WISDOMS

Aber tief muss uns empören,
Was wir von der Lade lesen -
Welche Gans bist du gewesen,
Dass ein Schwan dich konnt betören.
Heinrich Heine (1797-1856), Letzte Mythologie

Aber Träume sind nun einmal die eigentlichen Wirklichkeiten in unserem wunderbaren Dasein!
Ellen Key (1849-1926), Das Jahrhundert des Kindes

Aber trotzdem er halb und halb an eine Halluzination glaubte, erwartete er doch sein ganzes Leben lang täglich gewissermaßen eine Fortsetzung dieses Ereignisses, eine Lösung dieses Rätsels.
Fjodor Dostojewski (1821-1881), Die Dämonen

Aber Tugend und Laster, sie unterscheiden die Menschen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Reineke Fuchs 8. Gesang Vs 205

Aber um eine fremde Nation eigentlich zu begreifen, um den Schlüssel zur Erklärung ihrer Eigentümlichkeit in jeder Gattung zu erhalten, ja selbst nur um viele ihrer Schriftsteller vollkommen zu verstehen, ist es schlechterdings notwendig, sie mit eigenen Augen gesehen zu haben.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), an Goethe, 1800

Aber uns alle beherrscht etwas, das untrüglich ist und das keine Eitelkeit und keine Eifersucht zu ihrem Vorteil verdrehen kann: die durch Berechnung und Erfahrung ermittelte Wahrheit!
George Sand (1804-1876), Gefährten von der Frankreichwanderschaft

Aber uns ist wonnereich,
in den Euphrat greifen
und im flüßgen Element
hin und wieder schweifen.
Löscht ich so der Seele Brand,
Lied es wird erschallen;
schöpft des Dichters reine Hand,
Wasser wird sich ballen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Aber unser Pferd ist ja immer froh, wenn es abgespannt ist, sagte das Mädchen, als die Mutter klagte, sie sei trübe gestimmt, weil sie abgespannt sei.

Aber unsere Gesellschaft nimmt den Charakter des Eigennutzes an und wird dadurch sehr leicht das Gegenteil von dem, was sie sein sollte.
Friedrich Buchholz (1768-1843), Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft

Aber vergangen ja sei das Vergangene!
Homer (8. Jh. v. Chr.), Ilias, XVI, 60; XIX, 65

Aber vermag der Maler wohl auszudrücken: Ich liebe?
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Der neue Pausias und sein Blumenmädchen

Aber vermeidet den Mann, der aus modischem Kult ein Geschäft macht,
der sein lockiges Haar stutzerhaft legt wie ein Geck.
Ovid (43 v. Chr.-17 n. Chr.), Die Liebeskunst

Aber vom [unserm] Jahrhundert kann man dies nicht verlangen [dass dem Reinen alles rein sein soll], ohne Feigenblätter und Tierfelle kommt es nicht aus, und das ist noch viel zu wenig.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wanderjahre III, 3

Aber vom Pfaffen kommt der Neid
misstraun, Verdruß und Zwistigkeit
Redt er mir nichts übern Herrn Pater
Er ist im Haus' als wie der Vater
Hat über meine Tochter viel Gewalt
Zeigt ihr wie sie soll werden klug und alt
Und ist ein Mensch von viel Verstand
Hat auch gesehn schon manches Land
Aber bedenkt sie nicht dabei
Wie sehr gefährlich der Pfaff ihr sei?
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Ein Fastnachtsspiel vom Pater Brey
Würzkrämer, Sibilla, Würzkrämer

Aber von Weihrauch wird man nicht satt. Bloßes Lob allein nützt einem nicht viel; da muss noch etwas Solideres hinzukommen.
Molière (1622-1673), Der Bürger als Edelmann

Aber war im Sumpf von Emmu ertrunken.
Estland

Aber warum sprechen die Männer dieses Wort so oft aus über Wesen, denen sie den ersten Dank des Lebens schuldig sind, und die von der Natur selbst geopfert werden, damit Leben nach Leben erscheine?
Jean Paul (1763-1825), Levana

Aber was braucht man, wenn man jung ist und sich liebhat?
Maxim Gorki (1868-1936), Die Hochzeit

Aber was den Greis entkräftet, das stärkt den Jüngling.
Heinrich Heine (1797-1856), Die romantische Schule

Aber was der Mensch täglich treibt, lässt er sich, wenn er Geschick dazu hat, gefallen, sollte er auch nicht gerade sehen, dass etwas dabei herauskomme. Der Deutsche besonders ist von einer solchen ausharrenden Sinnesart ...
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit III, 12

Aber was genoss ich denn endlich, als ich allein war? Mich selbst, die ganze Welt, alles, was ist, alles, was sein kann, alles, was die sinnliche Welt Schönes und die Gedankenwelt Sichtbares in sich fasst. Ich versammelte um mich her alles, was meinem Herzen schmeicheln konnte, meine Wünsche waren das Maß meiner Freuden.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), an Malesherbes (26. Januar 1762)

Aber was liebt man eigentlich an einem Menschen, wenn man ihn gar nicht kennt? - fragte sie unschuldig. Ulrich ließ sich Zeit. 'Fällt dir nicht auf, daß es eigentlich stört, wenn uns ein Mensch heute begegnet, der uns persönlich gefällt und so schön ist, daß man über ihn etwas Passendes sagen möchte?' Agathe nickte. 'Also richtet sich unser Gefühl' gab sie zu 'nicht nach der wirklichen Welt und den wirklichen Menschen?' 'Also hätten wir die Frage zu beantworten, welchem Teil davon es gilt oder welcher Umgestaltung und Verklärung des wirklichen Menschen und der wirklichen Welt?' ergänzte Ulrich leise. Nun war es Agathe, die zuerst keine Antwort gab; aber ihr Blick war erregt und phantastisch. Schließlich erwiderte sie schüchtern mit einem Gegenvorschlag. 'Vielleicht kommt hinter der gewöhnlichen dann die große Wahrheit zum Vorschein?'
Robert Musil (1880-1942), Der Mann ohne Eigenschaften

Aber was nützt das Predigen, wenn einer nicht wohltun will.
Denis Diderot (1713-1784), Dies hier ist kein Märchen

Aber weder zu erzählen noch zu beschreiben ist die Herrlichkeit einer Vollmondnacht, wie wir sie genossen, durch die Straßen über die Plätze wandelnd, auf der Chiaja, dem unermeßlichen Spaziergang, sodann am Meeresufer hin und wider. Es übernimmt einen wirklich das Gefühl von Unendlichkeit des Raums. So zu träumen, ist denn doch der Mühe wert.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Italienische Reise II, 5.3.1787

Aber wehe einem jeden, der nicht sein Schicksal an dasjenige der öffentlichen Gemeinschaft bindet, denn er wird nicht nur keine Ruhe finden, sondern dazu noch allen inneren Halt verlieren und der Missachtung des Volkes preisgegeben sein, wie ein Unkraut, das am Wege steht.
Gottfried Keller (1819-1890), Aus dem Tagebuch, 2. 5. 1848

Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!
Wilhelm Busch (1832-1908), Max und Moritz

Aber welch ein Unglück, ohne Hoden zu sein!
Voltaire (1694-1778), Candide oder Die beste der Welten

Aber welche Hälfte, sagte die Frau, als ihr die Freundin riet, dem Manne nur die Hälfte zu glauben.

Aber wenn bei hohen Jahren
Sich ein Edler uns gesellt,
O, wie herrlich ist die Welt!
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Personen - An den Grafen Kaspar Sternberg

Aber wenn die Anmut einer herrlichen Gegend uns lindernd umgibt, wenn die Milde gefühlvoller Freunde auf uns einwirkt, so kommt etwas Eigenes über Geist und Sinn, das uns Vergangenes, abwesendes traumartig zurückruft und das Gegenwärtige, als wäre es nur Erscheinung, geistermäßig entfernt.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wanderjahre II, 7

Aber wenn die Großen und Reichen dieser Welt Güter und Rangzeichen austeilen, so hat das Schicksal dem Elenden zum Gleichgewichte den Segen gegeben, nach dem der Glückliche zu geizen nicht versteht.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an J. J. Krafft, 23.11.1778

Aber wenn du froh verweilest
Wo ich mir die Welt beseitge,
Um die Welt an mich zu ziehen,
Bist du gleich mit mir geborgen ...
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Divan - Buch Suleika - Einladung

Aber wenn er auch ein Prinz von Geblüt wäre, meine Tochter hat es nicht nötig, sich einen Freier verschaffen zu lassen.
Leo Tolstoi (1828-1910), Anna Karenina

Aber wenn ich auch ein Graf sein muss, so bleibt mir doch eins - ich kann versuchen, ein recht guter zu werden; ein Tyrann werde ich gewiss nicht.
Frances Hodgson Burnett (1849-1924), Der kleine Lord

Aber wenn man [im Elsaß] im politischen Sinne sich gern als Franzose betrachtet, so sind doch in jeder anderen Richtung deutsche Kultur und deutsche Sitten überwiegend, und keine der französischen Superstitionen wird jemals dort tiefe Wurzeln schlagen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften z. Lit. Der Pfingstmontag - Nachtrag

Aber wenn man die Unredlichkeit der Deutschen in ihrer ganzen Größe kennen lernen will, muss man sich mit der deutschen Literatur bekannt machen.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), A. Schopenhauer, 1808/1814

Aber wenn man es genau betrachtet, so wird jede auch nur die geringste Fähigkeit uns angeboren, und es gibt keine unbestimmte Fähigkeit.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Lehrjahre VIII, 3

Aber wenn man Menschen braucht, ist man genötigt, sich ihnen anzupassen; da es keinen andern Weg gibt, sie zu gewinnen, trifft die Schuld nicht den Schmeichler, sondern den, der die Schmeichelei will.
Molière (1622-1673), Der Geizige

Aber wenn man sich ganz fühlt, und still ist und die reinen Freuden der Liebe und Freundschaft genießt, dann ist durch eine besondere Sympathie jede unterbrochene Freundschaft, jede halbverschiedne Zärtlichkeit wieder auf einmal lebendig.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Anna Catharina Fabricius, 14. 10. 1770

Aber wenn man so genau weiß, was man will, ist man in der Ausführung niemals mit sich selbst zufrieden.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Charlotte v. Stein, 11.11.1785

Aber wer darf sich rühmen, genug Erfahrung zu besitzen? Und ist der nie betrogen worden. welcher sich schmeichelte, am besten damit ausgesteuert zu sein?
Denis Diderot (1713-1784), Jacques le fataliste

Aber wer den Esel nicht prügeln kann, prügelt den Sattel.
Petronius (14-66), Satyricon

Aber wer für das Wissen die Augen zumacht, fällt der Eitelkeit und Bravade (Prahlerei) anheim, weil er nicht weiß, dass er in seinem eigenen Busen die Feinde seines Glückes trägt, Begierden und Gelüste, so hält er den für einen großen Mann und Redner, der diesen Gierden und Lüsten schmeichelt.
Adalbert Stifter (1805-1868), an Gustav Heckenast, 6. 3. 1849

Aber wer hätte gedacht, dass der alte Mann noch so viel Blut in sich hätte?
en] Yet who would have thought the old man to have had so much blood in him?
William Shakespeare (1564-1616), Macbeth V, 1

Aber wer het kein tugent nit,
Kein zucht, scham, er, noch gute sit,
Den halt ich alles adels lär,
Ob joch ein fürst sin vater wer.
Sebastian Brant (1457-1521), Das Narrenschiff (1494). Nr. 76

Aber wer keinen Feind hat, verdient keinen Freund.
Johann Gottfried Seume (1763-1810), Apokryphen

Aber wer kommt früh zu dem Glücke, sich seines eigenen Selbsts, ohne fremde Formen, in reinem Zusammenhang, bewusst zu sein?
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Lehrjahre VI - Bekenntnisse einer schönen Seele

Aber wer seinen Autor durchdringt, wird doch auch nach dem, was dieser leistete, bei sich aufrufen können, was jener hätte leisten wollen und sollen. Ich habe wenigstens beim Übersetzen immer so verfahren, will aber nicht behaupten, dass es zulässig sei.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an K. F. Streckfuß, 27.1.1827

Aber wer tut dem Kaufmann es nach, der bei seinem Vermögen
Auch die Wege noch kennt, auf welchen das Beste zu haben?
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Hermann und Dorothea 3. Gesang Vs 79

Aber wer von uns kann sich rühmen, weise zu sein? Die Voraussicht der Menschen ist gering, und ihre Vorsicht wird unaufhörlich vereitelt.
Anatole France (1844-1924), Aufruhr der Engel

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