • Aber das Leben ist im Grunde so fatal ernsthaft, dass es nicht zu ertragen wäre ohne solche Verbindung des Pathetischen mit dem Komischen.
    Heinrich Heine (1797-1856), Ideen - Das Buch Le Grand
  • Aber das Leben rechnet nicht mit Träumen, nicht ein einziges Hindernis lässt sich aus der Wirklichkeit hinausträumen.
    Jens Peter Jacobsen (1847-1885), Niels Lyhne
  • Aber das Rechte in der Natur zu finden und nachzuahmen, ist schwer, schwer.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Charlotte v. Stein, 10.2.1787
  • Aber das seind die Zeichen im seligen Leben: Schwitzen der Arbeiter, Rußigsein dem Köhler gleich, Gesundmachen dem Arzet etc.
    Paracelsus (1493-1541), De virtute human
  • Aber das seligste ist's, auf des Wissens gewaltiger Hochburg
    Stehend, hernieder zu schau'n von den leuchtenden Tempeln der Weisheit.
    Lächelnd blickst du herab auf das niedrige Treiben der Menschen,
    Wie sie da hasten und rennen, den Pfad sich zu suchen des Lebens
    Irrenden Laufs, sich messen an Geist, sich streiten um Adel,
    Tag und Nacht sich verzehren in rastlos keuchender Mühsal,
    Daß sie empor sich drängen zur Macht und zum Steuer des Staates.
    Lukrez (97-55 v. Chr.), Über die Natur der Dinge
  • Aber das Unreife ist für das Gespräch und nicht für den Briefwechsel, die Rede löst so leicht jeden Irrtum auf, der durch die Schrift gleichsam erst recht konsolidiert wird.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an G. Ch. Lichtenberg, 26. 12. 1796
  • Aber das weiß ich wohl, dass des Menschen Leichtfertigkeit ein Ursach ist des Betrugs ...
    Paracelsus (1493-1541), Septem Defensiones
  • Aber das weiß ich, dass, wenn [dem darstellenden Sänger] die Musik die Bewegungen des Körpers leitet, ihnen Leben gibt, und ihnen zugleich das Maß vorschreibt, wenn Deklamation und Ausdruck schon von dem Kompositeur auf mich übertragen werden: so bin ich ein ganz anderer Mensch, als wenn ich im prosaischen Drama das alles erst erschaffen und Takt und Deklamation mir erst erfinden soll, worin mich noch dazu jeder Mitspielende stören kann.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Lehrjahre II,11
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